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- In unheilvollen Zeiten
durchtränkt von kaltem Rauch. Dem Schicksal nicht ergeben und Lügen helfen auch. Die Lust auf große Taten lässt mich weiter hungrig.
- Das Warten auf ein Urteil.
Kein Freispruch für die Zeit Wir flüchten wie die Tiere und kommen niemals weit. Doch wenn Du nah bei mir bist kann ich ewig hoffen.
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- Die Einsamkeit der Rosen
lässt uns vorwärts schau'n.
Das Süße Leben
es kann noch wilder sein.
Die Einsamkeit der Rosen
weckt mich wieder auf.
Will nicht verblüh'n.
Fast wäre es geschehen.
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In unheilvollen Zeiten
erkannt' ich Dein Gesicht
Wir atmen füreinander
und schenken uns das Licht.
Kein Suchen ohne Finden.
Siehst Du mich auch einsam.
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Mach schnell - nun kommt der Winter.
Wir wollen nicht wieder frier'n.
Beim Warten auf die Kälte
will ich nicht mehr verlier'n.
Das Angesicht der Hoffnung
lässt mich weiter hungrig.

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