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Links mit Beschreibungen der Rennmausfarben und -gene (in
deutsch):
(in englisch) :
Das internationale Diskussions-Forum für Rennmauszüchter
ist "The Gerbil Mailing
list (GML)" (englisch) und es gibt nun endlich auch eine deutschsprachige
Rennmaus-Mailingliste.
Achtung: Nicht alle angegebenen Gencodes sind bereits wissenschaftlich bestätigt.
Diejenigen mit einem Fragezeichen erforden noch weitere Untersuchungen. Sie werden
hier nur vorläufig zur Diskussion genannt.
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Foto |
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name(s) |
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AGOUTI-Farbenmit einem hellen Bauchfell und dreifarbigen
Haaren (normalerweise grau nahe der Haut, gefolgt von einem gelben Band und einer
dunkel gefärbten Haarspitze). Eine interessante Tabelle
mit Haarfarben ist in folgendem interessanten Buch zu finden: "De
gerbil als gezelschapsdier", von Fred Petrij und Netty de Wit (auf holländisch)
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Agouti (wildfarbig) |
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Agouti-Schecken 3 kleine "Pfeile" ;-) (mit sehr ausgedehnter Scheckung) und ein wildfarbener
Agouti |
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[dd]-Agouti (?) Die junge Rennmaus im Vordergrund könnte so ein neuer [dd]-Agouti werden (?). Bereits bei jungen Tieren scheint man den etwas aufhellende Effekt des dd-Genpaares im direkten Vergleich erkennen zu können (Muß man aber mal abwarten, ob das auch tatsächlich vom dd kommt). Hinten links ist ein normaler wildfarbener Agouti. (siehe auch bei "dd-Silberagouti" und "Blau") |
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Gold (= Zimt) Das pp-Gen bewirkt, daß alle Teile des Fells etc., die das dunkle Farbpigment 'Eumelanin' enthalten, aufgehellt werden. Dadurch verschwinden auch die dunklen Haarspitzen und auch die Augen werden rubinfarbig. Vergleiche auch mit Rotfuchs |
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Gold, hell Man kann einen kleinen Unterschied zwischen Gold (im oberen Bild vorne) und Gold,hell (Creme-Agouti, hinten) erkennen. Das ch-Gen hellt alle pp-Farbschläge zusätzlich etwas auf. Vergleiche auch die sehr ähnliche Farbe Topas, die von Eva Maisels hellem Gold "Helge" , hier auf dem unteren Foto, kaum zu unterscheiden ist. |
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Silberagouti Das gg-Gen verhindert die Ausbildung des gelben Farbpigments Phaeomelanin vollständig, was zu einer grauen Fellfarbe führt. Unter geeigneten Lichtverhältnissen erkennt man, daß auch die Augenfarbe aller gg-Rennmäuse im Vergleich zur Wildfarbe G- eine kleine Idee heller sind, also vielleicht dunkelweinrot. |
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[dd]-Silberagouti(?) Links im Bild, die kleine helle Rennmaus könnte evt. so ein neuer [dd]-Silberagouti werden.(?) (das dd-Gen läßt die Farbpigmente etwas zusammenklumpen. Das bedingt dann eine etwas hellere Fellfarbe.) (zum Vergleich: Rechts auf dem Foto ist ein normaler Agouti, noch ziemlich dunkel, das ist aber normal: Junge Agouti-Rennmäuse sind i.d.R. dunkler als die Erwachsenen, da ja zunächst die dunklen Haarspitzen hervorkommen und den Gesamteindruck bestimmen, oben wahrscheinlich so ein neuer aufgehellter [dd]-Agouti) |
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Vergleiche auch: Elfenbeinfuchs |
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Algierfuchs |
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? Es gibt erste Anzeichen dafür, daß Sp die DEH/Algerier stark aufhellt, was für normale Schecken nicht so ausgeprägt ist. [ee] and [Sp] scheinen sich gegenseitig zu beeinflussen(?). Vergleiche Kohlfuchs-Schecke. |
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| Links auf dem Foto des einfarbigen Rot-Fuchs (siehe unten) zu erkennen |
Goldfuchs Beim oberflächlichen Blick kaum ein Unterschied zu Gold Agouti. Wenn man aber das Haar zur Seite bläst erkennt man, das auch das Unterfell der Füchse (ee) gelb ist, wärend die Haarbasis bei den Farbschlägen mit E- ja normalerweise grau ist. |
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Polarfuchs Der Anteil dunkler Haare (ticking) ist bei älteren Tieren größer. Einen jungen Polarfuchs im direkten Vergleich mit einem jungen Blaufuchs findest Du weiter unter auf dieser Seite.. Viele weitere gute Fotos sind auf Jörg Eberbecks Albumblatt "Polarfüchse" zu sehen. Und von Elizabeth Heckerts heranwachsender Polarfüchsin "Mary Eben" (doch! Sie scheint eine zu sein!) gibts eine eigene Webseite: |
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Rechts auf dem Foto ist der Elfenbeinfuchs. Die holländische (oder auch englische?) Farbbezeichnung "Apricot" scheint mir nicht ganz treffend zu sein, da sie ja ganz weit entfernt sind, die Farbintensität von Aprikosen zu haben, während es andere Farbschläge gibt, die recht gut an Aprikosen erinnern und ebenfalls schon als "apricot" bezeichnet wurden. Ja auch deshalb sollte man dieses Verwirrspiel mit "apricot" meiden! Nun ja, ist halt Ansichtssache. Auf der anderen neuen Farbenseite von Andrea und Constanze sind immerhin recht schöne Fotos ... "Cream Fox" dagegen beschreibt die Farbe sehr treffend... Vergleiche auch die sehr ähnliche Farbe Elfenbein. |
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Bedingt durch das aa
Gen. Normalerweise ohne helles Bauchfell und mit einfarbigen Haaren.
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Schwarz Viele weitere gute Fotos sind auf Jörg Eberbecks Albumblatt "Farbschlag Schwarz" zu sehen. Ja, stimmt, ein tiefes etwas glänzendes Schwarz. Attraktive kleine weiße Stellen, hier z.B. an den Händchen, sind gar nicht ungewöhnlich, sondern eher die Regel. Aber ist ja nicht grad einfach, bei solch "schwarz in schwarzen" Rennmäusen ein Photo zu machen, wo man dann auch noch Details erkennen kann... ;-)) |
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Schwarz-Schecke Man erkennt im Vergleich mit den anderen Beispielen auf dieser Seite deutlich, wie stark Scheckung variieren kann. Dies ist aber nicht rein zufällig, sondern läßt sich durch Auslesezüchtung verstärken. Daher ist zu vermuten, daß dem Sp-Gen vielleicht eine Reihe weiterer Gene ('Polygene') untergeordnet sind. |
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Diese neue Rennmaus-Farbvariante wird wahrscheinlich durch ein weiteres Gen "dd" bedingt. "d" steht für "dilution" also geringe Farbverminderung (genauer gesagt verklumpen die Farb-Pigmente etwas) und ist bereits von anderen Nagetierarten bekannt. Diese Mutation wurde erstmals 1998 in Osnabrück entdeckt. Das fast schwarze Fell glänzt etwas metallisch-blau, Augen und Nägel sind ebenfalls schwarz. Die Grafik links entspringt natürlich nur meiner Phantasie, aber hier findest Du bereits die ersten Fotos von wirklichen 'Blau'-Rennmäusen, die bläulich metallisch glänzend, aber doch eher schwarz aussehen. Erste Nachkommenschaften gibt es auch schon (siehe [dd]-Silberagouti und [dd]-Agouti. |
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Anthrazit Ein stumpfes (anthrazitfarbenes) Schwarz. Ja, auch Rennmäuse bekommen zunehmend einige graue Haare, wenn sie älter werden...) |
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Anthrazit-Schecke |
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Platin Auf dem unteren Foto ist eine silbergraue Rennmaus im Hintergrund |
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Platin-Schecke |
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Platin, hell beachte: Der Unterschied zur Platin Rennmaus ist deshalb so auffällig, weil pp hauptsächlich das dunkle Farbpigment Eumelanin abschwächt. Die aufhellende Wechselwirkung des ch-Gens zusammen mit pp kommt daher in grauen Varianten besser zum Ausdruck, verglichen mit Gold und Gold,hell. Vergleiche auch mit der Colourpointvariante (cchm) Saphir (weiter unten auf dieser Seite). |
(= Silver)
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Altweiß |
(=offwhite)
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Kohlfuchs Auf dem 2. Foto von
Elizabeth Heckert ist ein etwa 8 Wochen alter Kohlfuchs zu sehen, der gerade
den Fellwechsel durchmacht. Das Fell der hinteren Körperhälfte ist noch
ohne dunkle Haarspitzen, aber das dunkle Fell nimmt nach und nach den ganzen Körper
ein. |
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Ein Kohlfuchs-Schecke hat nicht nur die hellen Bereiche mit Scheckung, sondern ist auch am ganzen Körper deutlich heller, als der normale Kohlfuchs. Offenbar gibt es eine sich verstärkende aufhellende Wechselwirkung zwischen ee und Sp. |
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Rotfuchs ähnlich zu Gold und Gold-Fuchs, aber einfarbig und ohne hellen Bauch. (rechts im Bild). |
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Rotfuchs, hell (?) Wie bei allen gelben Farben kaum ein Unterschied mit oder ohne ch |
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Blaufuchs |
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Schimmel Bisherige Kreuzungsergebnisse lassen vermuten, daß es sich um ein neues ef Gen auf dem ee locus handelt. Genauere Untersuchungen sind meines Wissens aber noch nicht publiziert worden. Beachte: Die Farbe verblasst allmählich "fades out" (daher das f in ef) mit zunehmendem Alter, aber besonders der Schwanz bleibt auch bei älteren Tieren (drittes Foto) orange und auch nahe der Nase sind noch kleine orangefarbene Bereiche übriggeblieben (unteres Foto). |
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Schimmel-Schecke Bei der 3 Wochen alten Schimmel-Schecke (oben) kann man noch Reste der orangen Farbe besonders im Nackenbereich feststellen. Der ungescheckte Schimmel ist zu der Zeit noch intensiv gefärbt. Später verblaßt das Fell der Schimmel-Schecke völlig (allenfalls am Schwanz ist noch eine Spur Farbe zu erkennen, auf dem mittleren Photo links, rechts ist der nun auch schon deutlich aufgehellte Schimmel). Elizabeth Heckert züchtet auch Schimmel und Champagner, wie ihr auf dem unteren Foto seht. Es gibt von ihr eine nette Webseite mit Schimmel-Fotos. und dort ist auch das Siegerfoto des "GML-Rennmausfoto-Wettbewerb
1998" als "Beste Gruppe":
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Gold- (Rot-) Schimmel Man erkennt hier die alle pp-Typen kennzeichnende rubinrote Augenfarbe recht gut. Die Jungtiere ähneln Creme-Agoutis (Gold, hell). Gold-Schimmel verblassen genauso wie Orange-Schimmel (Nur Nasenspitze und der Schwanz sind "farbecht" ;-)). |
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Neue Varianten mit dem COLOURPOINT GEN cchm('chm'='chinchilla medium', ein bereits bei Kaninchen bekanntes Farbgen auf dem Genlocus c. Eine Zeit lang auch als cb (das b stand für burmese) bezeichnet... ) Diese neuen Farbvarianten sind durch einen aufgehellten Körper mit dunklen Extremitäten gekennzeichnet. Auch vom Himalayan-gen (ch), das auf dem selben Genlocus zu finden ist, kennen wir ja, daß der Schwanz dunkler gefärbt sein kann. Man nennt dies "Acromelanismus". Literatur: Petrij F, van Veen K, Mettler M, and Brückmann V. (2001): "A second acromelanistic allelomorph at the albino locus of the Mongolian gerbil (Meriones unguiculatus)". Journal of Heredity, 92(1), 74-78. |
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Marder (=Burmese) Man kann sich die Farbe als ein Schwarz mit aufgehelltem Körper vorstellen. Alles was weit vom Rumpf entfernt ist bleibt dunkel. Aufhellungseffekt etwas variabel. Teilweise hellere und dunklere Exemplare vorhanden. Auf Joerg Eberbecks Rennmausseiten findest Du weitere sehr gute Burmesen Fotos. |
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Siamese, Marder, hell Siamese ist ein Marder, der zusätzlich durch das Himalayan-Albino-Gen ch aufgehellt ist. (cb und ch wirken sehr ähnlich, ch aber deutlich stärker aufhellend als cb). Die ganz jungen Siamesen (Bild oben) haben noch nicht die charakteristisch dunkle Schnauze. |
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Siamesen-Schecke |
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Der Grauton liegt genau zwischen Platin (Grau) und Platin hell (Silbergrau). |
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Colourpoint-Kohlfuchs
(ist es nicht ein süßes und künstlerisches Foto zugleich? Ich bin ganz fasziniert davon :-))) Im Gegenlicht erzielt man oft sehr lebendig und räumlich wirkende Fotos. Auch der Hintergrund paßt ausgezeichnet zur kleinen 'Lilith'. |
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Topas |
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Colourpoint Silberaguti |
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| Mit dem neuen Coulorpoint-gen cchm sind eine ganze Reihe weiterer Kombinationen mit anderen Genen möglich. Vielleicht sind auf der Gerbil Information Page von Karin and Fred van Veen aus Holland weitere Fotos zu finden. | ||||||||
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HIMALAJA (albino-ähnliche Farben)Das ch
Gen verhindert die Farbpigmentbildung (im Fell und in den Augen) fast vollständig,
aber einen "echten" Albino bildet es nicht, da der Schwanz doch noch
mehr oder weniger stark gefärbt sein kann. Wissenschaftler haben diese Art
eines acromelaninen Albinismus "Himalaja-Albinismus" genannt.
Beachte: Die Augen sind pinkfarbig, auch wenn das auf manchen
Fotos hier nicht so gut zu erkennen ist. | ||||||||
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Hermelin (Himalaja) |
Dark Tailed White (DTW)
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Himalaja mit [aa] (?) Nur einige ältere Rennmäuse (besonders, wenn sie bei niedrigen Temperaturen gehalten werden), entwickeln eine so dunkle Schwanzfarbe. Dies wird wahrscheinlich durch das aa-Genpaar begünstigt. |
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Himalaja-Schecke |
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Auch Ältere behalten ihren weißen Schwanz, da pp farbabschwächend wirkt. Aussehen wie das Himalaja-Jungtier weiter oben. |
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ANDERE ARTEN ALS MERIONES UNGUICULATUS ?
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Ein Afrikanischer Gerbil? <g> ;-) Nicht ganz... Es ist doch eine Mongolische Rennmaus. Ursprünglich war er von Polen kommend in Deutschland für vielleicht eine andere algerische Gerbilart gehalten worden. Daher gab ihm Michael Mettler, er gehört auch der "Gerbils Genetic Group" an, den Namen 'Algerier'. In den USA ist die Farbe auch als 'Dark Eyed Honey', in England als 'Sooty Fawn' bekannt. Manche Gerbilarten sind tatsächlich sehr schwer auseinanderzuhalten.
Weiter Arten der Gattung Gerbillus sind auf
Julians webpage NGS
zu finden. Auch Fred Petrij hat viel Erfahrung damit.
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| "Gegenverkehr" | ||||
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| "Guten Morgen! ;-)" | "Die starke Anziehungskraft von Röhren" | |||
© 1996-99 by Vera Brückmann (Gerbils Genetic Group) und Ehrenfried Ehrenstein. Alle Fotos und der Text auf dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt! Jegliche Verwendung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Autoren erlaubt.

Felicitas,
das alte schwarze Rennmausweibchen mit ihrer Familie 1987. Sie war Ehrenfrieds
allererste Rennmaus. Nicht auf dem Bild ist ihr Mann "Felix",
eine weiße Rennmaus (PEW chchpp),
wodurch sich eine Vielzahl von Farbkombinationen in den nachfolgenden
Generationen ergab, der Grund für diese Webseite hier... :-))
Erstellt: 10. März 1996, Letzte Änderung: 28. Jan. 1999