Mein Afrika

von und mit Roland Ströder

Diese Berichte handeln nicht von typischen Afrika-Safaris, sondern beschreiben die Eindrücke und Erlebnisse individueller Abenteuer, angereichert mit Fotos und Informationen, die zur Planung und Durchführung solcher oder ähnlicher Touren nützlich sind.

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TANA RIVER EINBAUM SAFARI


Tana-River-Floß-Expedition Kenia, Tana River Floß  Expedition

Zambia, einfach mal drauflos Kenia, Tana River Floß  Expedition Zambia, einfach mal drauflos

Im Einbaum zum Indischen Ozean Kenia, im Einbaum zum Indischen Ozean

Uganda, der Nil und noch viel mehrUganda, der Nil und noch viel mehr

Tana-Floß Kenia, Tana River Floß  Expedition

Luangwa-Flug Zambia, einfach mal drauflos

Wolfgang im Einbaum Kenia, im Einbaum zum Indischen Ozean

Murchison FallsUganda, der Nil und noch viel mehr

Noch nie zuvor wurde der Tana-Fluss, Kenias größter Strom, mit einem Floß bezwungen. Mit einem selbstgebauten,  zehn mal fünf Meter großen und fast sieben Tonnen schweren Floß treiben wir den Fluss hinunter. Uns begegnen Krokodile und Flusspferde. Auch lassen uns starke Strömungen, Untiefen und andere unvorhergesehene Dinge kaum vorwärts kommen. 

Da über das nördliche Luangwa-Tal so gut wie keine Informationen zu bekommen sind, wissen wir nicht, was uns dort erwartet. Die notwendige Ausrüstung, Zelte und Rucksäcke, sogar Nahrungsmittel, um in der tiefsten Wildnis überleben zu können, sind gepackt. Aber das ist es ja eben, was ein richtiges Abenteuer ausmacht. Im Anschluss daran werden wir noch die Viktoria-Fälle besuchen. 

Im Jahr 1985 wurde diese Strecke auf Kenias größtem Strom, dem Tana River, zum letzten Mal mit einem Einbaum an einem Stück befahren. Wir haben nun den großen, braunen, kurvenreichen Fluss von Hola bis Kipini erneut bewältigt. Tagsüber im Einbaum auf dem Fluss und nachts im Zelt am Flussufer oder in Pokomo-Dörfern. Das war der Tagesablauf der nur 14-tägigen Fluss-Safari.

Sir Winston Churchill bezeichnete einst dieses Land als "die Perle Afrikas". Ob sie es heute noch ist, vermag ich nach einem so kurzen Besuch, mir standen leider nur 14 Tage zur Verfügung, nicht zu beurteilen, aber was ich in diesen zwei Wochen gesehen und erlebt habe, war auf jeden Fall einmalig beeindruckend und mit anderen ostafrikanischen Ländern nicht zu vergleichen.


Interessiert?    Dann E-Mail an: rol.stroeder@arcor.de

Aktualisiert am 01.04.2009

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