WSW 11 /2
21.08.1998
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Gesprächsvermerk über die 1. Sitzung "Runder Tisch Schwebebahnausbau" am 13.08.1998, 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Herr Oberbürgermeister Dr. Kremendahl und Herr Prof. Dr. Zemlin begrüßen die Teilnehmer und bestätigen die Diskussionsschwerpunkte entsprechend dem Schreiben von Herrn D. Schmitz vom 12.08.1998. Vereinbart wurde, daß eine abgestimmte Pressemitteilung über diese Sitzung kurzfristig an die Medien gegeben wird.

Zu TOP 1 - Ausbau des Schwebebahngerüstes

Es besteht Einvernehmen darüber, daß es seitens aller Teilnehmer keinen Zweifel mehr an der Notwendigkeit der Erneuerung der Tragkonstruktion gibt. Insbesondere die durch die BI durchgeführten eigenenMaterialprüfungen hätten letzte Zweifel beseitigt. Der "Runde Tisch" einschl. der durch die Teilnehmer repräsentierten Gruppierungen distanzieren sich von den Aktivitäten des Herrn Stieglitz und erkennen die Gefahr für die zu klärenden Finanzierungsfragen.

Zu TOP 2 - Neubau der Haltestelle Kluse

Alle Teilnehmer werden bereits heute zur im Oktober/November 1998 stattfindenden Eröffnungsfeier herzlich eingeladen. Die schriftliche Einladung folgt.

Zu TOP 3 - Ausbau der Haltestellen

Herr Oberbürgermeister Dr. Kremendahl berichtet über die Ergebnisse seines Finanzierungsgespräches im MWMTV am 04.08.1998. Neben dem bereits bekannten Standpunkt zur 90%igen Bezuschussung der Baukosten für zu rekonstruierenden Haltestellen hat das Ministerium die aufgrund einer Neuregelung nun mögliche Bezuschussung der Leistungsphasen 5, 6 und 9 HOAI bei den Planungskosten zugesagt.

Voraussetzung ist zum einen eine plausible verkehrliche Begründung für die Neuplanung sowie das Herausnehmen dieser Stationen aus dem Bewilligungsbescheid für den Gesamtausbau und der Einreichung als Neumaßnahme.

Der Vertreter des BGV stellte die in den vergangenen 14 Monaten seit dem Ratsbeschluß erreichten wichtigen Abstimmungsprozesse mit den Denkmalpflegebehörden heraus, die am Beispiel der Wagenhalle Oberbarmen die Grundlage für eine denkmalgerechte Rekonstruktion der Haltestellen geschaffen haben. Damit ergäbe sich jedoch auch eine Chance, Denkmalpflegemittel aus dem Städtebauministerium zu erhalten.

Die Vertreter der Ratsfraktionen sowie Bürgermeister Richter betonen noch einmal die Vorgeschichte des Ratsbeschlusses vom 02.06.1997, seinen Kompromißcharakter und bekräftigen die Notwendigkeit einer vollständigen Umsetzung.

Der Vertreter des Bürgervereins Bendahl/Bezirksvereins Unterbarmen, erinnert an die Resolution der betroffenen Barmer Bürgervereine vom 11.04.1997 und favorisiert nach wie vor die Ursprungsgestaltung als moderne, fahrgastgerechte Haltestelle. Er macht auf die Konsequenzen aufmerksam, die eine nicht belastbare verkehrliche Begründung für die Neuplanungen nach sich ziehen.

Der Vertreter des Stadtverbandes der Bürgervereine ergänzt, daß seinerzeit vor übertriebenem Denkmalschutz und historisierender Rekonstruktion gewarnt wurde, der Ratsbeschluß jedoch als Kompromißformel gewertet werde.

Die WSW erläuterten die wahrscheinliche Vorgehensweise bei der Baudurchführung sowie die zeitlichen Konsequenzen sowohl hinsichtlich des Bautermins nach 2001 als auch für die Nichtbenutzbarkeit der Stationen für die Fahrgäste.

Als Ergebnis wurde vereinbart:

Die Diskussion über die dritte zu rekonstruierende Station endete mit folgenden Ergebnissen:

Zu TOP 4 - Schwebebahnmuseum

Aus zeitlichen Gründen ist es dringend erforderlich, die bisher vorliegenden Ideen und Vorschläge zu Konzeption, Standort, Trägerschaft etc. eines Schwebebahnmuseums in einen geordneten Entscheidungsprozeß zu überführen. Der Verein "Bergische Museumsbahnen" erklärt sich bereit, hierbei eine Führungsrolle zu übernehmen. Zur ideellen und materiellen Unterstützung wurde die Bildung eines Fördervereins auf der nächsten Sitzung unter Beteiligung aller am "Runden Tisch" vertretenen Gruppierungen beschlossen.

Nächster Termin: 22.10.1998, 16.30 Uhr bei WSW -Einladung folgt -

Beyen

Anlage: Pressemitteilung über die 1. Sitzung

WSW

Presse

Information

Nr. 151 /98 vom 14.08.1998

"Runder Tisch Schwebebahn" klärte weiteres Vorgehen für historische Stationen
Arbeitsgruppe für Bahnhöfe Landgericht und Völklinger Straße

Der neu gegründete "Runde Tisch Schwebebahn" hat das weitere Vorgehen in einer ersten Sitzung am 13.08.1998 abgestimmt. Die Vertreter aus Rat und Verwaltung darunter Oberbürgermeister Dr. Hans Kremendahl und Bürgermeister Hermann Josef Richter, die Bürgerinitiativen, Bürger- und Bezirksvereine, die Bergischen Museumsbahnen und die WSW als Betreiber der Schwebebahn nahmen zur Kenntnis, daß die Zeit seit der entscheidenden Ratssitzung vor 14 Monaten zu wichtigen Ergebnissen genutzt wurde.

Der "Runde Tisch" beschloß die Bildung einer Arbeitsgruppe aus Vertretern von Stadt und WSW, die für die Stationen Landgericht und Völklinger Straße die notwendigen verkehrlichen Verbesserungen und die Gestaltung im alten Stil auf der Basis des Ratsbeschlusses vom 2. Juli 1997 in Einklang bringen soll. Zuvor hatte Oberbürgermeister Dr. Hans Kremendahl berichtet, daß in einem Gespräch der zuständige Staatssekretär Westermann eine Übernahme von einem Drittel der Gesamtplanungskosten versprochen habe.

Der Ratsbeschluß vom 2. Juni 1997 sieht außerdem die Rekonstruktion einer dritten Station vor. Da dieser weitere Bahnhof zu den noch planfestzustellenden Standorten gehören sollte, folgte WSW-Vorstandsvorsitzender Prof. Hermann Zemlin dem Ratsauftrag und schlug vor, wie vorgesehen den Berliner Platz und alternativ die Endstation Vohwinkel zu benennen. Der Teilnehmerkreis stimmte zu, für die nächste Sitzung im Oktober erste Gestaltungsvorschläge erarbeiten zu lassen. Bei diesem nächsten Termin steht auch das geforderte Schwebebahnmuseum auf der Tagesordnung, das durch einen noch zu gründenden Trägerverein konzipiert werden könnte.


11 /2
23.10.1998
Beyen/Gä - 39 29
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Gesprächsvermerk über die 2. Sitzung "Runder Tisch Schwebebahnausbau" am 22.10.1998, 16.30 Uhr bis 19.00 Uhr

Nach der Begrüßung stellen die Anwesenden übereinstimmend fest, daß gegen die Teilnahme einer Vertreterin der WZ, der eine Einladung zugespielt wurde, keine Einwände bestehen.

Zu TOP 1 - Entscheidung über die 3. zu rekonstruierende Haltestelle

Vereinbarungsgemäß haben die planenden Architekten erste Entwürfe für die Haltestellen Oberbarmen und Vohwinkel entwickelt.

Herr Boskamp stellt für Vohwinkel eine Fassadengestaltung vor, die so exakt wie möglich das historische Vorbild von vor 100 Jahren wiedergibt. Dieses muß jedoch komplett aus neuen Materialien nachgebaut werden, da die heute vorhandene Fassade einer Sanierung in den 70er Jahren entstammt und gestalterisch bzw. von den Materialien her vom historischen Vorbild abweicht. Die hierbei verwendeten Hohlprofile bieten keinen langlebigen Schutz vor Korrosion und sollten daher bei der Neuakzentuierung der Fassade ersetzt werden.

Frau Drosdowski erläutert ihren gestalterischen und denkmalpflegerischen Ansatz für Oberbarmen, bei dem die in Originalsubstanz vorhandenen Dachkragträger wiederverwendet werden. Durch die Rufspreizung der Station infolge der verbreiterten Wagenhalle, die aus Kapazitätsgründen erforderliche Bahnsteigverbreiterung und -verlängerung sowie andere Rahmenbedingungen ist eine weitergehende Rekonstruktion dieser Haltestelle nicht möglich. Die Wiederverwendung der Dachträger entspricht den bisher bekannten Vorstellungen der Denkmalbehörden, möglichst Originalteile in situ zu erhalten. Wie der bisherige Entwurf auch, bietet die vorgestellte Modifikation die Möglichkeit, einen zusätzlichen Treppenaufgang an der West- oder Ostseite in welcher Gestaltung auch immer später nachzurüsten. Dies wie auch die Kosten hierfür sind jedoch bisher nicht eingeplant.

Beide Entwürfe fanden die grundsätzliche Zustimmung der Runde und wurden mit einem Dank an die Architekten diskutiert.

Die anschließend abgefragten Meinungen ergaben ein uneinheitliches Bild, welcher der beiden Vorschläge umgesetzt werden soll. Daher sollen beide Entwürfe kurzfristig grob hinsichtlich der Mehrkosten kalkuliert werden, damit in der nächsten Sitzung die Entscheidung getroffen werden kann. Wegen des kurzfristig einzuleitenden Planfeststellungsverfahrens für Vohwinkel und der Einbindung der Stationen in den allgemeinen Terminplan für den Umbau des Gerüstes muß beim nächsten Termin eine Festlegung erfolgen.

Zu TOP 2 - Schwebebahnmuseum

Herr Beig. Jüchter stellt das Konzept "Bahnring", wie es bei einem Zuschlag für die "Regionale 2006" umgesetzt werden soll, vor. Dabei spielt ein Schwebebahnmuseum eine zentrale Rolle und könnte über die zu erwartenden Zuschüsse für die Regionale finanziert werden. Er, die Teilnehmer der BI und BGV sowie Herr Stv. Dittgen favorisieren als Standort das DB-Gelände hinter der Wagenhalle Vohwinkel. Dies kollidiert jedoch mit der dort vorgesehenen und weit gediehenen Wohnbebauung. Eine Anbindung und Befahrbarkeit der "Museumsstrecke" über die Schwebebahntrasse ist wegen der topografischen, konstruktiven und der zentralen Gründe für den Schwebebahnausbau nicht möglich.

Die Vertreter der Bergischen Museumsbahn zeigen sich sehr verwundert über den Standort Vohwinkel und plädieren für die Anbindung des Schwebebahnmuseums an ihre Aktivitäten in der Kohlfurth. Denkbar ist dort der Aufbau von drei Brücken einschl. Haltestelle Varresbecker Straße über der Wupper.

Zur Klärung dieser und weiterer Fragen lädt Herr Beig. Jüchter kurzfristig zu einem Gespräch ein. Über das Ergebnis wird auf der nächsten Sitzung des Runden Tisches berichtet.

Zu TOP 3 - Verschiedenes

WSW bitten die Anwesenden, bis Anfang des kommenden Jahres konkrete Wünsche über zu erhaltende Gerüstbrücken und -stützen zu formulieren, damit diese aufgrund der fortschreitenden Austauschaktivitäten rechtzeitig gesichert werden können. Sofern bei deren Auswechselung die konkrete Wiederverwendung, z. B. für das Schwebebahnmuseum, noch nicht feststeht, muß eine Zwischenlagerung erfolgen. Dies gilt auch für die Haltestelle Varresbecker Straße.

Herr Hörning plädiert für den kurzfristigen Neubau der Haltestelle Landgericht, da zur Zeit und in den nächsten Jahren Teile des Gerichts und die Staatsanwaltschaft ausgelagert seien und die Station bei der Rückkehr sinnvollerweise fertiggestellt sein sollte. Die Aussichten hierfür sind sehr gering, da wegen der kompletten Neuplanung und der zu klärenden Bezuschussung die Realisierung bekanntermaßen frühestens ab 2001 erfolgen kann.

Hinsichtlich der "verkehrlichen Begründungen" für die Neuplanung der zwei bzw. drei zu rekonstruierenden Haltestellen gibt es inzwischen konkrete Ansätze, die weiterverfolgt werden. Weitere Informationen hierzu werden auf der nächsten Sitzung gegeben.

Als nächster Termin wurde Freitag, der 27.11.1998, 15.30 Uhr bei WSW vereinbart. Einziger Tagesordnungspunkt ist die Festlegung der 3. Station, die dann zwingend erfolgen muß. Daher wird um vollzählige Teilnahme gebeten.

Beyen

Anlage

 

Teilnehmerliste für die Sitzung "Runder Tisch - Schwebebahn" 22.10.98

Architekturbüro Drosdowski
Frau Drosdowski
Vogelsmühle 13 - 17
42477 Radevormwald


SCHWEBEBAHN
Bauliche Anlagen 11/23
03.12.98 Bremer - Fon 569-2908 Fax 569-2 813

Gesprächsvermerk über die 3. Sitzung „Runder Tisch Schwebebahnausbau“ am 27.11.1998, 15.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr

Vereinbarungsgemäß sollte in der Sitzung nur ein TOP, die Festlegung der dritten zu rekonstruierenden Schwebebahnstation, behandelt werden. Nach der Begrüßung der Teilnehmer (Teilnehmerliste Anlage I) durch den Oberbürgermeister Dr. Hans Kremendahl stellte zunächst die eingeladenen Architekten ihre Entwürfe vor.

Herr Boskamp:
Für die Haltestelle Vohwinkel ist eine Wiederverwendung von alten Bauteilen aus bautechnischen Gründen nicht möglich. Im Rahmen des Möglichen liegen hier verschiedene Rastermaße für die Fassadenaufteilung. Das ursprünglich vorhandene Maß läßt aufgrund der Fassadenverlängerung nicht erreichen, da dadurch kein architektonisch vertretbares Bild entstünde. Darüber hinaus wären Mehrkosten von ca. 60.000.- DM aufzubringen und zusätzlicher Instandhaltungsaufwand für die Zeit der Lebensdauer. Eine angenäherte Aufteilung könnte realisiert werden. Die Mehrkosten für diese Anpassung betragten geschätzt ca. 10.000.DM.

Frau Drodowski:
Für die Haltestelle Oberbarmen ist die Wiederverwendung von alten Bauteilen (Halbrahmen der Bahnsteigkonstruktion) möglich. Da die endgültige Verwendbarkeit erst nach Demontage der Haltestelle festgestellt werden kann, lassen sich die Mehrkosten für diese Rekonstruktion nur sehr grob schätzen. Die Architektin gibt die Mehrkosten mit ca. 190.000.- DM an. Um eine ausreichende Anzahl von Halbrahmen zu erhalten, sind von der baugleichen Station Wupperfeld alle brauchbaren Halbrahmen schonend auszubauen und für die Verwendung in Oberbarmen sicherzustellen.

Nach diesen beiden Kurzreferaten eröffnete Herr Dr. Kremendahl die Diskussion:

Herr Schumann (Bergische Museumsbahnen) weist auf den möglichen Einsatz von ABM-Arbeitskräften für die zusätzlichen Restaurationsarbeiten hin. Diese Möglichkeit ist später zu prüfen.

Herr Hörning (Bürgerverein / GB e.V.) hat noch ergänzende Fragen zu den Kostenangaben. Diese wurden beantwortet.

Herr de Bruyn-Ouboter (Bergischer Geschichtsverein) erläutert die Tischvorlage welche von vier Vereinen einvernehmlich erstellt wurde (Anlage II). Die Tischvorlage spricht sich für die Haltestelle Oberbarmen als dritte zu rekonstruierende Station aus.

Herr Dr. Metschies (Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz) bittet darum, daß die Anpassung der Fassade Vohwinkel möglichst dem historischen Vorbild entsprechend gestaltet wird, zumal der Aufwand dafür nicht erheblich scheint. Für den Fall, dass sich das Gremium für Vohwinkel entscheidet, sagt WSW sagt diese Gestaltung zu, wenn nicht durch die Umplanung das Planfeststellungsverfahren unzumutbar behindert wird.

Herr Dr. Kremendahl faßt das Ergebnis der Diskussion zusammen und schlägt zur Abstimmung vor:

Rekonstruktion der Haltestelle Oberbarmers
Anpassung der Fassade Vohwinkel, falls die o.g. Rahmenbedingungen eingehalten werden können.

Nach kurzer Nachdiskussion beschließt der Kreis diesen Vorschlag einvernehmlich.

Verschiedenes

Der Bearbeitungsstand zum Thema Schwebebahnmuseum wird von Herrn Dr. Kremendahl vorgetragen.

Der Bearbeitungsstand zum Thema Verkehrliche Begründung wird von Herrn Dr. Zemlin vorgetragen.

Die angenommenen Zeiträume für die Außerbetriebnahme der zu rekonstruierenden Haltestellen wird am Problemfall der Haltestelle Landgericht diskutiert. Der Aufbau einer provisorischen Haltestelle kann zur Zeit noch nicht endgültig festgelegt werden. Für diese Entscheidung müssen genauere Planungsunterlagen erstellt werden.

Ein neuer Termin für den „Runden Tisch“ wird einberufen wenn weitere Erkenntnisse vorliegen.

Herr Dr. , Kremendahl bedankt sich bei allen Beteiligten für die konstruktive Zusammenarbeit und die zügige Bearbeitung der bearbeiteten Aufgaben.

Herr Malicke übernimmt es, die Presseinformation (Anlage III) zu erstellen.

(Bremer)

Bergischer Geschichtsverein, Abteilung Wuppertal
Bergische Museumsbahnen
Bürgerinitiative zur Unterschutzstellung der Schwebebahn
Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Ortsgruppe Wuppertal

'Runder Tisch Schwebebahn' - Freitag, 27. November 1998
'Tischvorlage' zum Tagesordnungspunkt
'Festlegung der 3. zu rekonstruierenden Station'

Die vier Vereine sind für die Rekonstruktion der Station Oberbarmen. Die Rekonstruktion der Station Oberbarmen entspricht deutlich mehr den Zielen einer denkmalpflegerisch gelungenen Rekonstruktion und einer Verbesserung des histo- risch gewachsenen Stadtbildes.

Gründe