Ehemalige US-Housings in der Bundesrepublik Deutschland:

Familien mit Kleinkindern in Altlast-kontaminierten Wohnungen

Problem erkannt - Gefahr gebannt?

von Christine Salzmann und Norbert Dichter
Pre-Print submitted to "Medizin + Umwelt 1/99" - 30.11.1998, a slightly shortened version accepted. umwelt.medizin.gesellschaft

Auftakt für die Diskussion in der gesamten Bundesrepublik bildete die in Frankfurt/M von Betroffenen initiierte öffentliche Auseinandersetzung um Schadstoffbelastungen in den ehemaligen US-Wohnungen am 14.11.97.

Am 05.02.98 fand in Frankfurt/M ein "Experten-Hearing" unter Beteiligung von Landes- und Bundesbehörden zu dieser Problematik statt [2], es folgten im März/April 1998 Empfehlungen des UBA [9], im April/Mai/Juni 1998 gab das Hessische Gesundheitsministerium per Erlaß und Weisung Richtlinien an die hessischen Gesundheitsämter [10]. Andere Bundesländer folgten. Im Juli 1998 erteilte das Bundesfinanzministerium eine Zusage zur Beteiligung an PAK-Sanierungskosten [12]. Je nach Engagement der betroffenen Kommunen, Gesundheits- und Umweltbehörden, Vermieter, Familien (EigentümerInnen, Mieterinnen) und Initiativen ergaben sich - bundesweit betrachtet - sehr unterschiedliche Konsequenzen für die Familien, die in Altlast-kontaminierten ehemaligen US-Wohnungen leben: die Palette reicht von Minimal-Sanierung (z.B. Frankfurt) bis Totalsanierung unter strengsten Arbeitsschutzbedingungen (z.B. Fürth, Mainz). Bundesweit betroffen sind laut Bundesregierung ca. 23.000 Wohnungen [12].

Rückblick auf ein Jahr öffentlicher Auseinandersetzung in Frankfurt am Main [1,2,3,4,6,12]

Die Mehrzahl der 2800 Frankfurter Familien wohnt weiterhin, nunmehr im vierten Jahr, in den US-Wohnungen und ist abhängig von städtischen und bundesdeutschen Stellen, vor allem von Behörden: eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht. Mehr als 100 dieser Wohnungen stehen inzwischen leer.

Die Zahl der betroffenen Menschen in Frankfurt beträgt 8.000 bis 10.000, davon mehr als die Hälfte Kinder. Etwa 50 % dieser Kinder sind Säuglinge, Krabbel- und Kleinkinder unter sechs Jahren! Der Ausländeranteil liegt über 50 %; Informationen in den entsprechenden Sprachen gibt es nicht (Stand 11/98).

Seit 11/97 wischen die Menschen den Staub in der Wohnung, möglichst täglich, feucht auf, versuchen, den Kontakt mit dem belasteten Staub in ihren Wohnungen zu vermeiden. Dies entspricht den Minimierungsmaßnahmen, die das Frankfurter Stadtgesundheitsamt den Betroffenen empfohlen hat.

PAK-Belastungen

Bereits im April 1998 waren über 100 von ca. 420 beprobten Wohnungen mit BaP-Konzentrationen mit mehr als 10 mg/kg Hausstaub bekannt [12]. Dabei handelte es sich um 7 Tage alte Hausstaubproben, mit Staubsauger entnommen, teilweise von der Stadt Frankfurt selbst finanziert. Nach hessischer Erlaßlage hätten diese Wohnungen als hochbelastet kurzfristig saniert werden müssen [10]. Die Stadt Frankfurt jedoch erkannte diese Proben nicht an und das Stadtgesundheitsamt empfahl der städt. Holding ausdrücklich das Staubkehren unter Berufung auf das UBA [9], obwohl frühzeitig auf die Unsicherheiten dieser Methode hingewiesen wurde [5] und aus den Vorgaben der Landesregierung eindeutig hervorging, daß diese Methode nicht zu favorisieren ist [10,12). Eine plausible, fundierte oder gar wissenschaftliche Erklärung für die Durchsetzung der Kehrprobe konnte das Stadtgesundheitsamt nicht liefern. Jedoch konnte sich die Wohnungsholding auf das Stadtgesundheitsamt berufen. Resultat: Aus der im Sommer durchgeführten Frankfurter Meßreihe der Wohnungen (Parkettkleber, gekehrter (!) Bodenstaub) im Auftrag der städtischen Wohnungsholding (1600 Wohnungen) und des Bundesvermögensamtes (1200 Wohnungen) resultierten insgesamt als "zu sanierende Wohnungen": 31 von 2.800. (20 der 1600 städtischen und 11 der 1200 BVA-Wohnungen.)

Zur Bewertung dieser Sanierungsnotwendigkeit bei PAK-Belastungen wurde zugrundegelegt [9]: BaP im Hausstaub: >10 mg/kg und BaP im Parkettkleber: > 3000 mg/kg.

Ein Offener Brief der Initiativen an den Aufsichtsrat der Wohnungsholding vom 04.09.98 wurde nicht beantwortet (Stand 11/98).
 
 

Pestizid-Belastungen

Als Bewertungsgrundlage für Pestizidbelastungen veröffentlichte das Frankfurter Gesundheitsamt im August 1998 u.a. nachfolgende "Prüf- und Handlungswerte", nach eigener Angabe abgeleitet von ADI-Werten (WHO und BGA, 1992 und älter): 

HCH (Lindan) Prüfwert: > 50 mg/kg  Handlungswert: > 500 mg/kg
Chlorpyrifos Prüfwert: > 10 mg/kg  Handlungswert: > 100 mg/kg
Permethrin Prüfwert: > 50 mg/kg  Handlungswert: > 500 mg/kg
p,p'-DDT Prüfwert: > 20 mg/kg  Handlungswert: > 200 mg/kg
Bezogen auf das Lindan (HCH) vollführte das Stadtgesundheitsamt offensichtlich einen Rechen- oder Flüchtigkeitsfehler, denn der korrekte ADI-Wert (5 µg/kg KG pro Tag) hätte nach der Ableitung des Stadtgesundheitsamtes zu einem Prüfwert von 5 mg/kg, bzw. einem Handlungswert von 50 mg/kg führen müssen. 

Für Pyrethroide (z.B. Permethrin) empfiehlt das ehemalige BGA (BGA-Blatt 11/94) einen Orientierungswert von 1 mg/kg Hausstaub.

Resultat aus den Frankfurter Boden-Kehricht-Proben bei den von dem Frankfurter Gesundheitsamt festgelegten Prüf- und Handlungswerten für Pestizidbelastungen: zu sanieren sind 50 von 2.800 Wohnungen. (30 der städtischen Holding-Wohnungen und 20 der Bundeswohnungen).

Ob Flüchtigkeitsfehler, Überlastung oder Inkompetenz, für die betroffenen Menschen leiten sich unmittelbar Konsequenzen ab - oder eben nicht! In Frankfurt wäre die Liste der Unkorrektheiten durch das Gesundheitsamt fortführbar bis hin zu der Tatsache, daß einem der kritischsten Bewohner der Frankfurter US-Housings als Patient in der umweltmedizinischen Sprechstunde, obwohl er aus Überzeugung weder Urin noch Blut abgegeben hatte, "versehentlich" vom Frankfurter Stadtgesundheitsamt "unbedenkliche" Urinergebnisse befundet und zugeschickt wurden [12].

Daß Fragen nach der Sorgfalt, Genauigkeit und letztlich auch Kompetenz, mit der die Frankfurter Umweltmedizinische Abteilung im Stadtgesundheitsamt vorgegangen ist, nicht mit den Betroffenen geklärt werden konnten [12], ist bedauerlich. Was Risikokommunikation und -management (US-Housings) betrifft, besteht Nicht-Akzeptanz bei den Betroffenen. Aus der Antwort auf einen Offenen Brief (9/98) an die Hessische Gesundheitsministerin geht eindeutig hervor, daß die Stadt Frankfurt hier in Eigenverantwortung vorgegangen ist und dieses Vorgehen fachlich nicht von der Landesregierung unterstützt wird [12]. Angebote des Hessischen Gesundheitsministeriums zwischen Betroffenen-Initiativen und Gesundheitsamt zu vermitteln, wurden vom Gesundheitsamt als nicht notwendig abgelehnt, ein Offener Brief seit 1.10.98 nicht beantwortet (Stand 11/98).

Die alten Holzeinbauschränke

Gleichzeitig mit den Kleber- und Boden-Kehrproben wurden in Frankfurt aus den Holzeinbauschränken (mit Ausnahme der Küchenschränke!) gesaugte Proben genommen, um die Konzentrationen an Pestiziden herauszufinden. Ausgewertet im Auftrag der Vermieter wurden diese Schrankproben jedoch nur, wenn sich aus der Boden-Kehrprobe ein Anhalt für eine Belastung ergeben hatte.

Von MieterInnen wiederum veranlaßte Auswertungen der Staubproben aus den Holzeinbauten, in denen Lebensmittel, Kleidung, Spielsachen, etc. aufbewahrt werden, ergaben - auch bei durch Kehrprobe ermittelten "unauffälligen" Werten - Pestizidkonzentrationen im dreistelligen Milligrammbereich.

Hierzu ein Beispiel:

 
Staubanalysen [mg/kg] HCH(Lindan) Chlorpyrifos 4,4'-DDT
Kehrprobe Parkett < 0,2 2,6 < 0,2
Saugprobe Parkett 4,4 22 6,6
Saugprobe Schrank 110 24,7 123
 
In den inzwischen über 100 von MieterInnen verlassenen, leerstehenden Wohnungen läßt die Wohnungsholding nun alle alten Holzeinbauten und Fußleisten entfernen, um diese Wohnungen wieder vermieten zu können; diese müssen laut Staatlichem Umweltamt Frankfurt als Sondermüll entsorgt werden [12].

Ebenso sind die BewohnerInnen gehalten, ihre Staubsauger-Beutel als Sondermüll beim Schadstoff-Mobil abzugeben, da diese nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden dürfen [12].

"Sperrmüll" aus den Frankfurter Housings wird von dem Frankfurter Entsorgungsunternehmen (FES) unmittelbar der Verbrennungsanlage zugeführt [12].

Umweltmedizinische Sprechstunde und Human-Biomonitoring

Bis Ende April 1998 hatten ca. 200 Erwachsene und 400 Kinder, bis Juli/August 1998 insgesamt ca. 400 Erwachsene und 600 Kinder die umweltmedizinische Sprechstunde des Stadtgesundheitsamtes aufgesucht. Ein eigens eingestellter Umweltmediziner erhob umfassende Anamnesen. Die Auswertung dieser "glaubhaft vorgetragenen Gesundheitsbeschwerden" (Stadtgesundheitsamt FFM) anhand der Anamnesen wurde in Frankfurt nicht veröffentlicht und auch den Untersuchten nicht mitgeteilt (Stand 11/98). Zwischenergebnisse wurden aber auf Fachtagungen präsentiert [14, 15].

Soweit analysiert, wurden und werden den Untersuchten nach und nach Befundbogen samt "Referenzwerten" zugeschickt, auch.Infos zu den untersuchten Substanzen lieferte das Gesundheitsamt mit.

Die Menschen, die diese umweltmedizinische Sprechstunde aufgesucht haben, hatten jedoch erwartet, daß sie dort von umweltmedizinischem Fachpersonal individualmedizinisch betreut und behandelt würden.

Daß vorrangig ihre Biomonitoring-Daten erhoben würden, und sie "als Untersuchungskollektiv" Monate auf eine statistische Auswertung warten müssen, ohne daß ihre Anamnesen und vor allem die vorgetragenen Gesundheitsbeschwerden zur ärztlichen Diagnosestellung und damit einer möglichen, sinnvollen Therapie bearbeitet werden, war diesen Menschen nicht klar. Zumal die meisten behandelnden Ärzte auf die "Kompetenz" und Spezialisierung des Stadtgesundheitsamtes vertraut haben.

Blut- und Urinproben der Untersuchten wurden an ein einziges Labor geschickt. Wartezeiten von 5 Monaten allein auf die Befunde sind keine Seltenheit.

Eine Zwischenauswertung von etwa 400 Urin- und Blutbefunden wurde im August 1998 veröffentlicht [7, 8].

Auch hier nur ein Beispiel:

Die Konzentrationen der untersuchten PAK-Metaboliten (1-Hydroxypyren und 4 monohydroxylierte Phenanthrene) im Urin der Kinder erwiesen sich als erhöht im Vergleich zu den erwachsenen Housing-BewohnerInnen .

Hier sieht das Gesundheitsamt weiteren "Klärungsbedarf ", scheinbar jedoch keinen Handlungsbedarf. "Zusammenhänge zwischen der Höhe der PAK-Stoffwechselprodukte im Urin der Bewohner und der PAK-Belastung im
Hausstaub oder Kleber der jeweiligen Wohnung können nicht festgestellt werden"
(Stadtgesundheitsamt Frankfurt/M, 8/98)

Bereits im Februar 1998 hatte die Auswertung der ersten untersuchten Kinder ergeben, daß die Belastung der Housing-Kinder bezüglich der PAK-Metaboliten im Urin in die Richtung der Belastung erwachsener Raucher/innen hinweist [2,13]. Untersucht worden waren 60 Kinder aus den Housings (1-6 Jahre) und 23 Kontrollkinder (3-6 Jahre), alle aus Nichtraucher-Haushalten.

Eine umfassende Belastungsdifferenzierung für alle Altersgruppen der Untersuchten ab 2/98 ist hier nicht möglich, da das Gesundheitsamt Frankfurt seit 2/98 keine anonymisierten Daten, sondern nur noch "Eigeninterpretationen" an die Initiativen herausgibt. Durch Zurverfügungstellung von Untersuchungsergebnissen durch Betroffene jedoch ließen sich die Rohdaten annähernd rekonstruieren. Aus diesen ergibt sich wiederum die höchste Belastung bei den Kindern unter 6 Jahren (plausibel erklärbar über deren Bodennähe und längere Aufenthaltsdauer in der Wohnung) [12].

Diese Ergebnisse müßten nachdenklich stimmen, wenn man weiß, daß die Urin-Proben der Kinder erst genommen wurden, nachdem die Eltern bereits tägliche Minimierungsmaßnahrnen ergriffen hatten.

Soziales Profil verändert

Die vorgenannten über 100 leerstehenden Wohnungen wurden von informierten, vor allem auch sozial-engagierten Menschen verlassen. Die Auswirkungen dieser Auszugswelle sind schon jetzt spürbar. Für die Frankfurter Familien, die nicht in eine andere Wohnung ziehen können oder wollen, bleibt zu fordern, daß die politischen EntscheidungsträgerInnen der Stadt Frankfurt ihre Verantwortung für diese BürgerInnen stärker übernehmen müssen. Solange sich die verantwortlichen Vermieter ausschließlich auf die scheinbar "juristisch sichere Seite" begeben ("fehlende gesetzliche Grenzwerte"), obwohl es sich um kanzerogene Substanzen und Mischexpositionen handelt, und sich auf die Vorgaben des städtischen Gesundheitsamtes berufen, andererseits diese städtische Gesundheitsbehörde sich auf angeblich fehlende verwaltungsrechtliche Handhabe gegenüber den Vermietern beruft, sind die betroffenen Menschen ansonsten nur wiederum und weiterhin die Opfer. Wenn nicht heute, dann morgen.

Korrespondenzadressen:

C. Salzmann, Krebsmühle 1, 61440 Oberursel 

N. Dichter, Wilhelm-Busch-Str. 57, 60431 Frankfurt/M
 
 

Literatur-Hinweise

1 weitergehende Informationen im Internet (u.a. bundesweite PAK-Mailing-Liste): e-mail: N.Dichter@chemie.uni-frankfurt.de
Internet:http://nodi.home.pages.de

2 "Niederschrift des Expertengespräches zur Schadstoffbelastung in den ehemaligen US-Housings am 05.02.98, Frankfurt am Main", 

Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main, Abt. Umweltmedizin und Hygiene, Braubachstr. 18-22, 60311 Frankfurt/M, 105 S.

3 "Ehemalige US-Army-Wohnungen: 'Gulf-War-Syndrome' unter deutschen

Dächern?"

B. Kuklinski (1998), ZfU 6. Jg., 2/98, S. 104-113

4 "Gefahrstoffe in ehemaligen US-Wohnungen, Frankfurt am Main - Risikomanagement der Vorzeigestadt im Gesunde-Städte-Projekt" 

C. Salzmann, Arzt & Umwelt 11, 3/98, S. 212-217

5 "PAK-Belastung in ehemaligen US-Housings - Daten zur Diskussion um die angemessene Probenahme: Kehrproben führen zur Unterschätzung der Hausstaub-Belastung mit Schadstoffen" 

H. Obenland, 6 S., Arguk-Umweltlabor GmbH, Krebsmühle 1, 61440 Oberursel

6 "Schadstoffbelastungen in Wohnräumen: Das Problem des nächsten Jahrhunderts? US-Housing-Syndrom"

Betroffenen-Initiative SchadStoffe (B.I.S.S.) / Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, 8/98, Broschüre 48 S., Hg: GFW der IG-BAU, Olof-Palme-Str. 19, 60439 Frankfurt/M

7 "Humanbiomonitoring auf PAK-Metaboliten im Urin von Kindern aus Wohnungen mit PAK-haltigem Kleber" 

U. Heudorf, J. Angerer, UFP 3(5) 1998, S. 266-274

8 "Pestizide in Wohnungen der ehemaligen US-Housing Areas in Frankfurt/M: Äußere und innere Exposition der Bewohner" 

U. Heudorf, A. Engler, M. Peters, J. Angerer, UFP 3(4) 1998, S. 206-207

9 "Belastung mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) in Wohnungen mit Parkettböden" 

Presse-Informationen zu den Ergebnissen des ersten (25.03.98) und zweiten Expertengesprächs (28.04.98) im Umweltbundesamt

10 HMfUEJFG, Erlaß vom 20.04.98/06.05.98/08.05.98, AZ: VIII 1 - 18f02.07 und HMfUEJFG, Weisung vom 02.06.98, AZ: VIII 8-22d-20/98

11 "PAK aus Parkettkleber: Äußere Belastung", 

D. Ullrich, H.J. Moriske, B. Seifert, WaBoLu, UFP 3(4) 1998, S. 232

12 Arbeitsgruppe der Initiativen "Schadstoffe in den ehemaligen US-Housings in Frankfurt/M." Schriftwechsel, öffentliche Informationen (ca. 10.000 S.), 

c/o Norbert Dichter, Wilhelm-Busch-Str. 57, 60431 Frankfurt am Main

13 "Beurteilung der PAK-Belastung bei Anwohnern eines Industriegebiets in der Bundesrepublik Deutschland"

J. Angerer, J. Gündel, C. Mannschreck, U. Ewers, K. Büttner, UFP 1997 (2), S. 17-22

14 "Schadstoffbelastungen in Wohnungen der ehemaligen "US-Housing Areas" und gesundheitliche Situation der Bewohner - Erfahrungen aus der umweltmedizinischen Sprechstunde des Gesundheitsamtes Frankfurt /M."

A. Engler, U. Heudorf, M. Peters, Frankfurt, 

2. Jahres-Tagung der ISEM 28.-30.8.98 in Gießen

15 "Zwischenergebnisse von Mischexpositionen in Wohnungen der ehemaligen US-Housings in Frankfurt am Main"

Andreas Engler, 52074 Aachen, U. Heudorf, Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt,

2. Kongreß für Praktische Umweltmedizin, 16.-18.10.1998 in Hamburg