KenyaZwischen Flusspferden und Krokodilen
46. Kapitel
Besonderes Dankeschön

Ganz besonderen Dank möchte ich in erster Linie unseren besseren Hälften aussprechen, denn auch sie haben enorm dazu beigetragen und ihre Männer tatkräftig und ideell und falls erforderlich auch moralisch unterstützt. Sie waren fast fünf Wochen ohne ein Lebenszeichen von uns allein zuhause. Es hätte ja auch schlimmer kommen können.
Ebenso danke ich Ursula und Heinz Borowka vom Deutsch-Kenia-Verein in Hemer, die uns ganz speziell bei der Beschaffung des Baumaterials und des Schwertransports im Vorfeld eine große Hilfe waren. Ein Dankeschön geht auch an Dr. Harmeet S. Dhadialla, der während unseres Nairobiaufenthaltes ständig mit Rat und Tat zur Seite stand.
Danke auch an Klaus Tuma, der uns mit seiner Kameradschaft und seinem Geländewagen ein paar Tage hilfreich begleitet hat. Danke auch an Joan Aremo Millicenti, die sich bei uns als Nairobi-Guide einen Namen gemacht hat.
Vielen Dank auch an das Ministerium für Tourismus und Wildlife, das uns, trotz seiner Warnung und Nichtempfehlung für diese Expedition, diese Aktion durchfuhren ließ. Danke auch an den District-Commissioner in Hola und die Schutzpolizei, die sich oft nach unserem Wohlbefinden erkundigt haben. Ganz besonders Townchief Mr. Duko.

Danke sage ich auch zu unseren schwarzen Freunden, die sich vor und während der Expedition ganz persönlich dafür eingesetzt haben, dass diese Floßfahrt gelingen konnte. Abae, Abdallah und die Helfer, Ali, Babu, Domenic, Mohammed, Kess, Peter, Saidho, Salim, Victor, Zakajo und die vielen anderen, deren Namen ich nicht kenne.

Ahsante sana.


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