1. Zitat Ausnahmegenehmigung, siehe Anlage 5
  2. OB Kremendahl im Interview mit dem WDR am 27.05.1997)
  3. damaliger WSW-Vorstandsvorsitzender Zemlin bei einer Podiumsdiskussion
  4. Untere Denkmalbehörde
  5. Mitglied des Bergischen Geschichtsvereins, Name dem Verfasser bekannt.
  6. Ankerstützen, auch Doppelstützen: fangen die Antriebs- und Bremskräfte auf der sonst dynamisch gelagerten normalen Pendelstütze auf.
  7. Gemeinde-Verkehrs-Finanzierungsgesetz
  8. 1997 hat die »Bürgerinitiative zur Unterschutzstellung der Schwebebahn« um Dr. Michael Metschies rund 28.000 Unterschriften gesammelt, um die Eintragung der Schwebebahn in die Denkmalliste zu erzwingen. Man hatte sich erhofft, mehr Haltestellen mit Hilfe der Denkmalpflege im historischen Gewand vor der Zerstörungswut einiger "pumilii pesti" retten zu kön-nen.
  9. Es handelt sich hierbei um einen Teil eines Hängestabes der Brücke zwischen den ehemaligen Stützen 267/268 im Bereich Kluse. Diese schräg von dem unteren Teil des Brückenfachwerks im Bereich der Fahrschienen zum oberen Fachwerk verlaufenden Stäbe sind nach dem Rieppelschen Prinzip auswechselbare Teile, die im Vergleich zum oberen und unteren Fachwerkver-bund sehr schwach ausgelegt sind, daher am ehesten ermüden und leicht auszutauschen sind. Sinn ist es, die obere und untere Fachwerkkonstruktion von dynamischen Kräften zu entlasten und dadurch beständiger zu machen. Bei dem verwendeten Stab scheint es sich um ein Glücksfall zu handeln, denn die mikrokulare Struktur läßt auf das um 1900 verwendete basi-schen Flußeisen schließen.
  10. Die Stützen 66 bis 72 und 80 bis 82 wurden im Zuge des Autobahnbaus (K13) erneuert, 73 bis 76 durch einen Überflieger ersetzt, und 77 bis 79 angehoben und auf einen Betonsockel gesetzt. Der Überflieger übernimmt dabei die Funktion der weggefallenen Ankerstütze 76.
  11. Siehe Anlage 4, Ausführungen der alten und neuen Stützen
  12. siehe Anlage 10, fett markierter Text.
  13. Gemeinde-Verkehrs-Finanzierungsgesetz
  14. Schreiben an das Landgericht in einem Prozeß, datiert 16.03.1999, Seite 3
  15. Es ist wirklich ein Unding: Da werden Brücken und Stützen aufwendig verzinkt, und dann wird dieser Korrosionsschutz durch Kratzer beschädigt. Ein Gang durch Vohwinkel, Elberfeld und Oberbarmen offeriert einem das selbe Bild: Fast jede Stütze hat im unteren Bereich Kratzer oder Schleifspuren.
  16. Siehe hierzu Anlage 6, »Begründung über die Nichterhaltbarkeit der Altsubstanz der Schwebebahn-Tragkonstruktion« vom 01.11.1997, Quelle: WSW.
  17. 63,944 Mio. dividiert durch 365 Tage sowie 70.000 Ticket 2000.
  18. Zwischen 1991 und 1997 stieg die Inflationsrate lt. Statistischem Landesamt in NRW um 13,9%. Dagegen sind die Preise der VRR-Tickets um 29,2% erhöht worden. Siehe hierzu Anlage 1.
  19. Beobachtungszeitraum werktags zwischen 17.15h und 18.20h an der Ohligsmühle, siehe Anlage 3.
  20. Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImschG)
  21. der Beurteilungspegel errechnet sich aus der durchschnittlichen Lärmbelastung tagsüber (zwischen 6 und 22 Uhr) und wärend der Nachtruhe (22 bis 6 Uhr). Bei Neu- und Ausbauten gelten normalerweise die in der Lärmschutzverordung (16. BImSchV) aufgeführten Grenzwerte. Die Schwebebahn fällt jedoch nicht darunter, so daß hier der als gesundheitsgefährend aner-kannte Beurteilungspegel von mindestens 70 dB(A) als Maß der Dinge gilt. Liegt er bei der Schwebebahn darüber, so bedarf es nicht mehr der sonst üblichen 3 dB(A) Zunahme, um Lärmschutzmaßnahmen bis hinunter zu den Grenzwerten der 16. BImSchV zu erzwingen.
  22. Auf der Landstrecke als Mischgebiet: tagsüber 64 dB(A), nachts 54 dB(A)
  23. Befreiung von dem Verbot zur Störung der Nachtruhe, Auszug siehe Anlage 5.
  24. Der Antrag muß von der Firma Lavis als Bauunternehmer gestellt werden. Siehe Anlage 5.
  25. Alle diese Fälle wurden bereits mit Video dokumentiert.
  26. Aussage Herr Beyen in der WDR Lokalzeit Bergisch-Land vom 14.04.1999
  27. Aussage des WSW-Vorstandsmitgliedes Rainer E. Hübner auf der Pressekonferenz vom 14.04.1999
  28. WDR Lokalzeit Bergisch-Land, 14.04.1999
  29. Aussage des Schwebebahn-Betriebsleiters auf der Pressekonferenz vom 12.04.1999
  30. Zeugnis des Herrn Günter Beyen in einem vor dem Landgericht anhängigen Verfahren.
  31. SIPEM Siemens People Mover, Strecke Dortmund Universität: modernes, führerloses Transportsystem ähnlich der Schwebebahn
  32. Induktive Positionierung Siemens. Siehe hierzu: Sonderdruck aus Verkehr und Technik 10/94 und 11/94, »Das neue Betriebssystem der H-Bahn Dortmund«, Seite 13 unter Abschnitt 5, »Ortungssysteme«.
  33. Siehe Anlage 11, aktueller Stand der Sicherheitstechnik
  34. siehe Anlage 7, Unfälle in der Geschichte der Schwebebahn.
  35. Erfahrungsgemäß erfolgt der Ausstieg immer nur beim Zurückpendeln des Waggons weg von der Bahnsteigebene - rechnerisch sind das nur 50% der Ein- und Ausstiegszeit.
  36. Name ist dem Autor bekannt. Vorfall ereignete sich im Schuljahr 1982/83, als das Opfer mutwillig im Bahnhof Sonnborn vor einen anfahrenden Zug geschubst und unter diesen geriet.
  37. WSW-Pressemitteilung vom 11.06.1999
  38. Aus den Unterlagen zu den Designwettbewerben zu den neuen Haltestellen geht unter anderem hervor, daß die Aufgänge gerade zu gestalten sind, um einen besseren Abfluß der Fahrgastmassen zu gewährleisten.
  39. Sowohl die Wettbewerbsunterlagen wie die Ratsdrucksache 1017/97 enthalten diese oder ähnliche Formulierungen.
  40. Siehe Anlage 9, Denkmalschutzgesetz, Kommentar, zu § 3 Erl. 45. Das Recht auf fehlerfreie, auch nachträgliche Abwägung ist durch die allgemeine Rechtssprechung anerkannt.
  41. Siehe Anlage 8, »Ausbau der Schwebebahn, Denkmalpflegerische Belange«
  42. Präsentation durch Herrn Lothar Bremer, Wuppertaler Stadtwerke AG. Ein Jahr zuvor sprach in der gleichen Kommission Herr Günter Beyen noch davon, man könne überhaupt keine Substanz erhalten, schon gar keine tragenden Teile.
  43. Unter den Planfeststellungsbeschluß fallen die Haltestellen Sonnborn, Hammerstein und Bruch.
  44. Oberbürgermeister Kremendahl im WDR-Lokalzeit-Interview vom 27.03.1997
  45. Schreiben des Ministeriums für Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes NW vom 15.07.1997, Aktenzeichen II B 4 - 58.04-1180/97
  46. Auskunft des WSW-Personals vor Schließung der Station Robert-Daum-Platz bei laufender Kamera
  47. Station Adlerbrücke, obwohl noch wesentliche Elemente wie Aufzüge und der 2.Zugang fertigzustellen sind.
  48. Von Freitag, 19 Uhr bis Montag, 5 Uhr