Die Kirchen und die Stiftung Tannenhof in Lüttringhausen


1308
Lüttringhausen wird erstmals als katholische Pfarrei genannt.

1527/28
Reformatorisches Wirken Adolf Clarenbachs in Lüttringhausen und Lennep.

1550
Die äußeren Formen des kirchlichen Lebens in Lüttringhausen, Lennep und Remscheid sind noch römisch-katholisch. In Lüttringhausen und Lennep sind aber Ansätze zur Bildung evangelischer Gemeinden erkennbar.

1609
Die Kirchen und Kirchengüter von Lüttringhausen, Lennep und Remscheid sind im Besitz der Lutheraner.
 


Das alte Kirchspiel Lüttringhausen

 
1628
Versuche von Jesuiten, Stiftsherren von St. Kunibert-Köln und Zistersienser-Mönchen aus Altenberg, die Kirchen und Kirchengüter von Lüttringhausen, Lennep und Remscheid wieder in ihre Hand zu bringen scheitern.

1733
Das Dorf Lüttringhausen brennt mit Kirche und Schule nieder. Schneller Wiederaufbau.

1738
Einweihung der wiederaufgebauten Kirche. Älteste Glocke 1736 von Dinkelmayer gegossen.

1801
Auszüge aus einer Predigt von Pfarrer Friedr. Wilh. Elbers,
gehalten am 1. Januar 1801 nachmittags.

Um die Bevölkerung und Betriebsamkeit in unserer Gemeinde, vor diesem verheerende Kriege, noch mit einem Blick zu übersehen, erlaube ich mir, hier noch folgendes hinzuzusetzen:
In den glücklichen Jahren, wo Handel un die Fabriken blüheten, zählte man einige zwanzig Stühle, worauf Seide verarbeitet wurde. Derer von weiblichen Geschlecht, die auf den Maschinen ihr reichliches Brod fanden, waren mehr als 100. Es gingen, getrieben durch unsere wohltätigen Bäche, 62 Hämmer, ohne die Schleifkotten, worinnen Stahl, Eisen, Ambosse, Sensen verarbeitet werden. In 215 Schmieden werden allerlei Kleinschmiedereien verfertigt.

Ferner befanden sich in unserer Gemeinde 6 Lohgäbereien. Man zählte 27 Tuchgezauen, auf denen die feinsten wollenen Tücher gewebet wurden. 149 Siamoisen-Gezauen und 102 Lindstühle lieferten eine Menge Fabrikate, und gaben so vielen Menschen reichliches Auskommen.

Nehmen wir zu Obigen, die Tuchscherer, Baumwolle-, Wollen- und Zigeth-Spinnereien, so waren gewiss 2500 Menschen an unseren Fabriken beschäftigt.

In jenen glüklichen Tagen zählte man über 100 Fuhrleute in unserem Kirchspiel, die mehrentheils sich damit beschäftigten, die Fabrikate nach dem Auslande zu befördern.

Fremde strömten in unsre Gegenden. In den letzten 25 Jahren Jahren wurden 1027 Fremde angeschrieben die sich zur Communion meldeten.
Obgleich unsre Kinder frühzeitig zu Arbeiten angehalten wurden, fanden sich doch einmal beinahe 800 Kinder auf unsren Schulen. Welche frohen Aussichten gewährt uns der Friede, wo nach dem Ungewitter der Herr die Sonne wieder scheinen lässt, und jedermann wieder in Ruhe sich mit den Seinigen ehrlich ernähren kann.


 


Evangelische Stadtkirche ca.1980

 
1896
Feierliche Einweihung der Stiftung Tannenhof. Pfarrer Steil schrieb dazu folgendes: Der Tannenhof ist eine Heil- und Pflegeanstalt für evangelische Gemüts- und Geisteskranke der Rheinprovinz. Die Eröffnung war am 29. April. Damals rechnete man mit 250 bis 300 Kranken. Bei der Eröffnung der Anstalt hatte es 4 große Krankenhäuser und und zwei Villen für ihre Patienten, zu denen im Laufe der Zeit neben zahlreichen An- und Ausbauten 6 neue Villen getreten sind. Für deren technischen Betrieb waren bei der Eröffnung 6 Bauten vorhanden, zu denen bis heute für Ärzte, Diakonen und Angestellte fünf Wohnhäuser und Doppelhäuser gekommen sind.
In seiner Gesamtheit stellt der Tannenhof eine Villenkolonie von 28 Bauten dar, deren Leitung in den Händen eines Pfarrers und eines erfahrenen Psychiaters liegt.
Es gab zu Beginn drei Plegeklassen:
1. Klasse Pflegesatz 250 MK, 2. Klasse 130 MK und 3. Klasse 50 MK monatlich.

1927
Einsegnung der neuen katholischen Kirche.
Im nachfolgenden Kapitel wird der Orginaltext aus dem - Täglicher Anzeiger Lüttringhausen - von Montag dem 25. Juli 1927 wiedergegeben.
Der Neubau des kath. Gotteshauses in unserer Stadt war in den letzten Wochen Gegenstand eifriger Arbeiten, mit deren Vollendung der Zeitpunkt herangerückt ist, in dem die katholische Gemeinde sich des Besitzes eines eigenen Gotteshauses erfreuen kann. Am gestrigen Tage erfolgte die feierliche Einsegnung, ein Ereignis von hervorragender Bedeutung für die kath. Kreise, dem auch rein äußerlich eine würdige Form gegeben wurde. Gegen 9 Uhr vormittags begab sich zunächst ein Prozessionszug von der katholischen Schule zum neuen Gotteshause. Dechant Bellinghausen (Beyenburg) nahm sodann zunächst die äußere und anschließend die innere Einsegnung des Gotteshauses vor, dessen Altar in prächtiger Ausschmückung einen imposanten Eindruck auf die Festgemeinde machte, die die Kirche bis auf den letzten Platz füllte.

Das feierliche Hochamt wurde ebenfalls von Dechant Bellinghausen aus Beyenburg unter Assitenz der Pfarrer Schuwirth (Remscheid), Derichs (Lennep) und Schiller (Lüttringhausen) zelebriert. Der Kirchenchor Lennep lieferte durch eine 4stimmige Messe einen Beitrag zur stimmungsvollen Verinnerlichung des Hochamtes. Pfarrer Derichs hielt die Festpredigt in zu Herzen gehender Weise. In seinen Worten kam zunächst der Dank gegen Gott zum Ausdruck, daß das Gotteshaus seine Weihe empfangen und seiner Bestimmung übergeben werden könne. Die weiteren Ausführungen zeichneten den langen und schwierigen Weg, der gegangen werden mußte, um das jetzige Ziel zu erreichen. Dank gebühre in erster Linie dem verstorbenen Pfarrer Schoenen, der s.Z. das Grunstück gestiftet habe für den Bau des Gotteshauses. Am 20. Juli 1906 habe Kardinal Fischer den Platz besichtigt und herzliche Wünsche für den Kirchenbaugedanken übermittelt. Am 1. April 1915 sei zum ersten Male ein eigener Gottesdienst für die Katholiken Lüttringhausens eingerichtet worden, zunächst in der städt. Turnhalle und später in der Kirche des Gefängnisses. Pfarrer Schiller habe sich hierbei Sonntag für Sonntag in den Dienst des Gottesdienstes gestellt. Der Krieg habe manche Hoffnungen zu Grabe getragen, indem alle Ersparnisse der Jahre verwässerten. Aber der Gedanke des Kirchbaues habe zu tief in den Herzen gesessen, und am 29. Juli 1925 habe der Kirchbauverein den Beschluß gefaßt, den Bau in Angriff zu nehmen, nachdem er genügend finanziert schien. Diesem Beschluß seien am 23. August 1925 der erste Spatenstich und am 18. Oktober 1925 die Grundsteinlegung gefolgt. Dank der Hilfe Gottes und der Unterstützung wohltätiger Menschen könne heute gesagt werden, daß das Ziel erreicht sei. Der Redner kennzeichnete sodann, was das Gotteshaus sein solle. Es sage in erster Linie: " Mensch, denke daran, daß du nicht für diese Erde bestimmt bist, sondern für die Ewigkeit!" alle Häuser hätten irdische Zwecke, nur das Gotteshaus mache eine Ausnahme, was schon rein äußerlich dadurch zum Ausdruck komme, daß es über alle Häuser hinweg rage, vor allem der Turm, als wolle er sagen: "Empor die Herzen zu Gott!" Weiter mahne das Gotteshaus an die große Liebe Gottes. Wenn das heilige Licht angezündet werde, dann solle es künden, daß fortan der göttliche Heiland Tag und Nacht gegenwärtig sei, um die Bitten und das Flehen anzuhören und um wahr zu machen das Wort: " Kommet her zu mir, alle die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.!" Zum Schluß seiner Ausführungen mahnte der Redner, für die weitere Ausschmückung der Kirche bedacht zu sein und wies des weiteren auf das Erfordernis hin zu regem Besuch des Gotteshauses. In der Kirchengemeinde müsse im übrigen Eintracht herrschen. Das Gotteshaus sei auch ein Mahnzeichen hierfür, es sei ein Denkmal der Liebe, der Einigkeit und des Friedens. Die Liebe untereinander solle sein die Grundlage für das weitere Wachsen, Blühen und Gedeihen der Gemeinde.

Am Nachmittage fand zunächst ein Dankgottesdienst statt und anschließend ein geselliges Zusammensein der Mitglieder der katholischen Gemeinde im Saale des Herrn Ernst Tillmanns, wo man bei weiteren Reden und sonstigen schönen Darbietungen sich des in der Geschichte der hiesigen kath. Gemeinde unvergeßlichen erhabenen Tages der feierlichen Einsegnung der neuerbauten Kirche erfreute.


Heilig-Kreuzkirche ca. 1980

 

1996
Die Stiftung Tannenhof wird 100 Jahre.
Die Stiftung Tannenhof wurde 1896 auf Anregung des Elberfelder Pfarrers und späteren Präses der evangelischen Kirche im Rheinland, Georg Hafner durch den Provinzialverband für Innere Mission im Rheinland, das heutige Diakonische Werk gegründet.
Damals beschloß man, eine "Evangelische Heil- und Pflegeanstalt" für "Geisteskranke", die gleichzeitig "heilbar psychisch Kranke" aufnimmt mit allen Mitteln zu fördern.

Es folgen Auszüge aus der Festschrift zum 100jährigen Jubiläum:
Die Anfänge gehen zurück in das Jahr 1890, als ein weitblickender Vorstand des Diakonischen Werkes sich herausgefordert fühlte, die "Pflichten der Evangelischen Kirche gegenüber den Geisteskranken" in die Tat umzusetzen. Schon zwei Jahre später wurde auf einer Fachkonferenz in Düsseldorf der entscheidende Anstoß gegeben. Am 25 Juli 1892 wurde beschlossen, eine "evangelische Pflegeanstalt für Geisteskranke, die gleichzeitig auch heilbare Kranke aufzunehmen habe", ins Leben zu rufen.

Bereits am 6. Januar 1894 standen das Grundstück und die finanziellen Mittel bereit, um mit dem Bau beginnen zu können. Von Anfang an stand fest, daß die zu gründende Einrichtung später rechtlich und finanziell selbständig werden sollte.

In der Denkschrift zur Gründung heißt es: Durch den Architekten Th. Hermann in Neuwied, Erbauer der trefflichen Anstalt der Franziskanerinnen in Waldbreitbach, ist ein in den Grundzügen von der Provinzial Verwaltung gebilligter Plan entworfen worden. Nach demselben ist zunächst außer den nötigen Verwaltungs-, Wirtschaft- und Ökonomiegebäuden sowie einem Bet- und Festsaal die Erbauung von zwei Krankenhäusern für je 115 Normalkranke und Pensionäre dritter Klasse geplant sowie zweier Pavillons für je 20 Pensionäre erster und zweiter Klasse. Für spätere Erweiterung ist genügend Terrain vorhanden.

Am 1. Mai 1896 standen die Gebäude für rund 200 Patientinnen und Patienten, die durch den "Landeshauptmann", den heutigen Landschaftsverband, eingewiesen wurden.
Feierlich wurde die Einrichtung im heute nicht mehr existierenden Lokal Kranerhof eingeweiht.

So entstand eine moderne Klinik, die Patienten aller Konfessionen aufnahm. Um die Versorgung durch Schwestern und Pfleger zu sichern wurden ein Diakonissen-Mutterhaus Kaiserswerther Tradition und ein Brüderhaus mit Diakonissenausbildung gegründet.

Zwei wichtige Entscheidungen wurden vor der Gründung getroffen: Frauen und Männer sollten aufgenommen werden, was damls nicht unumstritten war. Und die Einrichtung sollte im Pavillonstil, d.h. mit alleinstehenden Häusern für die Patienten und ihre Versorgung gebaut werden. Besonders für die Psychiatrie der letzten zwanzig Jahre war bedeutsam, daß die Einrichtung an die Ortschaft Lüttringhausen mit Geschäften und kulturellem Leben angrenzt.

Nachdem die Arbeit der Einrichtung vom Umland, von der Kirche und den Patienten gut angenommen war, wurde sie im Jahre 1911 vom Diakonischen Werk in die rechtliche und finanzielle Selbständigkeit entlassen. Den Grund und Boden und die bis dahin errichteten Gebäude stiftete der Provinzialverband für Innere Mission der Anstalt; daher der Name
"Stiftung Tannenhof".

Der Geistliche Vorsteher Pfarrer Eduard Fritsch (1937 - 1957) und der Ärztliche Leiter, Dr Wilhelm Philipps (1934 - 1966) haben dafür Sorge getragen, daß der Tannenhof eine zeitgemäße psychiatrische Klink wurde. Immer wieder schickten sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in andere Kliniken, um die jeweils modernsten Behandlungsformen zu erlernen, die sie dann im Tannenhof zur Anwendung brachten. Diese Mitarbeiter waren zum großen Teil Diakonissen und Diakone.

In der Zeit des Dritten Reiches stellte die Betreuung psychisch Kranker und seelisch Behinderter an Mitarbeiter und Leitung von Anstalten, Kliniken und Heimen große Anforderungen. Unter dem zweiten Geistlichen Vorsteher Pfarrer Paul Werner (1930 - 1937), griff auch in der Stiftung Tannenhof das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses". Zahlreiche Patientinnen und Patienten wurden in einem Allgemeinkrankenhaus sterilisirt.

Die Klinik war auch von der Anordnung zur Tötung lebensunwerten Lebens betroffen. Dank der hinhaltenden Taktik von Pfarrer Fritsch und Dr. Philipps gelang es, die angeordneten Patiententransporte so lange hinauszuzögern, bis die "Aktion Gnadentod" aufgrund des Wiederstandes der Bevölkerung zurückgenommen wurde. Die meisten dieser Patientinnen und Patienten wurden so vor der Weiterverlegung in Tötungseinrichtungen bewahrt.
Allerdings hatten zuvor zwei jüdische Patienten nach der Entlassung aus dem Tannenhof den Tod gefunden.

Da der zweite Weltkrieg keine Zerstörungen an den Gebäuden hinterlassen hatte bot der Tannenhof vielen Zuflucht; Gemeindegruppen, die Kirchenleitung und Kirchenmusiker hielten hier ihre Zusammenkünfte ab. Die unzerstörten Gebäude erwiesen sich aber bald als Nachteil, da sie veraltet waren und die Einrichtung nicht mehr einem modernen Krankenhaus entsprach. Ende der Fünfziger Jahre wurde eine weitreichende Zielplanung entwickelt, die durch den damaligen Verwaltungsleiter, Dipl.-Ing.Ernst-Günther Bosse, angestoßen und Ende der achtziger Jahre vollendet wurde. Der erste bedeutsame Akzent waren die Einrichtungen einer Neurologischen Abteilung und ein Neubau für diese Abteilung mit 136 Behandlungsplätzen.

Weitgreifende bauliche und technische Sanierungen schufen die Voraussetzung für eine moderne psychiatrische Therapie. So konnte sich die Klinik zu einer psychiatrischen Behandlungs- und Pflegeeinrichtung entwickeln, in der Fortschritte und Neuerungen der Psychiatrie und der psychosozialen Medizin seelisch Kranken zu Gute kommen. Sozialpsychiatrische Therapieprinzipien psychotherapeutische Angebote und daneben selbstverstänlich auch alle anderen Möglichkeiten der klinischen Psychiatrie konnten verwirklicht werden.

Mit Pfarrer Claus Liske (1961 - 1977) und Dr. Gerhard Irle (1963 - 1987) entwickelte sich die Stiftung Tannenhof nach der Psychiatrie-Enquete im Jahre 1975 zu einem modernen, sozialpsyatrisch ausgerichteten Klinikum. Sie war die erste private Klinik in Deutschland, die dem Konzept der gemeindenahen Versorgung durch konsequente Regionalisierung Rechnung trug, indem sie den Versorgungsauftrag für die Städte Remscheid und Wuppertal übernahm. Auch die Diakonissenschaft und die Brüderschaft wurden zu zeitgemäßen Gemeinschaften organisiert, die in Ausbildung und Lebensformen neue Wege beschritten. Mit der Entwicklung einer eigenständigen Verwaltungs- und Wirtschaftsabteilung trug die Stiftung Tannenhof frühzeitig den kommenden Strukturänderungen im Krankenhauswesen Rechnung. Dies wurde besonders durch den Verwaltungsdirektor Dipl.Kfm. Paul Muckel seit 1970 gefördert. Äußerlich sichtbar wurde das durch zahlreiche Neubauten.


Stiftung Tannenhof ca. 1980

 

Nachdem die Klinik 1978 die regionale Pflichtversorgung übernommen hatte, schloß sich nach 1987 unter dem ärztlichen Direktor, Prof. Hans K. Rose die innere Sektorisierung an; d.h. bestimmte Klinkbereiche und Stationen wurden den Regionen Barmen, Elberfeld und Remscheid zugeordnet. Seit 1989 verwirklicht die Stiftung Tannenhof weitere Grundsätze einer gemeindenahen psychiatrischen Versorgung. Neben der Institutsambulanz hat sie Kooperationsvereinbarungen mit zahlreichen Trägern sozialpsychiatrischer Arbeit im Versorgungsgebiet und ist Mitgesellschafterin des Sozialpsychiatrischen Zentrums Wuppertal (SPZ) gGmbH und des SPZ Remscheid gGmbH. Beide Einrichtungen unterhalten Tagesstätten, ambulante Dienste und Wohngruppen für ehemalige Patienten.

So ist die Stiftung Tannenhof heute eine psychiatrische Klinik, die im Rahmen einer gemeindenahen, flächendeckenden psychiatrischen Versorgung für die beiden Großstädte Remscheid und Wuppertal zuständig und somit Teil des gemeidepsychiatrischen Verbundes der Region ist. Darüber hinaus bestehen Behandlungsmöglichkeiten für Patienten aus anderen Regionen.


 
Heinemann
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