Schriftzeichen der zweiten Weltendämmerung


-- Sieben kamen nach Corinnis --


Spielleiter: André Paus Datum: 8.8.93
     
Figur:   Spieler:
Sulvahîr Magier Alessandro Filippetti
Zogar Zwergenkrieger Christof Petig
Amonedthorr Schamane Thomas Stein
Lyranija Elfe und Nathirpriesterin Malte Thoma
Trixom Glücksritter Thomas Koch


EIN PLAN ...


Ich fühle mich hundeelend! Mein Bein kann ich kaum noch gebrauchen, seitdem mich der Bär in der ,,Königlichen Hoheit`` mit seiner Abendmahlzeit verwechselt hat. Den anderen muß bei dem Schnee, der immer noch die Stadt unter sich begraben hält, das Hirn eingefroren sein. Jetzt wollen sie mich tatsächlich zu diesem geheimnisvollen Treffen in der ,,Bärenkralle`` schicken. Da soll ich so tun, als sei ich Corven, der immernoch bewußtlos im Nathir-Tempel liegt. Ich weiß so gut wie nichts über ihn, außer, daß er ein Adeliger aus dem Norden ist. Zu allem Überfluß rennt auch noch diese Hexe, die mir den Bären auf den Hals gehetzt hat, in der Stadt herum.

Wenn ich wenigstens wüßte, warum sie es auf mich -- oder vielmehr Corven -- abgesehen hat. Nach allem, was er im Delirium von sich gegeben hat, muß er auf irgendetwas gestoßen sein, was dieser Versammlung gefährlich werden könnte. Auf jeden Fall sollen zu dieser Versammlung ,,sieben Bären`` kommen. Es scheint, als seien mit den Bären Angehörige des albischen Adels gemeint, die sich ja gerne als Bären bezeichnen. Es sollen also sieben Adelige zusammenkommen. Und ich soll mich als einer der ihren ausgeben!

Wir vermuten, daß einer der Sieben ein Verräter ist. Um den zu entlarven, soll anscheinend der Gedankenstein dienen. Zumindest können die anderen dadurch mitbekommen, was in dem Versammlungszimmer vor sich geht -- Mir behagt der Gedanke, daß die anderen mitbekommen, was ich denke allerdings überhaupt nicht.

Doch die Zeit drängt. Da ich keinen besseren Vorschlag habe, werde ich mich wohl oder übel in die Höhle des Löwen -- nein in die Höhle der Bären begeben. Zur Sicherheit und als Rückendeckung soll der Zwerg das Zimmer über dem Versammlungs- raum anmieten.

...UND SEINE TÜCKEN


Wir beschließen Aufzubrechen. Zogar soll vorgehen, um den Weg zu sichern - Möge der Erdboden die verfluchte Hexe verschlingen! -- Als Nächster gehe ich -- Trixom, Amonedthorr und Lyranija wollen mir den Rücken freihalten.

Kaum haben wir den ,,Goldenen Löwen`` verlassen, da fängt unser Plan bereits an, sich in Wohlgefallen aufzulösen! Vor mir wankt ein Trio über die Straße, welches anscheinend kein geeignetes Gefäß gefunden hatte, um den Branntwein von der Schänke nach Hause zu tragen, und sich so genötigt sah, dies mit ihren Mägen zu bewerkstelligen. Zunächst beachte ich die Gruppe nicht weiter - meine Gedanken weilen bereits in der ,,Bärenkralle``. Doch Ogerdreck! Irgendwie gelingt es mir nicht, ihnen auszuweichen. Ich versuche um sie herum zu gehen, doch immerwieder torkeln sie mir in den Weg. Dann passiert es! Eine der beiden Frauen des Trios rempelt mich an. Sofort greife ich nach dem Gedankenstein, der wahrscheinlich meine einzige Hilfe in der ,,Bärenkralle`` sein wird -- Uff! Er ist noch da -- Jetzt aber nichts wie weiter. Die eine der beiden Frauen fängt lauthals zu lamentieren an, ob ich denn nicht aufpassen könne -- soll die sich doch zu den Dämonen scheren! Zum Glück kommen da auch schon Amonedthorr, Trixom und die Elfe und palavern mit den dreien rum.

Ich taste nach meinen Geldbeutel -- natürlich ist der weg! Sollen die drei sich doch zu den Orcs scheren! Verdammt! Jetzt bleibt keine Zeit mehr für weitere Verzögerungen! Zufällig streift mein Blick meine Hand, und ich erstarre! Der Ring! Der Bärenring! Er ist weg! Es dauert einen Moment, bis die Starre von mir abfällt, und ich zurückrenne -- Nun ich versuche es zumindest -- Durch meine Verletzung bin ich auch nicht schneller als vorher. Ich rufe den anderen zu, daß der der Ring weg ist, zum Glück streiten sie sich noch mit den drei Straßenräubern, die jedoch sofort ihr Panier ergreifen, wobei sie sich in zwei Richtungen trennen.

Lyranija und Trixom folgen dem Mann und einer der beiden Frauen die Straße hinunter. Amonedthorr und Zogar, der inzwischen auch herbei geeilt ist, folgen der anderen Frau in die andere Richtung. Mir bleibt nicht viel anderes Übrig, als langsam hinter den Davoneilenden hinterherzuhinken und zu versuchen, sie nicht aus den Augen zu verlieren.

Trixom erzählt mir später, daß er und Lyranija die beiden durch mehrere Gassen verfolgt hatten, wobei sie unheimlch aufpassen mußten, um sie bei Richtungs- wechseln nicht zu verlieren. Schließlich gelang es ihnen, die Flüchtenden einzuholen, wobei diese ihre Beute fortwarfen. Nach einigem Suchen in einem Graben gelang es den beiden, den Ring und das Geld wiederzufinden. Unterdessen gelang es mir, die anderen einzuholen.

BÄREN...


Nun wurde es aber höchste Zeit, in die ,,Bärenkralle`` zu kommen. Zogar betritt sie als erster, um das Zimmer zu mieten. Ich warte noch einen Moment, bevor ich die ,,Bärenkralle`` betrete. Zogar steht noch immer in Verhandlungen mit dem Wirt, der anscheinend nur widerwillig dazu bereit ist, dem Zwergen ein Zimmer zu vermieten. Ich gehe zur Tür des Hinterzimmers, in dem die Versammlung stattfinden soll. Dabei umfasse ich den Gedankenstein etwas fester und hoffe, daß ich der erste sein würde. Ich hatte mit den anderen ausgemacht, daß ich versuchen würde, das Fenster des Hinterzimmers zu öffnen, damit diese etwas mitbekommen würden. Ich öffne die Türe -- und wieder sieht die Wirklichkeit anders aus, als wir das so geplant hatten: Ein älterer Mann ist bereits anwesend. Seine linke Gesichtshälfte ist entstellt.

Im laufe des Abends erfahre ich, daß es sich bei ihn um Brendan handelt, der anscheinend den Vorsitz in der Runde führt. Er nickt mir zu, und ich tue es ihm nach. Schweigend setze ich mich an den Tisch -- An das Fenster brauchte ich keinen Gedanken mehr zu verschwenden. Bislang wußte ich immernoch nicht, ob sich die ,,Bären`` untereinader kennen, oder nicht. Nach einigen Augenblicken kommen zwei weitere Personen herein; Ein jugendlich ausehender Mann mit einer Leier und eine Frau, die ebenfalls recht jung zu sein scheint, doch verhinderte ein Schleier, den sie den gesamten Abend über vor ihrem Gesicht behielt, daß ich etwas genaueres sehen konnte.

Sulven begrüßte zunächst Brendan, der ihn ebenfalls begrüßte. Dann kam er auf mich zu und sprach mich mit Corven an, womit klar war, daß sich die ,,Bären`` untereinander kannten.

Jetzt war der Ogerdreck am dampfen! ER kannte Corven -- und die anderen wahrscheinlich auch! Ich wußte fast nichts über Corven. Ich überlegte, wie ich aus dieser Mausefalle herauskommen konnte und sagte, so daß es auch die beiden anderen mitbekamen, daß ich im Moment noch nichts sagen könne und solange warten müsse, bis auch alle anderen eingetroffen seien, und daß meine Verletzung etwas damit zu tun habe, wobei ich auf mein Bein wies.

Dies machte Sulven zwar noch neugieriger, doch redete er auch nicht mehr weiter mit mir. Die Frau wurde Alanna genannt, und zu meiner Überraschung kam auch sie aus der Gegend von Tidford. Als nächstes betraten zwei Gestalten den Raum, wie sie widersprüchlicher nicht sein konnten; Ein wahrlicher Bär von der Gestalt mit einem von einem wilden Bart umwucherten Gesicht, Kennard geheißen, sowie eine eher schmächtige, zerbrechlich wirkende Person, die Casbert genannt wurde und offenbar ein Priester war. Eine Weile später betrat eine ziemlich düster wirkende Gestalt den Raum durch die Hintertüre. Es war Trian, ein Magier.

Nunmehr waren alle ,,Bären`` versammelt. Man begann über die verschiedenen Streitigkeiten der albionischen Clans untereinander zu reden. Rund zwei Stunden wurde so über die Belange der Clans geredet. Ich hielt mich soweit wie möglich bedeckt und gab nur hin und wieder etwas von mir, wenn ich gefragt wurde. Ich überlegte fieberhaft, wie ich aus dieser Mausefalle entkommen konnte, als es schließlich geschah: Brendan fragte mich, was ich zu einer bestimmten Sache meinen würde, ich wäre ja schon den gesamten Abend recht ruhig gewesen. Es ging um etwas, wo Kennard ein drastisches Vorgehen forderte. Ich riet zur Vorsicht, was sich als Fehler herausstellte. Beim letzten Treffen hatte Corven anscheinend die Meinung Kennards vertreten, und dieser plötzliche Sinneswandel rief allgemeine Verwunderung hervor. Als Brendan sich dann auch noch an meine Ankündigung erinnerte, stand ich bis zum Hals im Ogerdreck.

Ich erzählte, daß ich, das heißt Corven, einen Hinweis auf einen Verräter in der Runde hätte. Diese Bemerkung hatte die gleiche Wirkung, als wäre plötzlich ein Geist in der Runde aufgetaucht. Es herrschte für einen Moment entsetztes Schweigen, wobei ich versuchte, die Reaktionen der Anwesenden zu beobachten, doch waren anscheinend alle gleichermaßen entsetzt. Jedenfalls gelng es mir nicht den Verräter anhand einer Reaktion zu erkennen. Dann sprachen alle zu- gleich, und es dauerte einen Moment, bis es wieder ein wenig ruhiger zuging.

Natürlich wollten sie Wissen, wer der Verräter ist, und welche Beweise ich hätte. Darauf konnte ich natürlich keine befriedigende Antwort geben. Ich überlegte nun, was Corven wohl an meiner Stelle getan hätte und kam zu dem Schluß, daß er den Gedankenstein wohl für diesen Zweck besorgt hatte. Also versuchte ich ihn einzusetzen. Einige waren wohl bereit an dem Experiment mit dem Gedankenstein teilzunehmen, doch hatte Kennard eine derartige Abneigung gegen Magie, daß er den Stein ergriff und gegen die Wand schleuderte. Ich sprang zur Wand und versuchte den Stein zu erreichen. Dies gelang mir auch, doch war dies ein Fehler!

Ich hatte nicht daran gedacht, daß die anderen nun meine Gedanken empfangen konnten -- Auf jeden Fall wußten sie nun, daß ich nicht der war, der zu sein ich vorgab. Unversehens fand ich mich in dem festen Griff Kennards wieder. Nun konnte sich meine Lage eigentlich nicht weiter verschlimmern! Ich bescloß den Sechsen die ganze Geschichte zu erzählen - zumindest, was die Sache mit Corven anging.

...UND NOCH EIN BÄR


Ich hatte mit meiner Geschichte kaum begonnen, als sich die Hintertüre öffnete! Ich befürchtete schon, daß anderen draußen, die das Geschehen ja durch den Gedankenstein verfolgt hatten, zu dem Schluß gekommen seien, daß sie mich nun retten müßten und nun zur Türe hereinstürmen würden, womit sie endgültig alles kaputt machen würden. Doch es waren nicht die, die ich erwartet hatte! Stattdessen stand Aneirin in der Tür! Seinetwegen waren wir ja überhaupt nach Corinnis gekommen. Er sprach zu Brendan, wobei er etwas über Bären sagte und von einem sprach, der aus den Schatten zurückkehren würde, woraufhin Brendan ihn ehrfurchtsvoll anstarrte. Ich und die anderen Anwesenden verstanden nicht, was da vorging, und Kennard brauste bereits wieder auf. Brendan nannte Aneirin nun Elrohir -- Dies ließ mich nun in Ehrfurcht erstarren, war Elrohir für mich bislang nur eine Gestalt aus einer Legende. Und nun stellte sich heraus, daß ich ein halbes Jahr mit dem verschollenen Thronerben des Clans der McConnuilh bei den tuatischen Barbaren verbracht hatte!

Mir gelang es, Aneirin oder Dvarhelm, wie er sich in Corinnis nennt, von meiner Geschichte zu überzeugen und mit seiner Hilfe auch die anderen. In der Zwischenzeit waren auch Amonedthorr und die Elfe hereingekommen. Der Zwerg und Trixom beobachteten weiterhin die Ausgänge. Trian hatte in der Zwischenzeit den Gedankenstein an sich genommen und gab ihn auch nicht mehr heraus. Die sechs ,,Bären`` beschlossen, sich in drei Tagen noch ein weiters Mal zu treffen und wollten von uns bis dahin Beweise für den Verräter haben. Der Verräter ist für die ,,Bären`` so gefährlich, weil die Clanführer -- zumindest offiziell -- diese geheime Verbindung zwischen den Clans nicht dulden (können).

Von Zogar habe ich nach dem Treffen gehört, daß er zwar ein Zimmer erhalten hat, doch lag dieses nicht über dem Hinterzimmer, so daß er nichts von den Geschehnissen mitbekommen hat. Amonedthorr, der zu Zogar auf das Zimmer wollte hatte eine heftige Auseinandersetzung mit dem Wirt, der ihn nicht nach oben lassen wollte. Schließlich hat der Schamane die ,,Bärenkralle`` mit den Worten ,,Hier stinkts mir zu sehr!`` verlassen.

Wir sprechen noch eine Weile mit Dvarhelm über das Problem des Verräters und kommen zu dem Schluß, daß wir uns nur untereinander trauen können, da wir nicht wissen, wer der Verräter ist. Ich denke nicht, daß es Kennard ist. Er hat sich zwar heftig gegen den Gedankenstein gesträubt, doch scheint er mir ein aufrechter Mann zu sein, der lieber den direkten Weg nimmt, und dem das Hinterhältige zuwider ist.

DOLCHE...


Am nächsten Tag haben wir uns getrennt, um nach der Hexe, dem Dieb, den Trixom in Corvens Zimmer in der ,,Königlichen Hoheit`` aufgescheucht hat und dem Gedankenstein zu suchen. Trian ist zur Zeit derjenige, den am stärksten in Verdacht haben, der Verräter zu sein, so daß wir, wenn wir den Gedankenstein gefunden haben, auch ihn gefunden haben und umgekehrt. Die Hexe schint spurlos verschwunden zu sein, jedenfalls finden wir nicht die kleinste Spur von ihr. Auf der Suche nach dem Dieb scheinen wir eine Spur gefunden zu haben: Sie führt uns in eine Taverne, die den Namen ,,Zur fauchenden Katze`` trägt. Die Hauptbeschäftigung dort scheint neben der üblichen Vernichtung von Bier und Branntwein, das Fingerstechen zu sein. Amonedthorr und ich suchen die Taverne auf, wo Amonedthorr sich in der Kunst des Fingerstechens versucht. Natürlich hat er, wie so oft, die ganze Sache zu wörtlich genommen und sich auch prompt in die linke Hand gestochen. Zunächst ging ja noch alles gut, aber als er dann versuchte schneller zu werden, geschah es! Er stach sich mitten in die Hand. Die nächsten Tage wird er mit ihr wohl nicht allzuviel anfangen können.

Durch das Drängen der Anwesenden habe ich mich schließlich auch dazu überreden lassen, mich im Fingerstechen zu versuchen. Bei diesem Spiel nimmt man seinen Dolch in die rechte Hand und versucht nun in einer bestimmten Reihenfolge zwischen die Finger der linken Hand zu stechen, die gespreizt auf dem Tisch liegen. Das Spiel wird zu zweit gespielt, wobei der schnellere gewinnt, sobald er eine Hand Vorsprung hat. Nun kann ich mich nicht mehr in der ,,Fauchenden Katze`` blicken lassen -- zumindest nicht, ohne von den Anwesenden herausgefordert zu werden. Mein Geldbeutel freut sich jedenfalls über die 20 gewonnenen Silberstücke.

Lyranija berichtete, daß sie in etwa den Ort ausfindig gemacht habe, an dem sich der Gedankenstein (und damit Trian) zu befinden scheint, auch wenn sie das noch nicht genau weiß.

...UND BOLZEN


Am Nachmittag erhalten wir im ,,Goldenen Löwen`` die Nachricht, daß uns jemand in den zwei Stunden vor Sonnenuntergang auf dem Basar treffen wolle. Noch bevor wir den Boten, ein Kind, fragen können, von wem die Botschaft stammt, ist es bereits verschwunden. Durch die Art und Weise, wie uns die Botschaft erreicht hat, argwöhnen wir, daß es sich um eine Falle handeln könnte. Nichtsdestotrotz beschließen wir, uns dorthin zu begeben.

Als wir den Basar erreichen finden wir zunächst niemanden, der von uns etwas will, und Zogar nutzt die Gelegenheit, einen nahegelegenen Juwelier aufzusuchen. Während ich draußen Warte, höre ich plötzlich ein Surren und dann bemerke ich, wie etwas direkt neben mir einschlägt. Ich versuche noch in Deckung springen, als wieder ein Pfeil oder etwas Ähnliches neben mir einschlägt. Also war das mit dem ,,Treffen`` wörtlich gemeint! Inzwischen ist auf dem Platz eine Panik ausgebrochen, und die Leute laufen auf der Suche nach einer geeigneten Deckung wild schreiend durcheinander und flüchten in die Hauseingänge. Kurz danach ist der zuvor noch stark belebte Platz wie leergefegt.

Nach einer halben Ewigkeit rückt die Stadtwache äußerst vorsichtig an und wird von Amonedthorr auf ein Dach aufmerksam gemacht, von wo aus die Armbrustbolzen herkamen. Nach einigem Suchen findet die Wache auf einem der Dächer tatsächlich eine Armbrust. Von dem Schützen selbst fehlt jedoch jede Spur.

Am Abend treffen wir uns im ,,Goldenen Löwen`` mit Dvarhelm und tauschen unsere Erkenntnisse untereinander aus. Schließlich bleibt uns nur noch zu hoffen, daß wir den oder die Verräter möglichst bald finden.



 

Christof Petig
1998-10-02