Gipfelbuchsprüche aus der Sächsischen Schweiz

Stand: @(#) May 31 2015, 22:48:45

Kurze Erklärung

In der Sächsischen Schweiz gibt es ca. 1100 freistehende Gipfel, die nur durch Klettern erreicht werden können. Seit über 100 Jahren hat jeder von ihnen ein Gipfelbuch, in das sich jeder Besteiger einträgt. Es ist seit Anfang des 20. Jahrhunderts genau vorgeschrieben, was man einschreiben darf und was nicht. Diese Regeln werden auch recht gewissenhaft eingehalten, die Bergsteiger achten gegenseitig darauf. Nur eine Ausnahme gibt es: Wer der erste in einem Kalenderjahr auf einem Gipfel ist, darf einen Spruch seiner Wahl hineinschreiben. Deswegen setzt - vor allem auf bedeutende Gipfel - ein wahrer Run am 1.1. jeden Jahres ein, oft schon zu Mitternacht bei Schnee.

Das ist nicht einfach, denn man kommt im Schnee nur auf bestimmte Gipfel hoch und muß dann auch noch das Buch finden. Meist schläft man im Freien zu diesem Zweck. Es ist ein tolles Abenteuer. Übrigens hatte die Stasi einen ausgesprochen schlechten Zugriff auf die Gipfelbücher und Klettergruppen. Das erklärt so manchen Spruch (obwohl mit Namen versehen!), für den man bei öffentlicher Äußerung Probleme bekommen hätte.

Seit Jahren sammele ich von Gipfeln, auf denen ich selbst oben war, besonders originelle oder lustige Sprüche. Zwar gibt es ein Archiv, wo man sich die "Arbeit" sparen könnte, aber mein Ehrgeiz fordert, nicht darauf zurückzugreifen.

Anbei also eine Sammlung echter Volkskunst. Einige wenige werden vielleicht nur Ex-DDR-Bürgern verständlich sein, oder überhaupt nur hiesigen Bergsteigern: So bedeutet der Begriff "Sack" im Lokaljargon einen Kletterweg, den man nicht zu Ende gestiegen hat ...

gez. Zwinki (zwinki2 @ gmx . de)

Die Sprüche

Das Bergseil - Richtschnur unseres Handelns!
		Dastellochturm 1985

Dumme Bergsteiger machen immer wieder die gleichen Fehler,
intelligente dagegen stets neue.
		Höllenhund 1987

Das gewußt wo Sein
bestimmt das bewußt so Sein.
		Südliche Waldtornadel 1979 (!)

Unser Vater ist Alles.
		ebenda, 1990 (!)

Im Falle eines Falles
ist das Fallen alles.
		Winkelblock 1990

Hast Du zum Leben kein Motiv -
steig' mal 'was vor, vielleicht geht's schief.
		Zittauer Gebirge

Die Hummel summt, die Fliege fliegt -
hurra, der Sozialismus siegt.
		Domerker 7.10.1989

Wenn eine Führerpersönlichkeit A sagt
und dabei den Arsch offenhat,
dann kann das angeführte Volk durch sie hindurch
in die lichte Zukunft schauen.
		Sommerturm 1985

Unsere Ziele sind real,
ihre Überbietung notwendig.	(Zwischentitel aus der Sächs.Zeitung)
		Scheibe am Tellerhörnel 1987

Auch das ist Kunst, ist Gottesgabe:
An einem hellen Sommertage
sich soviel Licht ins Herz zu tragen,
daß, wenn der Sommer längst verweht,
das Leuchten dennoch fortbesteht.
		Rabensteinturm 1970

Ob im Winter auf den Brettern,
ob im Sommer, wenn wir klettern -
stets muß unsre Alte wettern!
		Ochelscheibe 1982

Eine gesunde Verdorbenheit ist besser
als eine verdorbende Gesundheit!
		Ahornspitze

Sehe jeder, daß er stehe,
und wenn er steht,
daß er nicht falle.
		Goethe (Riegelkopf)

Müßiggang ist besser als Schaden anrichten!
		Bahnhofswächter, 70er/80er Jahre

Lieber einmal sehen als zehnmal hören!
		Erich Honecker
			(Berken-von-der-Duba-Wacht, 70er Jahre)

Deine große Schwester wäre mir zwar lieber,
doch auch Kleine nimmt man hin und wieder.
		Kleine Barbarine 1976

So sind bestimmt des Menschen Lose,
höchstem Mut ward höchster Preis;
am Abgrund blüht die Alpenrose
und hart am Tod das Edelweiß.
		Kleine Barbarine 1980

Lieber einen Sack mehr als einen Weg weniger!
		Winterbergnadel 1983

Wir lieben die Gefahr, aber wir scheuen das Risiko!
		irgendwo

Oft ist ja Heldentum nicht anderes als Ausweglosigkeit,
an der man nicht zugrunde geht.
		Wieland Herzfelde
		(Raaber Turm 1981)

Wo die Macht geistlos ist,
ist der Geist machtlos.
		Großer Gratturm

Es ist leichter, ein guter Bergsteiger zu werden, als ein alter.
		Morsche Zinne, vor 1977

Über Felsens nackte Rippen
klettern wir mit kühnem Schwung,
über'n Riß geborstner Klippen
trägt uns der gewagte Sprung,
über uns des Gipfels Höhe,
unter uns des Todes Nähe.
		Kurt Schramm, Bergdramatiker
		(Frienstein, 70er Jahre)

Oh blut'ge Hand
in steiler Wand,
oh glatter Schinder
im tiefen Winter,
oh Regenguß,
oh Hagelpein -
oh Hochgenuß,
oh Sonnenschein,
wenn Mädchenbein
so froh belebt
nach oben strebt,
mit steilem Blick
zum Gipfelglück -
ach, voller Reiz
ist unsre Schweiz!
	Dr.Kurt Schramm, Bergpoet
	Träger der Roten Mainelke
	und des Einkellerungskartoffelpreises
		(Turm am Verborgenen Horn 1979)

"Etwa Schönes für den Geist
ist ein Bergseil, wenn es reißt."
Also sprach der Alpinist,
dem Gefahr Vergnügen ist.
Und so huppt er über'n Kamm,
kriecht er durch die tiefste Klamm,
bis er endlich 'runterfliegt,
und dann ruft er noch vergnügt
als sein allerletztes Wort:
"Dies ist ein GESUNDER Sport!"
		Grottenwart 1983

Durch diese hohle Gasse muß er kommen.	(AW)
		Grottenwart ca. 1980

Besteigen und bestiegen werden
ist das höchste Glück auf Erden.
		(Khedive)

Es ist unerträglich, in einem Land zu leben,
in dem man keinen Humor kennt.
Aber noch unerträglicher ist ein Land,
in dem man Humor braucht.
		Meurerturm 1989

Wenn eine kleine Wahrheit gesiegt hat,
dann fragt Euch,
welcher gewaltige Irrtum hat dafür gekämpft?
		Meurerturm 1990 (!)

Wahrheit macht nicht frei,
sie macht nur unpopulär.
		Zschirnsteinwarte oder -wächter, Ende 80-er

Wenn etwas ins Rollen kommt,
geht es meistens bergab.
		Glocke 1990

Weißt Du noch, in jenen Tagen,
die nun längst verflossen sind,
wie wir oft mit leerem Magen
glücklich auf dem Gipfel lagen
in dem letzten Sommerwind?

Weißt Du noch, wie Sandstein riecht
und ein alter Kletterfaden,
wie Nebel durch die Schluchten kriecht
und am Abend letztes Licht
um den Fels sich legt in Rathen?

Weißt Du noch, in Kletterpatten,
wie Dich da die Wespe stach?
Weißt Du, was für Durst wir hatten
auf den dürren Wiesenmatten,
als die Thermosflasche brach?

Vergiß es nie, denn diese Stunden
sind Inseln in dem Strom der Zeit.
Wir waren arm und arg zerschunden,
doch eines hatten wir gefunden:
Ein Stückchen Unvergänglichkeit.

		Freimund Hille
		(Wachsamer Förster 1992)

Wer nichts bringt, springt!
		Rauensteinspitze 1987

Lieber voll heimgehen als leer ausgehen!
		Rauensteinspitze 1986

Das Einzige, was manche Menschen erträglich macht,
ist ihre Abwesenheit.
		Rauensteinspitze 1988

Der eine fragt: Was kommt danach?
Der andre fragt: Ist es so recht?
Und also unterscheidet sich
der Freie von dem Knecht.
		Toter Turm (?)

Ich bin - ich weiß nicht, wer,
ich komme - ich weiß nicht, woher,
ich will - ich weiß nicht, wohin,
ich weiß bloß nicht,
wie ich hier 'raufgekommen bin.
	Großer Gratturm ca. 1990

Sachsen - unsere Heimat,
Deutschland - unser Vaterland,
Europa - unsere Zukunft.

Zusatz: Und Ihr - unsere Besten.

	Großer Gratturm ca.1992

Nützlich ist, was glücklich macht!
	Backofen 1991

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
		Gorbatschow
	(Heidewand oder Plattenstein 1992?, 1.1.)

Es bringt nichts, die Sinne zu töten und die Gedanken zu mästen.
	Lorenznadel 1984

Moos - das war sein letzter Griff,
bevor er in die Tiefe pfiff.
	Winterturm (!) 1992

Es ist gefährlich, zu weit in die Zukunft zu schauen -
man könnte den Mut verlieren.
	Winterturm 1986 (!)

Das freie Klettern gibt dem Berg die reale Chance,
sich am Menschen zu rächen.
	Affenhorn 1994 (?)

Geld allein macht nicht glücklich,
es kommt auf die Währung an.
	Affenhorn 1991

Wir lieben die Berge, den Alkohol, den Gesang -
drum sind wir nie nüchtern, aber auch nie krank!
	Schrammsteinwächter 1985-1995

Der Traum eines jeden jungen Bergsteigers ist es,
eine große Zukunft vor sich zu haben.
	Knochenturm 1992

Wer nur das tut, was er schon kann,
wird immer bleiben, was er schon ist!
	Knochenturm 1994

Hilfe, hilfe, nehmt mich mit!
Ich klettere schon seit 300 Jahren in dieser Schlucht
und kann den Gipfel nicht erreichen
und wär' so gern bei meinesgleichen.
	(Goethe, "Walpurgisnachttraum")
	Östlicher Rauschenturm
	nach Absolvierung des AW (1978)

Eine Sommersprosse ist noch kein Gesichtspunkt
und Kopfjucken noch keine Gehirntätigkeit!
	Schildkröte 1994

Der Nationalpark wird kommen und gehen,
aber die Boofen werden ewig bleiben.
	Schrammsteinwächter 1994/95?

Die Menschen werden kommen und gehen,
aber ewig bleiben die Berge.

Zusatz eines Dritten: Geologischer Unsinn!!

	Fundort unbekannt

Waldsterben finde ich langweilig -
ich sterbe lieber in der Stadt.
	Schrammsteinwächter 1996

Von manchen Bergsteigern denkt man,
sie seien längst gestorben.
Dabei sind sie nur verheiratet.
	NO Wachturm, 1990-1995

Ein Glück, daß die, die unten oben sind,
oben unten sind.
	Jahrhundert- oder Sieberturm, vor 1997

O Heringshorn, Du schöner Gipfel,
doch von der Welt ein kleiner Zipfel.
Die Welt ist schön, so groß und weit,
und wer sie kennt, der hat viel Freud'.
Doch diese Freude ist hier rar:
Wir sitzen fest in GDR.
	Heringshorn, 31.12.87

Es gibt Leute, die glauben, sie hätten ein Problem.
Dabei sind sie ganz einfach nur dumm.
	2.Zerborstener Turm, 1994

Der Sozialismus wird immer sozialistisch bleiben,
so wie eine Demokratie immer demokratisch sein wird.
	2.Zerborstener Turm, 1989 (!)

Die Freiheit ist ein wundersames Tier,
doch manche haben Angst vor ihr.
	Grottenwart 1980 oder 1981 (!!)	(Kalkbrenner)

Die Zeit vergeht,
wie schnell ist nichts getan.
	Grottenwart ca. 1984

Wer die Wahrheit geigt,
dem schlägt man den Fidelbogen aufs Maul.
	Grottenwart ca. 1986 (!)

Wer nur den Fuß auf Gipfel stellt,
um sie nach "Stück" zu buchen,
vergißt, daß er sich selber prellt,
den Fels als Freund zu suchen.
	Grottenwart 1986-1995

Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist es oft nur ein kleiner Schritt.
					Napoleon
	Grottenwart ca. 1995

Die Verzierungen an der Außenseite des Sarges
sind für den Betroffenen ohne Bedeutung.
	Grottenwart 1998

Glücklich ist, wer verfrißt, was nicht zu versaufen ist!
	Frosch 1993

Was uns nicht umbringt, macht uns nur härter!
	Jortanshorn 1980

Was uns nicht härter macht, bringt uns nur um!
	Kuhstallscheibe 1996

Mit dem Blick zur Rauschenspitze
ich hier sitze
und freu mich über diesen Sporn,
doch meine Gedanken eilen nach vorn,
denn diesjahr gehts aufs Matterhorn!
	Rauschenkuppe ca. 1992, Original-Orthografie

Aus einem Riß kann man nicht herausfallen,
man kann nur hineinkotzen!
	Schwarzes Horn, ca. 1993-96

Alles Scheiße, alles Mist,
wenn man nicht besoffen ist!
	Wand am Kipphorn 1996

Alles, was Spaß macht,
ist entweder unmoralisch, illegal,
oder es macht dick.
Der Rest erzeugt bei Ratten Krebs.
	Wand am Kipphorn 1997

Lieber falsch leben als richtig tot sein!
	Winterbergnadel 1997

Lebe jeden Tag so, als waere es Dein letzter.
Eines Tages wirst Du recht behalten.
		Falkenstein 1997

Ohne Berge, ob klein, ob groß,
wär' so mancher heimatlos.
		Gamshornwächter 1997

Frau und Fels: Beides ist zu begreifen,
und beides birgt die Gefahr des Absturzes.
		Gamshornwächter 1998

Nach dem Kriege melden sich viele Helden.
		(jap. Sprichwort)
		Papusspitze 1992

Beim Goldrausch verdient der am meisten,
der die Schaufeln verkauft.
		Heidewand 2001

Es steht im tiefen Winterwald
der Heidematz und ist so kalt.
Zwei rote Nasen leuchten keck -
nun ist der Jahreserste weg.
		Heidematz 2000

Die Menschen haben die Welt bisher nur verändert,
nun kommt es darauf an, sie zu ertragen.
		Glocke 1997

Der Wibbel näht mit voller Kraft
nun Tangas für die Marktwirtschaft!
		Schneider Wibbel, 1994

Wenn der Weise auf den Mond zeigt,
sieht der Idiot nur den Finger.
		Hinterer Höllenhundturm, 2000

Pfeife auf das Alpenglühn,
wenn die Baumschulbäume blühn!
		Baumschulturm ca. 1994

Im Tal der letzte Knaller kracht,
die Sonne auf den Gipfel lacht.
Weiß Gott, das hätt' ich nicht gedacht,
daß das heut' so viel Freude macht.
		Klimmerstein 1997

Wir waren die zweiten,
aber die ersten, die das Gipfelbuch gefunden haben.
Die Zweiten werden die ersten sein.
		Dicke Berta 2000

Wohl dem, der nichts zu sagen hat
und sich nicht anschickt, dieses zu beweisen.
		Blaues Horn 1998

Schnaps und Wein,
das muß sein.
Bier vom Faß,
das macht Spaß.
Auf dem Heimweg dann ein Sporn -
Sturz nach vorn -
so entsteht ein Blaues Horn.
		Blaues Horn 2001

Von der Ostsee bin nach Sachsen -
kein Berg ist uns gewachsen.
Von Osten nach Westen -
das können wir nicht testen.
		Falkenturm 1988

Ob Steinschlag, Seilfitz, Nähmaschine:
Zum bösen Spiel mach' gute Miene.
		Falkenturm 1994

Wenn der Stift vom Gipfel fällt,
hast Du Dich umsonst gequält.
		Bewachsene Spitze 2001

Wir haben die Natur nur von unseren Kindern geliehen -
aber keiner hat was von Zurückgeben gesagt.
		Westl. Rauschenturm, 1996 oder 1998

Die wahre Freiheit beginnt dort, wo Du auf dem Gipfel nicht mehr weißt,
wie der Weg hieß, auf dem Du hochgekommen bist.
		Westl. Rauschenturm, 1996 oder 1998

Erst schab, dann keuch, dann eine Drehung -
dann ist sie fort, die Jahreserstbegehung!
		Westl. Rauschenturm 2000

Im Januar, man glaubt es kaum
da klettern zwei auf einen Baum.
Doch sie erklimmen nicht den Wipfel,
sondern diesen Klettergipfel.
Dort finden sie - welch Glückes Kinder! -
sie sind die ersten diesen Winter.
Drum dichten sie 'nen dummen Spruch
und schreiben ihn ins Gipfelbuch.
		Sandlochscheibe 1992

Jeder, der ins Lager der Lügner wechselt, wird dort freudig begrüßt:
"Hast Du endlich die Wahrheit gefunden?"
		Polenzwacht 1986 (!)

Man fühlt sich immer wie 17, es geht nur etwas schwerer.
	Totenkirchl 2004

Stell' die Dusche früh auf kalt,
und dann biste munter bald!
Steige fix ins Zügle ein,
was Dich bringt nach Schmilka rein.
Auf die Berge rauf und runter,
bleibt 89 froh und munter!
	Kipphornwächter 1989

Politiker lügen nicht,
sie verkünden sachzwangreduzierte Wahrheiten.
	Zschirnsteinwarte 2005

Arbeit ist die primitivste Form der Vermögensbildung.
	Troll 2002

Wer sich selbst besiegt, erspart sich viele Niederlagen.
	Troll 2003

Stürzt man mitsamt dem Ring ins Tal,
dann war's beim Stahl die falsche Wahl.
	Peterskirche 2004

Glück im Spiel -
mehr Geld für die Liebe!
	Sandlochturm 2006

Das Reinheitsgebot gilt für Bier, nicht für die Füße.
		Heringsgrundturm 1993

Warum soll man als Frau in Anstand alt werden -
lieber unanständig jung bleiben!
		Heringsgrundturm 2007
		(und warum soll das nur für Frauen gelten?!)

Steige langsam und gediegen,
wenn Du schnell trittst, wirst Du fliegen.
Halte Ruhe hoch und heilig!
Nur Verrückte klettern eilig!
		Elbtalturm 2005

Nicht jeder, der getan hat, was er konnte,
hat auch gekonnt, was er getan hat.
		Elbtalturm 2010

Ski fahren ist aber auch schön.
		Elbtalturm 2008
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Zur DDR-Zeit sehr populäre Sprüche:
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Viele stürmen heut' die Höhn
nach eignen Sportbegriffen,
der Fels dabei wird nicht gesehn,
geschweige denn begriffen.

Ich liebe meine Berge,
und das mit gutem Recht:
Hier oben bin ich König,
da unten bin ich Knecht.	(verursachte eine Stasi-Vorladung)