Zurück in die Zukunft ...

Fortsetzung der HomePage:


Wir leben im Sondermüll! 
FR 18. und 22.11.98 
 

Macht nix?

Fürth: An einem Strang 
Fürther Nachrichten 23.11.98 

"PAK-Sanierung nicht in Eigenregie erledigen"

Westfälische Rundschau 13.11.1998 
 
 
Schnee von gestern! Bürgerversammlung 
Thema: PAK-Belastungen in ehemaligen US-Housings in Frankfurt/M. 
28. Oktober 1998 im Römer  
Presse hierzu 

Perlen verschenkt, aber kein Pulver verschossen.

"Es ist nicht erkennbar gewesen, daß die Stadt und die Wohnungsholding auch nur in einem Punkt einlenken." Nodi 

Grüne: wollen ein weiteres Hearing zu schadstoffbelasteten Housings  SPD: ... wies darauf hin, daß der von den Mietern mitgebrachte Experte zu völlig anderen Ergebnissen bei der Bewertung des Problems gekommen sei als der von der Stadt eingeladene. Da bestehe noch Klärungsbedarf. ... Es müsse auch überall dort saniert werden, wo hohe PAK-Werte im Parkettkleber gemessen wurden und der Parkettboden erkennbar schadhaft sei. 
CDU: Ängste und Sorgen der Mieter müßten ernstgenommen werden. ... selbst verunsicherte Mieterinnen und Mieter aufsuchen. 
FDP: wird aber darauf dringen, daß alle noch offenen Fragen der Mieter beantwortet würden.
GegenGift  
Extra 25.10.98
Pressemitteilung   
Arbeitsgruppe der Initiativen 23.10.98 

"Beweismittel vernichtet" 
Jetzt sind die Schränke weg! 
Freiheit, die ich meine 

Versprechen von Gesundheitsdezernent Albrecht Glaser vom 5. Februar 1998: Flächendeckende Messungen aller Schadstoffe in allen Wohnungen! 

Alles nur Papier: Mit Schreiben vom 4. Juni 1998 meldet sich die Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main, Frau Petra Roth zu Wort: 
Brief von Petra Roth - Seite 1 
Brief von Petra Roth - Seite 2 

"Selbstverständlich steht Herr Stadtkämmerer Glaser zu seiner Zusage, daß flächendeckend untersucht wird. ... Entnehmen Sie bitte aus diesen Ausführungen, daß die Stadt Frankfurt sehr wohl zu ihren Zusagen steht und selbstverständlich auch die erforderlichen weiteren Sanierungsschritte unternehmen wird."
Käufer aufgepaßt!  
Mindener Tageblatt 24.9.98
Fürth: An einem Strang 
Fürther Nachrichten 23.11.98 

Fürth saniert bald!  
Fürther Nachrichten 23.10.98 

Fürth - Sanierung ist wieder verschoben Fürther Nachrichten 22.8.98 


In einem Offenen Brief (28.8.98) an die Hessische Umwelt- und Gesundheitsminsterin  
Frau Priska Hinz stellten die BewohnerInnen der ehemaligen US-Housings in Frankfurt am Main die Fragen: 

Wie bewerten das Land Hessen und seine Gesundheitsministerin die Situation? 

Frau Ministerin Priska Hinz, müssen Sie da nicht eingreifen?  [ weiter

 

"Die gesundheitliche Vorsorge der betroffenen Bevölkerung hat allgemein und auch in Ihrem Fall im Vordergrund zu stehen." 

Am 24. September 1998 erhielten wir Antworten. [ weiter

US-Housing-Syndrom  "Eigentum verpflichtet zum Schutz der Mieter und deren Kinder" 

IG-BAU-Chef bietet Moderation für schadstofffreies Wohnen an  

[ weiter

Die Dokumentation kann kostenfrei über die Pressestelle der IG BAU bestellt werden: 
Name, Anschrift an 
presse@igbau.de 
 
   
 
 
Frankfurt Holding unterschätzt Sanierungsbedarf. 
 

"Wohin man auch schaut: Allgemeine Erwägungen, manchmal zutreffend, öfters haltlos." 

Pressemitteilung des ARGUK Umweltlabors, Oberursel 

   
Wir hätten da noch ein paar Fragen.  

[ Offener Brief an die ABG Frankfurt Holding

Frankfurt, gesund gekehrt ... 

[ Lesen Sie die Packungsbeilage ...  
(Presseinformation der ABG Frankfurt Holding)

Mit Vorsicht zu geniessen!   Fehler bei Lindan: 1 Zehnerpotenz zu hoch angesetzt! Siehe oben! 

(Information des Stadtgesundheitsamtes Frankfurt - 28.8.98) ... und gesund gebetet? 

[ ... oder fragen Sie Ihren Arzt...  

Kehrproben führen zur Unterschätzung der Hausstaub-Belastung mit 
Schadstoffen  

[ War da was im Staub? Lesen Sie bei H. Obenland

 

Umfrage ist in Arbeit ! 
Schadstoffe - Gesundheit - Wohnen - Information 

[ Wie geht es Ihnen?

"Gulf-War-Syndrom" unter deutschen Dächern?  

[ B. Kuklinski, 
Zeitung für Umweltmedizin 2/98



 

 
 
 
 
Richtlinien des Bundesfinanzministeriums zur freiwilligen Beteiligung an Sanierungskosten für PAK-belastete frühere bundeseigene Wohnungen: Anlage zum Erlaß vom 14.7.1998 
 
 

Gift in den Dachstühlen von Berlin 

BM Berlin - Bei der Sanierung seines Dachstuhls fand ein Berliner Hausbesitzer die krebserregenden Polychlorierten Biphenyle (PCB), die bei Erwärmung unter Hinzunahme eines Sauerstoffatoms das Seweso-Gift Dioxin bilden. 
Nach Recherchen eines Gutachters steht zu befürchten, daß die Substanz in den letzten Kriegswochen «tonnenweise» als Brandschutz in Berliner Dachstühlen aufgetragen wurde. Die Behörden - Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit, Umwelt-, Gesundheits- und Bauverwaltung - fühlen sich nicht zuständig. 

Berliner Morgenpost 19.8.1998 [ weiter 


Die Arbeitsgruppe der Initiativen
Schadstoffe in den ehemaligen US-Housings in Frankfurt
informiert:

GegenGift 
Juli 1998



 

 

Interessante Links: PestLinks



Bund bezahlt die halbe Sanierung:BMF-Presse 9.7.1998-13.50 Uhr
Nach Protesten wegen krebserregender Stoffe ... Frankfurter Rundschau 10.7.1998
... sollte am besten der gesamte Boden ersetzt werden. Frankfurter Neue Presse 10.7.1998
Junker ist glücklich: Die Entscheidung habe aber "auf den Gang der Dinge keinen Einfluß". Frankfurter Rundschau 11.7.1998
Erfolg für Petra Roth? Kein Austausch der PAK-Fußböden! Frankfurter Neue Presse 11.7.1998


Frankfurter Rundschau 30.6.1998 

Gesundheitsausschuß 

PAK: "keine Wohnung hochkontaminiert" 

 

Nach Einschätzung von Gesundheitsdezernent Albrecht Glaser (CDU) gibt es in den ehemaligen US-housing areas keine Wohnung, die "zweifelsfrei hochkontaminiert" sei. Mit dieser Äußerung und einem minutenlangen Vortrag über die Chronologie der Ereignisse reagierte Glaser am Montag im Gesundheitsausschuß auf Vorwürfe der Grünen, warum mit der Sanierung der Schadstoff-belasteten Wohnungen nicht längst begonnen wurde. 

Die Probeentnahmen, mit denen der Anteil von krebserzeugenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstofifen (PAK) und mit Pestiziden im zusammengekehrten Hausstaub ermittelt werden soll, seien so gut wie abgeschlossen, erklärte Glaser. Noch weiter wäre man, wenn einige Mieter kooperativer gewesen wären. 

Die für die Bewohner eingerichtete Sprechstunde im Stadtgesundheitsamt werde "gut genutzt". Es hätten sich rund 1000 Mieter untersuchen lassen. 220 von ihnen sei das Ergebnis bereits zugeschickt worden. Der Trend: Weder im Blut, noch im Urin seien erhöhte Werte der giftigen Substanzen festgestellt worden. 

Anders als von den Grünen behauptet, würden die housing areas in Mainz nicht saniert. Vielmehr werde lediglich ein Teppichboden verlegt, um die Staubentwicklung zu verhindern. Glaser machte deutlich, daß eine Umstellung auf das zuletzt von der Landesregierung empfohlene Meßverfahren, nicht infrage komme. Wiesbaden hatte empfohlen, aufgesaugten und nicht zusammengekehrten 

Staub zu untersuchen. Das Oberurseler Arguk-Labor hatte nachgewiesen, daß beim Kehren gerade jene Feinstäube entweichen, die besonders PAK-haltig sind. 

Bereits die Analyse der zusammengefegten Proben hatte nach Auskunft des Stadtgesundheitsamtes ergeben, daß etwa ein Drittel der Wohnungen unverzüglich saniert werden müssen. ft 

 

 

 

Ein paar frische/freche Leserbriefe: 
Entweder er lügt oder er hat keine Ahnung. 
Frankfurt, da biegen sich die Balken. 
Alles unauffällig? 

PAK FR-Leserbrief 2.7.1998 

Es ist Zeit, die PAK-belasteten Wohnungen nun endlich zu sanieren, meint eine betroffene Mutter. 

 

Ein Schlag in die Gesichter meiner Kinder! Als einen solchen empfand ich die Aussagen von Stadtrat Glaser bei der Sitzung des Gesundheitsausschusses am letzten Montag. Hiermit möchte ich Herrn Glaser auffordern, die an diesem Tag gemachten Aussagen öffentlich zu berichtigen. 

Schon nach dem "Expertenhearing" am 5. Februar 1998 stand fest, daß die Bewohner der Housing Areas - ganz besonders die Kinder - einem erhöhten Krebsrisiko ausgesetzt sind. Getestete Kinder (meine eigenen auch) wiesen damals schon PAK-Abfallprodukte im Urin wie stark rauchende Erwachsene nach. 

Wie auch Herrn Glaser bekannt sein sollte, liegen derzeit über 400 von Mietern selbst in Auftrag gegebene und bezahlte, standardisierte Hausstaubanalysen vor. Diese zeigen deutlich, daß bei mehr als einem Drittel der Wohnungen unverzüglicher Handlungsbedarf bezüglich der PAK-Expositionsminderung besteht. Darüber hinaus sind nicht wenige einer deutlichen Gefährdung durch andere Gifte wie DDT, PCB, Lindan usw. ausgesetzt. 

In unserer Wohnung wurde im November 1997 von der ABG-Frankfurt Holding und dem Stadtgesundheitsamt eine Hausstaubanalyse durch die Firma C.A.U. in Auftrag gegeben und bezahlt. Bei dieser Analyse von circa zwei Tage altem Hausstaub ergab sich ein BaP-Gehalt von 46 mg/kg. Laut hessischer Handlungsanweisung (§ 84 HSOG) vom 2. Juni 1998 besteht schon ab 10 mg/kg B(a)P sofortiger Handlungsbedarf. 

Ich fordere nun die Stadt auf, diese Weisung des hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Jugend, Familie und Gesundheit unverzüglich in die Tat umzusetzen. Im übrigen: Wo wären die Betroffenen ohne den unermüdlichen Einsatz der, wie Herr Glaser sie nennt, "unkooperativen" Mieter? Sie haben recherchiert, sich sachkundig gemacht, sich organisiert, haben ihre Nachbarn informiert, haben Kontakte in die gesamte Bundesrepublik geknüpft, waren zu Nachforschungen in den USA, sind Ansprechpartner für besorgte Betroffene usw. 

Sie dagegen wurden (und werden) vertröstet, hingehalten, als Panikmacher und Hysteriker tituliert und jetzt auch noch als unkooperativ bezeichnet. 

Ich finde, es reicht. Es wird Zeit, daß die Wohnungen saniert werden! Es wird Zeit, die Gefahren ernst zu nehmen! Es wird Zeit, Verantwortung zu zeigen! Es wird Zeit, die Kinder zu schützen! 

Beate Hunger, Frankfurt 

  

 


Vorwurf der Körperverletzung; Junker sieht dem gelassen entgegen...

FNP 1.7.1998
FR 19.6.1998
FR 17.6.1998
FAZ 13.6.1998


Fragestunde im Bundestag:

Warum weiß Frau Karwatzki eigentlich nichts?

Eigentümer aufgemerkt!

Bürgerversammlung in Ginnheim?

Seit Monaten wird hier in Frankfurt die Bürgerbewegung des Jahres 1848 gefeiert; sogar die Zukunft der Bürgergesellschaft (25. Römerberggespräche) diskutiert. Seit Monaten sind außerdem mehrere Tausend Menschen in Frankfurt am Main (aber auch in anderen Städten), die in ehemaligen US-Wohnungen leben, mit der Tatsache konfrontiert, daß sich in ihren Wohnungen gesundheitsgefährdende Schadstoffe befinden. Bisher wurde seitens der Stadt Frankfurt noch nichts unternommen, um die Schadstoffe nachhaltig aus den Wohnungen zu entfernen. Die bisherigen Verzögerungen sind - im Interesse der betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner, vor allem der Kinder - kaum noch zu verantworten und hinnehmbar. Vor dem Hintergrund des diesjährigen historischen Jubiläums, zeigt sich allerdings, daß unsere heutige Demokratie wichtige Fortschritte gemacht hat. So sieht beispielsweise die Hessische Gemeindeordnung (§ 8a) die Bürgerbeteiligung in Form einer Bürgerversammlung vor. Eine solche Bürgerversammlung haben wir für Ginnheim beim Frankfurter Stadtverordnetenvorsteher zum Thema der Schadstoffbelastungen und der vorgesehenen Maßnahmen zur Beseitigung der Schadstoffquellen in den ehemaligen US-Wohnungen beantragt. Brief an den Stadtverordnetenvorsteher-13.6.1998


Eine Weisung!

Aktenzeichen VIII 8 - 22 d - 20 / 98

Mit Datum vom 2. Juni 1998 gibt das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Jugend, Familie und Gesundheit nun eine Weisung
an die Magistrate der kreisfreien Städte und Kreisausschüsse der Landkreise
- Gesundheitsämter -
über
Regierungspräsidien
Darmstadt
Gießen
Kassel

PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) in Wohnungen mit Parkkettklebern

Die o.g., zur Zeit insbesondere in der Stadt Frankfurt wegen der Belastungen der ehemaligen US-Housings aktuelle Problematik veranlaßt mich, Ihnen zur Beurteilung einer Sanierungsnotwendigkeit und -vorrangigkeit die in der Anlage beigefügten Kriterien an die Hand zu geben. Unter Hinweis auch auf mein allgemeines Weisungsrecht nach § 84 Satz 1 HSOG bitte ich Sie, gegebenenfalls entsprechend zu verfahren.

Im Auftrag

( Osmers )

In dieser Anlage, die sich stark an den Erlaß vom 20.4.1998 und seine Folgen vom 6.5. und 8.5.1998 orientiert heißt es u.a.:

Probenahmevorgehen:

• Als Beurteilungsgrundlage möglichst 7 Tage "alte" Hausstaubproben verwenden;

• Probenahme von den begehbaren/für Kleinkinder zugänglichen Bereichen des Parkettbodens;

• Gewinnung der Proben durch Absaugen des Hausstaubes vom Boden.

Anlage zur Weisung



 

 
 

Wir werden nachfragen!

mit mir nicht!
ZDF: Die Sendung vom 3. Juni 1998
Vom Gift bedroht - wie sich der Bund bei den ehemaligen US-Army-Wohnungen aus der Sanierungsverantwortung ziehen will
 
Autor: Thomas Walde
 
Der Bund hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Wohnungen verkauft und vermietet, die er nach dem Abzug der US-amerikanischen Streitkräfte übernommen hatte. Das Problem: In zahlreichen Wohnungen wurden hochgiftige, krebserregende Stoffe festgestellt.
Beates KidsBewohner drängen auf Sanierungen. Die Situation ist bundesweit unterschiedlich. Noch gibt es keine offiziell anerkannte Meßmethode; es gibt keine verbindlichen Grenzwerte und keine Sanierungskonzepte. Die Wohnungsbaugesellschaft Fürth (Geschäftsführer Herr Conrad) hat als erste in der Bundesrepublik eine Totalsanierung begonnen.

Hilferuf!

Von Beate Hunger

Frankfurt am Main, 25. Mai 1998, Ankündigung der Mieterhöhung nach Abschluß der Modernisierungsmaßnahmen in der ehemaligen Hügel-Housing

Gewußt haben wir es freilich schon bei Einzug; das mit der Mieterhöhung. Aber daß die ABG das in dieser sehr gespannten Situation so gnadenlos durchziehen würde, das hätten wir nicht gedacht.

Wir wohnen seit November 1995 in einer ehemaligen Housing Area. Als wir hier einziehen wollten, bzw. uns um eine dieser Wohnungen bewarben, haben die meisten unserer Freunde uns gewarnt: [ weiter ]



Mama Holding

Von Eberhard Centner

Hat Herr Junker da etwas nicht verstanden? Die Gifte, Herr Junker, nicht die Mieter, die sich darüber beklagen, sollen aus den Wohnungen entfernt werden! [ weiter ]


zugespielt: Aus der Nachbarschaft erhielt ich einen Bericht des Instituts Fresenius an die FAAG mit unseren Werten aus einer Kleberprobe von Ende März 1998. Datum des FAXes: 14.4.1998!

FAX-Body 14.4.1998
FAX-Head 14.4.1998
PAK-Summe 147800 mg/kg. Das sind 147 g im Kilo!
Leit(d)substanz Benzo(a)pyren 9000 mg/kg Kleber!
Zum Trost: es gibt auch PAK-unbelastete Wohnungen!

UBA 29.4.1998: Bei einem BaP-Gehalt über 3000 mg/kg im Parkettkleber und bei einem BaP-Gehalt von mehr als 10 mg/kg im Hausstaub sollten kurzfristig Maßnahmen zur Minimierung der Belastung ergriffen werden.


Wetten, daß?! Sie werden sanieren, ganz sicher! Nur wann?! Und wie?! Frank Junker, Chef der ABG Frankfurt Holding, sagte der Frankfurter Rundschau (FR15.5.1998), wenn die C. ausziehen, werde das Parkett nach den Vorschlägen des Umweltbundesamtes saniert.