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BULLWHAKERS NEWS & Festschrift
Norma & Werner |
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Western Mail Nr. 11/November 2004 (S 24)
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Am 09.10.04 fand wieder mal ein zwangloser Country-Abend in Blacky's „Lucky Luke Saloon", Krafeld, 41836 Wassenberg statt. Das liegt nahe der holländischen Grenze nach Roermond. Angesagt hatte sich ein Reiterverein, der dann auch mit Pferden und einem originalgetreu gebauten Planwagen erschien. Zur Freude der zahlreichen Gäste befand sich auf dem Wagen auch uo „Arizona K" aus Essen, bekannt auch vom 19. Truck Treff 2004 in Kaunitz. Bereits dort konnte Klaus sein Können vorführen. Doch dieses Mal stand ihnen eine grössere Herausforderung bevor. Es war ursprünglich kein Auftritt bei Blacky geplant, also hiess es „improvisieren". Gitarre hatten er ja dabei, Stimme war, trotz stundenlangem Singen auf dem Planwagen, auch noch vorhanden. Doch eine Gesangslange? Mikros? Fehlanzeige! Augen zu und durch. Mit Bravour meisterten „Arizona K" den Auftritt und begeisterten uns mit Country Music vom Feinsten. Klaus, bekannt auch aus seinen Zeiten vor „Arizona", damals noch „Country-Klaus", begeiserte vor allem durch seine deutschsprachigen Titel, allen voran das schon bald legendäre „Ich bin ein Cowboy made in Germany". Hier zeigte er wieder mal, wo seine Qualitäten liegen. Anschliessend gab es einen Auftritt der Line- & Kickdance Formation der „Black Flying Horses" aus Eschweiler. Im Laufe des Abends hatte ich Gelegenheit, mit „Arizona K" zu sprechen. Unter anderem wurde auch von dem zunehmenden „Konkurrenzdenken" in der C & W Musikszene geredet. Leider würden sich mit zunehmendem Bekanntheitsgrad auch die Verhaltensweisen der Sangeskolleginnen/Kollegen zum Nachteil verändern. Dabei macht es doch auch Spass, mehr gemeinsam zu unternehmen, musikalisch wie menschlich. Die Freude an der Sache, die man auch den Country-Fans rüberbringt, ist doch das Wichtigste. Leider ein Makel, der bereits von vielen anderen Interpreten bemängelt wurde. Wer mehr Infos haben möchte, bitte www.arizona-sunshine.de anklicken. Der nächste Country & Oldie Abend in Blacky's „Lucky Luke Saloon" findet am 06.11.04 statt, wie immer mit Überraschungsgästen, wie immer Eintritt frei! Bis dann und lasst Euch mal sehen Mario Schumann |
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GO WEST ! im Bürgerhaus zu Ederen Am
17.05.03 zogen wir aus 'gen Westen um einer Einladung zur Countryparty
nach Ederen nachzukommen. Für alle diejenigen, die nicht sofort wissen
wo Ederen liegt: Es ist ein kleines Dorf in der Nähe von Jülich, also am
westlichsten Zipfel von Deutschland und kurz vor Holland. Auf dem
Programm standen Interpreten wie Country Klaus und Johnny Sanders mit
Band, aber auch eine Elvis-Show und eine Linedance Gruppe. Den Anfang
der Party bestritt Country Klaus aus Solingen mit seiner 12saitigen
Gitarre und Songs unter anderem von Don Williams und Creedence
Clearwater Revial. Die Tanzfläche wurde sofort in Beschlag genommen und
die Stimmung im liebevoll dekorierten Bürgerhaus war da. Als sich Klaus
bereits nach einer knappen halben Stunde von uns verabschieden wollte,
kam er allerdings um eine Zugabe nicht umhin. Mit dem Titel,, Ich bin
ein Cowboy made in Germany", den die Gruppe Rubber Duck ihm geschrieben
hatte, kam er dieser Aufforderung gerne nach. ........................ |
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| Frankfurter
Rundschau
Ein Cowboy, made in Germany Country Klaus eröffnet die Reihe
Jazz am Quellenpark Von Jürgen Wolff Mehrere hundert Besucher waren am Samstag dabei, als in Bad Soden die Reihe Jazz am Quellenpark eröffnet wurde. Den Auftakt am ehemaligen Heimatmuseum machte Country Klaus mit einem Benefizkonzert zugunsten der evangelischen Kirche Bad Soden. BAD SODEN. Am Quellenpark herrschten am Samstag schwülwarme Temperaturen. Dementsprechend groß war der Andrang an den Getränkeständen, wo Mitarbeiter der Stadtverwaltung alle Hände voll zu tun hatten, um die zahlreichen Besucher mit kühlen Getränken und heißen Bratwürsten - geschätzte 450 Stück wurden verkauft - zu versorgen. Einige hundert Gäste waren aus Bad Soden und der naheren Umgebung gekommen, um Country Klaus zu sehen, der die Konzertreihe Jazz im Quellenpark vor dem ehemaligen Heimatmuseum eröffnete. Im Programm hatte er keinen Jazz, sondern englisch- und deutschsprachige Countrytitel jeder Couleur. Country Klaus kommt aus Bottrop (Korrektur von mir: Essen) und nennt sich selbst einen „Cowboy made in Germany". Mit seinem Hut, dem Westernhemd und der Gitarre wirkt er, als sei er direkt von Nashville nach Bad Soden gekommen. Der Erlös des Konzerts geht als Spende an die evangelische Kirchengemeinde und ist für die Restaurierung der Orgel bestimmt. Toni Ohlenschläger, der zusammen mit anderen Mitarbeitern der Stadtverwaltung den Getränkeausschank übernommen hat, schätzt, dass am Ende etwa 1500 Euro Gewinn übrig bleiben. Damit wäre der letzte Teilbetrag für die Orgel aufgebracht. (Bild: Monika Müller) |