BULLWHAKERS NEWS & Festschrift
Ausgabe 3-2007

:" ......... Next Artist:"Arizona K".
Hier war ich besonders gespannt, da ich schon viel über den Aufstieg von Klaus gehört hatte.
Im nachhinein kann ich mit Freude verkünden :
Bei Klaus ist eine deutliche Verbesserung zu hören. Prima, mach so weiter.
Dann kam das Cowboyprogramm. " .......

Norma & Werner

BERGPOST ANNERSCHBARRICH              Rückblick                Ausgabe 56/2007, Seite 15

Wettergott hatte kein Pardon mit dem Sommerfest

Sankt Andreasberg, den 28. Juli (ts) Die Touristinformation und der Kurhaus-Wirt hatten am Samstag zum Sommerfest in den Kurpark eingeladen. Leider hat der Wettergott kein Erbarmen mit den erwarteten Besuchern gehabt. Den ganzen Tag lang regnete es. Erst gegen Abend ließ der Regen zeitweise nach. So war das Fest dann ins Wasser gefallen. Aber auch am Sonntag war "Sch...-Wetter". Es hätte also auch nichts genützt, einen Tag zu verschieben.

Die Party wurde dann zwar kurzerhand nach drinnen in den Kinosaal des Kurhauses verlegt, aber mangels massiven Bratwurstdufts und fehlender Bierstände im Kurpark war die Magnetwirkung nicht die erwünschte.

Nur eine Klicke aus Sankt Andreasberger Mitbürgerinnen, die "sechs Grazien", wie sie sich selber scherzhaft betitelten, ließen sich nicht beirren. Sie hatten sich nun einmal vorgenommen, sich zu amüsieren! Da ließen sich die "Mädels"
 

auch nicht vertreiben. "Sag dem DJ mal, dass er peppigere Musik auflegen soll, aber dafür nicht zu laut" riefen sie dem Bergpost-Redakteur zu, der sich dann noch ein paar Minuten, zu ihnen gesellte.
An der Musik änderte sich etwas, als „Arizona K“ aufspielte. Country-Klänge aus dem Ruhrpott ließen doch einige der wenigen Beine, die sich in den Saal verirrt hatten, zucken. So richtige Stimmung wollte aber nicht aufkommen. Die gute Musik konnte das dann leider auch nicht wettmachen.
Zur späteren Stunde spielte noch "'Stevie´s Party-Band". Kurz nach Mitternacht war aber trotzdem leider schon alles vorbei.
"Vielleicht sollte man lieber den Kurpark überdachen, als Brücken zu bauen", hörte man einige Gäste unken. Das war dann sicher der Schwarze Humor, der über solche verkorksten Tage hinweghilft.
 

 

Western Mail Nr. 11/November 2004 (S 24)

 

Am 09.10.04 fand wieder mal ein zwangloser Country-Abend in Blacky's „Lucky Luke Saloon", Krafeld, 41836 Wassenberg statt. Das liegt nahe der holländischen Grenze nach Roermond. Angesagt hatte sich ein Reiterverein, der dann auch mit Pferden und einem originalgetreu gebauten Planwagen erschien. Zur Freude der zahlreichen Gäste befand sich auf dem Wagen auch uo „Arizona K" aus Essen, bekannt auch vom 19. Truck Treff 2004 in Kaunitz. Bereits dort konnte Klaus sein Können vorführen. Doch dieses Mal stand ihnen eine grössere Herausforderung bevor. Es war ursprünglich kein Auftritt bei Blacky geplant, also hiess es „improvisieren". Gitarre hatten er ja dabei, Stimme war, trotz stundenlangem Singen auf dem Planwagen, auch noch vorhanden. Doch eine Gesangslange? Mikros? Fehlanzeige! Augen zu und durch. Mit Bravour meisterten „Arizona K" den Auftritt und begeisterten uns mit Country Music vom Feinsten. Klaus, bekannt auch aus seinen Zeiten vor „Arizona", damals noch „Country-Klaus", begeiserte vor allem durch seine deutschsprachigen Titel, allen voran das schon bald legendäre „Ich bin ein Cowboy made in Germany". Hier zeigte er wieder mal, wo seine Qualitäten liegen. Anschliessend gab es einen Auftritt der Line- & Kickdance Formation der „Black Flying Horses" aus Eschweiler. Im Laufe des Abends hatte ich Gelegenheit, mit „Arizona K" zu sprechen. Unter anderem wurde auch von dem zunehmenden „Konkurrenzdenken" in der C & W Musikszene geredet. Leider würden sich mit zunehmendem Bekanntheitsgrad auch die Verhaltensweisen der Sangeskolleginnen/Kollegen zum Nachteil verändern. Dabei macht es doch auch Spass, mehr gemeinsam zu unternehmen, musikalisch wie menschlich. Die Freude an der Sache, die man auch den Country-Fans rüberbringt, ist doch das Wichtigste. Leider ein Makel, der bereits von vielen anderen Interpreten bemängelt wurde. Wer mehr Infos haben möchte, bitte www.arizona-sunshine.de anklicken.

Der nächste Country & Oldie Abend in Blacky's „Lucky Luke Saloon" findet am 06.11.04 statt, wie immer mit Überraschungsgästen, wie immer Eintritt frei!

Bis dann und lasst Euch mal sehen Mario Schumann
 

 

 

GO WEST !
Countryparty

im Bürgerhaus zu Ederen

Am 17.05.03 zogen wir aus 'gen Westen um einer Einladung zur Countryparty nach Ederen nachzukommen. Für alle diejenigen, die nicht sofort wissen wo Ederen liegt: Es ist ein kleines Dorf in der Nähe von Jülich, also am westlichsten Zipfel von Deutschland und kurz vor Holland. Auf dem Programm standen Interpreten wie Country Klaus und Johnny Sanders mit Band, aber auch eine Elvis-Show und eine Linedance Gruppe. Den Anfang der Party bestritt Country Klaus aus Solingen mit seiner 12saitigen Gitarre und Songs unter anderem von Don Williams und Creedence Clearwater Revial. Die Tanzfläche wurde sofort in Beschlag genommen und die Stimmung im liebevoll dekorierten Bürgerhaus war da. Als sich Klaus bereits nach einer knappen halben Stunde von uns verabschieden wollte, kam er allerdings um eine Zugabe nicht umhin. Mit dem Titel,, Ich bin ein Cowboy made in Germany", den die Gruppe Rubber Duck ihm geschrieben hatte, kam er dieser Aufforderung gerne nach. ........................
M.+M.Förschges                          aus dem "Western Mail" NR.7/Juli 2003 S.14

 

 

 

  Frankfurter Rundschau

Ein Cowboy, made in Germany

Country Klaus eröffnet die Reihe Jazz am Quellenpark
vor mehreren hundert Besuchern

Von Jürgen Wolff

Mehrere hundert Besucher waren am Samstag dabei, als in Bad Soden die Reihe Jazz am Quellenpark eröffnet wurde. Den Auftakt am ehemaligen Heimatmuseum machte Country Klaus mit einem Benefizkonzert zugunsten der evangelischen Kirche Bad Soden.

BAD SODEN. Am Quellenpark herrschten am Samstag schwülwarme Temperaturen. Dementsprechend groß war der Andrang an den Getränkeständen, wo Mitarbeiter der Stadtverwaltung alle Hände voll zu tun hatten, um die zahlreichen Besucher mit kühlen Getränken und heißen Bratwürsten - geschätzte 450 Stück wurden verkauft - zu versorgen.

Einige hundert Gäste waren aus Bad Soden und der naheren Umgebung gekommen, um Country Klaus zu sehen, der die Konzertreihe Jazz im Quellenpark vor dem ehemaligen Heimatmuseum eröffnete. Im Programm hatte er keinen Jazz, sondern englisch- und deutschsprachige Countrytitel jeder Couleur. Country Klaus kommt aus Bottrop (Korrektur von mir: Essen) und nennt sich selbst einen „Cowboy made in Germany". Mit seinem Hut, dem Westernhemd und der Gitarre wirkt er, als sei er direkt von Nashville nach Bad Soden gekommen. Der Erlös des Konzerts geht als Spende an die evangelische Kirchengemeinde und ist für die Restaurierung der Orgel bestimmt. Toni Ohlenschläger, der zusammen mit anderen Mitarbeitern der Stadtverwaltung den Getränkeausschank übernommen hat, schätzt, dass am Ende etwa 1500 Euro Gewinn übrig bleiben. Damit wäre der letzte Teilbetrag für die Orgel aufgebracht.

(Bild: Monika Müller)