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Tipps zur Arbeit mit TrackMaker
| Einlesen von
Vektor-Daten. In der Regel werden
hier zusätzliche Informationen, wie z.B. die Namen von Objekten
(Städte,
Flüsse, Seen, etc.) mitgeliefert. Werden diese Informationen beim
Einlesen der Daten in TrackMaker entsprechend berücksichtigt,
können
sie in Track-Maps integriert und angezeigt werden.
Im nebenstehenden Beispiel (Städte in Kanada) lässt sich beim Import dem Wegpunktnamen oder -kommentar der Name der Stadt (NAME) oder auch der Provinzname (PROV_NAME) zuordnen. |
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| Beim Import von Linien bzw. Tracks lässt sich der Stil der Darstellung anpassen. Man kann aus vordefinierten Typen wählen, oder Strichart und Farbe anpassen. So lassen sich Straßen z.B. als Doppellinie oder Einfachlinie darstellen und man kann zwischen Haupt- und Nebenstraßen differenzieren. Die Darstellungsform lässt sich nachträglich ändern, so dass Tracks auch nur als einfache Linie gezeichnet werden. |
| Die Grafik zeigt
die Ostküste Kanadas.
Am rechten Bildrand ist der "Nova Scotia Highway 102" hervorgehoben.
Hier
wurde die entsprechende Information, wie oben beschrieben, im Track
hinterlegt
und wird angezeigt, wenn man mit dem "Pencil-Tool" in TrackMaker die
Linie anfährt.
TrackMaker unterstützt eine simple Ebenentechnik in der Kartendarstellung. Man kann mehrere Datenebenen "übereinander" laden; hierfür steht die Merge-Funktion zur Verfügung. In der Grafik wurden zuerst die Landmasse, und dann die weiteren "Ebenen" wie Straßen, Städte, Flüsse geladen. |
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Import von SHP-Dateien mit Gauß-Krüger-Koordinaten
Um ArcView Dateien im shp-Format in TrackMaker
zu öffnen und georeferenziert anzuzeigen, sind folgende Schritte
erforderlich:
Im Menü Tools - Options stellt man unter
Coordinates "German Grid" ein. Als Kartendatum (Mapdatum) wird bei
Gauß-Krügern-Koordinaten häufig "Potsdam" verwendet.
Besteht Unsicherheit über das verwendete Kartendatum, sollte man
ggf. Mehrere ausprobieren und die Koordinaten mit Hilfe bekannter
Referenzpunkte kontrollieren.
Im Menü "File - Open" als Datentyp "*.shp"
wählen und die gewünschte Datei auswählen. Im
Options-Fenster "Local Grid" aktivieren und die von TrackMaker
angezeigten Daten des "Minimum Point" in die entsprechenden Felder
übernehmen. Die Zonenziffer ergibt sich aus dem
"Easting-Wert" des "Minimum-Point", in diesem Fall "3".

© Thomas Hasse
12.01.04
Letzte Aktualisierung: 06.03.04