Die Wirtschaft in Lüttringhausen


Seine höchste wirtschaftliche Blüte erlebte Lüttringhausen im 18. Jahrhundert und zwar erstreckte sich diese Blüte nicht nur auf das freie Dorf, das damals erst richtig zu wachsen begann, sondern auf die ganze Gemeinde. Zwar heißt es in einem Bericht aus dem Jahre 1599 über das Amt Beyenburg: Die Landschaft darumbher ist ein gar rauher, bürgiger, wäldiger, ungeschlochter Orth, ohne sundern Ackerbau; die Underthanen haben meistenteils ire Nahrung von dem Viehe undt wohnen weit hin und wider im Gebürg zerstreuet. Und noch 1666, als die Lüttringhauser Kirchspielsleute sich unter Berufung auf ihre alte Dienstrolle und ihre Armut erfolgreich einer Heranziehung zum Düsseldorfer Festungsbau widersetzten, betonten sie, daß die "hieselbsten an einem dem Augenschein nach gantz unfruchtbaren, wilden, nahrungslosen Orthe wohnen, da der Acker dem Vieh das Futter, wie den Menschen kaum Habernbrot genug herfürbringet". Aber schon 1714 halten sich nach den Worten des Geographen Plönnies "zu Herberinghusen und Lüdringhusen wackere wohlhabende Kaufleute auf, deren Handel in Eisenwahr bestehet", und l729 stellt Wülfing fest: "In dem Kirspel gibt es viele Hammer-Schmiede, Messer- Macher, Sichelen-Schmiede und Kauffleuthe". Daß sich aber zu dieser Zeit auch die Produkte des Landmanns einer besonderen Wertschätzung erfreuten, geht aus den weiteren Worten Wülfings hervor: "Allhier im Kirspel werden die besten Käse, so weit und breit berühmt seynd, zubereitet; die Butter hat auch vor anderen Orthen den Preiss; allhier werden auch die Schincken auf westphälischen Fuss getrucknet". Nehmen wir aber noch andere Zeugnisse zu den letztgenannten hinzu, dann kommen wir selbst bei Berücksichtigung der vorausgegangenen Kriegswirren zu dem Schluß, daß in dem Bericht von 1599 vieles übersehen, 1666 aber manches verschwiegen worden ist. Neben der landwirtschaftlichen Urproduktion, die sich auf die Viehzucht gründete, war sicher schon in den ältesten Zeiten, vermutlich im Zusammenhang mit der Rodungstätigkeit, die Köhlerei hier heimisch. Die Holzkohle, anfangs ein Ausfuhrgut, wurde schon bald dem früh aufkommenden heimischen Eisengewerbe zugeführt. Vielleicht geht auch dieses auf Erzfunde zurück, die bei der Rodungsarbeit gemacht und gleich an Ort und Stelle in primitiven Rennfeuern verhüttet wurden; aber erst seit dem 15. Jahrhundert liegen uns sichere Nachrichten darüber vor. Wenn die Stadt Köln im Jahre 1405 den bergischen Kaufleuten die Einfuhr von Eisen und Stahl verbot, dann ist es nicht ausgeschlossen, daß ein Teil desselben in unserem Kirchspiel erzeugt worden ist, ebenso wie ein Teil des "Lenneper Yseren", das um 1480 in einer Osnabrücker Zollrolle erscheint. Seit 1475 ist der Gebrauch des Wassers in der Clarenbach für gewerbliche Zwecke, als Antriebskraft für Hammerwerke und Schleifkotten, bezeugt. 1487 lebten in der Lenneper Außenbürgerschaft, also im Kirchspiel Lüttringhausen, ein Peter op dem Hamer und ein Dyrich yn der Smytte. 1554 wurde zwischen Lutter im Grund und Wyrnke in den Siepen ein Vertrag über die Benutzung eines Wassergrabens zum Betrieb einer Eisenhütte und eines Reckhammers abgeschlossen und dabei eine jährliche Rente von "achtzig pont gout Isers wohlgeschmeedt" vereinbart". 1595 taucht ein Schloßmacher zu Stursberg auf. 1594 wurden mehrere Messermacher aus dem Kirchspiel Lüttringhausen in die Solinger Metzmacher-Bruderschaft wiederaufgenommen; sie gehörten also schon vorher einmal dazu. Ihr Vogt wurde der Richter Hans Lüttringhaus, der selbst Sohn eines Sensenschmiedes war. 1607 sagte dieser Richter aus, daß er seit vielen Jahren aus den Beyenburger Büschen Holz zum Betrieb seiner Eisenhütten entnommen habe. 1608 wurden im Kirchspiel 10 Hammerwerke und 10 Schleifkotten gezählt, die sich vor allem am Hermannsmühlenbach (Diepmannsbach) und Leyerbach (Oberlauf des Morsbach) häuften. Dazu kamen noch 2 Walkmühlen und eine Pulvermühle. 1623 war eine Reihe von Schleifkotten in Hammerwerke umgewandelt, und weitere Neugründungen sind 1628 und von 1646 ab laufend nachzuweisen.
 
Die wichtigsten Erzeugnisse, neben gerecktem Eisen und Stahl, waren damals Messer, Sicheln und Sensen, die in sogenannten Klopfhämmern ausgeschlagen wurden. Die Schmiede, Schleifer und Kaufleute des Sensenhandwerks organisierten sich im Jahre 1600 in einer Bruderschaft oder Zunft, die aber ihre freie Entwicklung bald beengte. Dagegen wußten sich die Vertreter des Messer- und Sichelhandwerks von solchen engen Bindungen freizuhalten oder freizumachen, so daß aus ihren Reihen die Erbauer neuer, von den Sensenschmieden wie auch von den Solinger Messermachern und Schwertschmieden so sehr verpönten Wasserhämmer hervorgingen. Und sie haben sich auch gegen die Ansprüche der Sensen- und Stabschleifer allein das Recht bewahrt, neben ihren Hammerwerken noch Schleifkotten zu betreiben.
 
Trotz aller Zunftkämpfe wurde der in den Wasserhämmern bereitete Gärb- und Raffinierstahl immer begehrter, und die Lüttringhauser Hammerwerke belieferten bald nicht nur die heimischen Kleinschmiede, sondern auch das Remscheider Feilenhandwerk und vor allem die Messermacher und Schwertschmiede in Solingen, während das Stabeisen in der Hauptsache über Holland nach Frankreich ging. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts war die Zahl der Neugründungen von Stahl- und Reckhämmern besonders groß, und im Ausgang des Jahrhunderts erlebte das alteinheimische Hammergewerbe wohl seine höchste Blüte. Um 1700 waren etwa 34 Hammerwerke und 10 Schleifkotten vorhanden, und im 18. Jahrhundert waren alle Wasserläufe des Kirchspiels so dicht mit ihnen besetzt, daß neue Werke nicht mehr angelegt werden konnten und nun die obere Wupper in stärkerem Maße dem Eisengewerbe dienstbar gemacht wurde.
 

Feilenhauer bei der Arbeit

 
Aber außer der Eisen- und Stahlbereitung war im Lüttringhauser Gebiet auch die Herstellung von Fertigwaren gesteigert und die Zahl der Produkte erheblich vermehrt worden. Man fertigte jetzt neben den schon genannten Werkzeugen auch Fitschen, Schubriegel, Schleppen, Beschläge, Schlösser, Waagebalken, Ketten usw. an.
Ihre Erze und ihr Roheisen bezogen die Hütten und Hammerwerke nach dem Versiegen der heimischen Eisensteinnester wohl aus dem Gebiet der benachbarten Grafschaft Mark und später aus dem Nassau-Siegenschen, während mit der Lichtung der Wälder an Stelle der Holzkohle die aus der Grafschaft Mark eingeführte Steinkohle trat.
 
Neben dem Eisengewerbe war, spätestens seit Anfang des 17. Jahrhunderts, in unserem Kirchspiel die Tuch- und Seidenweberei zu Hause, und als nach dem Lenneper Stadtbrand von 1746 die Tuchfabrikation in Lüttringhausen einen weiteren Auftrieb erhielt, da wurden alle die damit untrennbar verbundenen Begleitindustrien ebenfalls hier heimisch. Als Rohstoff wurde spanische und portugiesische Wolle verarbeitet, die gewöhnlich in Holland eingekauft wurde. Die fertigen Tücher gingen meist nach Holland, Friesland und in die Schweiz, wurden aber auch ins Osnabrücksche und in andere innerdeutsche "Ausländer" verhandelt. Besondere Erwähnung unter den Tuchfabrikanten der Zeit verdienen Caspar Moll und sein Schwiegersohn Johann Anton Morian, die beide von Lennep kamen und im Dorf Lüttringhausen die Fabrikation von Wolltüchern aufnahmen. Sie errichteten hier auch Färb- und Waschhäuser und haben nicht wenig zum Ausbau des Ortes beigetragen.
 
Neben den Vertretern der Eisen- und Tuchgewerbe saßen allerorts im Kirchspiel Schneider und Schuhmacher, die 1712 in einer Zunft zusammengeschlossen waren. Daneben verdient noch das Müllergewerbe Erwähnung, das vor allem von der Familie von Hagen ausgeübt wurde, aus der auch mehrere Mühlenbauer hervorgegangen sind. Angehörige dieser Familie haben die Hermannsmühle, die Hägener Mühle, die Ohligsmühle und später wohl auch die Windmühle auf dem Kreuzberg erbaut und betrieben; ebenso auch zeitweise die Halbacher oder Leyer Mühle, die als Kameral- und Zwangsmühle galt, aber von den Kirchspielsgenossen der Hohenhagener und Erbschlöer Honschaft auf eigene Kosten erbaut worden war, um den langen Weg zur Beyenburger Mühle zu sparen. Wirtshäuser und Branntweinbrenner waren ebenfalls im ganzen Kirchspiel zu finden.
 
Besondere Bedeutung kam noch dem seit 1495 in unserem Gebiet nachweisbaren Fuhrmannsgewerbe zu, dem die Ein- und Ausfuhr der verschiedenen Wirtschaftsgüter oblag. Es waren einheimische Fuhrleute, die den Transport von Erzen, Roheisen, fertigen Eisen- und Stahlwaren, Tüchern, Wolle usw. besorgten, sich in der Regel auf bestimmte Routen spezialisierten und deren Gewerbe sehr einträglich war. Aus ihren Kreisen gingen zahlreiche angesehene Kaufleute hervor. Ein Zweig der Familie von Hagen erhielt nach diesem ursprünglich auch von ihr ausgeübten Gewerbe den Namen Fuhrmann, ebenso auch eine Familie von Clausen.
 
Nach der Neujahrspredigt des Pastors Friedrich Wilhelm Elbers vom 1. Jänner 1801, in der dieser auch einen Rückblick auf die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde im 18. Jahrhundert gab, sind das 7. und 9. Jahrzehnt dieses Säkulums Zeiten aus- gesprochener Hochblüte gewesen, während das letzte Jahrzehnt infolge der großen Revolutionen in Holland, Brabant und Frankreich und der damit verbundenen Kriegswirren und Handelsschwierigkeiten einen erheblichen wirtschaftlichen Niedergang mit sich brachte. Um das 7. Jahrzehnt richtig zu kennzeichnen, bediente sich der Pastor eines etwas ungewöhnlichen Bildes, indem er sagte: "Im siebenten Zehnteil von 1761 bis 1770 trieften Gottes Fußstapfen über unsere Gemeinde so recht vom Fette. Das waren Zeiten, wo Glück und Segen sich über alle Stände verbreitete". Und im Hinblick auf das 9. Dezennium führte er aus: "In den glücklichen Jahren, wo Handel und die Fabriken blüheten, zählte man einige zwanzig Stühle, worauf Seide verarbeitet wurde; derer vom weiblichen Geschlecht, die auf den Maschinen ihr reichliches Brod fanden, waren mehr als hundert. Es gingen, getrieben durch unsere wohltätigen Bäche 62 Hämmer, ohne die Schleif-Kotten, worinnen Eisen, Stahl, Ambosse, Sensen verarbeitet werden. In 215 Schmieden werden allerlei Kleinschmiedewaren verfertiget. Ferner befanden sich in unserer Gemeinde 6 Lohgärbereien. Man zählte 27 Tuchgezauen, auf denen die feinsten wollenen Tücher gewebet wurden. 149 Siamosen-Gezauen und 102 Lindstühle lieferten eine Menge Fabrikate, und gaben so vielen Menschen ihr reichliches Auskommen. Nehmen wir zu obigen die Tuchscherer, Baumwolle-, Wollen- und Zigeth-Spinnereien, so waren gewiß 2500 Menschen an unsren Fabriken beschäftiget. In jenen glücklichen Tagen zählte man über 100 Fuhrleute in unserm Kirchspiel, die mehrenteils sich damit beschäftigten, die Fabrikate nach dem Ausland zu befördern. Eine Fabrikentabelle aus jener Zeit bestätigt die Richtigkeit der von Elbers angegebenen Zahlen.
 
Es kann unter den geschilderten Umständen kaum als verwunderlich erscheinen, daß damals unser Lüttringhausen eine starke Anziehungskraft auf die benachbarten Gebiete ausübte, zahlreiche Fremde in unsere Gemeinde kamen und die Bevölkerung trotz zahlreicher Seuchen rasch anwuchs. Pastor Elbers berechnete in der erwähnten Neujahrspredigt für das 18. Jahrhundert einen Zuwachs der Gemeinde von 3100 Seelen, von denen allein in den letzten 25 Jahren 1027 als Fremde eingeschrieben waren, die sich zur Kommunion gemeldet hatten. Da im Jahre 1808 die ganze Zivilgemeinde Lüttringhausen einschließlich des Fleckens Beyenburg (der ehemaligen Freiheit) 5320 Seelen zählte, kann das Gericht Lüttringhausen um 1700, als noch die Honschaft Erbschlö dazu gehörte, nur etwa 2000 Einwohner gehabt haben.
 
Wie schon gesagt, war die wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinde seit den französischen Revolutionskriegen sehr gehemmt worden, und der Wohlstand hatte merklich abgenommen. Besonders das Jahr 1795 brachte neben außergewöhnlicher Teuerung, vielen Durchmärschen, Einquartierungen und Kriegslieferungen auch noch eine vom damaligen Brigadegeneral Ney der Gemeinde auferlegte Kontribution von 500 Kronenthalern. Alle diese Widerwärtigkeiten führten zu zahlreichen Abwanderungen, und die Zuwanderung von Fremden nahm mehr und mehr ab. Später zeitigte die von Napoleon angeordnete Kontinentalsperre geradezu verheerende Auswirkungen besonders auf die Eisenindustrie, und dann bereitete das Wachsen der Tuchfabriken in Lennep den Webern in der Lüttringhauser Hausindustrie weitere Sorgen. Man begann deshalb langsam, sich auf die Wirkerei umzustellen, die bisher vor allem in Ronsdorf heimisch war. Manche Weber gewannen eine gewisse Uebergangszeit durch die Herstellung der dicken, schweren Wolltücher, die vorerst noch einige Jahre der Hausindustrie verblieb, bis auch hierin um 1856/57 die Fabriken die Führung übernahmen und die Weberei als Hausindustrie unlohnend wurde.
 

Bandweber am Bandstuhl

 
Die ersten Anfänge der Wirkerei in Lüttringhausen sind um das Jahr 1830 festzustellen; doch standen in den 50er Jahren hier erst 6, zehn Jahre später etwa 12 Stühle, während im benachbarten Ronsdorf von 454 Bandstühlen, die im Jahre 1858 im Kreise Lennep gezählt wurden, allein 393 liefen. Bis dahin wurden in Lüttringhausen fast nur halbseidene Besatz- und Lotbänder und die sogenannten Herrenhuter Trachtenbänder hergestellt, hauptsächlich für die Firmen Fassbender in Ronsdorf, und Groote, Molineus, Wülfing, Weddigen in Barmen. Erst nach dem für Deutschland siegreichen Kriege gegen Frankreich 1870/71 nahm die Bandwirkerei in Lüttringhausen ihre große Entwicklung, in der erst nach dem ersten Weltkrieg wieder eine größere Stockung einsetzte und schließlich sogar eine rückläufige Bewegung eintrat. Zu erwähnen sind hier die städtischen Hilfsmaßnahmen zur Hebung der Hausindustrie und des Kleingewerbes durch Vermietung von Motoren und Gewährung billiger Darlehen und endlich durch die Errichtung von Bandwirkerbetriebsstätten in Frielinghausen und Herbringhausen, die auf genossenschaftlicher Grundlage im Jahre 1901 entstanden. Als sich nach dem verlorenen Weltkrieg die Genossenschaften auflösten (1921), gingen alle Aktiven und Passiven derselben auf die Gemeinde über.
 
Wenden wir den Blick noch einmal zurück, so will es uns scheinen, als ob eine gewisse allgemeine Erholung von den Wirren der Franzosenzeit erst nach dem Jahre 1820 eingetreten ist, zumal vollständige Mißernten in den Jahren 1816 und 1817 noch einmal eine große Teuerung mit sich brachten. Nach dieser Zeit aber deutet die Errichtung neuer industrieller Anlagen wieder auf steigenden Wohlstand hin. Besondere Erwähnung verdient die Tatsache, daß im Jehre 1850 auch die Dampfkraft ihren Einzug in der Lüttringhauser Industrie hielt. Es ist zwar allgemein bekannt, daß 1854 in Remscheid an der sogenannten alten Wendung die Brüder Böcker die erste Remscheider Dampfschleiferei errichteten; weniger bekannt ist dagegen, daß bereits 4 Jahre vorher in der Gemeinde Lüttringhausen Johann Peter Stursberg zu Lenhartzhammer eine englische Dampfmaschine zur Aufstellung gebracht hatte und damit ebenfalls eine Schleiferei betrieb. Wenn auch der einsetzende Boykott, vielfältige Betriebsstörungen und endlich Kapitalmangel das Unternehmen nicht zu höherer Blüte kommen ließen, so wurde dem wagemutigen Industriepionier doch die ihm gebührende Anerkennung zuteil durch den kennzeichnenden Namen "Schliep-Pitter", den ihm der Volksmund gab und der sogar auf seine Söhne und Enkel überging, für die er heute noch gebraucht wird.
Im Jahre 1928 bestanden in der Stadtgemeinde Lüttringhausen 105 Metallbetriebe mit 1003 Arbeitskräften, 230 Textilbetriebe mit 2010 Arbeitskräften, dazu zahlreiche Handwerksbetriebe und größere Exportfirmen sowie 207 landwirtschaftliche Betriebe mit vielen Mustergütern. Mit Ausnahme einer großen Zahl landwirtschaftlicher Betriebe sind fast alle diese Arbeitsstätten bei der Umgemeindung des Jahres 1929 im Stadtkreis Remscheid aufgegangen.

Hier wird noch an weiteren Kapiteln gearbeitet.


 
Heinemann
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