@(#) Jun 30 2015, 17:31:07 Zwinkis Tourenverzeichnis

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NEU - Elberadweg-Variante

Da der Elbradweg zwischen Innenstadt und Laubegast bei Schönwetter nachmittags kreuzgefährlich ist (ich hatte drei Unfälle dort), empfehle ich folgende Variante bis Albertbrücke: Ab Werft Laubegast (wo man die Elbe verlässt, Radweg auf sehr breitem Fußweg) geradeaus weiter auf Österreicher Straße / Alttolkewitzer Straße (Vorsicht Schienen) * Tolkewitzer Straße rechts ab * weiter bis Schillerplatz * geradeaus Richtung Käthe-Kollwitz-Ufer, aber vorher links Goetheallee ab (Achtung, rechts hat überall Vorfahrt) * immer geradeaus weiter bis zum Sachsenplatz, evtl. kurz vorher rechts ab wegen des schlechten Pflasters am Ende.

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AGB


Allgemeine Geschäftsbedingungen für Zwinkis Tourenverzeichnis ;-)

Wer in der Dresdner Region zum ersten Mal Rennrad fährt, kann auf zwei gegensätzliche Arten reagieren: Er schimpft vielleicht über katastrophale Straßen und rücksichtslose Sonntagsfahrer, oder aber er schwärmt von tollen Touren in außerordentlich vielseitiger Landschaft. Welche der beiden Alternativen zutrifft, hängt von der Tourenplanung ab, und dabei soll ihn das folgende Verzeichnis unterstützen. Es empfiehlt sich jedoch dringend, vorher diese "AGB's" einmal durchzulesen. Auch sollte man sich eine Tour erst kurz vor ihrem Antritt herunterladen, denn ich korrigiere ständig (der Straßenzustand verbessert sich zum Glück laufend).

Wer dennoch Orientierungsprobleme hat, sollte mir ruhig seine Schwierigkeiten per schildern (Mail an zwinki2 @ gmx . de), natürlich nicht in der Art "mit Deinen Beschreibungen konnte ich nichts anfangen", weil mir das überhaupt nicht hilft.

Ich beschreibe nur Touren, die ich selbst gefahren bin; Projekte sind hier also nicht enthalten.

Und wenn ein Insider weitere Tips hat - immer her damit!

Über das Verzeichnis

Nach dem Namen der Tour (bei Rückmeldungen bitte angeben :-) folgen ein bis vier Sternchen, je nach meiner Begeisterung für diese Tour (in Ausnahmefällen fünf Sternchen, wenn ich meine Begeisterung nicht im Zaume halten kann, und bei der Riesengebirgstour musste ich dann sechs Sternchen vergeben ...). Das ist in erster Linie eine Wertung für die Landschaft. Wer mehr über das Profil wissen will, sollte in die Bemerkungen nach der Tourbeschreibung und evtl. in die Beschreibung selbst schauen.

Radfahren in der Dresdner Region

Wohin?

Wie in jedem Ballungsraum ist es für Radfahrer erst einmal das Hauptproblem, aus der Stadt herauszukommen. Daher zielen die meisten (und schönsten) meiner Touren nach Norden bis Osten, weil ich lange Zeit in der NO-Ecke Dresdens wohnte. Seit 2014 wohne ich in Laubegast im fernen Osten, die Touren werden sich ändern (beginnend mit Nr. 92).

Viele Rennfahrer wählen das Osterzgebirge als Ziel. Dort gibt es zwar längere Berge, und der Straßenzustand ist endlich auch in Ordnung, doch gegenüber dem Mittelerzgebirge gefällt mir persönlich die Landschaft weniger. Das Osterzgebirge kommt bei mir also relativ knapp weg. Es gibt in Lausitz, Sächsischer Schweiz und Tschechien viel tollere Ecken. Tschechien rechne ich mit zu unserer Region, da man sehr bequem und relativ billig mit der S-Bahn bis zur Grenze kommt (immer in Schmilka aussteigen, nicht die teure Fähre in Schöna benutzen - die Schmilkaer Fähre ist wegen der Verbundraumtarife kostenlos). Sportliche Tschechien-Touren starten und enden selbstverständlich in Dresden (die meisten Tschechien-Touren sind in der schwereren Variante beschrieben).

Straßenzustand

Viele Straßen wurden in letzter Zeit neu hergerichtet, auch ganz kleine Nebenstraßen, auf denen es sich nun herrlich fährt. Es gibt aber ebenso viele Baustellen, ständig neue (vor allem in Wahlkampfjahren). Besitzer von Look-Pedalen können ab und an Schwierigkeiten bekommen, denn Verteilung und Zustand der Baustellen sind immer ein Ratespiel. Abgesehen vom Pedalplattenproblem sind solche Hindernisse aber nur für ziemlich Verbissene ein echtes Problem.

Ist über den Straßenzustand nichts vermerkt, sind die Straßen asphaltiert und verkehrsarm, mit wenigen Ausnahmen.

Verkehr

Bundesstraßen sollte man im Osten grundsätzlich meiden, und meine Touren richten sich danach. Manche Verbindungsstraßen, vor allem die nach Kamenz und Radeburg, stehen Bundesstraßen nicht nach. Auch sie umfahre ich nach Möglichkeit. Kritisch sind ebenso etwa die Kamenzer und Bautzener Gegend Samstags spätabends, wenn zahlreiche Jugendliche leicht alkoholisiert von Disco zu Disco rasen. Um diese Zeit sollte man aber schon wieder näher am Ziel sein. Aus irgendeinem, mir nicht begreiflichen Grund fallen mir die Kennzeichen "BZ" (Bautzen) wegen häufiger Raserei und "DW" (Dippoldiswalde, Osterzgebirge) wegen Rücksichtslosigkeit auf. Ein Forschungsgebiet für Soziologen. Ihr seid gewarnt. Nachtrag 2014: "DD" (Dresden) hält inzwischen mit. Ich war 1.5 Jahre bei Heidelberg mit pervers lieben Autofahrern (die fahren 30 in der 30er Zone!), danach ist DD der blanke Schock.

Radfahren in Tschechien

Die Fahrsitten in Tschechien sind zwar rauh und chaotisch, doch gegenüber Rennradlern verhält man sich recht rücksichtsvoll, verglichen insbesondere mit hiesigen Verhältnissen (obwohl inzwischen auch dort der Verkehr zunimmt, ebenso die rücksichtslosen Autofahrer). In einer Biwak-Sendung des mdr sagte ich mal: Der Radfahrer steht dort deutlich weiter vorn in der Nahrungskette als bei uns. - Das stimmt immer noch.

Praktisch alle Straßen sind asphaltiert, Pflaster ist sehr selten (eigentlich nur auf Marktplätzen). Richtig schlechte Asphaltstraßen sind ziemlich rar (dann allerdings wirklich schlecht - das kommt hart an Querfeldeinfahren heran). Verwöhnte Fahrer werden allerdings schimpfen, denn ganz glatte Straßen sind auch nicht so häufig, und vor allem wechselt die Qualität mancherorts abrupt und ohne jede Vorankündigung. Man muss schon mit Wellen und Löchern zurechtkommen. Eine vorausschauende Fahrweise auf unbekannten Strecken ist dringend angeraten. Allerdings kann man mit diesen Problemen trotzdem gut leben. Es ist eine Frage der Fahrtechnik und der Einstellung. Mehr Pannen als in Deutschland gibt es definitiv nicht.

So gesehen (und auch wegen Gastronomie und leichter Übernachtung) wäre Tschechien ein Radlerparadies ... wenn die Berge dort nur nicht so steil und häufig wären. Serpentinen sind selten, weshalb das "dicke Ende" umso häufiger ist. Fast alle Schilder zeigen 12%, oder wenigstens fast alle. Das können 6% sein, ebenso 14%. Die Angabe hängt offensichtlich mit der Stammwürze im Bier zusammen (12%).

Die Landschaft ist aber fast überall einfach umwerfend. Man sollte sich jedoch darauf gefasst machen, nach einem strahlend renovierten Ort gleich im nächsten viel Verfall und Dreck zu sehen. Das Tempo der Veränderung ist jedoch beeindruckend.

Die Einwohner sind meistens freundlich und sprechen oft etwas deutsch. Das Angebot an Gaststätten ist wesentlich besser als hierzulande, und das Preis-/Leistungsverhältnis kann Spitzenwerte erreichen. In vielen Gaststätten gibt es zweisprachige oder deutsche Speisekarten. Etwas Vorsicht ist in ausgesprochenen Zigeunerdörfern sowie in Prag geboten. Das nächste Dorf ist meist nicht weit (bei Prag ist guter Rat schon schwieriger, dort helfen nur gute Kenntnisse).

Spezielle Hinweise für meine Touren

Und nun viel Spaß beim Fahren!


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Tourenüberblick

spezielle Minitour

37: Masochistenkompott 8km **

Touren unter 50km

35: Ronde de Virus 47km ***
78: Rekom-Paprika-Peperoni-Runde 40km **
92: Winter-Berg-Hüpferle 36/41km **

Touren von 50-100km

4: Goßdorf 97km **
9: Borsberg-Trainingstour 77km ***
9a: Erweiterte Borsbergtour 90km ***
18: Keulenbergrunden 58-84km ***
21a: Kingsbridge-Runde 72km **
25: Erwpis-Tour 67km ***
26: Rund um den Rosenberg 40-67km ****
5a: Maxicky-Schneeberg 55-147km ***
33: Colmnitzer RTF 75km ***
46: Minicrackpot-Prelude 83km ****
47: Große Genesungsschleife 86km ***
49: Nordwestwindrunde 72km ***
64: CottaA/B-Runde 95km ***
65: Pulsnitz-Keulenberg 67km ***
71: Wintertour 69km ****
74: Kleine Achterbahn 75km ***
81: Bier-Wag-Tour 87km *****
89: Feierabendrunde 77km ****
93: Seidewitz-Müglitztal 74km ****
94: Südwest-Runde 65/80km **

Touren von 100-150km

5: Schneeberg 123km ****
13: Schneewittchen 136km ****
16: Ortrand-Gröditz, 147km **
18a: Kälberkeulenrunde 100/105km ***
20: Ortrand-Weißig 109km **
21: Ortrand-Hermsdorf 120-127km ***
23: Kleine Lausitzrunde 125km ***
24: Kaffeerunde 145km ***
24a: Milchkaffeerunde 147km ***
27: Würztour 134km ****
30: Dahlener Heiderunde 114km **
32: Colmnitzer RTF 150km ****
34: Litomerice 134km ***
36: Buchberg-Rosenberg 106km ****
38: kleine Kokorinsko-Tour 140km *****!
39: Seiffener Classic 150km ***
42: Mocketal-Uhyst-Runde 121km ***
43: Kalich-Tour 147km *****!
44: Ortrand-Wildenhain-Runde 133km **
45: Moritz-Augustus-Runde 104km ***
48: Bergfreunde-Panoramatour 106km ***
63: Bielatal-Kletter-Runde 105km ****
69: Wellness-Tour 145km ****
76: Wandlitz - Schiffshebewerk - Oderbruch 135km ****
87: Sächsische Schweizrosinen 120km *****

Touren von 150-200km

3: Neschwitz-Knappensee 163km **
11: RTF Heidenau 158km ****
19: Bezdez 167-220km ****
28: Zeitfahr-Kohle-Runde 164km ***
28a: Erweiterte Zeitfahr-Kohle-Runde 185km ***
41: Rund um's Dreiländereck 170km ****
50: Für harte Jungs 162km ***
51: Minicrackpot-Zentralteil 150km ****
55: Kammhüpfer 163km ***

Touren über 200km

10: Finsterwalde-Herzberg 274km **
10a: Luckau-Annaburg 322km ***
14: Fichtelberg über Erzgebirgskamm 225km ****
15: Supercup "Quer durchs Erzgebirge" 248km ****
17: Czorneboh-Schweiz 239km ****
22: Spargeltour 210km **
22a: Spargeltour mit Ausbeulung 211km **
28b: Erweiterte Zeitfahr-Kohle-Runde mit Kompott 200km ***
29: Große Lausitzrunde 203km ***
31: RUSGOE-Tour 203km ***
40: Milleschauer-Tour 222km *****!
52: Große Kokorinsko-Tour 210km/312km ****
53: Luftschiffrunde-Spreewaldtour 360km (!) **
54: Dresden-Prag-Dresden 380km (!) ****
56: Jojo-Panorama oder Rund um den Milleschauer 200km *****!
57: Dresden - Leitmeritz - Dresden 215km ****
58: Isergebirgs-Paradiestour 220km ****
59: Kytlice und Kaatal 200km ****
60: Sahneserpentinenrunde 200km ***
62: Lausitz total 250/275km ****
66: Dahlen/Lommatzsch 200km ****
67: Chemieexkursion (Rehefeld-Milesov) 226km ****
68: Bulleritz-Schweinerden-Krebstour 210km ****
70: Roudnice-Louny 258km ****
72: Acht Schätze (Usti-Achterbahn) 208km *****
73: Hohe Tour (Decin-Flaje) 214km *****
75: Mittelgebirgsumrundung (Louny - Ceska Lipa) 313km *****!!
77: Görlitz - Jested (Jeschken) - Kummergebirge 240km *****!
79: Neuer Osterspaziergang (4 tschech. Gebirge) 213km *****
80: Schwefelquellenrunde 240km *****
82: Drückeberger 200/184km *****
83: Chvalov/Osek 210km *****
84: Halber Kamm (Olbernhau-Decin) 250km ****
85: Moravany - Krasny Les 200km ****
86: Milleschauergruppe von West nach Ost 240km ****
88: Kravare-Homole (Mittelgebirge Ost-West) 214km *****
90: Bilinatal 216km *****
91: Studenec-Bukovec 216km *****!

Zweitagestouren

61: Rund um das Riesengebirge ******!!

Kinderfreundliche Touren


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Tour 3: Neschwitz-Knappensee **

Länge: 163km

Region: Lausitzer Hügel- bis Flachland

Profil: flach und kleine Berge bis 9%, 1150 Hm

Radeberger Landstr. * Heidemühle * Hofewiese * Langebrück * unter Bahn durch, dann unten rechts hoch nach Liegau-Augustusbad (16km bis Fluss) * Wachau, dort nach links * immer geradeaus nach Lomnitz * in Lomnitz links abbiegen * vor Ortsende rechts nach Großnaundorf * an Kirche (Hauptstr.) 50m links, dann rechts ab nach Oberlichtenau (ausgeschildert) * kurz vor Hauptstr. rechts ab vor Feuerwehrturm (Asphalt; Hauptstr. schlecht) * bevor blauer Weg rechts hochgeht, links über kl.Brücke auf Hauptstr., diese ein Stück weiter bis Weißbacher Str., diese links hoch und nach Weißbach * nach 3km Weißbach; Straße Pulsnitz-Gersdorf-Kamenz * diese 500m nach links, Richtung Kamenz * rechts ab (unmarkiert, aber eindeutig) nach Gersdorf * immer geradeaus (große Straße kreuzend) nach Elstra (über Kälberberg) * Panschwitz-Kuckau * Crostwitz * Jeßnitz * Puschwitz * NESCHWITZ * von Kirche direkt nach N bis Niesendorf * weiter bis Commerau * Wartha * auf B96 * Großsärchen/Knappensee * B96 weiter oder: rechts um Knappensee herum über Koblenz bis Knappenrode * Brieschko * Wittichenau * Saalau * Sollschwitz * Liebegast * Skaskaer Straße links ab nach Skaska (sehr schön!) * in Skaska an großer Kreuzung rechts ab (unmarkiert, überraschender 9%er) * Lieske * Bernsdorf * direkt Straße nach Ruhland oder: nach N bis Leippe, W nach Grünewald * Sella * Grüngräbchen (ruhig) * Schwepnitz * Gottschdorf * Neukirch * rechts Berg hoch nach Koitsch (Richtung Königsbrück, am Anfang Theo's Bistro) - viel Verkehr, aber breite Straße * in Koitsch links nach Reichenau (Schild) * auf Hauptstr. bleiben, auch bei Linkskurve (rechts zur Kläranlage) * Reichenau * unten rechts ab * Gräfenhainer Str. links ab, immer geradeaus weiter (dichter Wald), durch Gräfenhain durch, kleinen Berg hoch * an Kreuzung links nach Höckendorf * in Höckendorf links um Ecke biegen und Hauptstr. ein Stück weiter * rechts hoch nach Lomnitz (Schild) * in Lomnitz Hauptstr. sofort überqueren, geradeaus/rechts bis Seifersdorf * rechts ab (Vorsicht, sehr viel Verkehr) * nach großem Linksbogen und Bergkuppe Straße links in spitzem Winkel ab, unbeschildert (Vorsicht!) * Grünewald * Langebrück und wie auf Hinfahrt durch Wald und Heidemühle/Radeberger Landstr. zurück

Bemerkungen

Viele kleine Berge, aber nur bis 8%; fast nur Asphaltstraßen, sehr schön und nicht zu stark befahren (werktags) --> Spitzentour!

Günstig: W-Wind (nur Knappensee-Grünewald schwer, dafür bergiges Gelände bis Puschwitz schneller) und N-Wind (für Heimfahrt)

alte, schlechte Variante ab Liebegast: [Dubring * Scheckthal * Saxonia vorbei * weiter bis F96, diese rechts * nach einigen km links ab nach Schwarzkollm * hinter Bahn F links * vor Rechtskurve bei Wegweiser Lauta-Süd nach links * Lauta * Lautadorf * Hosena] --> Dubring-Schecktal ist Mist; außerdem von Hosena nach S 4km Betonplattenstr.

Verpflegung: Theo's Bistro s.o., ansonsten besser aus dem Rucksack

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Tour 4: Goßdorf ** (pervers, aber noch kein Schweiz-Schneewittchen)

Länge: 97km

Region: Sächsische Schweiz

Profil: zwei extreme Rampen (ca. 20%, 27%), vorher flach, danach bergig

Elbradweg bis Königstein * Fähre * Prossen * Bad Schandau * Richtung Porschdorf etwa 1km (mies) * Rathmannsdorf-Höhe (steil!! >18%) * Richtung Altendorf * Goßdorf-Kohlmühle * Goßdorf (27%!!) * links Richtung Hohnstein, evtl. Abstecher nach Waitzdorf * weiter zur Grundmühle * vor Hohnstein rechts zur Ehrenberger Str. * vor Ehrenberg links zum W Ortseingang (Richtung Neustadt) * links (Verlängerung Ortsachse, nach W) zur Bockmühle * 12%er hoch und Radweg über Straße hinweg bis Langenwolmsdorf * links an Stolpen vorbei * Helmsdorf * Radweg bis Dittersbach * Eschdorf (Vorsicht!) * Schullwitz * Schönfeld * Dresden-Bühlau * B6 heim

Bemerkungen

schöne Landschaft, schöne Tour!

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Tour 5: Schneeberg ****

Länge: 123km

Region: Sächsische Schweiz/Tschechien

Profil: 600Hm nur bergauf ab Königstein, Abschluss 18%, sonst flach

Elbradweg bis Königstein * Bielatal * Rosenthal * Grenzübergang Rosenthal * weiter zur Straße Decin-Sneznik (von Grenze bis dahin schlecht) * an höchster Stelle links hoch auf Schneeberg (Anfang 12%, dann ca. 8%, danach über 12%, Abschluss 50m 18%) und zurück

Bemerkungen

größtenteils gute Straßen, landschaftlich überaus reizvoll

Verpflegung: Imbissbude und Restaurant auf dem Schneeberg, Gaststätten in Sneznik, Imbissbude (nur Eis?) in Rathen

Tour 5a: Kleine Schneebergrunde ****

Länge: ca. 55km

Region: Sächsische Schweiz/Tschechien

Profil: ca. 800Hm, anspruchsvoll!

Mit den Zug bis Schmilka, Fähre (kostenlos) zur Grenze * Decin * dort nach einziger Abfahrt (Ortseingang) Hauptstr. folgend rechts hinunter und an Hauptstr. (Vorfahrt beachten) links weiter Richtung Teplice folgend über Eisenbogenbrücke * rechts hoch Richtung Teplice * beim ersten Berg (steile Kurve) nicht gleich rechts abbiegen, sondern wenige 100m weiter weißen Wegweiser rechts nach Bela beachten * Bela * immer die Hauptstr. entlang, am Ortsende den rechten Abzweig nehmen * 2km einsame, glatte Waldstraße mit durchschnittlich 11% Steigung hoch nach Maxicky * oben links gute Straße immer weiterfahren (nicht rechts nach Kristin Hrad abbiegen!) * Sniezka * wie bei 5 hoch zum Schneeberg und zurück wie bei 5 bis Königstein und mit dem Zug zurück (Forstweg zur Grenze beginnt in der Kurve vor dem letzten Berg vor Snezka, auffällige Kreuzung mit Parkplatz o.ä.)

Bemerkungen

Kann auch ganz von Dresden aus gestartet werden (Elbradweg, in Königstein dann per Fähre auf die rechtselbische Seite wechseln) - 152km, ziemlich anstrengend. Andere Variante: Elbradweg von Dresden bis Decin, dort "Normalberg" hoch bis Maxicky (am weitesten elbabwärts, über Bahnschranke hinweg) - Vorsicht, lang und anstrengend -, ab Schneeberg W-wärts über Tisa bis Petrovice und Bahratalabfahrt (vgl. Tour 57, Ende) bis Pirna, an der Elbe heim: 147km, 900Hm, wesentlich schöner!

Verpflegung: siehe 5

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Tour 9: Borsberg - Langenwolmsdorf *** (Trainingstour)

Länge: 77km

Region: Lausitzer Hügelland

Profil: 850Hm, nach 13km ein Pflaster-17%er; Anstiege aller Art

Elbradweg bis Pillnitz/Fähre * Borsberg (17% Kleinkopfpflaster) * Zaschendorf * Schullwitz * Eschdorf * Ortsende links ab nach Dittersbach/Dürrröhrsdorf * vor Tankstelle rechts asphaltierte Kastenienstraße recht an Teich vorbei hoch (spart unangenehme Pflasterstrecke) * am Ortsende links hoch zum Bahnhof * immer weiter am Bahnhof vorbei auf asphaltierten Radweg * Helmsdorf * auf Straße nach Stolpen links, drei Verengungen durchfahren * am Hinweisschild "Alte Einkehr" rechts ab (Anfang des steileren Bergstückes) * kurz links der Straße folgend und dann rechts auf Talstr. (an Mühlgraben entlang) * Langenwolmsdorf * auf vielbefahrener Hauptstr. weiter, bis links Str. nach Lauterbach abzweigt * immer bergan (Ende an den Windrädern, ca. 40km) * Lauterbach * Bühlau * nach Ortsende links ab in Wesenitztal (schöne, asphaltierte Talstr.) * Schmiedefeld * B6 überqueren * Seeligstädt * Arnsdorf * auf Schnellstr. rechts einbiegen, nach Linkskurve links abbiegen * gleich wieder links (Einbahnstr., für Radfahrer frei) * Hauptstr. folgend nach Kleinwolmsdorf * immer bergan, Hauptstr. verlassend * Großerkmannsdorf * in scharfer Rechtskurve links ab nach Ullersdorf * Dresden-Bühlau * B6 heim

Bemerkungen

Sehr schöne Landschaft, verkehrsmäßig meist ruhig, sehr gute Trainingstour (ca. 3 Stunden netto, manchmal auch brutto). Schlecht: teils hucklige Straßen (Seeligstädt; Abfahrten nach Borsberg); Elbradweg bremst

Verpflegung: Fettpolster!

Tour 9a: Erweiterte Borsbergtour ***

Länge: 90km

Region: Lausitzer Hügelland

Profil: 1000Hm, vgl. Tour 9

Ab Seeligstädt umgekehrt wie bei 24 über Großröhrsdorf nach Lichtenberg und über Wachau/Liegau/Langebrück heim.

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Tour 10: Finsterwalde - Herzberg **

Länge: 274km

Region: Nordsachsen/Südbrandenburg

Profil: insgesamt recht flach, einige Wellen bis 7%

Langebrück * Grünewald * Ottendorf/Okrilla * Würschnitz * Kleinnaundorf * an großer Str. 470m rechts, dann unmarkierte Asphaltstr. (rechts Feld, vorn und links Kiefernwald) links schräg ab * Sacka * Stölpchen * Ponickau * Ortrand * am Markt rechts Richtung Frauendorf, dann links nach 100-200m Wegweiser nach links Lindenau/Trettau * Lindenau * Tettau * Lauchhammer * Grünewalde * Staupitz * Sorno * FINSTERWALDE (bis hierher schön) * auf Ratterpflaster immer weiter in die Stadt hinein, bis man auf die B96 trifft * diese ein Stück bis durch Unterführung hindurch * nach ca. 100m Wegweiser rechts nach Gröbitz * Breitenau * Babben * links nach Crinitz * geradeaus weiter nach Bessdau * Goßmar * links nach Gehren (F96 benutzend) * Walddrehna * Wehnsdorf * Großkrausnick * Brenitz (wenige 100m echt mecklenburgisches Unpflaster) * Trebbus (ab hier gute Beschilderung "Herzberg") * 2-3km nach N bis Hillmersdorf * links Stechau * Oelsig * Osteroda * HERZBERG * wenn ins Zentrum, dann W-wärts weiter bis zum Abzweig links * S nach Gräfendorf, Großrössen * FALKENBERG * gerade nach S, 3x unter Eisenbahn durch nach Marxdorf (ausgeschildert) * Bönitz (nach Durchfahrt durch Marxdorf, wenige 100m im Freien, spitzwinklig rechts abgehende Straße ohne Schild; Ortsschild Bönitz bereits zu sehen) * Saxdorf * Burxdorf * nicht rechts Mühlberg, sondern links Altenau/Fichtenberg * Jacobsthal * Kreinitz * Gohlis * Röderau * gerade hinweg über Pseudoautobahn nach Moritz * immer gerade weiter * Grödel (mehrere Schilder nach rechts weisend, nicht verfolgen) * Nünchritz * Abzweig Zschaiten * Weissig * GROßENHAIN * Richtung Dresden (F101), an Kreuzung links Wessnitzer Str. ab, oben etwas rechts halten (wegen Bauarbeiten bisher jedesmal anders gefahren) * Wessnitz * Göhra * Reinersdorf * Ebersbach * Bärwalde * bei gelben Wegweisern linkshaltend Ratterstr. ab zum Dorfteich/Kirche, dort links (!) kurz ab, bis nach Biegung rechts Wegweiser nach Berbisdorf zeigt * Berbisdorf * Bärnsdorf * 2x über Autobahn hinweg nach Weixdorf * Langebrück

Bemerkungen

Bis Finsterwalde meist, danach oft schöne Landschaft, allerdings auch sehr öde Nester. In der Regel gute Asphaltstraßen, nur in Brenitz aus Mecklenburg importiertes Vergnügen (könnte Felge kaputt machen wegen der grossen Fugen! Keine Ausweichmöglichkeit!). Wind vermeiden! Starker W-Wind sehr kräftezehrend (ist aber meistens); schwacher NW-Wind wohl am günstigsten.

VORSICHT: Niemals über Mühlberg fahren, denn von dort nach Fichtenberg kommen 2km der schlimmsten Pflasterstraße, die ich bisher sah (Autos fahren Schritt).

Verpflegung: Eigene Vorräte, sehr viel Einöde, fast nie Tankstellen. U.U. Geschäfte in den Orten, wenn man werktags fährt.

HINWEIS: Schöner ist die Tour 10a! Allerdings auch etwas länger ...

Tour 10a: Erweiterung und Verbesserung von 10 - Luckau - Annaburg ***

Länge: 322km

Region: Nordsachsen/Südbrandenburg/Sachsen-Anhalt

Profil: etwa 1000Hm, Berge ganz am Anfang und auf letzten 70km

Wie Tour 10 bis nach Finsterwalde-Crinitz * Beesdau * dort rechts (!) ab nach Görlsdorf (nicht: Girl's Dorf), kurz davor etwas Feldsteinpflaster, das man auf rechtem Randstreifen umgehen kann * Schildern nach Luckau folgend (zuletzt Straße Luckau-Calau) * bei Lust und Zeit Stadtbesichtigung ratsam (auf dem Marktplatz günstige Rastmöglichkeit) * auf Straße Luckau-Lübben kurz nach NO, dann bei Gewerbegebiet links ab (Schild: Kasel-Golzig 10km) * über Kreblitz nach Kasel-Golzig * links ab zur B96 (Schild) * diese kurz nach links (S) in Richtung Luckau * rechts Schild nach Dahme, etwa 20km sehr einsame und schöne, leicht hügelige Straße (Jetsch, Krossen, Drahnsdorf, Liedekahle) * in Dahme die Feldsteinstraße (Schild: zur B102) nach links ab, Sandstreifen rechts an der Mauer mit guter Balance befahrbar * nach Linkskurve möglichst Fußweg benutzen * B102 rechts ab durch historisches Zentrum (interessanter Turm) * links ab (S) Richtung Herzberg (einige 100m sehr schlechte Straße, möglichst Fußweg benutzen) * bei Gabelung rechts Richtung Jessen * Bollensdorf, Knippelsdorf, Wiepersdorf * Schönewalde * Brandis * B101 ganz kurz nach links (S) und gleich rechts ab Richtung Jessen * Holzdorf * nach Gleisüberquerung links ab nach Annaburg (Schild) * Löben * Annaburg * Kolonie * Großnaundorf * links ab nach Bethau * Großtreben * Dautzschen (nicht rechts ab nach Neubläsern, riskant in dieser Ecke) * am Sperrgebiet vorbei durch Wald nach Zwethau * B87 links (O) a (Beschilderung: nach Herzberg) und rechts nach Beilrode (Schild) * an Kreuzung mit B183 diese links bis Kötten * rechts ab nach Blumberg/Stehla * links nach Koßdorf * rechts (S) ab Richtung Mühlberg (Schild) * an Gabelung links nach Burxdorf (Schild) * Altenau * Fichtenberg * Jacobsthal und weiter wie bei Tour 10 über Gohlis, Nünchritz, Großenhain, Ebersbach, Bärwalde, Berbisdorf, Weixdorf und Langebrück heim.

Bemerkungen

Sehr schöne Tour, erste 200km viel Wald und abwechslungsreiche Landschaft. Nennenswerte Hügel eigentlich erst etwa ab Großenhain (und anfangs bis Langebrück). Babben-Crinitz einsam und vor Crinitz mit schönem Fernblick, ebenso Abfahrt hinter Bergen! 20km ab B96 bis Dahme ganz einsam, ebenso das Stück bis Holzdorf.

Lange Waldstücke ohne Ortschaften, Durchhaltevermögen ist gefragt. Einige Pflasterpassagen sollten Rennradler, die sich solche Touren trauen, nicht abschrecken, zumal größtenteils ganz einsame, schöne und gute Straßen befahren werden.

Von Beilrode kann man auch gerade nach Arzberg und weiter nach Stehla fahren, aber nach Pakisch kommt eine unzumutbare, fast nicht befahrbare Straße!

Vor Holzdorf ist laut Schild ein Stück der Straße für Radfahrer gesperrt, jedoch ist keine Ausweichmöglichkeit erkennbar, zumindest nicht für Rennradler.

Günstig ist NO-Wind, der nicht auf SO dreht :-) - oder etwas NW-Wind (mehr NNW). Zur Not auch W-Wind (dann sind aber sind die ca. 60km von Kasel-Golzig bis vor Annaburg sehr hart).

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Tour 11: RTF160 Heidenau und Varianten ****

Länge: 158km (schwankt etwas)

Region: Sächsische Schweiz/Erzgebirge

Profil: 2400Hm, sehr anspruchsvoll, bis 15% nach 125km, oft 12%

RRB Heidenau * Großsedlitz * Pirna * über Brücke * rechts * an Elbe entlang bis Mockethal (kein Ortsschild), immer auf Hauptstr. bleiben * an Hauptstr. links * über Ampelkreuzung hinweg * 10%ige Abfahrt über Eisenbahnstrecke hinweg * unten an Ampel rechts * nach 50m gleich wieder rechts * bei weißem Schild "Liebethal" rechts ab * Hinterjessen * Liebethal * Porschendorf * Dittersbach * Str. nach Helmsdorf * Siedlung links * Helmsdorf * hoch zur Burg Stolpen * Str. nach Lauterbach * Windräder * Langenwolmsdorf * Heeselicht (Straße) * Polenztal hinab * Hohnstein (Serpentine) * Ehrenberg * Lohsdorf * Ulbersdorf * Sebnitz * Hertigswalde * Saupsdorf * nicht wie Hauptstr. rechts hinunter, sondern geradeaus bergan (neue Straße) * Abfahrt Gnauckmühle (herrliche Ecke) * Serpentinen hoch * über Berg nach Hinterhermsdorf (Panorama!) * * Kirnitzschtal * am Lichtenhainer Wasserfall Talstr. rechts hoch (13%) nach Lichtenhain * Hohe Str. bis Altendorf * rechts ab nach Rathmannsdorf-Höhe * an Kreuzung vor Ort rechts abbiegend und Asphaltstr. (Vorsicht) hinab ins Sebnitztal * dieses vor (W) nach Porschdorf (sehr schön) * links ab nach Bad Schandau * über Brücke und links nach Krippen * Krippengrund über Kleingießhübel bis Cunnersdorf (10km Anstieg) * hinab ins Bielatal * links Tal hoch * Ort Bielatal * rechts ab nach Raum (bis 12%, insgesamt 7km Anstieg) * weiter über Markersbach (unten links) * bei Einmündung auf große Str. rechts hoch * in Kurve Abzweig links, bergan * nach Wald wieder links bergan * an Oelsa vorbei * nach Abfahrt 15% Anstieg nach Breitenau * rasante Abfahrt nach Börnersdorf * Göppersdorf * Richtung Liebstadt hoch * Herbergen * Nenntmannsdorf vorbei * Zuschendorf links * Seidewitztal * Krebs * Köttewitz * Dohna * RRB (Radrennbahn).

Bemerkungen

Absolute Spitzentour! Straßen gut, die RTF ist Kult (fand schon mehr als 20mal statt) und für diese Länge sicherlich eine der schwersten. Teilnehmerzahlen: typisch um die 700.

Verpflegung: An den Kontrollpunkten :-)

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Tour 13: Schneewittchen (über alle Berge) ****

Länge: 136km

Region: Sächsische Schweiz/Lausitzer Hügelland

Profil: Extrem-Bergtour, Dreifachkurbel empfohlen; ca. 1800Hm

Elbradweg bis Pillnitz * Borsberg hoch (17% Pflaster) * Schullwitz * Eschdorf * Wünschendorf * Liebethal * Mühldorf * Lohmen * Dorf Wehlen (herrliche Blicke!) * Stadt Wehlen * Elbe bis Rathen (nicht bei Ultraschönwetter!) * zum Gamrig hoch (18%, meist Asphalt, oben etwas Kleinkopf, aber rel. leicht) * Ziegenrücken nach Porschdorf * Straße vor in Richtung Rathmannsdorf * links ab nach Rathmannsdorf-Höhe (>18%, SEHR dickes Ende) * Kohlmühle * hoch nach Goßdorf (27%?, extrem!) * Hohnstein * Ehrenberg * Lohsdorf * hoch nach Ulbersdorf * Straße nach Lichtenhain (steiler Berg hochzu) * Hochbusch * Sebnitz * Schönfeld * Krumhermsdorf * Götzingerhöhe (alles sehr bergig) * Neustadt * Polenz * Rückersdorf * Lauterbach * weiter wie bei 9

Bemerkungen

Überaus reizvolle Tour, an Steilheit allerdings kaum noch zu überbieten: 4 Extremberge (18% oder mehr), 4 ordentliche Bergstrecken (Lohmen, Goßdorf->Ehrenberg, vor Lichtenhain, Sebnitz bis Götzingerhöhe), zahllose nicht-flache Berge

Günstig: O-Wind (Heimfahrt).

Übliche Durchschnittsgeschwindigkeit: reichlich 20km/h

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Tour 14: Fichtelberg über Erzgebirgskamm ****

Länge: 225km

Region: Erzgebirge

Profil: mindestens 2500Hm

Elbradweg bis Laubegast * Klausenburger Str. rechts ab * Hermannstädter Str. * durch Kleingärten hindurch * Dieselstr. * Hertzstr. * Phillip-Reis-Str. * Windmühlenstr. * Kästner-Str. * über B172 hinweg und erster Kreuzung links zum Galgenberg * Lockwitzgrund (andere Möglichkeit: Radweg B172, 4km kürzer, aber stressig - das hier ist nach wie vor die beste Einflugschneise ins Osterzgebirge) * Kreischa * Lungkwitz * Reinhardsgrimma (Vorsicht, danach steilere Anstiege) * Unterfrauendorf * Oberfrauendorf (sehr langer Anstieg, aber nicht steil) * Schmiedeberg * Pöbeltal * Seyde * Rehefeld * rechts hoch nach Neurehefeld/Windräder * links hinab * Teichhaus * hinter Teichhaus asphaltierte, steile Forstr. an Steinkuppe vorbei (evtl. inzwischen verfallen, dann Straße bis Holzhau und links angeblichen 18%er hoch zum oberen Ortsteil - 2005) * Holzhau (oberer Teil) * links ab (!) * neuen Radweg zum Klötzerberg * Rauschenbach-Talsperre * lange Abfahrt über Neuhausen nach Olbernhau * nach S bis Rübenau (Anstieg im Tal) * Kühnhaide/Reitzenhain * an Einmündung links * hinab (W) nach Steinbach * Anstieg Jöhstadt (14%) * hinab nach Kühberg * Anstieg Bärenstein, Hammerunterwiesenthal, Oberwiesenthal, Fichtelberg (bis hier 148km, 2100Hm?) * zurück nach Hammerunterwiesenthal * Cranzahl * Annaberg vorbei * längs Bahnlinie über Wolkenstein bis Zschopau * August-Bebel-Siedlung hoch (sehr langer Anstieg, durchgängig 10%) * immer geradeaus bis Witzschdorf (schlecht beschildert) * Abfahrt nach Dittmannsdorf (feine Straße) * F180 mit weiteren Gegenanstiegen (10%, 12%) nach Flöha und mit Zug heim.

Bemerkungen

Bis auf Scharfenstein NUR gute Straßen (!!), nur Jöhstadt-Berg steil (14%), Anstiege meist von N nach S (N- oder NW-Wind günstig). Absolute Sahnetour.

Verbesserungen:

o Rückweg über Geyersdorf nach Wiesental. Radweg Wiesental-Wolkenstein im Mittelstück unangenehm schottrig (später Asphalt), bis zum Ausbau besser doch F101 benutzen.

o Ab Bärenstein bis Fichtelberg besser auf tschechischer Seite.

Eine der tollsten Touren überhaupt, und wirklich erstklassige Straßen! Sehr günstig bei N-Wind.

Verpflegung: Imbiss auf dem Fichtelberg, Eisbude am Jöhstädter Markt

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Tour 15: Super-Cup "Quer durchs Erzgebirge" (ab 2000) ****

Länge: 202km? / 248km

Region: Erzgebirge

Profil: 3100Hm?, 3820Hm mit Fichtelberg

Start in Klingenberg * Colmnitz * Pretzschendorf * Frauenstein * Nassau * Rechenberg-Bienenmühle * Klötzerberg Richtung Cämmerswalde (15% angegeben, wird aber kaum auf kurzer Strecke erreicht, insgesamt lang) * links hinab zur Rauschenbach-Talsperre * Neuhausen * links hoch zum Schwartenberg (anfangs Pflaster) * Deutsch-Einsiedel * Brüderwiese * Deutschneudorf * Olbernhau * Rübenau * Reitzenhain * Satzung * Steinbach * links ab Richtung Jöhstadt * Schmalzgrube * Jöhstadt (in der Stadt langer und echter 14%er, vor allem nach der Kurve!) * Berghof * Kühberg * [optional wie bei 14 auf Fichtelberg und zurück] * Königswalde * Geyersdorf * Plattenthal * rechts hoch nach Mildenau * links nach Streckewalde * Preßnitztal rechts hoch * links über Großrückerswalde (Pflaster im Ort) nach Marienberg * Zöblitz * Ansprung (Pflaster bei Abfahrt!) * Olbernhau * Hallbach * Pfaffroda * Dörnthal * Sayda * Claußnitz * Rechenberg-Bienenmühle und wieder zurück nach Klingenberg.

Bemerkungen

Frühere Variante ab Plattenthal:

Wiesenbad * B101 weiter über Wolkenstein (nicht hochfahren), Gehringswalde, Pockau, Forchheim (sehr mühsam, viele lange Anstiege, 9-11%) * Neuhaselbach und rechts ab nach Dörnbach; war durch Bundesstraße zu gefährlich.

Sehr anspruchsvolle Tour; richtig schmerzhaft der Jöhstädter Berg und der Fichtelberg (weniger der Klötzerberg am Anfang). Und natürlich der letzte große Anstieg von Rechenberg nach Frauenstein (3km bis zu 10%).

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Tour 16: Ortrand - Gröditz **

Länge: 147km

Region: Nordsachsen

Profil: vorwiegend flach oder wellig

Wie 10 bis Ortrand/Trettau, dort links nach Schraden * N-wärts nach Kaupen (Ortsschild?) * links Wegweiser nach Plessa * Plessa * vor schwarzer Elster links große Str. nach S bis Plessa-Süd * rechts nach Gröden * W-wärts nach Merzdorf (ekliges Kleinkopfpflaster) * W-wärts weiter bis Gröditz * Frauenhain * Raden * Treugeböhla * Zabeltitz * Walda-Kleinthiemig * Großenhain * heim wie bei 10

Bemerkungen

Bis auf wenige Ortsdurchfahrten gute Asphaltstraßen, wenig Verkehr, kaum Berge (erst in Großenhain/Moritzburg/Weixdorf einige Berge). Ohne Gegenwind gut zum Schnellfahren!

Günstige Windlage: NO (nicht zu sehr O wegen Großenhain-Ebersbach), noch besser: W-Wind.

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Tour 17: Czorneboh-Schweiz ****

Länge: 239km

Region: Lausitzer Bergland/Sächsische Schweiz

Profil: 3250Hm, sehr anspruchsvoll

Wie 7 bis Lauterbach * NO-wärts im Bogen nach rechts bis Rückersdorf * links hoch nach Oberottendorf * links hoch und hinunter zum Rüdenberg * rechts hinunter nach Putzkau (immer noch wie 7) * nun nach Eisenbahnbrücke links über Tröbigau und Naundorf geradeaus nach Gaußig (Schild: Tröbigau) (erste Berge, Blick nach Bautzen) * nach Park rechts Richtung Wilthen (Schild) * Diehmen * Dretschen * Arnsdorf (alles bergig) * bergab * kurz vor Wilthen im spitzen Winkel nach links (Schild: Obergurig) * langen Anstieg (kurz 15%) zwischen Teufelskanzel und Mönchswalder Berg * Abfahrt nach Obergurig (schöne Abfahrt, Blick auf Bautzen, gefährliche Rechtskurve, vermutlich mit 20% Gefälle!) * geradeaus weiter durch Neusingwitz hindurch Richtung Bautzen, nach Eisenbahnbrücke rechts zu unbeschränktem Übergang, danach S-wärts im Bogen über Boblitz nach Ebendörfel (Wegweiser) * kurz auf B96 nach links (Norden), gleich wieder rechts * Binnewitz * Anstieg nach Mehlteuer (in Kurve 15%, ansonsten lang) * geradeaus weiter über Döhlen * Rachlau * Meschwitz * rechts (S) abbiegen, kein Schild! * Wuischke * Forststraße (nicht asphaltiert) hoch zum Czorneboh-Sattel (Schild 14%, steigt aber nur mit 6-9% an) * oben weiter asphaltierte Straße rechts zum Gipfel des Czorneboh (14%, herausragende Steine - Vorsicht!) * wieder zurück zum Sattel * asphaltierte Abfahrt (Vorsicht, Wellen und einzelne, große Löcher!) nach Straße Cunewalde-Löbau * links ab und gleich wieder rechts hoch über Berg (Schild: Lawalde/Streitfeld) * über Streitfeld hinab nach Lawalde (links Löbauer Berg mit Turm) * dort rechts Richtung Oppach * hoch nach Lauba * Beiersdorf (Gully-Slalom) * in Oppach den Berg hinunter * max. 200m vor Kreuzung der B96 kurze Einbahnstraße rechts hoch zur Straße der Freundschaft, an Solarzellenwerk vorbei und immer weiter nach Oberoppach (zuletzt Erntedankweg o.ä.) * links zur B96 * B96-Serpentinen hinab bis Wurbis * links hoch nach Crostau (Schild) (einsam, gute Straße, langer 10%er, oben Wald) * hinab nach Schirgiswalde (Ratterpflaster mit Asphaltrand) * Ausschilderung "nach Weifa" folgen (rechts ab, hoch, Bogen links, links ab) * langen 10%igen Berg hoch * kurz hinab nach Neuschirgiswalde (sehr einsam!) * steilen Berg hoch zur Weifaer Hoehe (500m ü.NN) (ca. 1km durchgängig 14%) * hinab nach Steinigtwolmsdorf (Schild) * links ab (100m) * an Ampelkreuzung rechts hoch über Hohwald nach Langburkersdorf (11km) (etwa 4 Berge, bis 8%) * schöne Abfahrt nach Langburkersdorf * rechts ab Richtung Neustadt * Ausschilderung Hohnstein/Krumhermsdorf folgend links ab (Vorsicht) * geradeaus weiter unter Eisenbahnunterführung hindurch (danach Rechtskurve) * Götzingerhöhe hoch (10%) * links ab nach Krumhermsdorf (Schweiz-Blick!) * rechts hinunter durch Krumhermsdorf hinunter und über Berg nach Ehrenberg * links an Hohnstein vorbei (Wegweiser nach Bad Schandau) * Tiefen Grund hinab bis zur Grundmühle (existiert nicht mehr, aber im Grund erste Straße linkerhand) * links ab Richtung Goßdorf, 12%er hoch * an Kreuzung links hoch über Berg nach Lohsdorf * Ulbersdorf * rechts ab hinunter zum Bahnhof Ulbersdorf * steil hoch nach Lichtenhain (12%) * links ab und über Hochbusch nach Sebnitz-Viadukt * nun zunächst weiter wie die Heidenauer RTF:

rechts durch Gewerbegebiet durch * Hertigswalder Berg hoch (zum Schluss 9% gepflastert) * Saupsdorf (vorher noch einmal 11% kurz) * rechts hinunter ins Kirnitzschtal * dieses 8km auf herrlicher Asphaltstraße abfahren bis Lichtenhainer Wasserfall (Beginn des Pflasters) * rechts in spitzem Winkel hoch Asphaltstraße im Wald (Abzweig mit Radwanderzeichen markiert) nach Lichtenhain (vier kleine Steilstücke 12-13%) * Hohe Straße westwärts bis nach Altendorf * rechts ab nach Rathmannsdorf-Höhe * an Kreuzung links ab (schöne Asphaltstraße, aber Vorsicht wegen Gegenverkehr) * Bad Schandau (500m Pflaster bei Abfahrt) * unten rechts ab * über die Brücke * Gohrisch * links ab Richtung Papstdorf * auf Sattel rechts ab nach Cunnersdorf * Königstein (lange Abfahrt) * Elbradweg heim

Bemerkungen

Landschaftlich sehr abwechslungsreiche und schöne Tour, aber anspruchsvoll: Viele happige Steigungen dabei. Einige Pflasterstrecken, die aber nicht ins Gewicht fallen. An der Tour wird noch gearbeitet. Man kann auch ab Königstein mit dem Zug heimfahren, dann 40km weniger.

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Tour 18: Trainingsrunde um den Keulenberg + Varianten ***

Länge: 58-84km

Region: Lausitzer Hügelland

Profil: normal bergig

Wie üblich über Heidemühle bis Langebrück * nach Bahnunterquerung unten rechts ab * Liegau-Augustusbad * rechts hinunter Richtung Radeberg und links zurück nach Liegau (oder wie bisher direkt über Zwischenberg und 1x schlechtes Pflaster) * immer weiter, steilen Berg an Epilepsiezentrum vorbei * stark befahrene Straße überqueren (Vorsicht, Verkehr rechts!!) * Wachau * unten links ab, an Schloß vorbei * Abzweig "Zum Freibad" rechts nehmen (Richtung Lichtenberg) * Lichtenberg * vor S-Kurve Nähe Kirche links hoch (Schild: Mittelbach) * Mittelbach * Oberlichtenau * dort vor Feuerwehrturm rechts ab (20m vor Hauptstr.), immer parallel zur Hauptstr., bis blau markierter Wanderweg rechts hoch geht, dort links über Brücke zur Hauptstr. * nach ca. 300m Weißbacher Str. links ab * Steina/Weißbach * Straße nach Kamenz links ab bis Abzweig Bischheim (links Viadukt, im Tal, zweite Abbiegemöglichkeit nehmen) * Bischheim-Häslich * links Kirche, weiterfahren * an markanter Doppelkurve rechts Schwosdorfer Straße ab * später Straße nach Schwosdorf kreuzend, gerade weiter nach Neukirch (Schild) * (in dieser Ecke max. 1km Kleinkopf mittl. Schlechtizität) * in Neukirch links ab, Berg hoch nach Koitsch (Richtung Königsbrück) * in Koitsch links nach Reichenau (Schild) * auf Hauptstr. bleiben, auch bei Linkskurve * Reichenau * rechts ab * Gräfenhainer Str. links ab, immer geradeaus weiter (dichter Wald), durch Gräfenhain durch * an Kreuzung links nach Höckendorf * in Höckendorf links um Ecke biegen und Hauptstr. ein Stück weiter * rechts hoch nach Lomnitz (Schild) * in Lomnitz Hauptstr. sofort überqueren, geradeaus/rechts bis Seifersdorf * rechts ab (Vorsicht, sehr viel Verkehr) * nach großem Linksbogen und Bergkuppe Straße links in spitzem Winkel ab, unbeschildert * Grünewald * Langebrück und wie auf Hinfahrt durch Wald und Heidemühle/Radeberger Landstr. zurück

Bemerkungen

Bis auf eine Pflasterepisode meist sehr gute, teils ganz einsame Straßen, schöne Landschaft. Viel Verkehr von Steina bis Abzweig Bischheim, von Neukirch bis Koitsch und vor allem von Seifersdorf bis Abzweig Grünberg (Vorsicht beim Abbiegen!) sowie wie immer auf Radeberger Landstr.

84km, ca. 800Hm. Sehr günstig bei W-Wind.

Kleine Keulenbergrunde: ***

Länge: 62km

Region: Lausitzer Hügelland

Profil: 700-800Hm

In Oberlichtenau gleich links zurück über Großnaundorf nach Lomnitz (sehr gute Straße). Auch bei W-Wind gut.

Minikeulenrunde: ***

Länge: 58km

Region: Lausitzer Hügelland

Profil: 600Hm, aber relativ gut zu rollen.

Vor Lichtenberg links ab (Vorfahrtsschild) nach Kleindittmannsdorf, dort abfahren Richtung Lomnitz. An Gabelung, wo links Kleinkopfpflaster beginnt, asphaltierte Straße rechts ab in das Tal der Kleinen Röder (sehr schön!) und dort nach Großnaundorf. Weiter nach Höckendorf und wie bei großer Runde zurück (oder auch über Wachau, 1km mehr und schöner).

Bemerkungen

Erstklassige Trainingsrunde, relativ flach. Sehr gut bei NW...NO-Wind.

Von Mittelbach direkt nach Großnaundorf (57km, 750Hm) nicht so gut: zuviel Kleinkopfpflaster.

Strecke Bischheim/Häslich bis Reichenau äußerst ratterig, dringend abzuraten, ebenso Oberlichtenau-Reichenau (sehr schlimm).

Tour 18a: Kälberkeulenrunde (Rund um Kälber- und Keulenberg) ***

Länge: 100/105km

Region: Lausitzer Hügelland

Profil: 1000Hm (s.u.)

Wie bei großer Runde bis Steina, aber dann wie bei Tour 3 rechts ab nach Gersdorf/Möhrsdorf * an Hauptstr. (Stoppschild) rechts * links ab nach Rauschwitz (Schild in S-Kurve) * Rehnsdorf * Dobrig * Talpenberg (schöne Strecke! Tolle Sicht!) * Elstra * Richtung Kamenz bis Pritzitz * links ab (Schild: Hennersdorf 5km) * Hennersdorf * links ab (Schild: Bischheim-Häslich) * am Ortsausgang Entfernungsangabe nach Lückersdorf-Gelenau irreführend * auf Hauptstr. Pulsnitz-Kamenz links * rechts ab nach Bischheim-Häslich und weiter wie bisher (100km)

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Variante:

Ab Langebrück geradeaus über Grünberg nach Ottendorf-Okrilla (wie Tour 10), dort B97 ein Stück nordwärts (also rechts ab), dann rechts (Schild) Abzweig nach Radeberg, nach einiger Zeit links (Schild) sehr schöne, einsame Straße bis nach Lomnitz. Geradeaus durchfahren und über Kleindittmannsdorf (längerer Berg, zum Schluss immer steiler, bis ca. 8%) nach Lichtenberg und weiter wie bisher (105km).

Bemerkungen

Sehr viele Wellen bis 9%, aber ganz gut zu fahren; landschaftlich nochmals eine Aufwertung der Keulenbergrunde, sehr verkehrsarm. Klasse Trainingstour.

Die Variante ist landschaftlich vielleicht noch reizvoller!

Verpflegung: Trikottasche links empfohlen

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Tour 19: Bezdez (Tschechien) ****

Länge: 167km oder 220km

Region: Tschechien

Profil: 2200Hm, anspruchsvoll

Zug bis Schmilka * Decin * Benesov * Ceska Lipa * gleich rechts ab Richtung Doksy (durch Sosnova durch) * E9 weiter bis Doksy (viel Verkehr!) * Bezdez (Rennrad auf Burg hochgetragen) * Doksy * Mimon * Zakupy * Sloup * Novy Bor * Kamenicky Senov (Basaltorgel!) * Ceska Kamenice * Srbska Kamenice * Ruzova * Janov * Hrensko * Schmilka * Bad Schandau, Zug heim (167km) oder Fahrweg und Elbradweg bis Dresden (220km)

Bemerkungen

Harter Berg nach Novy Bor (7km), steile Berge nach Zakupy, sehr schöne Landschaft, relativ (für tschechische Verhältnisse) viel Verkehr auf E9 und bis Ceska Lipa, aber insgesamt äußerst lohnend. Auch eine der schönsten Touren '98!

Verpflegung: In Tschechien kein Problem

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Tour 20: Ortrand - Weißig **

Länge: 109km

Region: Nordsachsen/Südbrandenburg

Profil: 710Hm, oft flach

Wie 10 bis Würschnitz * geradeaus weiter über große Straße hinweg bis Dobra * Lötzschen * Thiendorf * Stölpchen * Lüttichau (nicht wie üblich links ab nach Ponickau!) * Böhla * Kraußnitz * kurz Richtung Ortrand, Wegweiser nach Blochwitz suchen * unter Autobahn hindurch * Blochwitz * bis vor Weißig, aber geradeaus weiter (Hauptstraße verlassen), Linkskurve, Rechtskurve, dann spitz links nach Lampertswalde (Wegweiser), an Hauptstr. links, danach rechts haltend * über B96 hinweg (Wegweiser Mühlbach) * in Mühlbach rechts ab nach Bieberach * Raserstraße bis Kalkreuth * rechts Wegweiser nach Reinersdorf, abbiegen * nach wenigen 100m (vorerst unmarkiert) weiter links nach Ebersbach * wie 10 zurück (von Weixdorf auch über Grünwald)

Bemerkungen

Fast nur sehr gute Straßen; etwas hügelig (anders als 10). Strecke Kraußnitz - Blochwitz sehr langer Anstieg, bei Westwind unangenehm. Größtenteils überhaupt kein Verkehr (!).

Vorteil gegenüber Variante Weißig-Brockwitz-Quersa: stark befahrene Straße in Kalkreuth/Bieberach weitgehend gemieden

Bei viel W-Wind oder SW-Wind besser 21 wählen.

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Tour 21: Ortrand - Hermsdorf ***

Länge: 120km oder 127km

Region: Nordsachsen/Südbrandenburg

Profil: ca. 800Hm, etwas wellig

Wie 20 bis Thiendorf * ab Hauptstr. links ab, nach 100-200m rechts nach Liega * Linz * Ortrand * wie bei 10 bis Abzweig Trettau/Lindenau, aber weiter und dann rechts abbiegen * Kroppen * Jannowitz * Hermsdorf * Kreuzung rechts ab nach S bis Zeisholz * Str. nach Schwepnitz ist Feldweg, daher VOR Ortseingang wie Hauptstr. in spitzem Winkel links nach Cosel * Grüngräbchen * Schwepnitz * wie üblich (z.B. wie bei 3) über Neukirch/Höckendorf heim; besser noch über Großnaundorf/Kleindittmannsdorf/Wachau.

Bemerkungen

Vorteil gegenüber 20: Mehr Wald, bei W-Wind günstiger; bergiger als 20. 120km bei Seifersdorfer Variante.

Landschaftlich schön!

Erweiterung: Ab Jannowitz hoch über Arnsdorf nach Ruhland, vor Eisenbahnunterführung rechts ab nach Hermsdorf (127km, gleiche Hm).

Verpflegung: Theo's Bistro in Neukirch

Tour 21a: Kingsbridge-Runde **

Länge: 72km

Region: Nordsachsen

Profil: etwas wellig, Mittelteil flach

Wie 10 bis Würschnitz und Kleinnaundorf * an großer Straße rechts ab bis zur B96 * Glauschnitz * am Abzweig nach links (Königsbrück 4km) * Königsbrück * an Hauptstr. gleich rechts (50m weiter der Markt) * an großer Kreuzung über diese hinweg (nicht beschildert), Höckendorfer Str. an Bahnhof vorbei (insgesamt 1km Kleinkopfpflaster, fast einziges Stück der Tour) * Höckendorf * Lomnitz * links ab und nach Wachau * bei Schule (nach Kirche links) rechts hoch und stark befahrene Straße querend nach Liegau * geradeaus Richtung Radeberg * nach Ort rechts hoch (Hauptstr.) * Langebrück * Heidemühle und heim.

Bemerkungen

Bei W-Wind relativ günstig. Bei Variante Lomnitz - Seifersdorf - Grünberg - Langebrück 580Hm (einfacher, 70km)

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Tour 22: Spargeltour **

Länge: 210km

Region: Nordsachsen/Südbrandenburg

Profil: 950Hm, meist flach

Wie 10 nach Babben * rechts nach Schrackau * Craupe (ab Breitenau bis hier extrem einsam) * rechts (SO) Hauptstr. ab nach Gollmitz * Bronkow * Saadow * Göllnitz * Lieskau * kurz B96 Richtung Finsterwalde, dann links Wegweiser nach Lichterfeld * Tagebau (Nerven bewahren!) * Lauchhammer: erst rechts abbiegen, dann Wegweiser Schwarzheide folgen * Schwarzheide * Ruhland nach Brücke (Schwarze Elster) an kurviger Gabelung rechts ins Zentrum (Pflaster), immer geradeaus, schließlich links unter Unterführung durch und gerade weiter (erster Hinweis auf Hermsdorf) * Hermsdorf * wie bei 21 zurück

Bemerkungen

Gute Straßen (unangenehm nur Ortsdurchfahrten Finsterwalde - vor allem! - sowie Ruhland), viel Wald und oft schöne Landschaft. Rel. gut bei W-Wind (aber nicht NW), auch im Tagebau.

Die Abraumbrücke im Tagebau soll die größte der Welt sein. Man sieht sie fast auf der gesamten Strecke von 13km durch die Ödnis.

Leichteste 200er bisher.

Verpflegung: Rucksack dringend empfohlen; im Notfall vor Lieskau links eine Tankstelle

Tour 22a: Spargeltour mit Ausbeulung **

Länge: 211km

Region: Nordsachsen/Südbrandenburg

Profil: ca. 1000Hm, meist flach

Wie bei 22 zunächst über Finsterwalde und Babben bis Craupe * dann nicht nach rechts, sondern einfach geradeaus (über Autobahn hinweg) bis nach Calau * vor Sendeturm große Straße gleich rechts Richtung Bronkow * leichter, langgezogener Berg (ungewohnt dort oben) * nach Autobahnbrücke links Abzweig nach Wormlage * Lipten * Lug * Wormlage * auf B96 links (O) * in Saalhausen Abzweig rechts nach Annahütte * immer geradeaus: Annahütte, Schipkau, Schwarzheide (an BASF vorbei) * immer geradeaus bis Ruhland * weiter wie 22 nach Hermsdorf * dort links ab nach Guteborn (hübscher See) * rechts nach Grünewald (Schild) * rechts ab wie bei Tour 3 über Sella, Grüngräbchen, Schwepnitz, Neukirch usw. heim

Bemerkungen

Gute Alternative zu 22: Man spart sich den Tagebau, wenn man ihn kennt (oder der Wind sehr ungünstig steht), Landschaft etwas abwechslungsreicher ab Bronkow, verglichen mit 22.

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Tour 23: Kleine Lausitzrunde ***

Länge: 125km

Region: Lausitzer Berg- und Hügelland

Profil: 1340Hm bis 1450Hm (je nach Variante)

Wie bei 17 bis Putzkau/Gaußig * Seitschen * Göda * dort gerade über die Hauptstraße hinweg (keine Hinweise, aber links Buswartehäuschen) * Jannowitz * unter Autobahn hindurch * Dreikretscham * Storcha * Crostwitz wie bei Neschwitz/Knappenseetour (Nr.3) in umgekehrter Richtung heim über Elstra/Oberlichtenau etc., aber ab Großnaundorf nach: Kleindittmannsdorf * Wachau * Liegau-Augustbad * Richtung Radeberg * rechts ab nach Langebrück und wie üblich über Hofewiese/Heidemühle heim (1450Hm)

Bemerkungen

Wenn ab Großnaundorf nach Lomnitz - Seifersdorf, dann nur 1340Hm; störend oft die B6 bis Bühlau, ansonsten gelegentlich hoppeliger Asphalt, aber insgesamt sehr lohnend. Unmassen kleinerer und längerer Berge, recht anstrengend. Viele Straßen inzwischen neu gemacht (Frühjahr 2000).

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Tour 24: Kaffeerunde ***

Länge: 145km

Region: Lausitzer Hügelland/Sächsische Schweiz

Profil: 1630Hm (der Name täuscht!)

Langebrück * Liegau-Augustusbad * rechts Schlenker * Wachau * Lichtenberg * Großröhrsdorf * Massenei * Seeligstadt * Schmiedefeld * Bühlau * Lauterbach * Rückersdorf * Polenz * Neustadt * Götzingerhöhe * Krumhermsdorf * Schönbach * Horn, Oma, Kaffee trinken (70km) * Hochbusch * Lichtenhain * Altendorf * Rathmannsdorf-Höhe * Kohlmühle (neue Straße!) * Porschdorf * Bad Schandau * Fahrweg bis Königstein * Fähre * Elbradweg bis Wehlen * Fähre * Erwpis-Tour (Nr.25) heim

Bemerkungen

Berge nicht schlimm, nur Götzingerhöhe/Schönbach steil (10%), aber viele Berge und daher ziemlich anstrengend.

Verpflegung: Bei der Oma :-)

Tour 24a: Milchkaffeerunde ***

Region: Lausitzer Hügelland/Sächsische Schweiz

Länge: 147km

Profil: wie 24 (rel. schwer)

Wie Kaffeerunde (Nr.24), aber in Wachau nicht wie üblich auf Hauptstr. nach links abbiegen, sondern nach rechts, dann:

* Leppersdorf (hier irgendwo die "berühmten" Milchwerke, daher der Tourenname) * über Bundesstr. hinweg nach Kleinröhrsdorf * Wallroda * Kleinwolmsdorf * Arnsdorf * Seeligstädt und weiter wie 24

Bemerkungen

Wachau - Kleinwolmsdorf wellig und schön zu fahren - einsame und gute Straßen. Sehr günstig bei Westwind, falls dieser auf der Heimfahrt nachlässt :-) Bereicherung der Tour 24!

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Tour 25: Erwpis-Tour ***

(= Elbradweg mit partiell invertiertem Schneewittchen)

Länge: 67km

Region: Sächsische Schweiz

Profil: 480Hm, aber Steigungen auf 25km konzentriert, anstrengend

Elbradweg bis Pirna, über Brücke und weiter nach Wehlen, dann Schneewittchen-Tour (Nr.13) teilweise rückwärts heim: Dorf Wehlen hoch (manchmal 8%, meist gängig), an Linde rechts nach Lohmen (Schild) * in Lohmen links hinunter, erst bei Kirche immer geradeaus weiter (Asphalt mit einigen kurzen Pflasterstreifen quer), bis rechts steile Straße hinuntergeht (Stopschild) * diese hinab (Kleinkopf, 15%), über alte Brücke (Steinkreuz) und drüben auf anfangs grobem Sandsteinpflaster (nur kurz) hoch nach Mühldorf * vor bis Liebethal * hinter Kirche rechts hinunter (geht auch nicht anders) * nicht links hinunter, wo die RTF hochkommt, sondern rechts über verengte alte Brücke hoch * 50m steiles, sehr grobes, sehr schlechtes Pflaster * hoch zur Straße Wünschendorf-Bonnewitz * rechts hoch (12%) * Wünschendorf * Eschdorf * Schullwitz ... * Gönnsdorf rechts ab und an Observatorium vorbei, unten links nach Weißig (schöner Blick, schöne Abfahrt) * F6 über Bühlau heim

Bemerkungen

Kein guter Schnitt möglich (Elbradweg, Steigungen auf 25km konzentriert!), doch landschaftlich sehr schön, ganz tolle Feierabendtour

Verpflegung: Fettpolster!

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Tour 26: Rund um den Rosenberg + Varianten (Tschechien) ****

Länge: 40km bis 67km

Region: Tschechien

Profil: 600Hm und deutlich mehr (s.u.)

Mit dem Zug bis Schmilka * Hrensko * Mezni Louka * Vysoka Lipa (verlockende Gaststätte) * Jetrichovice * rechts hoch (nicht schlimm) Richtung Ceska Kamenice * Vsemily * Srbska Kamenice (schöne Fahrt bis hierher!) * rechts hoch nach Ruzova (Schild) - im Mittelteil kurz 9%, sonst flacher, sehr lang, sehr schön * gerade weiter nach Janov * 10% hoch * steil hinab (Vorsicht!!) nach Hrensko.

Bemerkungen

Landschaftlich bei guter Sicht ganz herrlich! Asphalt teilweise (Ruzova) schlecht, aber ertragbar; Berge nie zu extrem - gute Kindertour.

Erweiterung: Durch Srbska Kamenice durch * links nach Ceska Kamenice * rechts hoch nach Kamenicky Senov/Basaltorgel (viel Verkehr) * Krasna Hora/Novy Oldrichov (Orientierung!) * Kerhartice * Vesele * an Markvartice vorbei, geradeaus weiter * Janska * Srbska Kamenice und weiter wie oben

27km extra, sehr schöne Blicke von Basaltorgel, ab Basaltorgel fast nur bergab, manchmal schlechte Straßen, manchmal etwas schwierige Orientierung, aber trotzdem sehr lohnend. Von Ceska Kamenice bis Orgel sehr quälerisch.

Genauere Beschreibung unter Tour 27 (Würztour)!

Kann beliebig nachgewürzt werden (Elbradweg oder Strasse bis Schandau, oder Elbradweg heim, oder Labska Stran, oder ... vgl. 27)

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Tour 27: Würztour (Tschechien) ****

Länge: 134km

Region: Tschechien (Sandstein- und Vulkangebiete), Erzgebirgsrand und Sächsische Schweiz (Tafelbergregion)

Profil: 2000Hm mit einem alpinen Anstieg (Schneeberg)

Mit dem Zug bis Schmilka * Hrensko * Mezni Louka * Vysoka Lipa * Jetrichovice * rechts hoch (nicht schlimm) Richtung Ceska Kamenice * Vsemily * Srbska Kamenice * links nach Janska * Ceska Kamenice (Achtung, schlechte Beschilderung: Richtung Novy Bor halten, aber auf E13 bleiben, die einmal nicht Hauptstraße ist; man kann auch direkt durch das Zentrum gerade fahren, um wieder auf die E13 zu kommen) * langen Berg hoch nach Kamenicky Senov/Basaltorgel (viel Verkehr) * rechts zurück nach Novy Oldrichov (ein Zwischenanstieg, sonst insgesamt 10km Abfahrt) * an Kreuzung geradeaus halten (für Autos und Motorräder gesperrt, schmale Asphaltstraße, interessanter und schöner Abschnitt) * Kerhartice * Vesele * an Kreuzung mit E13 ganz kurz rechts (20m), dann links einbiegen * herrliche Abfahrt nach Janska * links nach Srbska Kamenice * links hoch nach Ruzova (Schild) - im Mittelteil kurz 9%, sonst flacher, sehr lang, sehr schön * gerade weiter nach Janov * links ab nach Arnoltice * Bynovec * Kamen * Ludvikovice * Decin * Richtung Teplice bis Jilove * hoch nach Sneznik (bis 12%, ziemlich alpin) * Abstecher auf den Hohen Schneeberg (18%!) * zurück * Abfahrt Richtung Decin * an neuem Parkplatz (mit Haus) links Weg zum Grenzübergang * Rosenthal * Bielatal * Tal hinab, dann rechts hoch nach Cunnersdorf * links ab (Schild) Straße nach Pfaffendorf/Papstdorf * an Einmündung rechts Richtung Papstdorf * Sattel zwischen Gohrischstein und Papststein (höchster Punkt) * rechts nach Papstdorf * Kleinhennersdorf (14%ige Abfahrt!) * unten links nach Krippen * Bad Schandau * dort zum Zug oder B172 nach Schmilka (bei Autofahrt) * wahlweise auch Elbradweg heim

Bemerkungen

Vom Landschaftserlebnis her maximal! Gute Fernsicht dringend empfohlen (es muss nicht unbedingt sonnig sein). Außerordentlich vielseitige Tour mit Härten wie Genüssen - scharfe Rampen, lange Berge, sehr lange Abfahrten, verschiedenste Landschaften. Man sollte auf die Basaltorgel hochsteigen, den Turm auf dem Schneeberg besteigen und während der Abfahrt vor Papstdorf und vor Kleinhennersdorf die Augen offenhalten (wie überhaupt die meiste Zeit).

Eine meiner schönsten Runden überhaupt.

Vorsicht bei den Abfahrten, die Straßen sind stellenweise schlecht! Oft auch Sand nach Kurven, teilweise tückische Kurven! (Nachtrag Juli 2000: Inzwischen wurde viele Straßen ausgebessert und sind gut zu fahren.)

Sehr harte Tour, schneewittchenartig. Der Anstieg zur Basaltorgel ist sehr lang (ca. 5km), noch schlimmer die Strecke Jilove-Sneznik nach so vielen Höhenmetern (erster Teil gerade und durchgängig steil, erst kurz vor Ende ein flacheres Serpentinenstück). Der Anstieg nach Cunnersdorf und hoch zum Papststein ist weniger schwierig. Man kann bei übriger Zeit vom Parkplatz auch in 10 Minuten auf den Papststein hochsteigen, wenn man geeignetes Schuhwerk hat (gute Treppen).

Verpflegung: z.B. Imbiss auf dem Schneeberg; in Labska Stran eines der besten Restaurants in Grenznähe überhaupt, das Belvedere mit herrlichem Blick auf das tiefe Elbtal, allerdings ungünstig für Rennradfahrer (kein Gartenlokal).

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Tour 28: Zeitfahr-Kohle-Runde ***

Länge: 164km

Region: Nordsachsen/Südbrandenburg

Profil: 950Hm; erst wellig, dann immer flacher, letzte 40km leicht wellig

Langebrück * Weixdorf * Bärnsdorf * Promnitzal * Moritzburg * Auer * bei Lust auf Masochismus Zeitfahrrunde des DSC einlegen (>9km extra: Auer - Weinböhla - Mistschänke - Neuer Anbau - Auer) * Steinbach * Naunhof * Lauterbach * Beiersdorf * Reinersdorf * Kalkreuth * Folbern * Adelsdorf * Skaup * Skäßchen * Strauch * Hirschfeld * bis vor Plessa (Kohleort) * Kaupen * Schraden * Trettau * Frauendorf * vor Ortrand links nach Kroppen * Jannowitz * Hermsdorf * Zeisholz * Cosel * Grüngräbchen * Schwepnitz und wie üblich (z.B. 3) heim

Bemerkungen

Sehr schöne, oft einsame Tour mit vielen Seen und Wäldern, weitgehend pflasterfrei! Und verkehrsarm!

In Hirschfeld überraschend eine längere Abfahrt.

Auch bei ziemlichem W-Wind noch gut zu schaffen. O-Wind ist sehr ungünstig!

Tour 28a: Erweiterte Zeitfahr-Kohle-Runde ***

Länge: 185km

Region: Nordsachsen/Südbrandenburg

Profil: wellig bis flach, aber etwas über 1000Hm

Ab Plessa weiter nach Hohenleipisch (Vorsicht, vor dem Abbiegen nach NO kommt eine üble Kopfsteinpassage, die nicht zu umfahren ist - Tempo herausnehmen!) * Staupitz * Lauchhammer und südwaerts weiter bis Trettau * Frauendorf * Ortrand und weiter wie bei 28 über Jannowitz/Kroppen heim

Bemerkungen

Ebenfalls sehr schön!

Tour 28b: Erweiterte Zeitfahr-Kohle-Runde mit Kompott ***

Länge: 200km

Region: Nordsachsen/Südbrandenburg/Dresdner Um- und Hügelland

Profil: wellig bis flach, zum Schluss bergiger

Wie Tour 28a, allerdings gleich am Anfang nicht direkt von Langebrück nach Weixdorf, sondern erst nach Grünberg und dann nach Weixdorf; auf der Heimfahrt in Lomnitz nicht geradeaus nach Seifersdorf, sondern links ab und weiter nach Wachau. Ab dort die Ronde de Virus (Nr.35) weiter (in Wachau also geradeaus, bis man links hoch nach Leppersdorf fahren kann) und zwischen Ullersdorf und Bühlau links ab durch Weißig hindurch auf die B6.

Bemerkungen

Dadurch wird die Tour insgesamt sehr abwechslungsreich und landschaftlich wirklich schön. Ebenfalls gut bei Westwind bis Nordwestwind!

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Tour 29: Große Lausitzrunde ***

Länge: 203km

Region: Lausitzer Berg-, Hügel- und Flachland

Profil: 80km teilweise harte Berge, 80km flach, 40km Wellen; über 1600Hm

Bühlau * Ullersdorf * Großerkmannsdorf * Kleinwolmsdorf * Arnsdorf * Seeligstadt * Schmiedefeld * Bühlau * Lauterbach * Rückersdorf * Oberottendorf * Putzkau * Gaußig * Dretschen * Irgersdorf * hoch auf Mönchswalder Berg (12% angezeigt, 1 Rampe mit 15%) * sehr steile Abfahrt (eine Rampe mit >20%) * Singwitz vorbei * Boblitz * Ebendörfel * Binnewitz * Mehltheuer (17%, effektiv vielleicht 14%) * Pielitz * Rachlau * Meschwitz * Hochkirch (ca. 80km, bis hier Berge, Kraft einteilen!!) * an Kirche gegenüber weiter nach Pommritz * Rodewitz * Nechern * Baruth (Abbiegen bei "Klix 7km") * Buchwalde * Gleina * Klix (Achtung, bei Wegweisern *rechts* abbiegen - Falle!) * Särchen * Milkel * Königswartha * B96 kurz Swärts, dann rechts Richtung Crostwitz (Schild) * nicht nach Truppen (Sackgasse), sondern wieder links Richtung Neschwitz * an Kreuzung rechts nach Crostwitz abbiegen * Naußlitz (Kirche von Rosenthal bereits auffällig rechter Hand) * an Kreuzung rechts in Richtung Kamenz abbiegen * Zerna * Rosenthal gleich rechts zur Kirche einbiegen * Schmerlitz * Döbra * Lieske * Weißig (7%er) * Straßgräbchen * an Hauptstr. schräg rechts gegenüber (rechts vom Buswartehäuschen) in die Schulstr. einbiegen * führt nach S-Kurve nach Großgrabe * Großgrabe * B97 kurz S-wärts verfolgen, dann rechts in "Waldstr." einbiegen (Wanderwegweiser nach Grüngräbchen) * Grüngräbchen * Schwepnitz * wie üblich bis Höckendorf * Lomnitz * Seifersdorf * Grünberg * Langebrück

Bemerkungen

Supertour! Günstig bei Ostwind, stört in den Bergen nicht so sehr wie im Flachland. Sehr einsame Straßen, wenig Pflaster (insgesamt sehr erträglich), gute Übung für Krafteinteilung (Berge verhalten angehen).

Verpflegung: aus dem Rucksack, Theo's Bistro in Neukirch

Kann auch verlängert werden: Von Grüngräbchen über Zeisholz/Hermsdorf nach Ruhland, weiter über Jannowitz/Kroppen nach Ortrand und über Ponickau/Tauscha/Würschnitz (umgekehrt wie Tour 20) zurück. Allerdings sind die Wellen in dieser Richtung von Ortrand steiler, bis 9%! Ergibt 225km und 1600Hm.

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Tour 30: Dahlener Heiderunde **

Länge: 114km

Region: Nordsachsen

Profil: fast flach

Mit dem Zug bis Riesa * rechts ab, hinab zur Elbe, dort gleich links (B182) * am Stahlwerk u.a. vorbei * über Hafen (Brücke) und dann Alleestraße links ab * immer geradeaus, Hauptstraße biegt später links ab * auf freiem Feld Schild rechts nach Strehla * Großrügeln * Strehla * auf Hauptstr. links Berg hoch * links (W) ab Richtung Leckwitz * bei Gabelung rechts nach Sahlassan * Laas * rechts ab nach Cavertitz * links ab nach Treptitz * Olganitz * rechts ab nach Bockwitz * Kaisa * links nach Lausa * nach dem Ort biegt Hauptstr. links ab, geradeaus zeigt Schild auf Gaststätte o.ä. in Taura -> diese Str. fahren, einfach geradeaus! * ganz tolle Waldstr. (meistens Abfahrt) bis Taura, schönster Teil der Fahrt * Beckwitz * auf stark befahrener Straße bis vor Torgau bei Schild links ab Richtung Schildau * Staupitz * Schildau * durch Wald weiter * wenn dieser aufhört, links Schild nach Frauwalde, dort abbiegen * in Frauwalde Hauptstr. folgen, südliche Richtung * Börln * geradeaus durch * SCHWARZER KATER * leicht links (O) nach Dahlen (es sind zwei Straßen nach Dahlen ausgeschildert, die linke nehmen) * Dahlen-Markt * auf rechter Seite (S) an Markt und Kirche vorbei zur Strehlaer Str. * nach O (über Kreisverkehr hinweg) bis Lampertswalde (interessantes Burgcafe) * nun südwärts * Leisnitz * Wellerswalde * Merkwitz * * links (O) * an Kreuzung geradeaus * Mannschatz * Schmorkau (Orientierung schwer, Schilder rar) * Schönnewitz * vor Borna Einmündung auf große Hauptstr., dort rechts (SW) und später links ab nach Bornitz, durchfahren bis zur Hauptstraße * links (O) Canitz * an Ampel nach Seifenwerk Riesa rechts Rostocker Str./links lange Straße, Grenzstraße und Brückenstraße zum Bahnhof Riesa (oder besser geradeaus weiter bis zum Hafen und rechts über B zum Bahnhof) und mit dem Zug zurück

Bemerkungen

Herrliche Tour, es sollte unbedingt schönes Wetter sein. Leichter Ost- oder Südostwind ist am Anfang gut, später hinderlich. Orientierung ist schwierig, Schilder sind oft rar.

Verpflegung: Heidel- und Himmbeeren, manchmal auch Pilze und Feldfrüchte

GPS-Track und Karte (mit Abstecher nach Torgau): www.gpsies.com

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Tour 31: RUSGOE-Tour (Rund um's Siedlungsgebiet Oberes Elbtal) ***

Länge: 203km

Region: "Dresden" (von jedem etwas)

Profil: vielleicht nur 2000 Hm (noch unbekannt), aber anspruchsvoll!

Wie üblich (vgl. 14) bis Kreischa * Hirschbach * Dippoldiswalde * Richtung Reichstädt/Freiberg * rechts ab nach Ruppendorf/Klingenberg * bei Einmündung kurz links und gleich wieder rechts * Colmnitz (12-13%ig hoch, und das nicht zum letzten Mal!) * Niederbobritzsch * Hilbersdorf * rechts Abzweig "Gewerbegebiet" nehmen, am Ortausgang steht Entfernung zur B173 (ansteigend, 10%) * auf B173 links und gleich wieder rechts Richtung Conradsdorf/Falkenberg * VOR dem Ort Falkenberg (Kirche liegt noch links, recht freies Feld, geradeaus Busch, Straße macht Bogen nach links) unbenamte Asphalt-Sackgasse nach rechts den Berg hinunter * bei Sackgassenschild (geradeaus) rechts ab und im Bogen zurück, immer abwärts (glatter, guter Fahrweg) * auf Straße links hinab, unten über Steinbrücke * 10%er hoch (Schild: Niederschöna 2km) * Niederschöna wird gleichzeitig mit B173 erreicht * ganz kurz auf B173 links einbiegen, in der Senke unten gleich wieder links (Schild: Dittmannsdorf) * in Dittmannsdorf geradeaus weiter Richtung Neukirchen (Schild), viele 10-11%ige Rampen * in Neukirchen rechts hoch nach Tanneberg * Straße windet sich kurz nach rechts den Berg hoch * später geradeaus 12%er hinab mit Schild "Burkhardswalde/Groitzsch" * Wegweisern nach Meißen folgend: Munzig, Kettewitz; ab Robschütz ca. 2km Kleinkopfpflaster * in Meißen Schildern "Moritzburg" folgend über neue Brücke (ständiges Verkehrschaos, Vorsicht) * Weinböhla * Auer * Moritzburg * geradeaus weiter Richtung Berbisdorf/Promnitztal * in Berbisdorf rechts ab nach Bärnsdorf * nach Gaststätte wie üblich links hoch (Schild: Autobahn) und über zwei Autobahnkreuzungen nach Weixdorf * Grünberg (schöne Straße) * an Hauptstr. nach links Richtung Ottendorf/Okrilla, aber nach Querung der Senke gleich rechts ab (Schild) nach Seifersdorf * Seifersdorf durchfahren, bis links Straße nach Wachau abzweigt (Schild) * Wachau * Freibadstr. rechts ab und weiter bis Lichtenberg * Großröhrsdorf * Seeligstadt * links abbiegen * rechts Straße nach Fischbach * Fischbach * B6 kreuzend nach Wilschdorf * rechts, dann links nach Dittersbach * links ab * Kastanienstr. rechts hoch (spart Pflasterstück) * Nähe Bahnhof rechts ab nach Porschendorf/Liebethal (Schild) * Porschendorf * letzter 10%er * Liebethal * nach Kirche hinab und unten gleich links (wo RTF Heidenau heraufkommt) * weiter bis Jessen * Pirna * Elbradweg heim

Bemerkungen

Ziemlich schwere Tour wegen der ausgesprochen steilen Berge ab Klingenberg (vorher sind die Beine bereits "weichgefahren"); teilweise mäßige Straßen (Freiberger Gegend, vor Meißen), obwohl einige inzwischen sehr gut saniert wurden; teilweise auch viel Verkehr (Lockwitzgrund bis Kreischa, Reinholdshain bis Dipps, Triebischtal, Meißen bis Weinböhla! - Radweg benutzen!!); moralisch schwer, da man die "Abkürzer" immer vor der Nase hat.

Aber hochinteressant und sehr abwechslungsreich!

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Tour 32: Colmnitzer RTF 150km ****

Region: Erzgebirge

Länge: 149km

Profil: 2200Hm, aber leichter als die Heidenauer RTF (Nr.11)

Start in Colmnitz oder Bhf. Klingenberg (Anreise mit Zug ab Dresden sehr gut möglich) * Ruppendorf * Reichstädt rechts ab * Sadisdorf (sehr langer Anstieg, zum Ende unangenehm steil) * oben links, dann wieder rechts * Hennersdorf * links unmarkiert (außerhalb des Ortes) asphaltiert nach Ammendorf * Schönfeld * Seyde * Rehefeld * vor Ortseingang rechts hoch (Schild: Grenzübergang) - langer Berg * oben rechts nach Neuhermsdorf hoch, Richtung Windräder * links hinunter Richtung Holzhau * vor Holzhau gleich links hoch zu Berg mit angeblich 18% (viel weniger und nur ganz kurz, nicht so schwer!) * oben rechts auf wunderbarem Radweg lange durch den Wald bis zum Klötzerberg (717m, bei guter Sicht sehr weiter Blick nach Westen, angeblich schon Fichtelberg zu sehen) * scharf links hinunter * Deutsch-Georgenthal * Rauschenbach-Talsperre (schöne Ecke!) * Neuhausen * links langen Pflasterberg hoch am Schwartenberg vorbei (Pflaster nur im ersten Teil, nicht schlimm) * Deutschneudorf * lange Abfahrt an Deutsch-Katharinenberg und Oberlochmühle vorbei bis ins Tal vor Olbernhau (Eisenbahnstrecke) * dort rechts ab * Heidersdorf * sehr langen, aber nicht so steilen Berg hoch nach Sayda * links hinunter auf Hauptstr. * Ullersdorf (rechts Staussee) * Dittmannsdorf * in Schönfeld rechts * Pfaffroda * links Stausee * Dörnthal * rechts ab, durch Ort langen Berg hoch (immer steiler) * Sayda (zum 2.Mal) * Friedebach (lange Abfahrt) * Claußnitz (schmerzhafte Berge * Abfahrt nach Rechenberg-Bienenmühle * ca. 3km langen Berg bis 10% hoch nach Nassau/Frauenstein (B171; verhalten angehen!) * nach Marktplatz in Frauenstein rechts hinab * Kleinbobritzsch * Friedersdorf * Pretzschendorf * Obercolmnitz * Colmnitz

Bemerkungen

Bis auf ein Stück Schwartenberg gute Straßen, knackige Berge und lange Abfahrten; bis auf eine kurze Rampe (14%, offiziell 18%) Steigungen bis 10%, meist 6-7%. Abwechslungsreiche, schöne Tour! Wurde 1999 wesentlich verbessert durch Variante über Rehefeld.

Die RTF ist hervorragend organisiert und findet Ende April und Ende August statt (in Supercup-Jahren nur Ende August).

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Tour 33: Colmnitzer RTF 75km ***

Region: Erzgebirge

Länge: ca. 75km

Profil: schwer für diese Streckenlänge! Wahrscheinlich über 1000Hm

Wie bei Nr.32 bis Holzhau, aber hier auf Hauptstr. im Tal bleiben * Rechenberg-Bienenmühle (löchriger Asphalt, schandmäßig!) * rechts wie bei Nr.32 hoch nach Nassau/Frauenstein

Weiteres vgl. Nr.32

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Tour 34: Litomerice ***

Region: Tschechien

Länge: 134km

Profil: 1000Hm, durch viele kleine und scharfe Berge schwerer als zu erwarten, aber noch gut machbar

Mit dem Zug bis Schmilka * überfähren * nun immer linkselbisch bis Litomerice, und zwar:

Decin * vor erstem Marktplatz wie Hauptstr. links halten, an See (rechterhand) vorbei * am folgenden Kreisverkehr unter Hochstraßen geradeaus weiter Richtung Litomerice (Straße 261) * über Breziny, Boletice, Nebocady (oben links der weithin sichtbar Fernsehturm auf dem Bukovec), ... bis nach Usti * immer geradeaus weiter, an Elbe-Stauwerk vorbei * Brna n.L. * Cirkvice * Libochovany * jetzt links! (geht nicht anders) durch Repnice hindurch langen Anstieg hoch (die angezeigten 12% sind nur kurze 6% am Ende, Berg ist aber lang) - herrliche Aussichten vom Bergrücken, links Burg Kamyk auf einzelnem Felsen, rechts der Vulkankegel Lovos (559m) * Velky Zernoseky (dreckig) * Michalovice * Litomerice: Stadtbesichtigung dringend empfohlen, Laufschuh mitnehmen, nicht allein fahren * gleichen Weg zurück (12%er vor Repnice diesmal 9-10% oben; außerdem böser kleiner Berg vor Decin)

Bemerkungen

Trotz einiger ausgesprochener Dreckecken (Velky Zernoseky, Steinbruch nach Brna, Breziny) hochinteressante Fahrt der landschaftlichen Superlative. Schwierig sind die unzähligen kleinen Berge, obwohl man im Prinzip immer im Elbtal bleibt. Viele ausgesprochen angenehme Rollstrecken.

Die Fahrt kann ohne weiteres bis Melnik verlängert werden (vor Steti ist noch ein größerer Bergrücken zu überqueren); auch eine Heimfahrt nach Dresden ist möglich (rechtselbisch bis Königstein, dann Fähre und linkselbischen Radweg zurück, der an Wochenenden ziemlich belaufen ist). Bisher: Schmilka - Steti - Dresden 234km.

Verpflegung: in Tschechien kein Problem

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Tour 35: Ronde de Virus ***

Region: Dresdner Um- und Hügelland

Länge: 47km

Profil: ca. 500Hm, nur Berge und Wellen, aber kurz

Zunächst wie bei der Milchkaffeerunde: Heidemühle * Hofewiese * Langebrück * Liegau-Augustusbad * Richtung Radeberg abzweigen * unten wieder links nach Liegau * Wachau * beim Auftreffen auf Hauptstraße rechts * an Windrädern (Gittermasten) vorbei nach Leppersdorf * an großen Windrädern vorbei nach Kleinröhrsdorf * Wallroda * Kleinwolmsdorf * bei Abfahrt nach Großerkmannsdorf ca. 100m vor Ende des kurzen Berges nicht hinab zu ratterigen Hauptstr., sondern links auf guten Asphaltweg abbiegen, der an der Kirche vorbeiführt und später auf die Hauptstr. stößt, wo diese bereits wieder asphaltiert ist * kurz danach rechts ab nach Kleinerkmannsdorf (Schild) * Ullersdorf * Bühlau * B6 heim

Bemerkungen

Landschaftlich sehr schön, viele sehr gute und ganz einsame Straßen. Erstklassige Mini-Feierabendrunde bei Zeitknappheit.

Ungünstig: SW-Wind

Wurde als Viruskilltour genutzt, daher der Name.

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Tour 36: Buchberg-Rosenberg-Tour ****

Region: Tschechien - böhmisches Mittelgebirge und böhmische Schweiz

Länge: 106km

Profil: 1250Hm, Anstiege aller Art, auch herrliche Rollstrecken bergab

Mit dem Zug bis Schmilka, mit Fähre übersetzen * über die Grenze und nach Decin (Einkaufsmöglichkeiten, aber auf Gewicht achten!!) * vor erstem Marktplatz (rechtselbisch) wie Hauptstr. links halten, an See (rechterhand) vorbei * am folgenden Kreisverkehr unter Hochstraßen aufpassen (derzeit Bauarbeiten) * auf Straße 261 (Litomerice) zuhalten * diese weiter (diverse Wellen, aber auch verführerische Rollstrecken) bis Male Brezno (vorher linkerhand ein paarmal der Fernsehtum auf dem Buchberg zu sehen) * dort nach links Wegweiser nach Ustek (vorn Trauerweide), abbiegen * nun 9km ständig bergan mit wechselnder Steilheit (max. 9%) bis nach Loveckovice zu Kreuzung (Einkauf/Imbiss) * links abbiegen (Schild nach Vernerice) * weiter den Berg hoch und über Wellen bis auf knapp 600m ansteigen (links immer wieder der Buchberg-Turm) * in Vernerice nach Marktplatz linkshaltend (Hauptstr.) und weiter nach Valkerice * lange, schöne, 10%ige Abfahrt ins Tal der Ploucnice * unten rechts bis Zandov * noch vor Marktplatz links abbiegen und teils steilen Berg (bis 11%) nach Velka Bukovina * dort rechts haltend (nicht nach Mala Bukovina abbiegen) Richtung Ceska Kamenice * bei Kreuzung im Tal mit blauem Wegweiser aufpassen: geradeaus nach Ceska Kamenice, jedoch Abzweig links nach Kerhartice / Markvartice nehmen * durch Kerhartice teils schlechter Asphalt, dazwischen aber umso schönere Strecken * an stark befahrener Bundesstrasse (10m langer steiler Anstieg davor, Leitplanken) ganz kurz rechts und gleich nach links einbiegen nach Janska * nach Eisenbahnunterführung tolles Felsental abfahren * in Janska links abbiegen * immer der Hauptstr. entlang über Srbska Kamenice und Vsemily nach Jetrichovice (besonders schöner Teil, links immer wieder der Rosenberg) * dort links in Richtung Hrensko (ausgeschildert) * in Vysoka Lipa vor der Abfahrt schöner Blick über die Felsgebiete der Dittersbacher Schweiz, im Rücken der Rosenberg * immer weiter über Mezni Louka bis Hrenso und rechts zurück nach Schmilka

Bemerkungen

Landschaftlich außerordentlich lohnende Tour, sehr abwechslungsreich! Straßenqualität i.a. gut, schlechte Teilstrecken sind bei richtiger Fahrweise trotzdem gut rennradtauglich und werden durch besonders schöne andere Strecken mehr als aufgewogen. Die Berge sind nicht zu unterschätzen und hören erst in Mezni Louka auf, also 5km vor dem Ziel.

Die Höhenzüge nach Loveckovice sind windanfällig, starker Nordwind ist dort schmerzhaft, kann aber von Dresden aus nicht vorausgesagt werden (völlig andere Wetterzone). Bei guter Sicht muß ein sehr weiter Blick in das böhmische Mittelgebirge möglich sein.

Verpflegung: Viele Gelegenheiten, besonders zu empfehlen die Terassengaststätte in Vysoka Lipa genau rechts von der scharfen Linkskurve nach der steileren Abfahrt - Räder direkt in Reichweite, reichhaltige Speisekarte mit sehr gutem Essen.

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Tour 37: Masochistenkompott **

Region: Stadt Dresden

Länge: 8km plus Anweg

Profil: Nur für Dreifachkurbel und Wahnsinnige

Ausgangspunkt: Körnerplatz am Blauen Wunder (historische Stahl-Hängebrücke) in gut ausgeruhtem Zustand.

Pillnitzer Landstr. etwa 600m hinterrollen (Osten), bis in S-Kurve links die Calberlastr. hochzieht (anfangs mit Lock-Asphalt). Diese zunächst äußerst gemächlich (5-7%) hoch (rechts schönes Panorama), dann geringfügig steiler (10-13%, inzwischen mit Pflaster der höchsten Schwierigkeitsstufe 4 nach Paris-Roubaix-Skala). Die Straße führt nun genau auf den Hang zu. Nicht nach rechts in die Hegenbarth-Straße einbiegen, sondern links halten und subjektiv sehr flach (6%) die Robert-Diez-Str. auf Pflaster der Stufe 5 weiterfahren. Am besten versuchen, die Doppelreihe Wackersteine in der Mitte zu halten. Bei Gabelung (links Fußgängerzone) biegt die Robert-Diez-Str. rechts ab, kleinstes Kettenblatt und größtes Ritzel sofort auflegen! Anfangs relativ ordentliches Kleinkopfpflaster. Straße sieht sehr steil aus, bleibt aber nicht so flach (d.h., nicht nur etwas über 20% wie am Anfang). Nach Linkskurve rechts ein Geländer an der Mauer; nicht benutzen. Nach folgender Rechtskurve freundlich lächeln, weil oben meist Leute stehen und staunen. Am Schild (dazu umdrehen) "18%" bitte hörbar lachen.

Nun rechts Krügerstr. hoch (sehr flach, nur 8%) - immer geradeaus weiter - bei nächster Häusergruppe links in die Hutbergstr. einbiegen - Gnaschwitzer Str. (linkerhand immer mal auf das schöne Dresdner Panorama schauen!) - geradeaus weiter Neukircher Str. - in Sackgasse fahren - über Ampel und große Grundstr. im dichten Verkehr gemütlich bergab ausrollen.

Bemerkungen

Die genaue Steilheit der Robert-Diez-Str. ist noch nicht erforscht, ebenso wurde der Pflasterzuschlag noch nicht beurteilt. Die Tour ist sehr geeignet zum:

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Tour 38: kleine Kokorinsko-Tour *****

Region: Tschechien, böhmische Vulkan- und Sandsteingebiete

Länge: 140km

Profil: 1650Hm, Berge bis 12% (kurz), meist 8-10%; lange Anstiege und lange Abfahrten

Wie bei Tour 36 (Buchberg-Rosenberg) mit dem Zug bis Schmilka und rechtselbisch über Decin bis nach Male Brezno * wie diese links bergan nach Loveckovice (9km bergan) * weiter nach Ustek (sehr lange, sehr schöne Abfahrt - auf Panorama achten!) * unten auf großer Straße links abbiegen * an Abzweig mit Leitplanken (nicht markiert) ins Stadtinnere fahren (lohnt sich auf jeden Fall, trotz des dort seltenen Pflasters) * nach kurzer und steiler Abfahrt unten rechts, Schild "Ostre" * langer Anstieg, durch Ostre hindurch (links interessante Burg, evtl. besichtigen) bis zu Kreuzung * rechts ab (S) Richtung Tuhan/Duba * Domasice * Tuhan * links (O) ab nach Pavlicky (Schild nach Pavlicky/Duba) * am Waldende links (Schild: Lhota) * Zatyni * Lhota (Straße teilweise schlecht, dafür sehr lohnender Abschnitt - Ausblicke auf Berg und Burg Bezdez, herrliche Lage von Lhota in Felswänden) * an Kreuzung links * Drevcice * an Gabelung Hauptstr. links weiter nach Hermanky * Loubi * schöne Abfahrt durch Tal Loubsky Dul (viele Sandsteinwände rechts) * an Kreuzung links (N) ab * Holany * dort rechts (O) ab Richtung Zahradky/Ceska Lipa (links Seen) * an großer Hauptstr. links (W) * erste Straße rechts ab (Schild: Kvitkov) * zunehmend steiler hoch, durch Kvitkov durch * am Ende links hoch (oben herrlicher Rundblick!) * erste Straße rechts hoch und oben gleich wieder nach rechts (O), Schild "Struznice 5km" * nach einigen leichten Anstiegen traumhafte Abfahrt auf sehr guter Straße nach Struznice (5km, bei Sicht rechterhand unten Ceska Lipa und Unmassen Vulkankegel dahinter) * in Struznice links (W) ab Richtung Zandov * wie bei Tour 36 nach Hrensko (Essen in Vysoka Lipa nicht vergessen!)

Bemerkungen

Vermutlich die schönste Radtour (fünf Sterne sind eigentlich illegal!), was die Landschaft angeht. Straßen im allgemeinen recht gut bis sehr gut, nur bei Lhota löchrig, was aber durch die Umgebung mehr als entschädigt wird. Viele Heckenrosensträucher und blühendes Wildland ringsum (Kokorinsko ist ein sehr großes Schutzgebiet). Viele Landschaftstypen, genussvolle Abfahrten, herrliche Fernblicke, abwechslungsreiches Profil (anspruchsvoll!), meist extrem wenig Verkehr - alles, was man für einen Spitzenplatz braucht. Orientierung relativ leicht.

Man sollte sich auf jeden Fall die Innenstadt von Ustek ansehen, kann einen Abstecher zum Schloß in Zahrady machen (über die Kreuzung geradeaus statt gleich links) - sehr günstig für Pausen (80km), in Kerhartice und Vesele (nach Zandov) links und rechts der Straße schauen, ebenso in Jetrichovice und am höchsten Punkt von Vysoka Lipa das Panorama der böhmischen Schweiz ansehen. Gaststätten gibt es sehr viele, wenn auch nicht in jedem kleinen Dorf empfehlenswert. Verpflegung ist also kein Problem.

Süd- bis Ostwind ist für die Heimfahrt günstiger, ansonsten wechselt man sehr oft die Richtung und bewegt sich auch viel in Tälern oder im Wald.

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Tour 39: Seiffener Classic ***

Region: Mittelerzgebirge, beiderseits der Grenze

Länge: 150km

Profil: äußerst anspruchsvoll - 2750Hm, aber fast keine Steigungen über 8%

Start am Erlebnisbad in Seiffen (oberer Ortsausgang) * Straße durch Ort abfahren (Vorsicht), lange Abfahrt durch den Wald, unten rechts Richtung Olbernhau * bei Bahnübergang linkshaltend * Olbernhau * links Stahlbrücke, gleich danach schlechter Bahnübergang * gleich scharf links halten Richtung Reitzenhain * 20km Anstieg (450Hm) durch schönes Tal über Rübenau und Kühnheide bis nach Reitzenhain (wie bei Touren 14 und 15) * oben an Hauptstr. links und zur Grenze * Grenzübertritt * große Hauptstr. Nr.7 immer weiter Richtung Chomoutov * nach einem weiteren großen Vietnamesenmarkt rechts (etwa 8km nach der Grenze) zweigt rechts Str.223 Richtung Vejpert ab, diese verfolgen * kurzes Tal mit Serpentinen, beidseitig mit 14% ausgeschildert (stimmt nicht, Anstieg ist deutlich leichter) * viele lange, gerade Anstiege bis 8% (sehr wind- und hitzeanfällig) * nach etwa 15km rechterhand große Talsperre, danach biegt Straße 223 links in Richtung Medenec und Bozi Dar ab (aufpassen) * anfangs nettes kleines Tal * bei der letzten Abfahrt hat man Keilberg (Klinovec) und Fichtelberg direkt vor der Nase * an Kreuzung links Hotel-Neubau, geradeaus weiter Richtung Klinovec/Bozi Dar * langer Anstieg im Wald * an Kreuzung im Sattel Straße links hoch zum Gipfel (Gaststätten!) * Abfahrt zurück zur Kreuzung * links abfahren zur Grenze * nach der Grenze weiter Richtung Fichtelberg (direkt gegenüber) * auf Fichtelberg hoch (1.Anstieg lang, 2.Anstieg kurz und knackig) * Abfahrt zurück und B95 links abfahren nach Oberwiesental, Niederschlag, Bärenstein ("raumgreifende" Serpentinen am Anfang, Ortsdurchfahrten gefährlich; im Sommer 2000 in Bärenstein versteckte kleine Löcher in der Straße bei sonst gutem Belag) * in Bärenstein rechts ab Richtung Jöhstadt * Abfahrt nach Kühberg * rechts hoch nach Jöhstadt (sehr langer Anstieg, anfangs im Wald) * rechts steil (14% und lang) hinunter Richtung Schmalzgrube/Steinbach/Reitzenhain * mit Gegenanstiegen im Tal hinab bis Steinbach * rechts hoch (anfangs flach) Richtung Reitzenhain * an Gabelung (rechts 12% nach Satzung) links abbiegen (Reitzenhain) * langer Anstieg im Wald * Reitzenhain * auf großer Straße links abbiegen * auf Anfahrtweg zurück

Bemerkungen

Sehr anspruchsvolle Tour auf guten bis sehr guten Straßen (in Tschechien teilweise geflickter Asphalt, stört aber auf den langen Anstiegen nicht; auch im deutschen Teil in Kammnähe teils löchrige Straßen, jedoch unproblematisch für Rennradfahrer). Anstiege fast nie sehr steil, doch üblicherweise mehrere km lang. Der Abschnitt zwischen Reitzenhain und Keilberg ist sehr windanfällig und meist der vollen Sonne ausgesetzt; kurvenfreie lange Berge erfordern dadurch gute Nerven. Bei klarem Wetter weite Blicke in das böhmische Mittelgebirge hinein.

Verpflegung: Insbesondere die Freiluftgaststätte auf dem Keilberg ist für Radfahrer sehr geeignet. Auf dem Fichtelberg ebenfalls eine Selbstbedienungsgaststätte (etwas teurer :-) mit Sitzgelegenheit im Freien.

Unterkunft: Campingplatz im Ferienpark Seiffen empfehlenswert (billig und ruhig), nur die dortige Gaststätte nicht (es gibt andere). Seiffen bietet sehr viel für an Schnitzkunst Interessierte! Sehenswert auch das bekannte Seiffener Kirchlein und das Nussknackermuseum in Neuhaus.

Achtung - auf das Wetter achten; auf dem Kamm kann es in 900-1200m Höhe zu starken Unwettern und Stürmen kommen, zumal die Bewaldung dort oben meistens fehlt! Auf der anderen Seite kann Hitze an waldreichen Anstiegen und in engen Tälern sehr quälend sein.

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Tour 40: Milleschauer-Tour *****

Region: Erzgebirge, böhmisches Mittelgebirge (West- und Zentralteil), Sächsische Schweiz

Länge: 222km

Profil: äußerst anspruchsvoll; 2150Hm, dreimal kurz 12%, nach Litomerice 14% (längerer Anstieg), dann 15-16% und 16% zweimal hintereinander, restliche Berge zwischen 6 und 10%

Elbradweg bis Pirna * nach Abschnitt auf Straße in Heidenau bis Ortseingang Pirna nicht links hinab zur neuen Brücke, sondern am besten die Straße immer geradeaus weiterverfolgend, zuletzt auf B172 * rechts ab Richtung Bahratal/Grenze (Schild) * an Gabelung links (Schild Neundorf/Langenhennersdorf) und wieder rechts * sanft ansteigend bis Langenhennersdorf, dort rechts in Richtung Berggießhübel * in Kurve links ab nach Bahra (Schild) * Bahratal hoch (herrliches Tal! Highlight!) bis Markersbach, weiter zum Grenzübergang * Petrovice * am Ortsausgang erster 12%er (evtl. sogar kurz 13%) * Naklerov (sehr schöne Blicke links auf Hohen Schneeberg und Vulkankegel sowie geradeaus erstmals der Milleschauer, 836m) * 12%ige lange Abfahrt durch Telnice durch * unten auf E13, diese Richtung Teplice (W) fahren (viel Verkehr!) * markierter Abzweig links nach Modlany (Ende des starken Verkehrs) * links See * Modlany * ab hier Schildern "Rtyne" folgen * Vestany * Suche * Zichlice * Rtyne * geradeaus über Eisenbahnbrücke und kurz hoch, an Einmündung rechts (links Schild, u.a. "Usti geradeaus") * Berg hoch (kurz 12%) * Zalany * ab hier Schild nach Lelov folgend (auf Straße links nach Osten, dann bald wieder rechts hoch, kurz steil) * Lelov * wieder links und danach rechts abbiegen (Schild: Cerncice) * nun enges, herrliches Tal, teils felsig mit Bach in dichtem Wald, 3km mäßig steil hoch (6-8, nur kurz 10% * oben erste, beeindruckende Blicke auf nahen Milleschauer * Cerncice * ab Sattel (550m) 2km sehr schlechte Straße (nur teilweise Asphalt, manchmal Waldweg, aber mit RR befahrbar) * links ab nach Milesov * am Ortseingang Teich unterhalb von Burg, *vorher* rechts in spitzem Winkel rückwärts abbiegen * an baldiger Gabelung (Schild: links Kocourov, rechts Stepanov) links abbiegen * kurz 12% * traumhafte Abfahrt (ringsum etwa 20 Vulkankegel, in der Ferne viel mehr, vorn schon die Ebene) * Vlatislav (interessante Burgruine) * Trebenice * über E15 hinweg in die Stadt hinein und durchfahren * Lovosice * nicht auf E55 einbiegen, sondern geradeaus in die Stadt hinein * an Kreisverkehr rechts zum Zentrum * immer geradeaus nach O, auf E55 (Vorsicht) * links Chemiewerk (Nase zu) * nach 2. Unterführung beschilderter Abzweig links nach Mlekojedy * weiter bis Litomerice * bei Stopschild links über die Brücke * (kurze Stadtbesichtigung lohnend; bis hier knapp 110km und ca. 1300Hm) * Hauptstr. in Richtung Usti fahren, führt um Zentrum herum * wenn Straße sich nach Süden wendet, beizeiten rechts ab (keine Schilder) und Straße "Kamycka" suchen (evtl. fragen) * linkerhand Kaserne * gleich danach am Ortsausgang rechts ein weißblauer Neubau mit rotem Dach und weißem Maschendroatzauun, Straße dahinter rechts einbiegen - rechts oben bereits Häuser von Mirejovice zu sehen (Straße hat vom Strauch verdecktes rotes Schild "Mirejovicka") * langer Berg, geht in längeren 14%er über * oben Gabelung (u.a. rechts interessanter Kegel mit kahlen Stellen, Blick nach hinten nicht vergessen!): geradeaus nach Hlinna (nun keine Abzweige mehr bis Ovcarna) * nach Hlinna längere Rampe mit 15%, ab jetzt teilweise schlechte und sehr enge Straße * Kundratice * längerer 16%iger Anstieg (Mittelstück ein wenig flacher) auf teils schlechter Strecke! * Sattel, links Berg Varhost (638m, Turm vorher zu sehen) * sehr einsame Straße, Vorsicht bei den Abfahrten, niemals schnell fahren! * sehr steile Abfahrt nach Cerenice * unten biegt Straße rechts ab (gegenüberliegender äußerst steiler Hang mit Häusern zum Glück nicht an der Straße) * etwas sanfter ansteigend zwischen schönen Wiesen hoch zu Einmündung * dort links (noch ein Anstieg) * Häuser an nächster Einmündung heißen Ovcarna (kein Schild) * erstmals größere Straße, diese links verfolgen (Schild: Usti) - links freier Blick auf Berg (Kukla) mit Sendeturm * Tasov * dort Rechtskurve, danach rechts (NO) nach Probostov * links ab (N) und immer geradeaus nach Horni Zalezly (immer noch Vorsicht bei Abfahrten!) * dort rechts Richtung Velke Brezno (Schilder, schon vorher) * Bynov * lange und bessere Abfahrt bis Velke Brezno an der Elbe * rechts ab * nun rechtselbisch bis Decin * Kreisverkehr * Richtung Dresden * weiter an See vorbei, an Ampel links, S-Kurve, an nächster Kreuzung links (neuer Markt) und Hauptstraße rechts folgend über Eisenbrücke über die Elbe * gleich nach der Brücke rechts ab * neuer Straße/Radweg Richtung Dolni Zleb folgend (Vorsicht, 12%er) (sehr schöner Abschnitt! Tolle Landschaft!) * weiter bis zur Grenze und linkselbisch bis Bad Schandau * dort entweder ein Stück B172 bis nach Königstein (viel Verkehr, keine Ausweichmöglichkeit), oder rechts über Brücke und nach Rathmannsdorf, dort links ab nach Prossen und Radweg weiter bis nach Königstein, dann mit Fähre wieder auf das linke Elbufer * Radweg bis Dresden

Bemerkungen

Äußerst abwechlungsreiche Tour: Erzgebirgsvorland, Kamm, Südseite, Seen, beeindruckender Blick auf Erzgebirge von Süden bei guter Sicht, Milleschauer-Mittelgebirge (steil!), Elbniederungen, böhmisches Mittelgebirge, Elbtal, Sächsische Schweiz ...

Die Strecke Litomerice - Velke Brezno sucht ihresgleichen und ist kaum zu beschreiben - urwüchsiges Land mit wilden Wiesen, Büschen, Wälder und sehr steilen Bergen, total einsam.

Sehr bergig. Das Profil wird immer schwerer - bis Grenze kein nennenswerter Anstieg, nur gleichmäßig bergan mit einigen 8%ern. Im Milleschauer-Gebirge teils 12%er, aber kurz. Nach Litomerice von Berg zu Berg steiler. In dieser abgeschiedenen Gegend keinesfalls Pannenausrüstung vergessen!

Bei ungünstigen Verhältnissen kann man ab Litomerice auch rechtselbisch bis Decin zur Grenze fahren und ab Schmilka den Zug nutzen (ca. 170km).

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Tour 41: Rund um's Dreiländereck ****

Region: Zittauer Gebirge, polnische Tagebauregion, Isergebirge, "Jested-Gebirge", tschechisches Lausitzer Bergland

Länge: ca.170km

Profil: 2350Hm, Berge nur am Jested stellenweise bis 12%, meist recht gut zu fahren, insgesamt aber ziemlich anspruchsvoll

Start z.B. in der Jugendherberge in Johnsdorf (Zittauer Gebirge) * Olbersdorf * Zittau (bis hier fast nur Abfahrt, sehr flotte Fahrt möglich) * Grenzübergang nach Polen (Beschilderung nicht ganz leicht, evtl. fragen) * Sieniawka * an Kreuzung links Richtung Zgorzelec * rechts riesiger Tagebau * Kraftwerk Turow (gigantisch), schlechte Straßen, sehr dreckige Ecke * an Einmündung auf großer Straße links * langer Berg * Dzialoszyn * Bratkow ... * später (ungefähr km 30) Straße 357 rechts (NO) Richtung Luban (Schild) * bergan im Wald * an Einmündung rechts (S) bergab nach Zawidow - ausgeschildert * immer geradeaus nach Süden * Zawidow (Grenzübergang) * Habartice (tschechischer Teil) * Richtung Frytlant immer weiter südwärts * Pertolice * Arnoltice * Achtung, jetzt links nach Bulovka * in Bulovka rechts ab nach Krasny Les * dort an Einmündung rechts ab, Linkskurve, dann links Richtung Raspenava * an Einmündung (große, gute Straße) links nach Nove Mesto pod Smrkem * dort an Marktplatz geradeaus Richtung Hejnice (aufpassen, evtl. fragen) * Prebytek * bei Abfahrt links das Riesenfaß (Obri Sud; kein Schild, aufpassen, etwa 100m abseits der Straße) - gute Einkehrmöglichkeit, auch Kioske! * Serpentinenabfahrt * Lazne Libverda * Hejnice * rechts ab nach Frytlant * Raspenava * erst bei Schild "Detrichov" (nicht eher) links abbiegen (nicht nach Frytlant fahren) * Detrichov * in sehr weiten, recht flachen Serpentinen hoch zum Isergebirge (bei klarem Wetter unbedingt auf Fernblick achten - Tagebaue, Landskrone bei Görlitz [Vulkankegel]!) * Albrechtice * schöne, nicht steile Abfahrt mit Gegenanstiegen nach Liberec * Abzweig zum Jested (Jeschken) suchen: Evtl. durch Stadtzentrum fahren (interessant) und fragen, oder "an richtiger Stelle" außen herum fahren (ab Rand vom Zentrum gute Ausschilderung) * Anstieg zum Parkplatz unter Jested (ca. 400Hm, gleichmäßig ansteigend mit 6-8%) * links hoch zum nächsten Parkplatz (Schild zum Hotel): meist 10%, stellenweise auch 12%, Straße mittelmäßig * von diesem Parkplatz schlechte, sehr schmale Straße mit 10-12% Anstieg hoch zum Gipfel (1011m) (unbedingt lohnend, bei jedem Wetter) - Vorsicht, dort herrschen subalpine Bedingungen, entsprechende Kleidung mitführen! * wieder zurück zu unterem Parkplatz * links (W) ab und scharfe Serpentinen hinunter (einmal rechts abbiegen nach Krizany, weitere Serpentinen folgen) * Krizany * Zibridice * Abzweig rechts nach Zdislava (nicht verpassen, Schild) - bis hier immer leicht fallend * nach Zdislava langer 10%er (bis 11%) hoch nach Jitrava * E13 westwärts (Richtung Usti/Decin) * Rynoltice * Zidovice * Lvova * links erster Abzweig nach Jablonne v.Pj. (nur zur Orientierung) * rechts kommt Straße von Knezice herunter, weiterfahren * rechts ab nach Hermanice (Schild) * immer weiter geradeaus (ab jetzt fast nur noch bergauf) * in Hermanice Abzweig links nach Marenice * dort rechts * Abzweig rechts nach Krompach (Ortsschild folgt sofort darauf) * lange Ortsdurchfahrt (viele vereinzelte Häuser) * links hoch, 10% (Hauptsstr.) * nun immer geradeaus nach Norden über teilweise sehr schlechten Fahrweg * Wander-Grenzübergang * Johnsdorf

Bemerkungen

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Tour 42: Mocketal-Uhyst-Runde ***

Region: Rand der Sächsischen Schweiz, Lausitzer Hügelland

Länge: 121km

Profil: 1000Hm, bis km 25 flach, von km 50 bis 75 Abfahrten oder sehr flache Wellen

Elbradweg bis Pirna * über die Brücke * rechtselbisch flussaufwärts und Asphaltstraße weiter verfolgen (links abbiegend) nach Mockethal (niedrige Sandsteinwände hinter den Häusern) * vor Zatschke, an erster Hauptstr., rechts ab * nach ca. 100m links zwei Einfahrten ("nur für Kunden"), führen auf asphaltierte Herrenleite * diese längs Eisenbahnlinie weiterfahren (schön!) * an erster Gabelung nicht links asphaltiert ab (nach wenigen 100m geschlossenes Tor!), sondern geradeaus recht gute Plattenstraße (Schild: Privatstr. des Bundes, Benutzen auf eigene Gefahr - ?) * bei Häusergruppe links hoch (asphaltierte Straße), führt direkt nach Lohmen * in Ort hineinfahren (Osten) * bei Kirche/Friedhof links ab (Asphalt mit Pflasterbändern) * geradeaus weiter, an Stopschild rechts steil hinab in Liebethaler Grund (Kleinkopfpflaster) * links über historische Brücke * danach kurz steil auf groben Sandsteinen und mit scharfer Kurve hoch * Mühlsdorf * erste ordentliche Straße rechts hoch Richtung Porschendorf * kurzer Anstieg, sehr schöner Fernblick nach hinten (RTF Heidenau kommt hier von links) * steil hinab nach Porschendorf * Dürrröhrsdorf * über Hauptstr. hinweg, hoch, unter Eisenbahn hindurch (schmale Durchfahrt) und gleich links Pflasterweg hoch * Bahnhof Dürrröhrsdorf * Straße geht in schönen Radweg über * Helmsdorf * links ab nach Rennersdorf (markanter Abzweig, viele braune Schilder) * Rechtskurve * immer weiter, bis nach Rennersdorf * über große Hauptstr. linkshaltend hinweg * Anfangs wie Hauptstr. rechts abbiegend, dann Linkskurve, später an Gabelung Hauptstr. rechts verlassend (Kriegerdenkmal geradeaus, rechts unter vielen anderen Schildern eines mit "Buschhaus") * Wesenitztal weiter, zuletzt rechts hoch am Buschhaus vorbei (sehr schöne Asphaltstr., dann 20m Sandweg, dann wieder Asphalt mit ordentlichem Berg - kurz über 12%) * asphaltierten Radweg zur Niederen Straße nach Lauterbach * links nach Lauterbach * unten rechts ab, durch Ort hochfahren * an Gabelung am oberen Ortsende links ab (wie z.B. bei Kaffeerunde) * nicht weiter nach Rückersdorf, sondern links nach Großdrebnitz * Weickersdorf links * über Ampelkreuzung hinweg * Goldbach (kilometerlange Dauerabfahrt aus dem Gebirge heraus! Ab und zu leichte Wellen) * Rammenau * an Hauptstr. links und gleich wieder rechts (Schild u.a. nach Kamenz) - viel Verkehr! * rechts zwei scharfe Serpentinen hinab nach Burkau (Schild) * Burkau hindurch * Uhyst am Taucher * geradeaus (N) weiter bis Siebitz * Hauptstr. links ab nach Panschwitz-Kuckau * nun ähnlich wie kleine Lausitzrunde zurück: Elstra * hoch über Kälberberg (Fernsicht vor dem Wald!) nach Gehrsdorf-Möhrsdorf * geradeaus weiter über Berg, Hauptstr. links und rechts unter Eisenbahn hindurch nach Oberlichtenau * bei erstem Abzweig über kl. Brücke links auf asphaltierten Parallelweg wechseln * an Feuerlöschturm links, gleich wieder links und kurzen Berg hoch * Mittelbach * über Str. hinweg und hoch über Eichberg nach Lichtenberg (schöne lange Abfahrt) * Leppersdorf * an Hauptstr. rechts und viel befahren durch Radeberg hindurch nach Dresden

Bemerkungen

Landschaftlich und sportlich sehr abwechslungsreich, reizvolle Tour. Besonders der Wechsel der Landschaft nach Lauterbach überrascht - vor allem, dass keine Berge mehr kommen.

Es sind viele Varianten möglich, z.B. kann man direkt von Rammenau nach Elstra fahren (viel Verkehr) - ca. 13km kürzer; man kann von Lichtenberg wie üblich nach Wachau/Liegau/Langebrück fahren, wenn auf den Hauptstraßen zuviel Verkehr ist; Notvariante: von Rammenau über Bretnig/Großröhrsdorf direkt nach Radeberg (üblicherweise sehr stark befahren, vor allem werktags zuviel Lieferverkehr - nicht zu empfehlen!)

Die Variante Leppersdorf-Radeberg-Dresden ist auch recht stark befahren, wurde aber wegen der höheren Abwechslungsreichizitätsgradhaftigkeit der Touren gewählt.

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Tour 43: Kalich-Tour *****

Region: Tschechien

Länge: 147km

Profil: 2150Hm, davon ca. 1500Hm auf 60km Strecke (Litomerice - Vysoka Lipa); sehr anspruchsvolle Berge, öfter bis 12%

Mit dem Zug (S-Bahn) bis Schöna * Elbradweg elbaufwärts (sehr schön!) * Vorsicht, nach Certova Voda ein nicht kurzer 18%er!! * in Decin über Bogenbrücke auf das andere Ufer wechseln * Hauptstr. weiter (Linkskurve) an Neuem Markt vorbei bis Kreisverkehr, dort rechts * weiter Richtung Litomerice (Kreuzung rechts, dann an See vorbei, unter Hochstr. gerade über Kreisverkehr hinweg, Straße 261 immer weiter, vgl. a. Tour 34 ) * LITOMERICE

kurze Stadtbesichtigung empfohlen (wie üblich), an braunem Wegweiser "Centrum" rechts abbiegen * weiter nach Osten (Einbahnstr. in Sperrrichtung!) bis zur Hauptstr., dort links * Wegweiser "Zitenice" zeigt rechts * Zitenice (bei Fernsicht tolle Aussicht am Berg: Stadt mit Türmen, u.a. Vulkankegel Lovos (570m) und hinten Milleschauer (836m)) * Hauptstr. immer weiter nach Pohorany * dort Hauptstr. weiter Richtung Osten * an Biegung nicht geradeaus nach Ploskovice, sondern links (N) Richtung Rydec * Stankovice * wenn Str. im Ort Linksbogen macht, rechts hinab, an zwei Einmündungen jeweils linkshaltend * über Hauptstr. (Wegweiser nach rechts: Trebusin 2km) gerade hinweg über Kreuzung * Repcice (rechts der Berg Kalich, im Rücken der markante Berg Trojhora, hinter dem Kalich der 730m hohe Sedlo) * rechts hinab * Trebusin * an Kreuzung links hoch Richtung Kirche, aber nach 50m gleich rechts ab (wie grüner Wanderweg!) * am Kalich vorbei nach NO * Vorsicht, große Löcher in der Straße (2000), aber fast kein Verkehr * Straße steigt immer steiler an und wird immer schlechter; auf einem Abschnitt von 10m trägt man die Räder am besten (wird danach gleich wieder besser) * Hlupice (480m), dort rechts * Touchoriny * Klinky * Sebirov * Nackovice (langer Anstieg, bis 12%, auf knapp 600m Höhe; bei guter Sicht phantastischer Fernblick) * an Hauptstr. links Richtung Vernerice * Vernerice * links ab nach Pribram * rechts ansteigend nach Rychnov (620m) * Fernsehturm Bukovec ist linkerhand ziemlich nah * links 14% hinab (Schild: Decin?) * vor Rytirov rechts kurz hoch (Schild:?) und nach Homolka (herrliche Ecke!), Pojtovice, Hermanov, BENESOV (ganz tolle Abfahrt) * unten links *

über Brücke rechts in Stadt hinein, Hauptstr. entlang zum Marktplatz * an N-Seite Straße O-wärts Richtung Ceska Kamenice * sehr bald links hoch (Schild: Ovesna) * nun langer, durchgängig 8-10%iger Anstieg auf 440m, oben toller Fernblick (u.a. auf Milleschauer und Erzgebirge) * Abfahrt nach Dobrna * leicht ansteigen bis Huntirov * über Kreuzung mit E442 (13) gerade hinweg und herrliche Abfahrt nach Stara Olesna * links weitere wunderschöne Abfahrt nach Nova Olesna * an Str. rechts nach Srbska Kamenice * dort links * wie üblich Vsemily - Jetrichovice - Vysoka Lipa (Essen nicht vergessen, nur noch ein Berg!) * Mezni Louka * Hrensko und nach Schmilka und per Fähre zum Zug (oder auf Straße und Elbradweg heim, ca. 55km mehr).

Bemerkungen

Obwohl unfair, erhält auch diese Tour neben Nr.38 fünf Sterne - bei guter Sicht ist sie einfach umwerfend, aber nicht wegen der wechselnden Straßenqualität (die ohnehin oft verbessert wird). Die Anstiege sind anspruchsvoll, es sind mindestens 5 lange Berge dabei, nicht zu vergessen der schmerzhafte 18%er am Anfang (wo man noch nicht eingerollt ist). Die Abfahrten nach Benesov und Nova Oleska sind wunderschön, und wenigstens 5 Stellen verdienen ein Extrasternchen für tolles Panorama. Auch das Elbtal bis Litomerice ist bei vielen Wetterlagen sehr schön.

Die Orientierung fällt mit den Karten des tschechischen Touristenklubs (grünes Cover) sehr leicht, aber auch obige Beschreibung dürfte reichen.

Die schlechte Strecke von Trebusin nach Hlupice kann vermutlich von Repcice über Haslice nach Hlupice umgangen werden; der Originalweg ist landschaftlich aber auf jeden Fall sehr schön und bei etwas Geschick mit dem Rennrad befahrbar (bis auf 10m, die man tragen sollte). Solche Straßen erhalten manchmal aber "urplötzlich" einen neuen Belag.

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Tour 44: Ortrand-Wildenhain-Runde **

Länge: 133km

Region: Nordsachsen/Südbrandenburg/Dresdner Umland

Profil: wellig und flach

Zunächst wie Tour 20 bis Weißig:

Langebrück * Grünewald * Ottendorf/Okrilla * Würschnitz * Kleinnaundorf * geradeaus weiter über große Straße hinweg bis Dobra * Lötzschen * Thiendorf * Stölpchen * Lüttichau (nicht wie üblich links ab nach Ponickau!) * Böhla * Kraußnitz * kurz Richtung Ortrand, Wegweiser nach Blochwitz suchen * unter Autobahn hindurch * Blochwitz * Weißig

Nun rechts hoch durch den Ort fahren und:

westwärts weiter nach Oelsen * Strauch * links ab (W) * Treugeböhla * links (S) nach Zabeltitz * Walda-Kleinthiemig * rechts (W) ab Richtung Bauda (Achtung, ab jetzt wie üblich in der Großenhainer Gegend fehlende oder schlechte Beschilderung!) * vor kleiner Brücke bei Beginn des groben Pflasters links ab ohne Schild * Wildenhain * zunächst nach rechts (W) * dann links (S) nach Skassa (Schild), schöne Straße * Ort in Richtung Großenhain (O) durchfahren, danach rechts unmarkiert ab (S), oben zwei große Silos auf Hügel sichtbar * Medessen * am Ortseingang gleich links ab (Schild "Strießen" erst beim Blick nach hinten sichtbar) * Strießen gerade durch * Priestewitz * gerade (O) weiter nach Kottewitz * gerade (O) weiter nach Lenz * jetzt aufpassen: rechts kurz ab; vor der Kirche (also nördlich davon) zweigt links eine Straße ab, dieser hinter der Kirche herum, führt nach Altleis (Bestätigung erst am Ortsausgang) * in Altleis wieder aufpassen: an Hauptstr. (grobes Pflaster in der Kurve) erst rechts (S), *vor* dem Teich linkerhand links abbiegen, an Gabelung linke Straße nach Hohndorf (Bestätigung wiederum erst am Ortsausgangsschild) * in Hohndorf etwas rechtshaltend durch die drei Häuser durch (SO), Ortsausgang zeigt "Lauterbach" * in Lauterbach rechts (S) ab nach Naunhof * links nach Ebersbach

nun wie üblich heim: Bärwalde * links ab nach Berbisdorf * rechts ab * wenn Straße westwärts abbiegt, links ab nach Bärnsdorf * links hoch (Schild: Autobahn) * Weixdorf * Langebrück * Heidemühle * Dresden (vgl. Tour 10)

Bemerkungen:

Meist recht gute Straßen, aber ab Zabeltitz immer etwas wellig. Vermutlich bei N-Wind günstig (O-Wind auf der Heimfahrt schlecht, W-Wind ab Ortrand).

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Tour 45: Moritz-Augustus-Runde ***

Länge: 104km

Region: vordere Sächsische Schweiz/Osterzgebirge

Profil: sehr bergig - 1250Hm auf ca. 50km

Elbradweg durch Pirna durch bis Obervogelgesang * nun Struppengrund (anfangs 11%) hoch nach Struppen (schöner Abschnitt!) * gerade über Hauptstr. hinweg (kein Schild sichtbar) weiter hoch zur B172 * links * rechts ab nach Langenhennersdorf (Schild) * Abzweig rechts hinab (Schild: Ortsmitte) * unten rechts (Schild: Bad Gottleuba) * lange Abfahrt * an Hauptstr. links * Tal immer weiter hoch bis Zwieselbrücke, wo links das Bahratal abzweigt (Schild: Bahra), dort links * sehr schönes Tal leicht ansteigend * Markersbach * an Hauptstr. (links geht es zur Grenze) rechts den Berg hoch * langen Berg ansteigend, auf höchstem Punkt (etwas weiter kommt linkerhand die Gaststätte Augustusberg mit schönem Fernblick) geht links asphaltierte Waldstr. ab (Schild: Berggießhübel) * schöne Abfahrt nach Berggießhübel * unten zunächst rechts, weiter abfahren * in Rechtskurve links nach Börnersdorf (Schild), sehr langer 10%er * im Ort nach Linkskurve rechts ab Richtung Liebstadt (Schild) * schöne, lange Abfahrt bis Liebstadt (etwas wellig: 2001) * im Ort links Tal hinter, bei markiertem Abzweig rechts langen 10%er hoch nach Berthelsdorf * oben rechts, Wegweiser Glashütte/Schlottwitz * durch Ort durch und hinab nach Schlottwitz/Müglitztal (2001 noch schlechte Straße) * Müglitztal lange abfahren, durch Mühlbach hindurch * links langen Berg hoch nach Maxen (Schild) * Wittgensdorf * Lungkwitz * Kreischa * Lockwitzgrund und wie Tour 14 in umgekehrter Richtung heim (möglichst von Lockwitz direkt zum Elbradweg über Phillip-Reis-Str., Hertzstr., Dieselstr. und durch Schrebergärten hindurch)

Bemerkungen

Die Straßen ab Berggießhübel sind oft schlecht, zumindest wellig (Osterzgebirge!), also Vorsicht bei den Abfahrten.

Die Runde wurde benannt nach dem bekannten Dresdner Radfahrer Moritz, der besonders vom Augustusberg schwärmt.

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Tour 46: Minicrackpot-Prelude ****

Länge: 83km

Region: Tschechien (sog. Wernersdorfer Mittelgebirge und Zentralteil des böhmischen Mittelgebirges)

Profil: sehr anspruchsvoll - ca. 1400Hm, davon etwa 1200Hm auf 50km, sehr steile Berge

Mit dem Zug bis Schöna * neuen Elbradweg über die Grenze (wunderschön, allerdings nach Certova Voda ein gar nicht kurzer 18%er, der kurz sogar einmal 20% erreicht!) * Decin * nun auf E442 nach Usti einschwenken

Vorsicht: Folgt man der Beschilderung, muss man an einer sehr gefährlichen Stelle links abbiegen - Autos kommen aus einem Tunnel heraus. Günstiger ist ein Weg durch die Innenstadt am Bahnhof vorbei. Beschreibung wird noch erarbeitet.

An der Elbe auf der E442 ein Stück aufwärts, bis man rechts unter der Bahn nach Malsovice fahren kann (auch hier wird die genaue Beschreibung noch erarbeitet; die Karte Nr.11 des Tschech.Touristenclubs ist bis dahin zu empfehlen). Nun fast immer bergan:

Malsovice * Javory (Abzweig ausgeschildert) * schlechte Straße noch weiter bergan, an Javorsky vrch vorbei (ca. 580m) - alles sehr anspruchsvoll! * Abfahrt bis Slavosov (Vorsicht, schlechte Straße) * dort an Hauptstr. rechts * Lipova * links ab dem Schild "Usti" folgend bergan * Libov * Radesin (nicht nach Sovolusky abbiegen) * auf Bergkuppe links ausgeschildertem Abzweig "Zezice" folgen * anfangs schlechte Straße, dann herrliche Abfahrt durch Zezice und Mlyniste hindurch hinab nach Usti * bei Einmündung auf große Hauptstr. rechts * über neue Hängebrücke hinweg (beeindruckend) (40km, ca. 900Hm)

auf rechtselbischer Seite der Brücke linke Spur nehmen * im Bogen bergan, oben linkshaltend * Berg hoch nach Kojetice * weiter nach Brezi (max. Höhe 410m) * in Olesnice rechts ab (tolle Blicke) * Velke Brezno * rechtselbisch auf Straße 261 (wie z.B. bei Tour 34) nach Decin und zurück zur Grenze nach Schmilka

Bemerkungen

Wie fast alle Touren im tschechischen Mittelgebirge landschaftlich außerordentlich reizvoll und sportlich außerordentlich schwer - auch vom fahrerischen Können her wird einiges verlangt auf schlechten Abfahrten. Der 6km lange Anstieg von Decin (125m) zum Sattel unter dem Javorsky Vrch (580km) hat fast alpine Dimensionen, ist aber härter: Steigungen von 10% werden als gängig empfunden, 12% aber sehr oft überschritten (meistens 13-15% Anstieg, nach Javory sogar kurz 17%). Auch der Berg von Usti nach Brezi ist nicht von schlechten Eltern, 9% Steigung sind das Minimum. Vergleichsweise ist er aber einfacher.

Ich empfehle, sich bei der Fahrt zum Javory trotz der Anstrengung ein wenig umzusehen - die Aussichten sind oft toll (bei entsprechendem Wetter). Die Abfahrt nach Usti hinab ist sehr schön, und der kurze Abstecher nach Usti in das Mittelgebirge bietet zahllose herrliche Blicke. Bei gutem Wetter sollte man an einen Fotoapparat denken.

Die Fahrt kann noch auf dem Elbradweg bis Dresden verlängert werden - etwa 130-140km.

Der seltsame Name stammt von einem Projekt, das noch nicht verwirklicht wurde.

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Tour 47: Große Genesungsschleife ***

Länge: 86km

Region: Sächsische Schweiz, Dresdner Umland

Profil: erst flach, dann eine Rampe von 13-16%, dann wellig

Den Elbradweg bis vor Königstein: Durch Strand noch hindurch, doch bevor die Straße unter den Bahngleisen hindurch zur Elbe führt, rechts hoch nach Thürmsdorf. Vorsicht, anfangs 16%, dann 13%; zwischendurch 10-20m grobes Sandsteinpflaster, aber Rest asphaltiert; insgesamt langer Anstieg! * Thürmsdorf * an Kreuzung links (Schild: Pirna) * an Einmündung links schon Ortsschild von Struppen zu sehen, dort links und in Hauptstr. rechts einbiegen (W) * Berg längere Zeit abfahren * bei Schild "Obervogelgesang" rechts ab (bei Gabelung wie Hauptstr. rechts) * Abfahrt nach Obervogelgesang (Vorsicht) * Elbradweg wieder zurück nach Pirna * über Brücke und rechtselbisch gleich rechts ab nach Mockethal und weiter wie Heidenauer RTF bis Dittersbach:

Hauptstr. in Grund hochfahren, an Einmündung in weitere Hauptstr. links ab * über Ampelkreuzung hinweg und Berg hinab * an Ampel rechts und 50m danach gleich wieder rechts * bei weißem Schild "Liebethal" rechts ab * Hinterjessen * Liebethal (an alter Mühle führt Str. links hoch zwischen Felswänden und Bach) * weiter rechts hoch nach Liebethal (an Kirche vorbei) * bei Gabelung links * langen Berg hoch und Abfahrt nach Porschendorf * über Berg nach Dittersbach

links ab * Kastanienstr. links (dort, wo auf Hauptstr. Pflaster beginnt) * Hauptstr. weiter bis Eschdorf * Eschdorf rechts hoch * gegen Ende links kurz 12%ig hoch und nach Schullwitz * Schönfeld * Cunnersdorf * Gönnsdorf * an Kreuzung kurz rechts hoch (oben sehr schöner Fernblick!) * Abfahrt nach Weißig, unten links * an Einmündung auf B6 links und diese über Bühlau heim

Bemerkungen

Abwechslungsreiche Tour mit vielen schönen Blicken, sehr verkehrsarm (bis auf letztes Stück B6 und Eschdorf zu manchen Zeiten). Kann bei Bedarf verkürzt werden. Diente zur Genesung von einem hartnäckigen Husten; das und die schleifenförmige Routenführung gaben der Tour den Namen. Genesung ist allerdings nur möglich, wenn man nach Thürmsdorf hoch eine Dreifachkurbel nutzt, da die Rampe doch nicht so kurz wie erhofft ist (wahrscheinlich über 500m, gesamter Anstieg ca. 2km). Gute Wintertour.

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Tour 48: Bergfreunde-Panoramatour ***

Länge: 106km

Region: Sächsische Schweiz, Dresdner Umland

Profil: vermutlich unter 1000Hm, aber nach 40km flach zwei größere Berge (4km und 6.5km, je 230Hm, bis 13%), dann ein mittlerer 12%er, dann wellig

Den Elbradweg bis Königstein, dann B172 bis vor Bad Schandau (falls zuviel Verkehr oder Tag des Rasers: Bitte keinen falschen Ehrgeiz, sondern mit der Fähre über die Elbe und drüben einen sehr schönen asphaltierten Weg bis Bad Schandau, dort über die Brücke und 200m Richtung Dresden) * rechts (Schild: Gohrisch, Papstdorf, Kleinhennersdorf) hoch nach Gohrisch (bis 13%, aber in Stufen; am steilsten in den Serpentinen) * in Gohrisch auf Hauptstr. gleich links und weiter mittelsteil immer weiter hoch bis zum Sattel zwischen Papststein und Gohrisch (der auffällige, freistehende Kletterfelsen links ist die Hunskirche) - insgesamt etwa 4km bergan * nun herrliche Abfahrt, bitte Panorama genießen! * Papstdorf * Kleinhennersdorf (an Einmündung rechts, links Sackgasse) * 14%er hinab (Vorsicht - in der Mitte eine scharfe S-Kurve, enge Straße, danach wieder eng und steil hinab) * unten in Krippen links * Straße immer weiter bis nach Bad Schandau (man darf sich ab und an umdrehen und auf die Berge schauen) * über die Brücke (der Blick von der Brücke ist bei schönem Wetter sehenswert) * elbabwärts nach Rathmannsdorf (nach der Brücke rechts halten, u.a. Schild "Wehrbereichsbekleidungsamt VII", das kann man nicht übersehen) * in Rathmannsdorf nach Rechtskurve geradeaus weiter nach Porschdorf (der starke Verkehr lässt dort nach) * Tiefen Grund hoch (Mittelstück 12%), sehr romantisch, vor allem ab und zu nach links sehen * vor Hohnstein an Schild "Sebnitz" rechts hoch * an Einmündung rechts, immer noch etwas bergan (6.5km Anstieg, 230Hm) * von der Höhe bei guter Sicht unbedingt das Panorama beachten * am Schild "Neustadt" links ab, noch etwas hoch (Blick reicht noch weiter) * Abzweig Cunnersdorf (Schild) links ab * lange, schöne Abfahrt durch den Ort hindurch (Vorsicht, enge Straße mit überraschenden Kurven) * Bockmühle im Polenztal * vorletzten 12%er (mittellang) hoch * über Straße hinweg auf Radweg * geradeaus nach Langenwolmsdorf * links ab * an Kreuzung geradeaus auf schönen Radweg * nach Mühlgraben (schon in Stolpen) links * bei Einmündung auf Hauptstr. links hinunter * nach ca. 1km rechts ab nach Helmsdorf * durch den Ort durch * am Ortsausgang kommt von rechts eine Straße im spitzen Winkel, wenige 10m danach geht rechts ein schöner Radweg ab * Dürrröhrsdorf (am Bahnhof vorbei, dort etwas Pflaster) * rechts ab, unter Unterführung durch * an Hauptstr. rechts ab * bei Pflasterbeginn links und gleich wieder rechts über kleinen Berg * an Hauptstr. wieder links * Hauptstr. folgend bis Eschdorf (von der Höhe schöne Blicke) * an Hauptstr. rechts * durch den Ort durch * fast am Ende links steil (12%) kurz hoch über eine Welle nach Schullwitz * Hauptstr. folgend langen, flachen Berg hoch nach Schönfeld * am See mit Burg kann man auf der Hauptstr. bleiben oder aber geradeaus abfahren und vor Sackgasse rechts kurz hoch * Cunnersdorf * Gönnsdorf * an Kreuzung mit Stoppschild rechts hoch zur Sternwarte (kurz 7%) * oben der letzte, herrliche Blick (Dresdner Heide von oben, dahinter Keulenberg, rechts Unger bei Sebnitz, weiter rechts Sächsische Schweiz und Erzgebirge) * rauschende Abfahrt, unten links * zur Strafe für die schöne Tour auf der B6 heim

Bemerkungen

Die drei steilen Berge sind nicht zu verachten, aber nicht durchgängig steil. Bei richtigem Tempo strengt die Tour nicht so an, sie ist auch für wärmere Winter sehr gut geeignet - Fernsicht! Überhaupt, gute Fernsicht ist ein Muss für diese Tour. Der Elbradweg hinter Pirna ist wenig befahren und jetzt in sehr gutem Zustand, die Blicke sind wie immer schön.

Rennfahrern, die nur auf die Straße schauen, empfehle ich gleich die B172 bis Bad Schandau und wieder zurück ;-)

Kann bei Westwind gefahren werden (Südwind geht auch).

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Tour 49: Nordwestwindrunde ***

Länge: 72km/80km

Region: Dresdner Umland bis Randlausitz

Profil: ordentliche Wellen, aber nicht zu steil; 800 Hm

Zunächst wie bei der Variante zur Kälberkeulenrunde (Nr. 18a):

Ab Langebrück geradeaus über Grünberg nach Ottendorf-Okrilla (wie Tour 10), dort B97 ein Stück nordwärts (also rechts ab), dann rechts (Schild) Abzweig nach Radeberg, nach einiger Zeit links (Schild) sehr schöne, einsame Straße bis nach Lomnitz. Geradeaus durchfahren und über Kleindittmannsdorf (längerer Berg, zum Schluss immer steiler, bis ca. 8%) nach Lichtenberg, dort links.

Nun in Lichtenberg durchfahren * oben rechts Richtung Großröhrsdorf (Schild) * auf Berg (bei gutem Wetter schöne Fernsicht!) über stark befahrene Straße (Raserstrecke!) hinweg * Großröhrsdorf * unten rechts, dann links Schild "Seeligstädt" * Seeligstädt (vorher wieder schöne Fernblicke auf Berg) * im Ort links * rechts Schild nach Fischbach * gerade ohne Schild über S159 hinweg * Wilschdorf * im Ort rechts * links ab bei Schild nach Dürrröhrsdorf * Dürrröhrsdorf * wie üblich heim: Eschdorf (am Ende links bergauf, kurz 12%) - Schullwitz - Schönfeld - Cunnersdorf - Gönnsdorf - rechts an Kreuzung über Observatoriumsberg nach Weißig und B6 heim (72km).

Variante: in Dürrröhrsdorf links ab (auf Kastanienstr. schlechtes Pflaster umfahren), am Ende vor Eisenbahnbrücke rechts hoch (Schild Porschendorf) und gleich links hoch zu Radweg (kleines Schild), diesen bis Wünschendorf. Teils schöne Blicke (80km).

Bemerkungen

Deckt sich teilweise mit anderen Touren, das Stück Seeligstädt-Dürrröhrsdorf wird sonst allerdings nur bei der RUSGOE-Tour befahren. Landschaftlich sehr schön und günstig bei starkem NW-Wind (auch W- oder N-Wind möglich), da dann nur bis Ottendorf und ab Dürrröhrsdorf anstrengend.

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Tour 50: Für harte Jungs ***

Länge: 162km

Region: Elbtal, Sächsische Schweiz, Westlausitz

Profil: steil, sehr viele Wellen, vermutlich 2700Hm (!)

Elbradweg bis Königstein * evtl. B172 bis vor Bad Schandau, oder übersetzen und in Schandau über Brücke, 300m zurück * Gohrisch (bis 13%) * im Ort gleich links (insgesamt 4-5km Berg, fährt sich gut) * herrliche Abfahrt durch Papstdorf und Kleinhennersdorf bis nach Krippen * unten links * wieder nach Schandau * über die Brücke, rechts und elbabwärts * Rathmannsdorf * Porschdorf * tiefen Grund nach Hohnstein (im Mittelteil 12%, fährt sich gut, ca. 6km) * Hohnstein * noch vor dem Ort rechts ab Richtung Neustadt (Schild) * auf Höhe rechts, weiter ansteigen (auf höchstem Punkt toller Fernblick) * hinab nach Ehrenberg * durch fahren, gegen Ende links hoch Richtung Krumhermsdorf (Schild, Anstieg ist länger als eine Rampe!) * kurze Abfahrt und dann langen 10%er hoch, danach immer weiter hoch bis auf Götzingerhöhe (immer wieder tolle Fernblicke nach hinten auf Sächsische Schweiz und Erzgebirge) * gerade Abfahrt nach Neustadt, bei Rechtskurve links abbiegen (Markierung) * unten an Ampelkreuzung links * in Polenz nach Viadukt links einbiegen (Vorsicht) * Rückersdorf * links ab Richtung Großdrebnitz * nach Linkskurve (oben) rechts hinunter, fast 10km Abfahrt bis Goldbach (Schild) * nach Kreuzung mit B6 an Kirche wie Hauptstr. links nach Frankenthal (steil hoch, ab jetzt sehr bergig) * Bretnig (12% hinab) * unten rechts * links ab nach Ohorn * Gickelsberg * Steina * links ab, erst Pflasterstrecke, dann schöne und lange Abfahrt bis Weißbach * an Hauptstr. rechts ab * bei Gersdorf (links Eisenbahnbrücke) links abbiegen (2. Abzweig nehmen!) unter Brücke hindurch nach Bischheim-Häslich * nun wie große Keulenbergrunde weiter

Bemerkungen

Sehr schöne, vielseitige Tour, wenig Pflaster, aber sehr bergig. Die ersten reichlich 40km an der Elbe sind fast flach (ca. 200Hm), man sollte dort Kräfte sparen, insbesondere am darauf folgenden Berg. Ab Goldbach (etwa km 100) zeigt sich an den dortigen steilen Wellen (die unmittelbar aufeinander folgen), ob man seine Kräfte richtig eingeteilt hat.

Auf fast jedem Berg und jeder Welle hat man bei guter Sicht einen sehr schönen und interessanten Fernblick. Sehr lohnende Tour.

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Tour 51: Minicrackpot-Zentralteil ****

Länge: 150km

Region: Tschechisches Mittelgebirge, Böhmische Schweiz

Profil: steilste meiner Touren, 2900Hm, in der ersten Hälfte an fast jedem Berg einmal über 12%, bis zu 17-18% (länger)

Wie Tour 34 über Decin und Usti nach Brna * Sebuzin * jetzt aufpassen: links hoch (Richtung Litomerice, Schild) nach Tlucenske udoli * immer mit 6-12% ansteigend etwa 5km lang hoch (links oben der Rabenfelsen zu sehen) * oben erst rechts, dann gleich links abfahrend (eine herrliche Ecke, bei guter Sicht sieht man Litomerice, das Flachland, die großen Vulkankegel wie Lovos und Milleschauer, Hazmburk mit zwei markanten Burgtürmen auf dem Berg) * nun nicht rechts nach Litomerice abfahren, sondern in Kurve (aufpassen!) bei Schild hoch Richtung Lbin * langer Anstieg * nach Mentourov wieder 12%, ab jetzt immer steiler * Lbin * nun sehr steil, vor allem nach dem Ort ziemlich durchgängig 15-18% * oben (ca. 620m, 500m über Ausgangspunkt) links der markante Turm auf dem Varhost zu sehen (3 Plattformen übereinander) * außerordentlich schlechte Straße (ganz langsam abfahren!) hinunter (1.5km) * Einmündung in bessere Straße, geradeaus hoch über Serpentine * bei schönem Wetter ganz tolle Abfahrt (aber Vorsicht im Mittelteil wegen der Straße!) nach Ovcarna (kein Ortsschild) * rechts abfahren * Rydec * links (N) Berg hoch (wie immer steiler als 12%) * nach der Kuppe an Gabelung rechts * Retoun * rel. schlechte Straße abfahren (aber tolle Ecke) * Lhota * gleich rechts (und wieder sehr steil) hoch * Homole * gerade weiter (steil) nach Haslice * dort rechts (nicht den Berg geradeaus hoch!) nach Hlupice * Touchoriny * Abfahrt nach Klinky * gleich über die Straße hinweg (unbeschildert) * Sebirov * Nackovice (12% oder mehr) * hoch auf 600m, toller Fernblick * gerade über Straße hinweg nach Mukarov * Abfahrt (mäßige Straße, teils sehr steil) durch Bily Kostelec hindurch nach Konojedy * Kravare (schönes Ortszentrum; der markante, spitze Kegel gegenüber mit Burg ist der Ronov, 552m) * gleich nach dem Ort links ab Richtung Zandov (Schild; Str. 263) * langer, mäßiger Anstieg * nun lange, tolle Abfahrt * Hermanice * Valterice * Zandov * gleich rechts und bei erster scharfer Rechtskurve (links Eisengeländer an der Straße) links über Brücke weiter unten * links, über Bahngleise hinweg * schöne, schmale Straße, leider lang und steil * Radec (viele einzelne Anstiege) * Volfartice * gleich rechts abbiegen, durch ganzen Ort durchfahren (verfallenes Nest) * * unten links (N) hoch nach Slunecna (Schild) * im Ort links! nach Kamenicky Senov (Schild) * langer Anstieg im Wald auf etwa 600m, immer 8-10% * oben in Kamenicky Senov, gleich vor dem ersten Pflaster, nach rechts * linkshaltend zur Hauptstr. * rechts hoch zur Basaltorgel * nun E-Straße hinab nach Ceska Kamenice, oder über Hauptstr. hinweg und über Horni Prysk * Ceska Kamenice * zum Markplatz fahren * anfangs wie blauer Weg (rechts an der Mauer blaue und grüne Markierung), an Kloster links * rechts steil hoch * herrliche Straße * Kunratice (mindestens drei steile Wellen, bis 12%) * unten im Tal an Einmündung links * sehr schöne Fahrt im Felsental * 14%-Rampe hoch nach Rynartice (ist nur kurz) * 16% Abfahrt nach Jetrichovice (Vorsicht) * Vysoka Lipa (Gaststätte sinnvoll!) * über letzten Anstieg nach Mezni Louka, Abfahrt nach Hrensko und rechts zurück zur Grenze

Bemerkungen:

Die insgesamt steilste und bissigste meiner Touren. Bis nach Klinky kommt jeder Anstieg irgendwo auf 13% oder mehr, außer im Tlucenske udoli, das dafür 5km Anstieg bildet (bis 12%). Leider teilweise wirklich schlechte Straßen - und gleichzeitig landschaftlich umwerfend (man sieht sehr viel von den spitzen und runden Vulkankegeln, Burgruinen, Felsentäler, interessante Ortschaften usw.).

Typisch dürfte auf dieser Strecke ein 20er Schnitt sein, da man auch viele Abfahrten sehr langsam nehmen muss. Es gibt Möglichkeiten zum Abkürzen, aber frühestens bei Ovcarna, und auch dann muss man an der Elbe noch zurück bis Decin. Also nur in entsprechender Form angehen. Keinesfalls Flickzeug und Luftpumpe vergessen!

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Tour 52: Große Kokorinsko-Tour ****/*

Länge: 210km oder 312km

Region: Tschechisches Mittelgebirge, Elbtal

Profil: etwas anstrengender, als 1500Hm/1700Hm vermuten lassen, aber auch allerhand Rollstrecken dabei (vor Ceska Lipa, Kaninsky Dul, Elbtal teilweise)

Mit dem Zug bis Schmilka * dann linkselbisch bis Decin * 262 nach Ceska Lipa (Stadtbesichtigung lohnend, einfach hoch zum zentralen Platz radeln oder auch beim ersten Kreisverkehr links ab; sehr gute Einkaufsmöglichkeit im Lebensmittelmarkt im großen braunen Kaufhaus unten an der Hauptstraße) * erste Kreuzung rechts (kurz vor Kaufhaus) nach Sosnova * nach Berg auf Anhöhe lohnt ein Blick zurück auf zahllose Vulkankegel und die Stadt! * Zahradky (nach Querung eines kleinen Tales am folgenden Anstieg links ein originelles Haus, in den Felsen hineingebaut, zu sehen) * auf Hauptstr. links ab * Straße mündet auf E9, dort rechts (S) * im Wald Abzweig rechts mit Schild "Borek" * schmale, schlechte Asphaltstraße bis Borek, dort links in Wald hoch * Pavlovice (schönes Felsental mit alten Häusern) * an E9 rechts * Duba * 259 südwärts (Richtung) Kokorin * nach See Kurve folgend gleich links hoch (O) * schönes felsiges Tal * Serpentinen bergauf * an folgender Kreuzung rechts (W) - Schild Strezivojice oder Kokorin / Variante: geradeaus weiter, s.u. * Strezivojice * Dobren * Jetrebice * Kokorin * in Ort in hinein und links (NO) hinab zum Schloss Kokorin (Schild: Hrad Kokorin) * enge Serpentinen auf sehr kleinen Pflastersteinen hinab (gut zu fahren), felsig, sehr schön * mittendrin Abzweig links hoch zur Burg Kokorin, Besichtigung unbedingt zu empfehlen! (größtenteils mit dem Rad befahrbar, nicht lang) * Serpentinen weiter hinab bis ins Tal Kaninsky Dul, dort rechts * nun schönes felsiges Tal (Rollstrecke) an vielen großen Teichen (teils gänzlich von Seerosen bedeckt) entlang * an Kreuzung nicht rechts hoch, sondern geradeaus an der Bahnlinie entlang nach Lhotka (auch als Radroute markiert) * Lhotka * Hledsebe * Vrutice * Melnik (Stadtbesichtigung empfohlen, Altstadt liegt oben auf dem Berg)* dann Wegweisern zunächst Richtung Ceska Lipa, später Litomerice folgend * immer auf Straße 262 bleibend: Steti, Litomerice (unbedingt durch Zentrum fahren!), Usti, Decin und zurück zur Grenze.

Variante:

259 weiter geradeaus und Kaninsky Dul/Kokorinsky Dul, am Talende vor Lhota rechts kräftig hoch wie ausgeschildert nach Melnik. Das Kokorinsky-Tal ist noch schöner als die Höhe.

Wenn man von Dresden aus fährt, sind es mit dieser Variante 312km.

Bemerkungen:

Die Variante von Pavlovice über Chlum, Vrchovanya und Novy Bernstein nach Duba ist zwar landschaftlich reizvoll, hat aber noch extrem schlechte Straßen.

Sehr interessante, schöne Tour mit vielen Sehenswürdigkeiten, die man beim ersten Mal wohl gar nicht alle mitnehmen kann: Ceska Lipa (Stadtzentrum), Dörfer mit interessanten fachwerk-artigen Häusern, die Burg Kokorinsko (unbedingt mitnehmen, Zeit einplanen; eine Turmbesteigung ist ohne Eintritt und Führung möglich; die Führung durch Wohngebäude und Ballustraden selbst dauert nicht lange, findet aber unregelmäßig statt), Melnik (historisches Stadtzentrum, Zusammenfluss von Elbe und Moldau, Schloss), Litomerice (sehr sehenswerte Innenstadt, von der man beim ersten Mal nur einen Teil mitbekommt). Landschaftlich sehr abwechslungsreich, von Sandstein über Vulkankegel und Ebenen (Melnik) bis hin zum grandiosen Elbtal zwischen Litomerice und Grenze ist alles dabei!

Wie üblich gibt es auch genügend triste Ecken - die Außenbezirke von Melnik zum Beispiel oder auch von Usti und Benesov. Es ist eine Fahrt großer Kontraste.

Fünf Sterne in der Wertung gibt es, wenn man die 312km-Variante fährt, zumindest aber die 259 bis ins Kokorinsky Dul und dieses hindurch, und die Altstadt von Melnik mitnimmt.

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Tour 53: Luftschiffrunde-Spreewaldtour **

Länge: 360km, kann verkürzt werden

Region: Flachland, Flämig, Spreewald, Südrand der Berliner Seenplatte

Profil: fast nur sehr flache Wellen außer in der Dresdner Umgegend

Wie bei Tour 10a bis Luckau * durch Ort durchfahren bis zur B96 * diese N-wärts bis Gießmannsdorf * dort links ab * Zieckau * Kümmritz * in Krossen im spitzen Winkel links nach Drahnsdorf (Schild), direkt vor der Eisenbahnahnbrücke geradeaus weiter nach Golßen (hier komm auch die o.g. Tour 10a entlang!) * zur B115 * * B115 ostwärts bis Prierow * durchfahren * links bei Schild "Staakow/Autobahn" nach Rietzneuendorf- Friedrichshof * Staakow * BRAND * optional Beschilderung folgend zur Cargolifter-Luftschiffhalle (Besichtigung allein nicht möglich, man kommt an die Halle nicht heran, kann sie sich aber ansehen, evtl. auch eine kleine Ausstellung) und wieder zurück zum Bahnhof Brand * Oderin * Halbe * rechts (O) nach Märkisch-Buchholz (miserabelste Ortsdurchfahrt, möglichst Fußwege benutzen) * an Kreuzung rechts abbiegen (Schild Lübben) - Kartenfehler bei Shell * später links nach Münchehofe * Groß Eichholz * Kehrigk * im Wald an Einmündung auf gut ausgebaute Straße links (Schild Beeskow) * Limsdorf (nördlichster Punkt der Tour, ca. 190km) * rechts ab nach Werder (Schild) * an Einmündung rechts (Schild Wittmannsdorf) * in Wittmannsdorf links (Schild) nach Schuhlen * Ressen * Goyatz (links der Schwielochsee, gute Pausenmöglichkeit) * Lamsfeld * B320 rechts über Butzen nach Straupitz * nun aufpassen: An Einmündung gleich links und zur Kirche; an deren Südseite geht eine Sackgasse (Schild) durch ein Tor, die zu einem sehr schönen, asphaltierten Radweg wird (erinnert ein wenig an die Po-Ebene :-) * diesen immer weiter südwärts verfolgen (oft gut ausgeschildert), später als Straße mitten durch den Spreewald hindurch (eindeutig schönster Teil der Tour) bis zur Straße nach Vetschau * dort rechts und nach Vetschau * immer geradeaus (Wegweiser "Zentrum"), teils auf Fußweg (miese Straße) und schließlich geradeaus unter der Autobahn durch Richtung Ogrosen * Missen * an der Einmündung schon ein Schild nach Altdöbern (rechts), aber besser geradeaus auf schönen Radweg einbiegen, der parallel zur Straße nach Ogrosen führt * Ranzow * Muckwar * Altdöbern * Großräschen (Wegweiser) * B96 rechts (W) bis Freienhufen (starker Verkehr, anfangs möglichst Radweg nutzen) * links ab Richtung Klettwitz * geradeaus weiter * links ab nach Schipkau * Schwarzheide * Ruhland und wie bei Tour 10a heim

Bemerkungen:

Diese Tour ist deutlich härter als Tour 10a. Manche Straßen führen kilometerlang geradeaus durch den Wald, ohne dass sich in geringsten etwas verändert. Viele Ortsdurchfahrten bieten das typische brandenburgisch-mecklenburger Feldsteinpflaster (ich empfehle das Studium des Abschnitts "Kopfsteinpflaster" in meinen FAQs vorher :-). Kreativität ist gefragt, denn in den meisten Fällen kann man tricksen - Fußwege, Radstreifen, Wiesenpfade usw.

Die Länge von 360km war nicht geplant. Man kann z.B. in Cottbus, Ruhland oder auch Ortrand in den Zug steigen. Bis Ortrand waren es 313km - ich musste wegen einer sehr schwülen Hitze von 34 Grad abbrechen.

Andererseits ist die Tour sehr waldreich und bietet viele Eindrücke: Die imposante Halle des Cargo Lifters (107m hoch, angeblich die größte freitragende Halle der Welt), den Spreewald (sehr schön), die Seenplatte und natürlich - wie immer bei Touren von 300km - eine Flut weiterer Eindrücke.

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Tour 54: Dresden-Prag-Dresden ****

Länge: 380km, kann verkürzt werden

Region: Elbtal bis Melnik, tschechisches Hügelland im böhmischen Becken

Profil: 2300Hm, sehr viele Wellen, aber meist nicht so steil, auch flache Abschnitte enthalten

Elbradweg bis Königstein * B172 über Bad Schandau nach Schmilka zur Grenze * wie bei Tour 34 bis Litomerice * immer die Straße 261 weiter bis vor Melnik (auch nach Litomerice noch einige Anstiege!) * in Melnik noch vor dem Ort gleich rechts (unbeschildert) abbiegen, bevor die Straße zur Schnellstraße wird * in Melnik rechts über Brücke, aber vorher Stadtbesichtigung einplanen: ein Stück geradeaus und dann gleich rechts hoch, später dem Schild zum Zentrum folgend (historischer Marktplatz, Burg, Ausblick auf Zusammenfluss von Moldau und Elbe, schöner Fernblick) *

über Brücke und Straße Nr.16 weiter (Schild: Slany; Schnellstraße, gut auf dem Randstreifen zu befahren) * Autobahn kreuzend, dann links ab Richtung Prag * an Kralupy vorbei * immer geradeaus weiter über endlose Wellen, parallel zur Autobahn * danach Straße 608 immer weiter bis Prag * Abfahrt erst ab Kreuzung linkshalten, dann rechts weißem Schild nach Holesovice folgend * auf große Schnellstraße einbiegen, lange Abfahrt hinunter zur Moldau * über die Brücke * Schnellstraße immer weiter * unter Unterführung durch, wieder parallel zur Moldau * geradeaus weiter und bis zur KARLSBRÜCKE (erstes Ziel, 203km)

zurück zur östlichen Nachbarbrücke der Karlsbrücke * wie Straßenbahn Serpentine (schlechtes Pflaster!) hoch, unter Fußgängerbrücke geradeaus weiter und an großer Straße (wieder guter Belag) links ab * nach einigen 100m (ansteigend) rechts Straße 240 ab (Schild) * diese immer geradeaus weiter (N) verfolgend bis zur Moldau (Eisenbahn, Strecke nach Dresden) * bei Gabelung die 240 links langen Berg hoch verfolgend * weiter über Velvary (vor Kralupice Abzweig nicht verpassen!) * in Cernuc die 240 nordwärts weiterverfolgen * Roudnice * über die Elbe * Schild "Litomerice 20km" * Polepy und links nach Litomerice * wie bei Hinfahrt zurück

Bemerkungen:

Habe beim ersten Versuch auf der Rückfahrt den Abweig nach Velvary vor Kralupy verpasst, bin geradeaus wieder zur 8 und dann links Richtung Terezin/Teplice immer NW-wärts bis zur Kreuzung mit der 240: etwa gleiche Länge. Abbruch wegen Dunkelheit in Pirna (369km).

Sehr schöne Tour mit unzähligen Fernblicken und schönen, historischen Städten (Litomerice, Melnik, Roudnice, von Prag ganz zu schweigen); der dominante Milleschauer (836m) wirkt von Süden aus besonders beeindruckend. Auf dem Heimweg kommt nach 280km hinter Litomerice nochmals ein längerer Berg hoch nach Kamyk, der am Ende 10% haben kann (kurz). Es gibt einige Rollstrecken (Teile zwischen Usti und Litomerice, Ebene zwischen Litomerice und großen Wellen vor Steti, Abschnitt nach Melnik), ansonsten geht es aber ununterbrochen auf und ab, wenngleich nicht steil. Die Abschnitte Melnik-Prag und Prag-Roudnice sind sehr windgefährdet, das Elbtal ohnehin. Meist hat man früh Gegenwind bis vor Litomerice, danach ist es unbestimmt.

Die Tour zählt trotz ihrer Länge zu meinen lohnendsten und interessantesten. Sie ist auch in Teilen zu empfehlen, z.B. mit Rückfahrt von Prag per Zug oder Begleitauto (dann 200km), oder von der Grenze bis Prag (150km), oder von Prag zurück (ca. 190km). Die Straßen sind fast alle sehr gut, nur in historischen Zentren muß man sich mit Kopfsteinpflaster herumplagen (wobei nur Prag wirklich schlimm ist, was man in Kauf nehmen kann).

In Litomerice gibt es in der östlichen Auffahrtsstraße zum Markt (am Schwarzen Adler vorbei und der Kirche) eine Wasserstelle, die man mit einplanen kann. Verpflegung ist kein Problem unterwegs, obwohl man bei solch langen Touren vor allem auf eigene Vorräte setzen sollte.

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Tour 55: Kammhüpfer (über den Erzgebirgskamm und zurück) ***

Länge: 163km

Region: Elbtal und Erzgebirge

Profil: 2050Hm, ein schwerer und langer Anstieg dabei (bis 16%), zwei weitere "ordentliche" Anstiege

Wie bei Tour 40 bis Petrovice/Naklerov * wie diese Abfahrt bis zu großer Hauptstr. * bei Abzweig Chlumec rechts einbiegen, aber gleich am Ortsanfang links ab (unmarkiert!) in Straße 253 * Krupka * in Dubi über große Straße hinweg Richtung Litvinov (Straße 27, leider streckenweise wie Schnellstraße) * Hrob * Osek (großes Kloster ansehen!) * Abzweig Dlouha Louka rechts (kommt noch vor dem Kloster) * nun langer und schwerer Anstieg nach Dlouha Louka auf Hochplateau (s.u.) * einziger Straße folgend bis Einmündung (schöne Strecke), dort rechts (unmarkiert) * an Einmündung links Richtung Grenzübergang Moldava (Schild) * über die Grenze * rechts hinunter nach Rehefeld * unten links und immer Beschilderung folgend (Abfahrt, nur ein flacher Berg dazwischen) bis Schmiedeberg * an Hauptstr. (B170) links und kurz darauf rechts (Schild: Kreischa) 2.5km Berg hoch (bis 12%, wahrscheinlich 14% am Ende) nach Oberfrauendorf * Riesenabfahrt über Reinhardsgrimma, Lungkwitz, Kreischa (dort rechts), Lockwitzgrud nach Dresden und z.B. wie bei Tour 45 zum Elbradweg und heim (B172 mit teilweisem Radweg auch möglich).

Bemerkungen:

Anspruchsvollere Tour, als die Zahlen ahnen lassen: 2000Hm "tummeln" sich auf ca. 120km Strecke, davon sind insgesamt 50km meist flache Abfahrt enthalten. Der Anstieg nach Naklerov ist eine Frage der Krafteinteilung (etwa 30km ab Pirna), wobei am Grenzübergang erst 480m Höhe erreicht sind - es geht noch auf 715m hoch! Nach Petrovice kommt eine 13%ige, längere Rampe. Von Chlumec bis Osek herrscht wie üblich an der Südseite des Erzgebirges meist Gegenwind, und es sind unzählige Wellen von 7-10% Steigung zu überwinden. Der Berg nach Osek ist die Hauptschwierigkeit: 560Hm ab Kloster auf 6-7km Strecke. Am Anfang übertrifft die Steigung kaum 10% und ist oft flacher (es gibt sogar Serpentinen), aber vor dem Ort steilt eine Rampe schon auf 16% auf, und im Ort (der sehr lang ist, er heisst schliesslich Langenwiese auf tschechisch) sind 12% die Regel. Erst ganz oben am der Wanderwegkreuzung ist es geschafft. Man hat bis dort etwa 90km in den Beinen und oben etwa 1800Hm.

Die folgende Hochebene auf Kammhöhe ist bis zur ersten Einmündung schön, aber vor allem nach der Einmündung außerordentlich wettergefährdet. Stürme können auf solchen kahlen und flachen Höhen (man fährt immer zwischen 850 und 900m) in diesen Breitengraden beträchtlich stark werden, also Vorsicht. Außerdem ist es dort oft sehr kühl, also lange Sachen mitführen. Es sind 13km zwischen Moldava und Dlouha Louka zu überwinden ...

Der dritte große Anstieg von Schmiedeberg nach Oberfrauendorf hat ein dickes Ende, ist vergleichsweise aber gut machbar.

Bei guter Fernsicht eine sehr lohnende Tour. Die Straßen 253 und 27 an den Südhängen des Erzgebirges sind mühsam, bieten aber tolle und interessante Blicke. Es gibt viele, sehr unterschiedliche landschaftliche Eindrücke. Und die langen Abfahrten machen auch Laune; bei guter Form kann man ab Rehefeld jagen ...

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Tour 56: Jojo-Panorama oder Rund um den Milleschauer *****

Länge: 200km

Region: Elbtal, Erzgebirge, Milleschauer-Gebirge

Profil: mind. 2700-3000mHm, viele schwere und lange Anstiege dabei (bis 14%), zahllose schmerzende Wellen (eben Tschechien und Erzgebirge)

Wie bei Tour 40 bis Petrovice/Naklerov * wie diese Abfahrt bis zu großer Hauptstr. * am ersten Abzweig links (rechts Denkmal von Prestanov) nach Chabarovice (Schild) * Hauptstr. immer weiter, einigermaßen flach und verkehrsarm bis Usti * in Usti erst einmal in Stadt hineinfahren (Vorsicht, besonders in diesem Teil abartige Slums, besser keine Pausen einlegen) * links kommt eine einzelstehende niedrige Kirche, weiterfahren; O-Bus-Leitungen ... * an Einmündung in Hauptstr. rechts ab nach Trmice (grausame Industriegegend) * Trmice, Straße schwenkt nach mehreren Bögen nach rechts * bei zweiter scharfer Rechtskurve (etwa Richtung NW), bevor zum zweiten Mal der kleine Fluss gequert wird, links den Berg hoch (Horska-Straße) * an Ujezd links vorbei (kleines rotes Schild), auf Hauptstr. bleiben *

nun für tschechische Verhältnisse ungewohnt enge Serpentinen steil hoch, der Blick ist bei etwas Fernsicht toll! * bei Gabelung rechts hoch * an Einmündung rechts, weiter hoch (bis ca. 14%) - der ganze Berg hat etwa 2.6km/240Hm *

Variante 1: S-wärts immer weiter (wellig bis bergig) durch Milhohov bis Stebno (rel. gute Straßen, schlechte Orte) *

Variante 2: Nach Erreichen des Berges gleich Schild links nach Podlesin folgen (weiterer Anstieg). Im Ort links hinab, wellig immer weiter (keine Orte) und bei Einmündung rechts bis Stebno. Sehr schöne Blicke, wunderschöne Landschaft.

Weiter bis Dubice * hier keinesfalls die Gelegenheit verpassen, 1km nach links zum Dubitzer Kirchlein zu fahren: phantastischer Blick auf Elbbogen, muss man gesehen haben! * nach Ortsausgang links (nur ein schwarz-weißes Schild "k nadrazi" = zum Bahnhof) * an Einmündung links hoch * Kletecna (oben der gleichnamige Vulkankegel mit Geröllhang) * nun phantastische, lange Abfahrt nach Velemin hinab, man sieht vor sich den Kegel Lovos (600m) mit Turm in voller Größe *

in Velemin auf E55 links hinab, dann Abzweig rechts nach Milesov (Schild) * flacherer Anstieg bis Milesov, toller Blick auf den Milleschauer, den höchsten Berg des tschech. Mittelgebirges (836m) * nun immer geradeaus weiter den Berg hoch (3.3km, ca. 250Hm), rechts der Milleschauer ganz nah * sehr lange Panorama-Abfahrt, u.a. durch Kostomlaty hindurch (Drecknest, aber mit berühmter Burg, die man ab Waldende linkerhand sieht) * links sehr steil mit runder Kuppe der Vulkankegel Boren, ein bekanntes Klettergebiet, vorn das Erzgebirge * immer auf der gewundenen Hauptstr. 258 bleiben, durch Svetec (furchtbare Industrie-Ecke) und Hostomice durch * unter Autobahn durch, dann wenig befahrene Schnellstraße * Zelenky * Abzweig rechts nach Zabrusany/Vsechlapy nicht verpassen (blaues Schild, kurz zuvor rechts markantes Wartehäuschen mit gefaltetem Dach) * immer Hauptstr. entlang, an Einmündung links (N) * wellig immer N-wärts bis Kostany * auch dort auf Hauptstr. durchfahren * Berg hoch zur 27 (Schnellstr, man fährt vorher unter der Brücke durch; Richtung Teplice) * die 27 bergig/wellig durch Dubi hindurch bis Krupka *

in Krupka den Scharfrichter-Berg nach Fojtovice hoch (Schild), anfangs eng im Ort, geht in scharfer Rechtskurve der Hauptstr. links hoch * erste 1.5km zunächst meist 12%, dann eine Zeit lang 14-15% im Wald * an Mineralien-Haus Serpentine nach links, ab dort kurzzeitig flacher * dann meist 8-10%, auch 12%, lange hoch bis zum Mückentürmchen (Komarni Hurka): bis Sattel 5.2km, 480Hm / bis Gaststätte 5.7km/520Hm * Abstecher zum Mückentürmchen bei halbwegs guter Sicht nicht auslassen (Ende 15%, oben Imbiss und Gaststätte) * wieder abfahren und geradeaus (N), durch Fojtovice durch * Straße immer weiter (teils bergig) über Hochfläche in ca. 800m Höhe bis Zinnwald (Cinovec) * Grenzübergang * gleich rechts (Schild) lange Abfahrt bis nach Geising hinab * dort rechts, Schild nach Löwenhain * unangenehmen steilen Berg (Pflaster, oft 10-12%) hoch nach Löwenhain * sehr lange Abfahrt * an Einmündung links (Richtung Lauenstein) * an Brücke rechts hoch Richtung Liebenau (Schild) - langer und recht steiler Berg (12%) * Liebenau * geradeaus weiter Richtung Grenzübergang * vor Breitenau führt Straße links hinab (windgefährdet!) * nun nach links wie Heidenau-RTF (Tour 11) nach Börnersdorf (bei Gabelung rechts, dann gleich wieder links) * Wengendorf * Göppersdorf * jetzt immer geradeaus weiter (sehr schön!) bis Gersdorf * kurz links, gleich wieder rechts weiter das Bahratal durch Ottendorf hindurch (ein Highlight! Tolles Tal, sogar größere Felswände!) * Seydewitztal/Zehista *

Variante 3: rechts ab und bei Einmündung links nach Pirna (immer Richtung Zentrum halten) * zum Elbradweg (mehrere Möglichkeiten) und dort heim.

Variante 4: Im Seydewitztal links und wie Heidenau-RTF (neuere Variante) im spitzen Winkel rechts hoch * bei Schild rechts nach Krebs * durch Ort und unter Autobahnzubringer hindurch * bei Einmündung links * durch Großsedlitz im Wesentlichen Hauptstr. folgend hinab * unten nach Pflaster rechts * über B 172 hinweg zum Bahnhof Heidenau * links und nach Pflaster rechts zum Elbradweg

Bemerkungen:

Alternative

Man kann nach Fojtovice, wo die Straße rechtwinklig nach links abknickt, geradeaus direkt zur Grenze fahren (Schild). Allerdings ist das ein lockerer Schotterweg, mit dem Rennrad nach einigen Dutzend Metern kaum noch befahrbar - also ca. 700m Schieben. Ab Fürstenau Asphalt; man kann über Fürstenwalde und einen weiteren 13%er direkt nach Liebenau fahren. Die Strecke wird so etwas kürzer, aber nicht unbedingt einfacher.

Die Tour ist landschaftlich herausragend, und das bei recht guten Straßen. Die Erzgebirgsüberquerung bei Naklerov ist sowieso schön. Den Abschnitt von E13 bis Usti/Trmice sieht man am besten von der sportlichen (oder staunenden) Seite, aber danach wird es richtig toll. Das Milleschauer-Gebirge hat steile Hänge, Wiesen mit vielen Obstbäumen, unzählige Vulkankegel und Superblicke auf die umliegenden Gebirge (besonders der rechtselbische Teil wirkt beeindruckend; ich empfehle nochmals das Dubitzer Kirchlein, das ausgeschildert ist).

Die Berge sind teils giftig (insbesondere Krupka-Mückentürmchen tut nach dieser Vorgeschichte unglaublich weh), aber es gibt mehrere tolle, lange Abfahrten in der Tour. Es lohnt sich, für so eine Tour zu trainieren ...

Variante 2 kombiniert mit Variante 4 hat mindestens 3000Hm. Eine der schwersten 200er (nach dem Osterspaziergang, Tour Nr. 79).

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Tour 57: Dresden - Leitmeritz - Dresden ****

Länge: 215km

Region: Elbtal, Sächsische Schweiz, Böhmische Schweiz, Tschechisches Mittelgebirge, Erzgebirge

Profil: reichlich 2000Hm, Anstiege bis 16% (kurz), insgesamt ziemlich anspruchsvolle Bergtour

Auf dem Elbradweg (früh!) oder anders bis Pirna, dort auf die rechtselbische Seite wechseln * Wehlen * Rathen (nur recht früh, keinesfalls bei Hochbetrieb fahren!) * links hinter * hoch zum Gamrig (bis 16%, reichlich 100Hm, Ende Kleinkopfpflaster) * weiter hoch bis Waltersdorf * Abfahrt geradeaus (O) nach Porschdorf (Fernblick!!) * rechts nach Bad Schandau * Schmilka (Grenze) * (Ende Sächsische Schweiz)

Hrensko * an Kamnitz-Fluss links und am Talende rechts hoch nach Janov (Schild) - langer Berg mit bis zu 10% * rechts abfahren, bei markiertem Abzweig links * Ruzova * immer geradeaus (Richtung Ceska Lipa) * links der Vulkankegel Rosenberg * Srbska Kamenice * Janska * kleine Welle, danach rechts Felswand mit Fluss, danach Abzweig rechts mit kleiner Heiligenstatue * angenehmen Anstieg in sehr schönem Tal (fast verkehrsfrei) hoch, unter Eisenbahn durch * (Ende böhmische Schweiz)

auf Fernverkehrsstr. rechts und an markiertem Abzweig nach Benesov links * Benesov, auf Markt gleich links und Hauptstr. bergab folgen * nach Brücke links (O) * nach kurzer Zeit rechts markierten Abzweig nach Hermanov hoch * angenehme Steigung * Hermanov * links Abzweig nach Blankartice folgen, kurz 13% * sehr langen Anstieg in Stufen, teils in dichtem Wald, hoch * Blankartice * immer weiterfahren * an Einmündung links (O) (Schild Zandov/Ceska Lipa?) * auf großer Hauptstr. 240 rechts (Schild Litomerice) * diverse weitere berge * durch Vernerice durch, dort kurz rechts und nach Markt wieder links, immer auf der 240 bleiben * noch ein Berg * Loveckovice * dort links (O) wie die 240, nicht wie ausgewiesen nach Litomerice fahren * sehr lange Abfahrt auf der 240 mit einigen leichteren Gegenanstiegen * in Libesice Achtung! kurz links(?) und die 240 weiter! * immer geradeaus, nach ca. 2km die 240 verlassend (biegt nach rechts ab) * etwas holprige Piste leicht abwärts bis Drahobuz * rechts die 269 in schönem Tal auf sehr guter Straße immer weiter bis Vrutice * nun auf der 261 bleiben * LITOMERICE (man sollte geradeaus hoch ins historische Zentrum fahren; rechts in dieser Passage ein kleiner öffentlicher Brunnen mit Trinkwasser) *

entweder zurück zum Kreisel oder rechts (N) hoch (Einbahnstraßen!), aber nicht in Richtung Westen fahren * die 261 umfährt nördlich das Zentrum, nach dem Dom Kultury (auffälliger Bau aus grauen Steinplatten) erste Straße rechts hoch * diese immer weiter nordwärts verfolgen, teils 12% * oben nicht rechts den Abzweig Lbin nehmen (schmerzhaftester Berg des tschech. Mittelgebirges!), sondern am Hang bleiben und vor auffälligen Bergen Kamyk (vorn) und Hradiste (Geröllhänge hinten) vorbei * an Einmündung kurz rechts (höchster Punkt) und wie Hauptstr. links (geradeaus ausgeschildert: Hlinna, Kundratice - ebenfalls "ungenießbare" Berge :-) * Tlucenska-Tal teils steil hinab, rechts der markante Rabenfels (Krkavci Skala) * unten an der Elbe rechts wieder auf die 261 * USTI * (Ende des tschechischen rechtselbischen Mittelgebirges)

links über die Brücke * am besten auf E442/Straße 30 bleiben (meine Variante über Serpentinen auf das "nördliche Plateau" = Severni Teras endete in Chuderovec und zahllosen verschenkten Höhenmetern, wenngleich mit schönen Blicken - für Interessenten: an erster oder zweiter Ampelkreuzung wie der O-Bus rechts hoch fahren, schöne Serpentinen, dann langer Zieher, immer geradeaus und an Hauptstr. rechts hoch nach Chuderovec [Hinweisschild auf der Strecke], dort einzige Straße links ab [schwer zu finden, am Ortsanfang] und auf guter Aussichtspiste hinab nach Boztesice, nach Brücke rechts hoch und zur Straße 528) *

zur Straße 528 (Richtung Strazky, vermutlich Decin angegeben) * diese sehr lang immer höher (Fernblick nach hinten!) * nach Eisenbahn kurz einmal ebener * (Ende des linkselbischen tschechischen Mittelgebirges, Beginn des Erzgebirges) *

an Einmündung in E13 rechts, bei nächster Kreuzung gleich links (Schild: Kninice) * Kninice durch (langer Anstieg, öfter 12%) * an Einmündung auf große Hauptstr. rechts hoch (= Abfahrt Naklerov Richtung Teplice) * einigermaßen moderate Steigung, aber letzte Kurve hat einige Zeit 16% * Naklerov und nun geradeaus immer weiter hinab, durch Petrovice hindurch (Vorsicht, Straßenschäden) bis zur Grenze * in Bahratal, bevor es wieder bergan geht, rechts ab (irreführendes Schild Königstein/Bielatal) * Bahrtalabfahrt (vgl. z.B. Tour 40) in umgekehrter Richtung bergab, fast ohne Gegenanstieg: Bahratal, Markersbach, Bahra (immer bergab!), an Zwieselbrücke (nach langem Flusstal im Wald) rechts, Langenhennersdorf, Neundorf, Pirna und beliebig nach Hause (i.d.R. Elbradweg)

Bemerkungen:

Der Gamrigberg am Anfang ist ungünstig, bietet aber (so man Muse hat) beim Anstieg einen herrlichen Blick in die Rathener Felsenwelt mit Dutzenden Klettergipfeln sowieso später nach Waltersdorf ein sehr schönes Panorama (man sieht rechts Tafelberge, u.a. auch klein die Barbarine, geradeaus u.a. die Schrammsteinkette). Der Elbradweg bis Königstein nebst B172 ist kaum länger und natürlich auch schön.

Je nach Wetterlage hat man erstaunliche Fernblicke - auch bei leichtem Dunst ist die Tour sehr interessant und schön.

Die Tour ist äußerst abwechslungsreich und meidet verkehrsreiche Straßen; der Belag ist fast immer gut (außer dem Stück von Libesice bis Drahobuz, wo man etwas auf Schlaglöcher aufpassen muss, ebenso nach der Einmündung nach Blankartice). Die Berge liegen allerdings ungünstig: Mit dem Gamrig ein steiler gleich "vor" der Tour, und die echten 12%er kommen erst spät nach Litomerice.

Die Tour entstand in Zusammenarbeit mit einem Radfreund bei der Suche nach einer möglichst kurzen Route von Dresden nach Prag. Als solche kaum tauglich, aber als Panoramatour umso mehr!

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Tour 58: Isergebirgs-Paradiestour ****

Länge: 220km

Region: Isergebirge, Cesky Raj (Böhmisches Paradies), Böhmisches Becken, Elbtal

Profil: 2500Hm, recht anspruchsvolle Bergtour; Höhenmeter vor allem auf den ersten 100km

Mit dem Zug nach ZITTAU, dort durch die Stadt (schwierig, außerdem Pflaster) zur Grenze * direkt vor dem Zollamt zu Polen geht nach rechts ein Radweg ab, diesen immer weiter längs des Grenzflusses verfolgen (links folgt das Dreiländereck, kenntlich an den drei Fahnen von Polen, Tschechien und Deutschland) * Radweg führt direkt zu Wander-Grenzübergang nach Tschechien * Straße führt in Kurven nach Hradek * dort Beschilderung Richtung Liberec folgen (Straße 271) * Grabstejn * Bily Kostel * Straße führt auf autobahnartige Schnellstraße, die aber von Radfahrern genutzt werden kann (Alternative s.u.) * in CHRASTAVA Abzweig rechts (!) Richtung Frydlant nehmen * weiter die 592 Richtung Frydlant

Alternative: Hinter Grabstejn an Kreuzung, bevor eine Serpentine bergan führt, links ab nach Vaclavice und weiter nach Chrastava, wo man direkt auf die 592 stößt (offenbar bergiger)

oft fast unmerklich ansteigend langes Tal hinauf * Nova Ves * bei beschildertem Abzweig "Frydlant" links hoch * an Einmündung auf größerer Straße (oberhalb Mlynice) links hoch * etwa 7%iger, längerer Anstieg nach Albrechtice (530m) *

lange Abfahrt mit weiten Fernblicken (Landeskrone bei Görlitz, Kraftwerk Turnow in Polen, Tagebaue) in weiten Kurven hinab * an Detrichov vorbei * an beschildertem Abzweig Raspenava nach rechts (mäßige Asphaltstraße) * unten rechts * Raspenava * HEIJNICE (sehenswerter Ort) * die 290 immer weiter (wahrsch. Schild "Harrachov") * 550Hm immer etwa 7%ig gleichmäßig, teils in Serpentinen, hinauf, an Smedava-Baude vorbei zum Sattel (890m; rechts die Jizera, 1122m, links der Cerny Vrch, 1024m) * auf sehr guter Straße 15km schöne Abfahrt mit weiten Blicken, u.a. an Stausee vorbei, bis TANVALD (beschildert) *

nun aufpassen: unter Eisenbahnbrücke durch und links, an Gabelung rechts Richtung Jablonec/Liberec * Straße hoch, nach etwa 500m geht links im spitzen Winkel zurück eine Straße nach Zasada ab - das blaue Schild ist nur bergseitig zu sehen! * ruhige Straße immer weiter ansteigend durch Velke Hamry II (unten im Tal Velke Hamry I!) durch * Zasada * an Einmündung erst rechts, dann links Richtung Zelezny Brod (an zweitem Abzweig Schild) * Louznice * sehr lange, sehr genussvolle Abfahrt durch gewundenes, felsiges Tal auf E65 bis hinab nach ZELEZNY BROD *

immer geradeaus fahren durch den Ort hindurch zur Straße 292 (nach Semily ausgeschildert) * Serpentine hoch, an zweiter Kurve gleich rechts die 282 nach Koberovy (Schild vorher im Strauch) * in Koberovy hoch, kurz vor Sattel rechts dem Schild nach Mala Skala folgen * einsame Straße in schöner Gegend (schmackhafte Apfelbäume :-) geradeaus nach Mala Skala * steile Abfahrt hinab, dabei aber auch nach rechts sehen: sehr markantes Klettergebiet Suche Skaly (quarzverfestigter Sandstein) im Wald * vor MALA SKALA nochmals schöner Blick rückwärts auf die Zacken der Suche Skaly *

direkt vor Eisenbahnübergang Straße nach links (auch als Radroute ausgewiesen) * dieser immer folgend über Rakousy weiter (sehr schöne Ecke!) * Ausschilderung nach Turnov folgen * TURNOV

durch Turnov gerade durch (vor Brücke links rote und grüne Wanderwegmarkierung zu sehen) * an Gabelung rechts (links Schild nach Kacanovy) * Podhaji * Vsen * nach Linkskurve rechts (Schild) nach Zdar * in Zdar rechts und an See vorbei zu großer Straße, links Richtung Mlada Bolesav (Schild) abbiegen * unter Autobahn durch und weiter nach MNICHOVO HRADISTE (schöner Marktplatz) *

Schildern folgend zur 268 Richtung Ceska Lipa * etwa 25km meist geradeaus mit Wellen und teils tollen Fernblicken über Dolni Krupka und Kurivody nach Mimon * dort erst rechts, dann links (Schilder Ceska Lipa) nach Zakupy * CESKA LIPA *

nun die 262 immer weiter über Zandov und Benesov bis Decin * dort entweder direkt die Straße nach Hrensko/Schmilka oder über die Brücke und linkselbisch Radweg mit letztem Berg nach Schöna * mit S-Bahn zurück (oder die restlichen 50km bis Dresden als "Kompott", falls Muse und Kraft dafür noch reichen sollten)

Bemerkungen:

Landschaftlich herausragende Tour, besonders im Herbst bei Laubfärbung sehr schön. Die Höhenmeter sammeln sich vor allem auf den ersten 100km (etwa 1500), doch die Berge sind nirgends zu steil (in der Regel um die 7%, kaum einmal 10%). Der längste Anstieg von Hejnice zum Jizera-Pass fährt sich sehr gut (550Hm, reichlich 10km). Die Straßen sind fast alle recht gut bis sehr gut, der Verkehr nur von Ceska Lipa nach Decin etwas stärker.

Fernblicke gibt es zu Hauf, und man kommt durch viele, verschiedenartige Landschaften. Die Orte nördlich des Isergebirges sind oft recht verfallen, was durch das Böhmische Paradies entschädigt wird.

Nach Turnov wird es deutlich flacher, aber nicht flach. Der Rückweg ist bei Westwind ungünstig - in Gruppe fahren oder abducken. Verpflegung ist kein Problem.

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Tour 59: Kytlice und Kaatal ****

Länge: 200km

Region: Elbtal, Böhmische Schweiz, Luzycke Hory (Kreibaer Bergland), Sächsische Schweiz/Lausitz, Dresdner Wellenland

Profil: 2150Hm, typisch tschechische Bergtour mit einigen Stichen

Elbradweg bis Königstein, dann entweder ein Stück B172 bis vor die Brücke in Bad Schandau oder mit Königsteiner Fähre übersetzen und schönen Radweg bis Schandau, dort über die Brücke * weiter linkselbisch nach Krippen und wieder zum Elbradweg, diesen inklusive des netten 18%ers (400m lang) bis nach Decin * links über Brücke, links über Neumarkt zum Kreisverkehr und nun Beschilderung Richtung Ceska Lipa/Benesov folgen (Straße 262) * in Benesov bei Gabelung beschilderten Abzweig links nach Ceska Kamenice * dort entweder auf E442 bleiben und Ortskern umfahren, beim ersten Mal jedoch besser links hinab zum schönen Marktplatz und nach Osten zur Straße durchschlagen (gute Pausenmöglichkeit, ca. 90km) * wo die E442 rechtwinklig abbiegt (Novy Bor/Liberec), die 263 geradeaus weiter (Varnsdorf) * nach kurzer Zeit rechts ab nach Kytlice (Schild auf Leitplanken vorher) * Straße nur anfangs schlecht, nach kleinem Berg sofort gut * linkerhand nach Kurve das "Pusty Zamek" (Wüstenschloss), eine Art horizontale Basaltorgel, beeindruckende geologische Sehenswürdigkeit mit Lehrtafel * Straße immer weiter durch wunderschönes Tal (teilweise mit Sandsteinfelsen, nett hergerichtete Häuser) * Mlyny (noch nicht nach links abbiegen Richtung Chribska!) * Kytlice * nicht nach rechts Richtung Novy Bor abbiegen, sondern durch Ort durch * nun links beschildert hoch nach Chribska * anfangs oft 15%, insgesamt etwa 60Hm, an Sendemast vorbei * sehr einsame Forststraße, leider teilweise schlechter Asphalt * schließlich bis auf Sattel in 595m Höhe (rechts Mala Tisova, Berg mit größeren Felsen oder Felsbrocken darauf) * steil auf immer noch schlechtem Asphalt hinab nach Krasne Pole (Schönfeld) - immer wieder sehr schöne Rundblicke! * an Abzweig rechts hinab nach Horni Chribska * unten links langes Tal genussvoll hinab (gute Straße) bis Chribska * an Einmündung rechts, unten gleich wieder links (Schild Jetrichovice) und weiter schönes Tal auf guter Straße hinab * unten in felsigem Tal rechts und dieses weiter bis Doubice * links ab nach Kyjov (Schild) * in Kyjov markierten Radweg links ab ins Kyjovske Udoli (Kaatal) - vorher im Ort nochmals steilen, kurzen Berg an Kirche vorbei, Abzweig erst in der Abfahrt * auf asphaltiertem Fahrweg sehr schönes, felsiges Tal immer weiter hinab * am Ende, bei großer Wiese rechts von auffälligen Felswänden, markierten Abzweig links nach Zadni Doubice * 1km Feldweg bis zur Grenzbrücke (bei Nässe etwas schwierig) - Wandergrenzübergang * dort noch 1.5km ehemals asphaltierte Forststraße Richtung Hinterhermsdorf; viele Wegweiser, Orientierung trotzdem schwierig: An Abzweig links, nicht etwa den Weg zum Schäferräumicht nehmen (auch Richtung Hinterhermsdorf)! * Richtung Westen * ab Waldende gute Asphaltstraße, gleich längeren Berg (kurz einmal 15%) hoch nach Hinterhermsdorf * an Abzweig rechts (Buchenweg) * bei Einmündung auf Hauptstr. diese rechts * über Platz geradeaus immer weiter den Berg hoch (Richtung Waldhaus) * oben toller Blick nach hinten bei guter Sicht * lange Serpentinen hinab zur Gauckmühle und gleich geradeaus weiter auf sehr guter Straße bis Saupsdorf * geradeaus wellig (bis 10%) und lange Abfahrt hinab nach Sebnitz * in die Stadt hinein, über den Marktplatz, nach diesem links * bei Einmündung rechts hoch und in Bogen nach links um Bahnhof herum * Straße immer weiter verfolgen bis zur Fernverkehrsstraße Sebnitz-Neustadt * scharf links abbiegen und hinab * nach Viadukt an Kreisverkehr rechts Richtung Hohnstein * Ulbersdorf * Lohsdorf * Ehrenberg * am Ende rechts ab (nicht links nach Hohnstein) * langen Anstieg hoch * über große Straße hinweg nach Cunnersdorf * lange Abfahrt (im Frühjahr viele Märzenbecherwiesen) zur Bockmühle * weiter wie bei Tour 48) zurück

Bemerkungen:

Bis auf den 18%er vor Decin gibt es bis Kytlice nicht viele Berge, wenigstens keine steilen. Das ändert sich dann sehr schnell; allein bis Sebnitz sammeln sich etwa 1500Hm und einige Steigungen über 12%.

Einige Abschnitte haben schlechten Untergrund (vor und nach Kytlice, leider auch nach dem Ende des Kaatals). Dafür ist die Tour landschaftlich ein Leckerbissen und abwechslungsreich. Preise für hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten werden hier nicht vergeben. Unzählige kleine Anstiege bieten genügen sportlichen Anreiz.

Zur Streckenführung:

Die Variante durch die Stadt Sebnitz hindurch habe ich der Abwechslung wegen gewählt. Man könnte ebenso gut geradeaus im Tal bis zum Kreisverkehr direkt fahren. Eine andere, noch sportlichere und schönere Variante wäre: Auf der Originalstrecke bei Abfahrt Richtung Viadukt/Kreisverkehr rechts ab nach Schönfeld (Schild) * langen Berg hoch (bis 10%) * in Krumhermsdorf links hinab und nach Ehrenberg, weiter wie oben.

In Weißig kann man, bevor man nach der Abfahrt vom Observatorium links abbiegt, rechts den schönen Radweg nach Schönfeld ein Stück hin und zurück fahren und so die Streckenlänge auf genau 200.0km justieren.

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Tour 60: Sahneserpentinenrunde ***

Länge: 200km

Region: Mittel- und Osterzgebirge auf deutscher und tschechischer Seite

Profil: ca. 2300Hm, fast ohne Steigung ab 12%, aber trotzdem irgendwie beschwerlich.

Wie bei Tour 55 bis Ossek * Straße 27 weiter bis Litvinov (Rechtskurve in Lom nicht verpassen!) * unmittelbar vor Litvinov gerade über Kreuzung mit Hauptstr. (links Abzweig nach Most) * jetzt Orientierung schwierig: immer weiter westwärts bis Einmündung, dort rechts, bei Gabelung links, W- bis NW-wärts zu Kreisverkehr, dort links (vorher kleines Schild: Janov - nächstes Ziel!) * nun aus Ort fast herausfahren (W) - am günstigsten ist vermutlich der Abzweig nach rechts (Aufschrift des Schildes vergessen), wo nach wenigen Dutzend Metern, noch von der Hauptstr. aus sichtbar, nach links ein schwarz-weißes Schild "Mnisek" zeigt; ansonsten weiter und vor Ende des Orts(teils?) Hamr rechts hoch durch riesiges Neubaugebiet in NW-Ecke (keine Orientierung) * höchste Straße NO-wärts und ab dann herrliche Serpentinen 8-9km hoch nach Mnisek (s. Bemerkungen) * beschildert rechts (O) nach Kliny * dort scharf links (N) bis Flaje-Stausee (alles ziemlich bergig) * über Staumauer, danach rechts * nun schmale Str. im wesentlichen O-wärts (an einziger Gabelung links nach Nove Mesto. Schild noch lesbar) bis zur Hauptstr. und dort rechts (S) nach Nove Mesto * Serpentinenabfahrt nach Hrob beginnen, beschildert in Kurve geradeaus herrliche schmale Asphaltstr. bergig weiter bis Zinnwald * gleich nach Grenzübergang für Fußgänger und Radfahrer (schwer zu finden!) rechts hinunter nach Geising und wie bei Tour 56 nach Breitenau und Bahretal über Pirna heim

Bemerkungen:

Die lange "Abschlussrampe" von Petrovice ist mit ihren 13% wohl der steilste Berg der Tour. Untypischerweise fährt es sich von Janov nach Mnisek sehr gut, obwohl es ein Erzgebirgs-Südhang ist: enge Serpentinen mit sehr mäßiger Steigung, die blanke Sahne, und auch weiter oben ausgesprochen gemächlich bergan, nur stellenweise ca. 7% steil (etwa 450Hm auf 8.5km). Die folgenden Wellen sind nicht immer so flach. Westwind ist auf dieser Tour sehr günstig, und die Karte Nr.6 des tschechischen Touristenverbandes (Krusne Hory /Teplicko) ist vor allem wegen der Orientierung um Litvinov herum sehr zu empfehlen. Mir gelang es nicht, Ortskundige aufzutreiben, die ich fragen konnte (vor allem Kinder und Zigeuner).

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Tour 61: Rund um das Riesengebirge (2 Tage) ******

Länge: 164 + 156km

Region: sog. Flachland in Polen, poln. Isergebirge, Riesengebirge inkl. Vorland auf beiden Seiten der Grenze, böhmisches Paradies, "Vorjested-Gebirge", Lausitzer Berge (tschech.) mit Vulkankegeln, böhmische Schweiz, evtl. Sächsische Schweiz (Elbradweg)

Profil: ca. 2400Hm + 1700Hm bis Grenze

1. Tag:

Mit dem Zug bis Görlitz * über die Grenze nach Zgorzelec * 352 südwärts Richtung Zawidow (tschech. Grenze) * außerhalb Zgorzelec links ab über Tylice und Studnicka Dolne nach Sulikow (Schild) * dort die 357 links ab nach Osten (Schild: Luban) * in Wlosien 358 rechts ab nach Lesna (Schild) * immer weiter südwärts * Lesna (ab hier tschech. Touristenkarte 20-21 möglich) * Schild nach Pobiedna folgend die 358 weiter * in Czerniawa Zdroj: Variante 1 (bekannt) = rechts ab, bei Schild "Centrum" links üblen Berg hoch (öfters 15%, lang) und steil hinab nach nach Swieradow Zdroj; Variante 2 (verfehlt) = an "richtiger Stelle" links ab nach Orlowice und dort rechts nach Swieradow Zdroj (weniger bergig) * durch Zentrum hinab ins Tal und anfangs südwärts die 358 immer weiter ansteigend durch das Isergebirge (an Hohem Kamm vorbei) * ab Forsthaus leicht abfallend bis eben, an "Todeskurve" (gemauerte Spitzkehre) interessanter Blick auf Riesengebirge (Schneekessel, Reifträger) * steil hinab nach Szklarska Poreba * durch Ort hindurch und langes, tolles Tal nach Piechowice * ab jetzt immer den Schildern nach Kowary folgend: 366 rechts ab über Sobieszow, Podgorzyn, Sosnowka Dolna, Milkow, Sciegny nach Kowary (diverse Wellen, aber nicht schlimm) * in Kowary gerade durch den Ort durch, Straße wieder hinauf und an großer Kreuzung über dem Ort rechts Richtung Walbrzych/Kamienna Gora * zunächst Schnellstraße hoch in den Wald * immer gemächlich ansteigend (5-6%) hoch zum Pass Przelecz Kowarska * Achtung, jetzt rechts hoch zum Przelecz Okraj (vorher Schild) * immer ansteigend im Wald, bei Gabelung den rechten, ansteigenden Teil hoch * sehr schöne Waldstraße hoch zum Pass Przelecz Okraj (1046m) * Grenzübergang nach Tschechien * sehr lange, beeindruckende Abfahrt in großem Tal (Straße 252) * bei Einmündung links (rechts geht es hoch nach Pec, Sackgasse!) * Horni Marsov * in Svoboda rechts Abzweig nach Janske Lazne (großes gelbes Schild mit Hinweis auf Seilbahn) * lang ansteigend hoch zum Kurort * immer weiter geradeaus nach W, unter Seilbahn hindurch * Abfahrt nach Cerny Dul und hinab zur Straße 14 * rechts ab (Richtung Jablonec/Liberec) * ziemlich wellig weiter über Vrchlabi (Elbquerung!) bis Jilemnice/Hrabacov * links ab nach Jilemnice * Übernachtung suchen (zwei Hotels; das erste gleich rechts nach Ortseingang ausgeschildert, das zweite (Sumo-Hotel) vom Marktplatz nach W (linke Gasse) und hinter Apotheke links um die Ecke zum Hallenbad)

2.Tag:

Zurück zur Straße 14 und weiter nach W * nach Rechtskurve die 292 links ab nach Semily * Supertal bis Semily hinab * 292 weiter, bergig mit beeindruckenden Serpentinen und Blicken * steil hinab nach Zelezny Brod, noch vor dem Tal aber die 282 links hoch Richtung Koberovy (Schild) * ausgeschildert rechts hoch nach Vrat * in Prosicka links oben die Suche Skaly (markante, verquarzte Sandsteinfelsen, niedrige Seite) * Serpentinen hinab nach Mala Skala (dieser Abschnitt ab Zelezny Brod ist ein Highlight!) * über Eisenbahn und Fluss (Jizera) hinweg, auf Straße rechts ab * gleich danach unbeschildert links hoch, noch vor der Burgruine Vranov (gut sichtbar) einbiegen * Tal immer hoch zur Burgruine Frydstejn (vom höchsten Punkt interessanter Blick von hinten auf die Anlage) * durch den Ort durch, am Abzweig nach Roudny vorbei * bei nächstem Abzweig auf größerer Straße links (Richtung Turnov) * Rundblicke u.a. auf Jested mit Turm (1011m) und Burgruine Trosky linkerhand (mit zwei Türmen) sowie Bezdez (Doppelkegel mit zwei Türmen) halbrechts * Jenisovice * bei 5-sterniger Kreuzung (links oben Kirche) rechts ab nach Pacerice (Schild), abfallende Straße nehmen (irritierendes Schild: Sychrov) * immer Schildern nach Sychrov folgend * Schloss Sychrov (unbedingt einmal hineinfahren, große Anlage!) * weiter nach Trti (Schild), Serpentinen hinab * sehr schönes Mohelka-Tal (leider schlechte Straße) weiter W-wärts bis Libic * rechts ab nach Cesky Dub * immer auf 278 bleiben, hinter Stary Dub linken Abzweig nehmen * (Beschilderung Osecna/Hamr) * in Osecna 278 geradeaus * in Hamr links * großer Badesee mit Vulkankegeln dahinter * Straz pod Ralskom (großer Vulkankegel, 700m) * nicht in Ort hineinfahren, sondern auf großer Straße immer weiter W-wärts, unter Schnellstraßen-Brücke hindurch (als Radroute 3007 ausgeschildert, kleine gelbe Schilder) * Noviny (links der Ralsko ganz nah) * Velky Grunov * rechts (N) * Brniste (hierher auch, wenn man nach rechts auf Schnellstraße einbiegt, dann in Brniste geradeaus) * jetzt aufpassen - links (NNW) abbiegen, vermutlich Schild nach Cvikov * NW-wärts weiter gerade auf Vulkankegel Ortel (553m) zu * in Lindava links (Schild Sloup) * rechts ab (Schild: Novy Bor) * bei Einmüdung im Wald links hinab * Sloup * an erster Straße rechts ab (rechterhand Badesee) * (zweite Möglichkeit: in Ort hineinfahren, bekannte in Sandstein gehauene Burg rechterhand, dann große Straße nach Novy Bor) * bei erster Variante auf Radroute 3056 bleiben, umfährt Zentrum nördlich * Abzweig nach Polevsko finden (evtl. fragen, am Abzweig Schild) * langen Anstieg hoch nach Polevsko * deutlich steiler (13-14%) auf Sattel hoch * lange und steile Abfahrt nach Kytlice * unten nach Eisenbahn links * 10km herrliches Tal hinab nach Ceska Kamenice (vorher rechts Basaltorgel "Wüstenschloss" mit Lehrtafel) * bei Einmündung links, dann E442 (Straße 13) weiter, in Zentrum von Ceska Kamenice hinein * Ausfahrt an NW-Ecke des Marktes, wenig später Schild nach Hrensko * wie üblich über Janska, Vsemily, Jetrichovice (nach Abfahrt links), Vysoka Lipa (Gaststätte ...) usw. nach Hrensko, dort über die Grenze (falls Grenzübergang geschlossen, Fähre nehmen, ansonsten rechts ab zum Grenzübergang Schmilka) * zum Zug oder Elbradweg nach Dresden (nochmals ca. 50km)

Bemerkungen

Straßen:

Die Straßen sind oft sehr anstrengend, weil rauh und uneben, oft schadhaft. Abfahrten können richtig anstrengen. Wir erreichten am ersten Tag nur einen Schnitt von 22.5 km/h. Zwar bremste auch große Hitze, doch man muss auf die Zeit achten und darf daher nicht zu langsam fahren. Es gibt ebenso traumhafte Abschnitte zum Rollen auf besten Straßen, z.B. von Szklarska Poreba nach Piechowice (6km, 250Hm), vom Okraj-Pass hinunter nach Svoboda (17km, 550Hm), nach Semily (15km) oder auch vor Hamr bis Brniste (10-15km ziemlich eben). Ansonsten sollte bekannt sein, wo man sich bewegt - im durchquerten Gebirgsvorland in Polen ist es auch nicht ebener als in Tschechien. Schmerzhafte Berge gibt es trotzdem nur zwei: Unsere Anfahrtsvariante nach Swieradow Zdroj (wo nicht ohne Grund die Polenrundfahrt entlangführte) und am zweiten Tag von Novy Bor nach Kytlice. Zweiblattfahrern sei ein hinreichend großes Ritzel empfohlen, wenn sie mehr als 65kg wiegen, denn die beiden harten Berge sind nicht gerade kurz.

Viele Steigungen waren aber bei weiten nicht so schlimm "wie üblich" - hoch zum Okraj-Pass z.B. ständig nur 5-8% auf sehr guten Straßen, bei guter Form problemlos (und in dichtem Wald, bei großer Hitze angenehm). Allerdings steigt es insgesamt 14km lang an, am Anfang flacher.

Orientierung:

Dringend empfohlen seien die Karten des tschechischen Touristenverbandes (grüner Rahmen) in der Reihenfolge: 20, 22, 19, 14, 12-13; für den Start sollte man sich von einem hinreichend guten polnischen oder tschechischen Autoatlas Kopien ziehen. Die Beschilderung ist allgemein sehr gut, gerade in Polen; nur bei Swieradow Zdroj gab es die beschriebenen Probleme, die mit mehr Blicken auf die Karten hätten behoben werden können.

Wetter:

Wir hatten große Hitze und 20 Grad in 1000m Höhe. Das ist ungewöhnlich. Es können im Sommer ebenso 5 Grad und Sturm mit Regen sein. Gerade im Riesengebirge gibt es Gewitter, die eine Weiterfahrt unmöglich machen. Die Schneekoppe in 6km Entfernung zählt ca. 30 nebelfreie Tage im Jahr (1600m Höhe, nur Felsblöcke). Die Baumgrenze liegt bei ca. 1200m. Dafür ist das Klima im böhmischen Paradies mild.

Landschaft:

Das ist vielleicht die schönste und abwechslungsreichste Radtour; es fällt schwer, noch mehr landschaftliche Eindrücke in zwei Tagen zu verarbeiten. Es geht durch ganz verschiedene Gegenden: Schöne Alleen in Polen, kaum Autoverkehr (mit dem wir trotz Vorwarnungen sehr gute Erfahrungen hatten); dichte Wälder im Isergebirge; bei guter Sicht Spitzenblicke nach Osten unterhalb des Okraj-Passes; tiefe, hochgebirgstypische Täler im Riesengebirge, ständig wechselnde Blicke auf das Riesengebirge von Polen aus (die Schneekoppe, 1600m, ragt markant heraus, wenn man sich Kowary nähert), dichte Wälder hoch zum Pass Okraj. Das Upa-Tal bei der folgenden Abfahrt zeigt eindrucksvoll, dass das Riesengebirge kein Mittelgebirge ist (bei der Schneeschmelze scheint der Fluss zum Moloch zu werden und 2m große Blöcke zu bewegen). Das Tal bis Semily ist ein weiteres Highlight für jeden Radfahrer; die folgende Strecke bis Zelezny Brod beeindruckt mit tollen Blicken und großen Serpentinen im Wald. Der folgende Abschnitt von Zelezny Brod bis Mala Skala ist ganz einsam, mit sehr steilen Hängen (Wiesen, Obstbäume, Fernblicke, Wälder ...). Die Suche Skaly wirken vor allem von der Seite Mala Skala aus sehr beeindruckend (leider im Gegenlicht, am späten Nachmittag sind sie von der Sonne beschienen). Danach tolle Fernblicke bei gutem Wetter. Nach Cesky Dub bieten sich mit die interessanteste Sicht auf den bekannten, silbernen Turm auf dem Jested (5km Luftlinie). Anschließend Wechsel in das Gebiet der zahlreichsten und steilsten Vulkankegel, das ich kenne. Von Novy Bor nach Polevsko sieht man rechts den Klic (Kleis, 760m) extrem spitz. Das Tal von Kytlice nach Ceska Kamenice zählt sowieso zu meinen Lieblingstälern, und die folgende Böhmische Schweiz ist nicht ohne Grund Nationalpark.

Sonstiges:

Solange Polen noch nicht in der EU ist, Reisepass nicht vergessen! Diese Tour bietet übrigens die einzigartige Gelegenheit, die Elbe nur einmal zu überqueren (und zwar in Vrchlaby) und trotzdem wieder auf der gleichen Elbseite wie beim Start anzukommen (man umrundet die Elbquelle unterhalb des Riesengebirgskamms).

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Tour 62: Lausitz total ****

Länge: 250km bzw. 275km

Region: "Flachlausitz", Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, Lausitzer Bergland, Schluckenauer Zipfel (Tschechien), Westlausitz, bei Variante auch Sächsische Schweiz und Elbtal

Profil: Standardtour vermutlich mehr als 2000Hm, maximale Steigung ca. 10%, allerdings gehen die Berge erst ab km 126 los und hören dann nicht mehr auf. Bei der 275km-Variante 1900Hm, letzte 60km flach. Westwind ist Pflicht!

Wie Tour 10 bis Kleinnaundorf * vor dem Ort Asphaltstr. rechts ab (unmarkiert), Richtung NO (schön!) * nach Einmündung in Hauptstr. (Tauscha-Anbau) erst diese ein Stück rechts, dann links ab * Tauscha * Sacka * Stölpchen * Ponickau * Ortrand (bis dahin ab Tauscha "immer geradeaus") * am Markt rechts ab Richtung Ruhland * Kroppen * Jannowitz * rechts ab nach Hermsdorf (Schild) * dort rechts und gleich links nach Guteborn (Schild) * Hauptstr. rechts * Grünewald * Wiednitz * Bernsdorf * über Kreuzung hinweg (oder kurz links+rechts, je nach Bauzustand) nach O * Lieske * immer geradeaus weiter bis Rosenthal * dort links (O) Richtung Neschwitz (Schild) * in Neschwitz gleich N-wärts bis Zescha * geradeaus wie bei Tour 3 [Knappensee] durch Niesendorf durch und dann schräg rechts zur B96 * in Königswartha rechts (O) ab nach Milkel/Oppitz (Schild) * Milkel * nach O weiter bis Klix, über B156 hinweg * in Klix geradeaus, nach Rechtskurve Straße links ab (Schild "Baruth") * Richtung SO nach Gleina * Buchwalde * Baruth * ab jetzt nach S * bei Gabelung links hoch nach Brießnitz (Ende des Flachlandes) * unter Autobahn durch * Nechern * nach ca. 2km an Kreuzung links ab (Schild "Weißenberg) * Abzweig rechts nach Lauske (Schild) * Zschorna * Breitendorf * hinter Bahnunterführung links und lang ansteigend zur B6 * diese geradlinig überqueren und unmarkierten Asphaltweg hinein * diesen bis Jauernick (ab jetzt über Bergrücken des Hochsteins) * Rest des Anstiegs zum Sattel * schöne Abfahrt nach Kleindehsa * links ab * vor Unterführung rechts ab (schöne Abfahrt) * Streitfeld

Nun zwei Varianten:

Standardvariante (250km)

rechts auf Hauptstr. langen Berg hoch nach Beiersdorf * Abfahrt bis Oppach * jetzt aufpassen: über B96 hinweg auf großen Busparkplatz * rechts hinten führt Radweg an Graben entlang * diesen beschildert vorwiegend W-wärts verfolgen, teils S-wärts (sehr schön, etwas Spürsinn notwendig) * längs der Spree W-wärts weiter, dann auf linker Seite; an gepflasterter Brücke links hoch und weiter S-wärts bis Hohberg * immer weiter * Str. kommt an Grenzübergang Sohland heraus * über die Grenze * Rozany * Sluknov * auf Markt rechts ab * Cisarsky * nach Abfahrt Tal links ab nach Velky Senov (Schild) * über Kreuzung geradeaus (W) * an Einmündung links (SO) * in Vilemov rechts (W) * links über Berg nach Dolni Poustevna (Schild?) * Grenzübertritt nach Sebnitz * wie "alle Richtungen" den Berg hoch (an Brücke kurz 15%) * bei Einmündung auf Hauptstr. Neustadt-Sebnitz links den Berg hinab * rechts hoch nach Schönbach (Schild - nicht verpassen!) * Abfahrt, links und durch Ort hindurch immer bergan * Krumhermsdorf rechts hoch (links tolle Weitblicke) * über Berg nach Neustadt, nach Abfahrt in Rechtskurve gleich links (Fahrbahnmarkierungen) * über Ampeln geradeaus bis hinab zur Hauptstr. Neustadt-Stolpen * links * nach Viadukt links einbiegen * durch Polenz durch * an Bahnübergang geradeaus über Hauptstr. hinweg nach Rückersdorf * links hoch und nach Lauterbach * Abfahrt und über kl. Berg nach Bühlau * nach dem Ort im Wesenitztal links * Schmiedeberg * Berg hoch, oben ab Kirche links, kurz vor B6 rechts * über B6 hinweg * Seeligstädt * in Arnsdorf rechts, gleich nach Linkskurve links ab und später Hauptstr. über Bahnbrücke * Kleinwolmsdorf * in Großerkmannsdorf rechts, in Rechtskurve links * Ullersdorf * Bühlau * B6 heim

Erweiterte Tour (275km, noch schöner)

In Streitfeld gerade über die Hauptstr. hinweg (Schild: Dürrhennersdorf) * bei Einmündung wieder über Str. hinweg Berg hoch (nochmals Schild Dürrhennersdorf) * an Einmündung nun links (nicht rechts hinab zum Dorf!) und unter Eisenbahnbrücke durch * bei nächster Einmündung rechts * später über große Straße hinweg geradeaus hinab nach Niedercunnersdorf * rechts (S) immer weiter ansteigend durch Obercunnersdorf hindurch (am Ende etwas steiler), immer Richtung Eibau * links schöne Fernblicke auf Isergebirge (Tagebau in Polen deutlich zu sehen) und Jested * hinab nach Eibau * B96 links ab * an Schild "zur Grenze" rechts ab * Brauerei Eibau (oberes Tor beachten!) * in Neueibau nicht rechts (Schild "Grenze"), sondern links hinab an Kirche vorbei durch Leutersdorf hindurch * weiter Schildern nach Varnsdorf folgen * Seifhennersdorf (Grenzübergang) * Varnsdorf * noch fast am Ortseingang Schild halbrechts nach Decin/Rumburk, dort einbiegen (in etwa geradeaus fahren, nicht die Linkskurve der Hauptstr. nehmen) * an Kreuzung mit großer Str. gleich rechts einen sehr langen Berg hoch (bis ca. 10%) * an Einmündung auf große Straße (E9) links und an Kirche gleich rechts wieder hoch (Schild Krasna Lipa) (insgesamt 200Hm) * Krasna Lipa * am Markt geradeaus (nicht links ab nach Doubice) * leicht abfallendes Tal entlang * am Ende längeren Berg hinauf * immer Schildern nach Brtniky folgend: Zahrady (dort Linkskurve), Vlci Hora (steile Wellen), Brtniky * abfallend durch Ort hindurch, am Ende böser Berg (ab und zu 12%, vor Bahnübergang 13-14%, insgesamt ca. 1.5km) * lange und schöne Abfahrt nach Mikulasovice * durch Ort hindurch * Vilemov * Schildern nach Dolni Poustevna folgend (links den Berg hinauf) * steil hinab nach Dolni Poustevna * Grenzübergang nach Sebnitz * nun auf geeigneten Schleichwegen möglichst kurz zum Markt und gleich links Richtung Busbahnhof (offiziell über Berg, inoffiziell Hauptstr. und Fußweg) * Berg nach Hertigswalde/Saupsdorf hoch, noch in erster Hälfte rechts Serpentinen hoch Richtung Ottendorf (Schild) - letzter Berg! * oben sehr schöne Aussicht; ab jetzt 5km Abfahrt ins Kirnitzschtal und dieses ca. 12km inzwischen ohne Pflaster bis Bad Schandau hinabrollen * B172 Richtung Dresden, vor Brücke rechts * Richtung Rathmannsdorf * nach Rechtskurve (mieses Pflaster) gleich links nach Prossen * Radweg an Elbe weiter bis Königstein * Fähre * Elbradweg heim

Bemerkungen

Die Tour ist sehr abwechslungsreich, man erlebt verschiedenste Landschaften. Bis auf die Berge der Westlausitz bei Pulsnitz und die östlichsten Teile quert man jedes Gebiet der Oberlausitz. Wer aber in der ersten Hälfte zu schnell fährt, wird Probleme haben, die Landschaften in der zweiten Hälfte noch bewusst zu erleben, denn es kommen danach ungezählte Berge und Hügel!

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Tour 63: Bielatal-Kletter-Runde ****

Länge: 105km

Region: Elbtal, Sächsische Schweiz/Gebiet der Steine

Profil: 550Hm, keine steilen Abschnitte, trotzdem bergiger Mittelteil

Wie Tour 40 über Pirna bis Langhennersdorf (Gottleubatal) * vor Einmündung links im Wald der leichte Gipfel Kuckuckstein versteckt, Gelegenheit für kletternde Radfahrer :-) * weiter wie Tour 40 im Tal entlang bis Bahra * dort in S-Kurve Pflasterstraße links hoch * oben auf der Höhe rechts weiter ansteigend bis Raum * gleich über Straße hinweg und weiter nach Bielatal (schöne Abfahrt!) * unten im Bielatal rechts und bei Gabelung links hoch Richtung Rosenthal * durch Ort immer weiter ansteigend durch, Richtung Hoher Schneeberg (CZ) * an erster Kreuzung im Wald biegt Asphaltstr. rechtwinklig links ab, auf dieser bleiben * jetzt sehr schöne Abfahrt auf gutem, asphaltierten Forstweg zum Fuchsteich (rechts) und immer weiter (links Katzstein) durch felsiges Tal bis nach Cunnersdorf (bis hier reichlich 7km Abfahrt) * weitere Abfahrt links hinunter ins Bielatal * unten rechts und Bielatal bis Königstein * Elbradweg heim

Bemerkungen

Abwechslungsreiche und sehr schöne Radtour mit viel Fels!

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Tour 64: CottaA/B-Runde ***

Länge: 95km, 600Hm bzw. 720Hm (Variante)

Region: Elbtal, linkselbische Sächsische Schweiz

Profil: ziemlich bergig im Mittelteil

Elbradweg bis Rathen * rechts hoch und über Weißig und Thürmsdorf nach Struppen (anfangs 10%, längerer Berg) * Struppen * Hohe Straße finden (nicht einfach): rechts den Berg hinab, nach S-Kurve sofort links spitzwinklig wieder zurück (evtl. fragen) * diese (sehr ruhig) bis Struppen-Siedlung, dort über B172 hinweg * geradeaus weiter (S) * an Einmündung rechts (keine Orientierung!) * bis zur Einmündung der großen Verbindung B172 - Langenhennersdorf * links ab (Schild: Bielatal) * am Ortsanfang Langenhennersdorf rechts hinab (Fernblick) * unten geradeaus bergan Richtung Bahra (SO) * an Gabelung nicht links weiter nach Raum, sondern rechts hinab nach Bahra * Bahratal rechts hinabfahren durch Langenhennersdorf (Tal) bis Neundorf * dort an Kreuzung links hoch nach Cotta (Schild) * Achtung, Falle! An Gabelung Cotta A / Cotta B nach rechts (also nach Cotta A) fahren (längerer 10%er) * durch den Ort durch, immer geradeaus (W) weiter * Raserstrecke nach Berggießhübel kreuzen * weiter bis Ottendorf * rechts Bahretal nach Pirna und an der Elbe heim oder ...

Variante 1:

Wie in Tour 68 bei Einmündung auf Hauptstraße in Zuschendorf links ins Seydewitztal abbiegen, später bei Schild rechts hoch Richtung Meusegast, dann nach Krebs und hinter Autobahnzubringer links nach Heidenau abbiegen.

Variante 2:

Zusätzlich in Ottendorf nochmals geradeaus hoch nach Nentmannsdorf, hinab ins Seydewitztal und dieses rechts bis hinter die Autobahnbrücke, dann erst links hoch nach Krebs (auch 700Hm?).

Bemerkungen

Interessante und schöne Tour, die mit anderen nur wenige Teile gemeinsam hat, aber die Berge sind nicht zu unterschätzen (oft 10%, auch etwas länger). Starker Westwind ist ungünstig, Ostwind besser.

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Tour 65: Pulsnitz-Keulenberg ***

Länge: 67km

Region: Westlausitz

Profil: keine sonderlich steilen Abschnitte, trotzdem bergig (680Hm)

Wie Tour 18 bis Wachau * rechts ab * links (Schild) hoch bis Leppersdorf * am Ortsanfang (unmarkiert) links ab * Achtung, VOR Kirche links ab nach Lichtenberg (Schild auf der rechten Seite kommt zu spät, anderes Schild wird links hinter einem sichtbar) * Lichtenberg * am Ortsende links hoch nach Pulsnitz (Schild), kurz Kleinkopfpflaster * Abfahrt nach Pulsnitz * unten gleich links * Mittelbach * Großnaundorf (vorher ein Stück Kleinkopfpflaster, ist mit höherem Tempo gut fahrbar) * rechts/links ab nach Höckendorf * hinter Kirche links hoch nach Lomnitz (Schild) * in Lomnitz links ab durch den Ort * am Ende wie Hauptstr. rechts über flachere Berge nach Wachau * an Kreuzung vor Wasserschloss gleich rechts ab und über Hügel nach Seifersdorf * an Einmündung auf Hauptstr. links und nach 30m gleich rechts ab Richtung Marienmühle/Seifersdorfer Tal (unmarkiert, aber Parkplatz von Straße aus sichtbar) * asphaltierten Weg durch Tal durch (schön!) bis Schönborn * geradeaus bis Langebrück und heim

Bemerkungen

landschaftlich reizvoll, Ostwind ist günstig, 680Hm. Ich habe die Tour etwas geändert: Zurück nicht direkt von Lomnitz nach Seifersdorf, sondern über Wachau. Man vermeidet so die stark befahrene Straße, und landschaftlich ist sie reizvoller (auch fällt die Orientierung leichter).

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Tour 66: Dahlen-Lommatzsch **

Länge: 195-200km

Region: Großenhainer und Lommatzscher Pflege, Dahlener Heide

Profil: kaume steile Abschnitte, trotzdem 1500Hm

Heidemühle * Langebrück * Weixdorf * Bärnsdorf * Berbisdorf * über Brücke links ab nach Bärwalde * Ebersbach * nach Naunhof (Schild) links ab * rechts nach Lauterbach * wo Hauptstr. rechtwinklig abbiegt, geradeaus weiter nach Hohndorf * Nauleis * Ausschilderung nach Lenz folgen (schön!) * dort auf Hauptstr. südwärts, dann rechts (wie immer in der Ecke unmarkiert) nach Kottewitz, Priestewitz, Strießen, Medessen * rechts Abzweig Goltzscha nehmen (aufpassen!) * Leckwitz (am Chemiewerk Nünchritz vorbei) * Grödel (nicht auf Elbradweg ausweichen, ist dort sehr schlecht!) * Moritz * auf autobahnartiger Straße links ab nach Riesa (wer den Einstieg findet, kann sich auf dem Radweg vor den Stahlgeschossen schützen - Orientierung ist chaotisch) * Riesa

In Riesa rechts ab, hinab zur Elbe, dort gleich links (B182) * am Stahlwerk u.a. vorbei * an Hafen (Brücke) links ab Richtung Oschatz (Schild) * an Reifenwerk und Seifenwerk (beide am Geruch erkennbar) vorbei * wo Hauptstr. rechtwinklig links abbiegt, an dieser Kreuzung rechts (unmarkiert wie üblich) Rügelner Straße * nach Einmündung links und dann markiert rechts nach Großrügeln * Strehla * an Einmündung links den Berg hoch * über Markt hinweg, an Kirche vorbei * links Richtung Leckwitz (Schild) * an Gabelung gleich dahinter Sahlassaner Str. rechts ab * Sahlassan (ab jetzt Beschilderung besser) * Laas * Cavertitz * Schöna * Olganitz * geradeaus (N) nach Bockwitz * Achtung, Linkskurve (W) mit grober Pflasterstrecke, dann rechts (Schild vorher!) Berg hoch, anfangs gepflastert nach Kaisa * links (W) nach Lausa (nördlichster Punkt), schöne Ecke

nun Schild nach Dahlen folgen, im Wald links (Schild) links nach Reudnitz abbiegen (schöne Strecke) * Reudnitz * Zeuckritz * Bucha * Dahlen * hier Schildern nach Oschatz folgen * in Großböhla, kurz vor Bahnlinie, Schild nach rechts nach Calbitz folgen (Brücke über Bahnlinie) * kurz rechts und links Schild nach Colm folgen * Anstieg hoch zum Sattel (Parkplatz) am Colmberg (sanft, Ende 12%) * Colm * Lampersdorf * rechts und dann links ab nach Limbach (Schild) * Schildern nach Naundorf folgen * Schildern nach Casabra und Stauchitz folgen * rechts (S) ab, Schild nach Döbeln * auf B169 links ab und durch Eisenbahnunterführung durch * hinter Unterführung rechts ab (Schild Dösitz oder Staucha) * Staucha * Schildern nach Lommatzsch folgen * dort zunächst Schildern nach Meißen folgen (verwickelt), Richtung Ost, Raserstrecke * rechts ab nach Daubnitz (Schild) * Wachnitz * Großkage * Schildern nach Meißen folgen: Pröda, Mohlis, Niederjahna (letzter Berg), Serpentine hinab nach Meißen * über alte Brücke fahren (Anfahrt verwickelt) * rechts ab * direkt vor Häusern rechts hinab zum Elbradweg und diesen mit starken Nerven und viel Intuition nach Dresden

Bemerkungen

Die Tour hat ihre Reize, obwohl sie von der Dahlener Heide zu wenig mitnimmt (günstig wäre ab Lausa hoch nach Taura und dann ein längerer Bogen nach Dahlen; dort sind die Straßen alle ziemlich gut). Leider ist sie außerordentlich windgefährdet. Ostwind ist in der Großenhainer Pflege (Ebersbach bis Riesa) günstig, in der Lommatzscher Pflege eine Qual - oder aber umgekehrt bei Westwind. Reiner Nordwind wäre vermutlich besser.

Die Straßen sind i.a. sehr gut, in der Lommatzscher Pflege aber in den Ortskernen oft gepflastert. Der Elbradweg ab Meißen ist eine Zumutung, vor allem bei schönem Wetter - Alternativen sind zumindest für diese Tour nicht in Sicht.

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Tour 67: Chemieexkursion (Rehefeld-Milesov) ****

Länge: 226km

Region: Erzgebirge, böhmisches Becken, Milleschauer-Gebirge, Elbtal

Profil: 2100Hm, i.a. nicht steil

Zunächst wie Tour 14 über Kreischa / Lungkwitz / Oberfrauendorf bis vor Rehefeld, rechts hoch * oben links und zum Grenzübergang (ca. 55km, ca. 1000Hm) *

geradeaus auf Kamm Richtung Nove Mesto * Abzweig rechts (Schild), schmale asphaltierte Straße Richtung Flaje (Talsperre) * nach einigen km in Senke einzigen markierten Abzweig links hüglig nach Dlouha Louka (Langewiese) * in Dlouha Louka giftig steile Abfahrt mit Fernblick (schwerster Berg der Erzgebirgs - Südseite) in teils engen Serpentinen hinab, stellenweise sehr rauer Belag * unten rechts * in Lom am ersten "echten" Abzweig links hinab (durchgehende Straße, ist einzusehen); linkerhand niedrige, recht verfallene Häuser (Sommer 2005) * durch Ortskern von Lom gerade hindurch * am Ende nicht links ab, sondern geradeaus weiter zur Straße 256 nach Branany (ausgeschildert) * einsame, glatte Straße durch böhmisches Becken (überraschend reizvoll, vom nahen, berüchtigten Chemiewerk Chemopetrol bei Most und den Tagebauen ist nichts zu sehen): hinten die Mauer des Erzgebirges, vorn die Basaltkegel von Boren (links) und Zlatnik * in Branany in Ortsmitte links ab den Berg hoch * Abfahrt nach Bilina * dort erst links, dann rechts in den Ort hineinfahren, über Marktplatz mit Kirchen hinweg (schön, Boren wirkt gewaltig) * zur 257 nach Louny durchfransen *

Straße zwischen großen Betonpfeilern hoch, am Ortsende kleine Straße links ab nach Kuclin * geradeaus weiter nach Razice * dort links ab, Schild nach Milesov * nun sehr einsam auf meist guter Straße, einmal an ehemaligem Tagebau vorbei, an einziger Gabelung links bleiben * Stepanov * mit 14% endenden Berg weiter hoch nach Lukov * leider sehr schlechte Abfahrt (noch Rennrad-fähig) hinab und weiter nach Milesov (landschaftlich ein Leckerbissen) * weiter hinab nach Velemin * Chemiefans fahren nun rechts zum Düngemittelwerk Lovosic und an der Elbe heim, wir biegen auf der E55 links ab * nach Linkskurve rechts (Schild) ab nach Chomiter - bei Fernsicht umwerfend! * oben an Einmündung rechts, gegenüber bereits das "eigentliche" Mittelgebirge sichtbar * Abfahrt nach Litochovice * auf hochgelegener Straße parallel zur Elbe flussabwärts fahren * nach Einmündung auf E30 (Bahnübergang) diese bis Usti (viel Verkehr, aber meist Standstreifen gut befahrbar, schöne Landschaft!) * in Usti über Hängebrücke und wie üblich die 261 bis Decin * weiter nach Hrensko/Schmilka und an der Elbe heim

Bemerkungen

Den Höhenmetern nach keine so schwere Tour, aber in "gutem Gelände" fallen 2500Hm leichter, wie üblich. Schön ist das Ausrollen zum Schluß (ab Litochovice, reichlich 100km). Die Landschaft ist außerordentlich abwechslungsreich, sehr lohnende Tour, die nur laut Karte durch Chemiezonen führt - in Wirklichkeit ist weder davon noch von Tagebauen etwas zu sehen. Von Kreischa bis Velemin fährt man fast ausschließlich auf sehr einsamen Straßen, die bis auf die Abfahrt von Lukov auch recht bis sehr gut sind. Eine meiner heißen Empfehlungen!

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Tour 68: Bulleritz-Schweinerden-Krebstour 210km ***

Länge: 210km

Region: Flach- und Westlausitz, Sächsische Schweiz (rechts- und linkselbisch)

Profil: 1900Hm, Berge gegen Ende schmerzhafter

Zunächst im Wesentlichen die Einflugschneise von Norden rückwärts:

Heidemühle * Hofewiese * Langebrück * Liegau-Augustusbad * Wachau * direkt nach Lomnitz * durch Ort durch, vor Ende rechts ab nach Höckendorf (Schild) * links * am Ende rechts um die Ecke (Hauptstr.) * bei Gabelung rechts (links nach Laußnitz) * an Kreuzung Pflasterstraße rechts * Gräfenhain * Reichenau, rechts ab * links hoch (weißes Schild "Kläranlage") * Koitzsch * rechts Berg hinab nach Neukirch * links ab nach Gotschdorf (Schild) * Schwepnitz * kurz links auf der B97, gleich wieder rechts * Grüngräbchen *

bei Schild rechts ab nach Bulleritz * schöner Forst (Naturschutzgebiet, Sumpf) * Schönbach * nach Welle im Wald, die etwas steiler ist, als sie aussieht, links nach Cunnersdorf (Schild) * zweite (!) Straße rechts (unmarkiert) ab, es laufen drei parallele Straßen nach SO * Bernbruch * an Einmündung auf große Raserstrecke rechts ab nach Kamenz, links Tower vom Flughafen zu sehen * über Ampel hinweg * bei Schild links nach Deutschbaselitz * Piskowitz * nach dem Ende der Parkmauer rechts Straße rechts hoch (nur Anfang etwas schlecht, dann super) * an nächster Kreuzung links (O) nach Schmeckwitz * Einmündung bei Höflein * dort rechts ab (Schild) nach Panschwitz-Kuckau * vor Kloster Berg links hoch * rechts ab nach Schweinerden (erste 50m Pflaster, dann super) * Neuhof * bei Einmündung rechts ab und unter A4 hindurch nach Uhyst * immer weiter nach S, in Taschendorf nicht rechts ab (es wird bergiger) * über Ampelkreuzung B6 gerade hinweg * Demitz-Thumitz * Schmölln * Hauptstr. folgend * nicht rechts ab nach Putzkau * später links ab (an Bad vorbei), bei Einmündung rechts hinab nach Putzkau * unten rechts auf B98 * durch Viadukt hindurch * bei Schild "Neustadt" links ab * leichten Berg im Bogen hoch * oben links und weiter hoch * Oberottendorf (lange Abfahrt, leider verkehrsreich) * Berthelsdorf * Neustadt * am Ende bei Ampelkreuzung in Neustadt links * Langburkersdorf * wo Straße an Ampel rechtswinklig abknickt, geradeaus weiter (unmarkiert) * an Gabelung kleines Radwegschild, nach rechts weisend -> rechts * aufpassen, wo rechts Radweg abgeht (vorher mal über freies Feld, erst in der nachfolgenden Häusergruppe) * Radweg (sehr glatt) hoch nach Rugiswalde, stellenweise 15% (nicht lang, steilste Stelle der Tour) * oben an Einmündung links ab und hinab nach Sebnitz (sehr verkehrsreich, aber Radweg endet vermutlich immer noch mittem im Wald in einer Schotterpiste und ist gefährlich) *

unten in Sebnitz am Kreisverkehr nach Viadukt links * gleich am Gewerbegebiet rechts * Busbahnhof * rechts, Linkskurve, hoch durch Hertigswalde durch (langer Berg, Ende 9%) * durch Richters Loch durch (kurz steil) * Saupsdorf * nicht wie Hauptstr. rechts hinab, sondern geradeaus weiter Berg hoch * sehr schöne Abfahrt zur Gnauckmühle * geradeaus weiter Serpentinen hoch (super) bis über Hinterhermsdorf * nun Kirnitzschtalstraße genussreich 16km bis Bad Schandau hinab * in Schandau B172 Richtung Dresden, vor Brücke rechts, weiter nach Rathmannsdorf * wie Hauptstr. links nach Prossen und Fahrweg nach Halbestadt * Fähre nach Königstein * (diese Strecke deckt sich mit der 160er Strecke der RTF Heidenau!)

in Königstein am Kreisel hinter ins Bielatal (anfangs saumiese Straße, immer noch nicht saniert) * rechts hoch nach Leupoldishain (Schild) - schmerzhafter Berg, meist 10%, 2km * durch Ort immer weiter hoch, Ende Pflaster * ganz am Ende nicht rechts steilen Pflasterberg hoch, sondern Asphaltstraße geradeaus weiter * nach Rechtskurve oben Einmündung, links * an nächster Einmündung wieder links (SO) * gleich am Ortsanfang von Langenhennersdorf rechts hinab (sehr schöne Abfahrt) * unten gleich wieder rechts, hinab bis ins Bahretal * unten links und leicht ansteigend nach Berggießhübel * dort rechts auf Brücke, nach dieser sofort links, nach wenigen 100m rechts hoch Richtung Gersdorf (Schild); langer, aber fahrbarer Berg * steile, lange Abfahrt * durch Gersdorf durch, am Ende hinter Brücke rechts nach Ottendorf * Bahratal immer weiter bis Einmündung in Zuschendorf * nun links, Seydewitztal Richtung Autobahnbrücke * lange vor dieser rechts hoch (Schild Meusegast) * bei Abzweig "Krebs" nach rechts * durch Krebs hindurch, immer weiter, unter neuem Zubringer durch * bei Einmündung links etwas den Berg hoch * immer auf Hauptstraße bleiben, Berg hinab, unten in Heidenau durchfahren (W) bis zur Hauptstraße * dort rechts * über Ampel (B172) hinweg * unter Unterführung am Bahnhof Heidenau durch, gleich links * Pflasterstraße (wie viele Straßen in Heidenau ziemlich mies) * vor auffälligem Haus mit vielen Balkonen (betreutes Wohnen) rechts ab zum Elbradweg und diesen heim

Bemerkungen

Sehr abwechslungsreiche Tour, viele verschiedene Landschaften. Die Straßen sind fast durchweg gut und verkehrsarm (mit wenigen Ausnahmen), was insbesondere in der Gegend um Kamenz herum nicht einfach ist (das war der 3. Versuch, Bulleritz in eine Tour einzubinden). Den ersten Vorgeschmack auf bessere Berge gibt der Radweg auf den Unger, nach ca. 110km ...

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Tour 69: Wellness-Tour 145km ****

Länge: 145km

Region: Osterzgebirge, Sächsische Schweiz, Dresdner Umland (Reinhardtsgrimma - Fuchsteich - Fischbach)

Profil: 1600Hm

Zunächst wie in Tour 14 über Kreischa und Lungkwitz bis Reinhardtsgrimma * am Ortseingang links ansteigend nach Hausdorf * wellig bis Maxen * sehr schöne Abfahrt hinab ins Müglitztal (Schild Weesenstein?) * im Müglitztal kurz links, dann gleich rechts angenehme Serpentinen hoch nach Burkhardswalde (Schild) * nicht links nach Meusegast abbiegen, sondern an nächster Kreuzung nach Nentmannsdorf links hinab (Schild) * wieder sehr schöne Abfahrt * unten im Tal auf Gegenseite gleich wieder hoch nach Nentmannsdorf * geradeaus (O) weiter nach Friedrichswalde, Abfahrt und unten rechts (S) nach Gersdorf * dort links über giftigen Berg nach Berggießhübel * unten links, auf stark befahrener Hauptstr. gleich rechts (Brücke) und wieder links Richtung Langenhennersdorf (Schild) * an Zwieselbrücke rechts in Bahretal einbiegen * in Bahra in S-Kurve links hoch (anfangs Kleinkopfpflaster) * oben rechts und weiter ansteigend * in Raum über Straße hinweg schöne Abfahrt hinab ins Bielatal * unten rechts und bei Gabelung links hoch nach Rosenthal * durch ganzen Ort hindurch, nach Ortsausgang asphaltierten Weg immer weiter auf Deciner Schneeberg zu * an Bushaltestelle bei Holzhäuschen links ab (abfallend) * sehr schöne, km-lange Abfahrt am Fuchsteich vorbei bis nach Cunnersdorf (Forststraße, nicht rasen, gefährlich) * links hinab durch den Ort hindurch * lange Abfahrt * im Bielatal rechts nach Königstein * Elbradweg bis Wehlen, mit Fähre übersetzen * hoch nach Dorf Wehlen, am Ende oben rechts ab nach Lohmen * in Lohmen links hinab, an Ampel rechts nach Dobra * über langen Berg nach Dobra, geradeaus weiter * vor größerer Welle auf freiem Feld links ab nach Helmsdorf (Ortseingangsschild gleich am Abzweig), gleich rechts hinab in den Ort * nach Abfahrt links ab über Brücke Richtung Sportplatz * rechtshaltend langen, flachen Berg auf schmaler Straße hoch bis Wilschdorf * auf Hauptstr. kurz rechts, dann links nach Fischbach * in Fischbach links Hauptstr. und über Arnsdorf nach Radeberg und zurück nach Dresden

Bemerkungen

Auch dies eine sehr abwechslungsreiche Tour, nie zu steil, aber mit vielen Wellen und längeren Anstiegen. Bei guter Sicht sehr schöne Blicke in die Sächsische Schweiz, schon ab Hausdorf. Genussvolle, lange Abfahrten. Die Forststraße am Fuchsteich vorbei wird leider langsam schlechter (2005), ist aber auf für Rennräder ausreichend breiten Streifen immer noch glatter als manche Autostraße (Vorsicht aber vor Splitt und evtl. Ästen).

Wem der Verkehr von Fischbach nach Radeberg zu stark ist, der kann weiter über Seligstädt/Arnsdorf/Kleinwolmsdorf fahren und von dort aus wahlweise nach Radeberg oder Bühlau.

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Tour 70: Roudnice-Louny ****

Länge: 258km

Region: tschechisches Elbtal, Mittelgebirge, Ohre-Tal (Egertal), ein Vulkankegelgebiet, böhmisches Becken, Mittel- und Osterzgebirge

Profil: 2500Hm (ungünstig verteilt), schwer

Mit der S-Bahn bis Schmilka (ganz Sportliche dürfen von Dresden aus fahren - dann werden es 310km mit den Bergen im letzten Drittel) * rechtselbisch Hrensko-Decin und dann die 261 bis Male Brezno * links hoch (Schild Ustek 18km) * 9km Anstieg (nicht zu schwer) bis Loveckovice * nach Abfahrt und großer S-Kurve bei Gabelung rechts die 240 weiter (Gegenanstiege) * in Libesice aufpassen beim Queren der 15: Auf stark befahrener Straße erst links abbiegen, nach wenigen 10m gleich rechts, wo man hinter der Hausecke wieder ein Schild "240" sieht * immer auf der 240 bleiben (einziges Stück Flachland, das ich in Nordböhmen kenne) und über die Elbe nach Roudnice * ROUDNICE *

auf Markt rechts hoch, Hauptstr. folgend * bei Gabelung nicht links (S) Richtung Prag, sondern vorerst unmarkiert nach W (bei Kreisverkehren: geradeaus Richtung Podlusky) * nach Einmündung in 246 auf dieser bleiben, immer westwärts (Egertal; sehr schön und kaum hüglig) * in Budyne wird Zentrum rechts umfahren * in Libochovice bei Abzweig "Klapy" rechts zur Hazmburk (unbedingt lohnend!) * einsame und hucklige Straße auf Hazmburk zu (Burganlage auf freistehendem Vulkankegel) * bei Gabelung links, nicht in den Ort hinein (Schild Kresin) * bei Schild wieder links ab Richtung Kresin * bei Sicht großartiger Blick auf Milleschauer-Gebirge von Süden * etwas hucklige Straße hinab nach Kresin * weiter die 240 bis Louny * LOUNY *

Besichtigung des Zentrums empfehlenswert * dann Straße nach Most folgend, wird autobahnartig (mit Randstreifen) * nach Flutbrücke Schild nach Lenesice (oder Postoloprty) links ab, vor großem Speicher (noch vor Eisenbahnüberquerung) * nun durch Lenesice hindurch und vor großem See bei Gabelung rechts nach Brvany * am Ortseingang rechts in den Ort hinein, hindurch fahren * am Ende links (Schild Mila/Becov, aufpassen) * an Eisenbahn entlang, aber bei Gabelung nichts links über Bahnübergang (vermutlich sehr schlechte Straße), sondern rechts nach Mila * genau auf markanten Berg Mila zu fahren (schmale Straße, noch gut fahrbar) * nicht in Ort hinein, sondern zweimal links halten (Schild Becov) * nun gute Straße bis Becov * immer auf dieser Straße bleiben, nordwärts * in Zajecice über Bahnübergang, wieder ein kleiner Berg * in Korozluky Einmündung auf große Schnellstraße - offenbar keine andere Möglichkeit mehr, diese bis Most * MOST *

nicht links hoch zum Zentrum: wahrscheinlich kein historisches Zentrum, Abbiegen nur zum Zweck der Pause! * an Burg Hnevin auf Berg linkerhand vorbei (vorher, an Kreuzung, rechts die "verschobene Kirche", evtl. nur von Straße weiter oben sichtbar) * rechts Abzweig auf 27 nach Litivinov nehmen (Ende der Pseudo-Autobahn) * an großem Chemiewerk Chemopetrol halb vorbei, bei Schild Chomutov/Horni Jiretin (?) rechtwinklig links ab auf kleinere Straße * rechtshaltend nach Horni Jiretin, zunächst Schildern nach Litvinov folgend (bis hierhin etwa 155km/1300Hm) * am Berg nicht die 27 rechts ab, sondern geradaus hoch Richtung Nova Ves (Schild) * Berg ist 5-10%, meist 7-8% steil, aber insgesamt 8.5 statt 6km lang, keine Flachstelle, doch den Umständen entsprechend gut zu fahren * Nova Ves * an Gabelung rechts (Schild u.a. Mnisek), nicht links nach Hora Svate Kateriny * bei rechtwinkliger Biegung nach rechts gleich geradeaus der Grenzübergang, gut versteckt (man sieht schon die Häuser auf deutscher Seite) * in Deutschneudorf rechts langen, flachen Anstieg bis Deutscheinsiedel hoch * links ab Richtung Neuhausen (Schild) * weiter hoch, an Ortsteil von Seiffen vorbei * lange Abfahrt nach Neuhaus * unten rechts ab Richtung Rechenberg-Bienenmühle (Schild) * Talsperre Rauschenbach (Serpentine hoch, zuletzt Brücke über Talsperre) * Deutschgeorgental (Möglichkeit zum Notproviant-Einkaufen in Tschechien - direkt an der Grenze) * relativ harmlosen Anstieg hoch auf Klötzerberg * bei rechtwinkliger Linkskurve asphaltierten Radweg (viele Schilder) rechts ab bis Holzhau * Weiterweg auf Steinkuppe offenbar verfallen, daher links Bergstraße und steil hinab in den Ort * rechts flach ansteigend bis Teichhaus * langen Berg hoch bis zu den Windrädern oberhalb Neuhermsdorf (höchster Punkt der Tour) *

nun rechts hinab durch Neuhermsdorf hindurch und später links hinab Richtung Rehefeld * unten links Pöbeltal Richtung Schmiedeberg (bei Sayda sehr flacher Gegenanstieg) * in Schmiedeberg B170 links und gleich wieder rechts hoch nach Oberfrauendorf (Schild) * 2km Berg, am Ende aber mehr als 12% (steilste Stelle der Tour) * Abfahrt Reinhardsgrimma * links ab nach Lungkwitz/Kreischa und Lockwitztal nach Dresden * Standardrückfahrt: nach Sportplatz in Lockwitz links gepflasterten Galgenberg hoch (letzter Berg), an Ampel rechts, geradeaus über B170 hinweg, rechts auf Windmühlenstr. und bei Kreisverkehr halblinks Philip-Reis-Straße nach Niedersedlitz; immer geradeaus auf Elbe zu, über Hertz- und Dieselstr. und weiter durch Schrebergärten bis zu Klausthaler Str. und zum Elbradweg (noch reichlich 10km bis heim).

Bemerkungen

Geniale Tour, aber schwer, da die "richtigen Berge" am Ende kommen. Es sollte kein starker Westwind zwischen Roudnice und Louny sein (schwer vorherzusagen). Äußerst abwechslungsreich mit vielen Sehenswürdigkeiten: Elbtal, Querung des tschechischen Mittelgebirges (bei Sicht seltene Fernblicke nach Osten zum Kokorinsko-Gebiet und nach Westen), Roudnice, Louny, eigenartige Vulkankegellandschaft und bei Sicht großartige Blicke zum Milleschauer-Gebirge von Süden. Das Ohre-Tal (Egertal) zwischen Roudnice und Louny hat viele Auenwälder und fährt sich ausgesprochen angenehm (40km). Die Hazmburk ist ein Wahrzeichen der Gegend, große Burgruine auf einzelnem Kegel, sehr markant. Es sind einige stärker befahrene Straßen dabei; vor allem die 13 bei Most ist offenbar nicht zu vermeiden, aber dank Randstreifens auf der 13 ist das auszuhalten. Ein sehenswertes Zentrum von Most suchte ich vergeblich; so lange nichts anderes bekannt ist, verschone man die Beine mit unnötigen Anstiegen in dichtem Stadtverkehr.

Auf der anderen Seite sind einige Strecken schon fast beunruhigend einsam - vor allem zwischen Louny und Most kommt Präriegefühl auf. Bei der Erkundung gab es angespannte Nerven.

Der Anstieg von Horni Jiretin nach Nova Ves ist der schwerste Teil, wenngleich nicht so schwer wie befürchtet. Knapp 500Hm sind am Stück zu bewältigen, aber Schluß ist eigentlich erst viele km später in Seiffen (insgesamt also ca. 15km Anstieg). Ungünstig ist, dass im letzten Drittel so viele Höhenmeter zusammen kommen. In umgekehrter Richtung wird es aber nicht besser: Die Strecke Roudnice - Loveckovice scheint auch steil zu sein (am Ende 12%). In der vorgeschlagenen Richtung kann man ab Reinhardsgrimma etwa 20km sehr schön ausrollen.

Abbruchmöglichkeiten gibt es dank Zug von Louny nach Roudnice und dank Zug im Elbtal. Auch von Most kann man nach Decin Zug fahren. Mobilfunkempfang habe ich nicht getestet, aber wahrscheinlich ist er wie überall in Tschechien gegeben. - Man sollte einen langen Tag einplanen, denn einige Huckelstraßen und die Berge aller Art bremsen ziemlich aus.

Man braucht die Karten des Tschechischen Touristenvereins Nr. 5, 9, 10 und 11 zur Orientierung.

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Tour 71: Wintertour 69km ***

Länge: 69km

Region: Dresdner Umland, Sächsische Schweiz

Profil: einigermaßen bergig (Hm kommen noch)

B6 bis Bühlau * rechts den Quohrener Berg hoch bis Gönnsdorf * Cunnersdorf * Schullwitz * Eschdorf * am Ende links nach Dürrröhrsdorf * schlechtes Stück auf Kastanienstr. umfahrbar (vor Tankstelle rechts ab kleinen Berg hoch, am Ende wieder links auf Hauptstr.) * Hauptstr. immer weiter bis Dobra * rechts hoch Richtung Lohmen * lange, schöne Abfahrt bis Lohmen * an Ampel langen Berg links hoch bis Ortsende * rechts nach Dorf Wehlen (Panorama!) * links hinab nach Stadt Wehlen * unten nach Tordurchfahrt gleich rechts und gute Straße immer weiter bis Pirna * vor Brückenauffahrt links und unter Brücke hindurch * immer geradeaus weiter, unter neuer Brücke hindurch, bis Birkwitz * immer in etwa an der Elbe weiter bis Pillnitz * vor Parkmauer rechts: kurzes, sehr grobes Pflasterstück zur Hauptstr. * links ab und oben auf kurzem Berg nicht wieder links hinab, sondern geradeaus immer weiter * immer geradeaus durch Wachwitz hindurch bis Körnerplatz * Grundstr. rechts hoch und oben an Ampel B6 links hinab

Bemerkungen:

Gut geeignet als zeitige Frühjahrstour, da fast nur auf geräumten Straßen (das wenig befahrene Stück Wehlen-Pirna liegt in der Sonne). Bei starkem Verkehr weniger zu empfehlen. Es sind vier längere Anstiege dabei: B6 und weiter bis Gönnsdorf, Berg nach Dobra, Berg in Lohmen, Grundstraße - zusammen mit sonstigen Wellen alles andere als eine Flachlandtour, aber mit schönen Blicken und Abwechslung.

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Tour 72: Acht Schätze (Usti-Achterbahn) *****

Länge: 208km

Region: Erzgebirge/linkselbische Sächsische Schweiz, drei tschechische Gebirge, rechtselbische Sächsische Schweiz, Westlausitz, Dresdner Hügelland

Profil: 2750Hm, davon 1500Hm auf 90km

1. Schatz: linkselbische Sächsische Schweiz/Erzgebirge

Elbradweg bis Pirna * nach Abschnitt an Straße in Heidenau bis Ortseingang Pirna nicht links hinab zur neuen Brücke, sondern am besten die Straße immer geradeaus weiterverfolgend, zuletzt auf B172 * rechts ab Richtung Bahratal/Grenze (Schild) * an Gabelung links (Schild Neundorf/Langenhennersdorf) und wieder rechts * sanft ansteigend bis Langenhennersdorf, dort rechts in Richtung Berggießhübel * in Kurve links ab nach Bahra (Schild) * Bahratal hoch (herrliches Tal) bis Bahra * gleich hinter Brücke links hoch (Schild: Königstein) * oben rechts, weiter ansteigend * in Raum Straße überqueren (links in der Ferne Pfaffenstein mit Barbarine) * felsige Abfahrt ins Bielatal * unten rechts und wie Hauptstr. links ansteigend nach Rosenthal * durch Ort hindurch und nach Ende immer weiter hoch (etwas splittige Straße), geradeaus bis Wander-Grenzübergang (Strecke danach wird immer schlechter!) * bei Einmündung auf (gute) Straße rechts hoch nach Sniezka * geradeaus an Schneeberg vorbei und nun sehr steil hinab nach Jilove (ab und zu Ausblicke wahrnehmen!)

2. Schatz: Javory-Gebirge

Unten bei Einmündung auf große Hauptstr. rechts ab * durch Modra hindurch * vor Libouchec links hoch nach Cermna (Schild Cermna, evtl. auch Mnichov) * sehr schöne und gute Straße hoch, tolle Ausblicke nach hinten (Tisaer Wänder, Holy Vrch mit Geröllfeldern, Schneeberg), kurz mal ca. 13% * Cermna durchfahren * weiter bergan bis Mnichov * auf Hauptstr. rechts und weiter bis Lucni Chvojno (großartiger Ausblick von Höhe auf Erzgebirgs-Südseite, Vorsicht bei der Abfahrt danach - 2006) * in Lucni Chvojno links ab nach Arnultovice (Schild) * "interessanter" Blick auf Autobahn A17 von Ferne * Arnultovice * weiter hoch (kurz 15%) und nach Höhe durch Chuderov hindurch sehr steil hinab nach Usti (interessante Blicke von oben, vor allem auf die Umgebung) *

3. Schatz: Elbtal zwischen Decin und Usti

nun viele Möglichkeiten bis hinab zur Elbe, wahrscheinlich gleich an erster Kreuzung links und später Serpentinen hinab, weiter bis zur markanten Hängebrücke, über diese auf rechtselbische Seite (am Ende rechte Spur nehmen, bei Einmündung links) * die 261 elbabwärts (schön wie immer) bis Decin-Nebocady * in Decin-Boletice aufpassen: auf kleinem Berg oben Schild rechts ab nach Lesna *

4. Schatz: Tschechisches Mittelgebirge

schöne und gute Straße (leider steil) hoch nach Lesna, anfangs einige Serpentinen mit herrlichem Blick auf den Kegel Chmelnik, den Schneeberg und Decin * in Ort weiter links hoch (Schild Velka Velen) * auf Sattel (nach 6km, 360Hm) Aussicht zurück ins Mittelgebirge, links auf zahlreiche Kegel * interessanteste Abfahrt des Tages in sehr engen Serpentinen hinab bis Mala Velen; links am Hang der Velky Chlum, in der Ferne links Tisaer Wände (markanter Turm) * unten auf großer Hauptstr. (viel Verkehr) links und mehrmals ansteigend Richtung Decin bis vor Breziny *

5. Schatz: Böhmische Schweiz

in Linkskurve Schild rechts ab (aufpassen) nach Dobrna * lang ansteigend (schönes Tal, teils felsig) bis Dobrna * dort links weiter hoch nach Huntirov, über E442 geradeaus hinweg (kein Schild) * wieder tolle Ausblicke ins "Vulkankegelgebirge" (markant: Rosenberg, Kaltenberg [Studenec], Tannenberg [Jedlova], Kleis [Klic]) * Stara Oleska * kurzer Anstieg links und Serpentinen-Abfahrt nach Nova Oleska (Highlight) * unten links *

gute Straße in unbebautem Waldtal immer weiter ansteigend bis auf Höhe mit Ausblick * rechts ab nach Kamen (Schild Bynovec) * ansteigend und Abfahrt nach Bynovec * geradeaus weiter (Schild) nach Ruzova * dort links und einzige Straße weiter bis Janov (kurz vor Janov ungewöhnlicher Blick auf Schneeberg) * bei Einmündung kurzen Stich rechts hoch und links lange, steile Abfahrt nach Hrensko * vor zur Elbe *

6. Schatz: Elbtal zwischen Hrensko und Bad Schandau

rechts ab zur Grenze und möglichst guten Radweg an der B172 (elbseitig) bis nach Bad Schandau * geradeaus weiter bis zur Brücke, dort rechts vorbei und weiter bis Rathmannsdorf *

7. Schatz: Sächsische Schweiz

rechts Straße hinterfahren (teilweise Holperpiste) * nichts links hoch zur Bastei, sondern geradeaus weiter Richtung Hohnstein* Tiefen Grund auf inzwischen guter Straße (bis 12%, 4km Anstieg) teils zwischen Felsen hoch * oben vor Hohnstein rechts hoch (Schild Neustadt/Ehrenberg) * bei Einmündung rechts * an Abzweig links (Schild: Neustadt) * an nächster Kreuzung links kurz hoch nach Cunnersdorf (Schild) *

8. Schatz: Westlausitz

Nun aufpassen: nach höchstem Punkt (Rundsicht!) Linkskurve in Ort hinab * in Schlängellinie hinab, bis rechts ein Teich mit (2006 grünem) Eisengeländer kommt * gleich dahinter geht rechts ein Radweg ab (Schild gut zu sehen), diesen entlang * einsame Strecke an zwei Teichen vorbei (einige Steigungen, kurz 12%) und nach Wald sehr steil hinab nach Polenz * auf Hauptstr. links * bei Einmüdung nahe Bahnübergang links und gleich wieder rechts nach Rückersdorf (2006 schlechte Straße) * dort links ab (Schild Großdrebnitz) * ansteigend durch Ort durch, oben Linkskurve * nicht wie Hauptstr. rechts hinab, sondern geradeaus weiter nach Lauterbach * lange Abfahrt durch Ort hindurch * Bühlau * am Ende nach Ort und Brücke links ins Wesenitztal * sehr schöne Fahrt (leider teils schlechte Straße - 2006) * Schmiedefeld * oben an Kirche links, dann rechts über B6 hinweg nach Seeligstädt *

6a. Prolog: Hügelland

Arnsdorf * rechts auf Schnellstr. einbiegen * nach Linkskurve links ab und über Banhbrücke nach Kleinwolmsdorf * oben nach Kirche rechts ab nach Radeberg * an Einmüdung auf Hauptstr. links hinab *

Schleichweg durch Radeberg: nach asphaltierter Linkskurve eine weitere Linkskurve der Hauptstr., diese nicht nehmen, sondern geradeaus über anfangs sehr grobes, dann kleines Pflaster * bei Einmündung wie vorgeschrieben rechts und danach gleich links * bei Einmündung in Hauptstr. links hinab und auf dieser bleiben (zwei Anstiege bis Ortsausgang) *

nun Radeberger Landstr. heim

Bemerkungen:

Ungemein abwechslungsreiche Tour, in Tschechien teilweise auf besseren Straßen als bei uns. Großartige Fernblicke, kein extremer Berg (nur nach Lesna hoch ist heftig), wohl aber Berge bis zum Schluss, was sich bemerkbar macht. Die Route wurde nach dem Hochwasser 2006 gewählt; man kann auch anders als über den Elbradweg nach Pirna kommen (wenngleich nie so gut). Hochwassergefährdet ist höchstens ein kurzer Teil der 261, allerdings nur bei sehr hohen Pegeln (kein normales Hochwasser) - dann dürfte man allerdings auch nicht durch Hrensko und Schmilka kommen.

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Tour 73: Hohe Tour (Decin-Flaje) 214km **

Länge: 214km

Region: Erzgebirge und Elbtal

Profil: 2150Hm, davon ca. 1200Hm auf 40km

Elbradweg bis Königstein * B172 bis Bad Schandau * über die Brücke und durch Stadt hindurch * Radweg bis Schmilka * weiter auf Straße bis Decin * Kreisverkehr gerade durch und über Brücke auf linkselbische Seite (bis hier ca. 67km) *

dort gleich rechts und Straße folgend langen, teils steilen Berg hoch nach Maxicky * weiter bergan bis Sneznik * rechts ab nach Tisa * Petrovice * nach Einmündung auf Hauptstr. links und nach leichter S-Kurve, noch vor steiler Rampe, rechts Straße ab (gelbe Radroutenmarkierung) * ansteigend und immer weiter bis Krasny Les * vor Kirche links hoch (Schild) * Adolfov * geradeaus nach Fojtovice * unten rechts und dann Str. folgend im Bogen links oft bergan bis Zinnwald * jetzt aufpassen: nach Einmündung auf Hauptstr. (vorher an alter Kirche vorbei) rechts in Richtung alter Grenzübergang, doch vor diesem Str. links hoch (nur eine Möglichkeit) * wenn diese auf E55 trifft, wenige 10m vorher links auf Asphaltband, das auf Lücke in Betonmauer zusteuert * hinter der Lücke Fußgängerübergang (extremer Schwerlastverkehr!) * auf anderer Seite hinter Betonmauer weiterem Asphaltweg folgen und hoch auf Str. nach Nove Mesto, diese rechts (W) * an Bauden Mikulasovka und Vitiska vorbei, Abfahrt zur großen Serpentine * rechts hoch * Nove Mesto * Richtung Rehefeld/Grenze * bei Schild links ab nach Flaje * an einziger Gabelung rechts zur Flaje-Talsperre * an Staumauer vorbei und herrliche Abfahrt auf sehr guter Hauptstr. immer weiter bis Jiretin und durch Jiretin hindurch * Str. endet direkt von Fußgänger-Grenzübergang * (bis hier ca. 140km) * Deutsch-Georgenthal *

auf Hauptstr. rechts und langen Berg im Wald hoch, oben rechts auf Radweg * Oberholzhau, dort Bergstr. steil hinab ins Tal * lang ansteigend, danach langen Berg hoch zu Windrädern bei Neuhermsdorf * bei Einmündung in Hauptstr. rechts hinab, weiter Richtung Neurehefeld * nicht an Schild links hinab nach Rehefeld, sondern geradeaus weiter und erst an nächstem Schild (13%) auf rotem Belag Richtung Rehefeld * unten links und durch Rehefeld und Pöbeltal (bei Seida flacher Berg) bis Schmiedeberg * auf B170 links und gleich rechts (Schild Kreischa?) Molchgrund lang und steil hoch (bis 12%, am Ende vermutlich 14-15%) * Oberfrauendorf * Abfahrt nach Niederfrauendorf * über Hauptstr. hinweg nach Reinhardsgrimma * nach Ort links nach Kreischa * dort rechts Lockwitzgrund nach Dresden * wie am Ende von Tour 70 Standardrückfahrt zum Elberadweg

Bemerkungen:

Die Tour scheint schwer zu sein, die Berge konzentrieren sich unangenehm zwischen Decin und Zinnwald (Cinovec). Auch die Heimfahrt ab Deutsch-Georgenthal ist nicht geschenkt. Man sollte Ostwind haben, denn bei Westwind werden die endlosen Anstiege über kahle Höhen äußerst mühsam. Teilweise recht raue Straßen (vor allem Nove Mesto-Flaje, Teile nach Maxicky und Petrovice), aber auch herrliche Abfahrten (vor und nach Flaje, Pöbeltal).

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Tour 74: Kleine Achterbahn ***

Länge: 75km

Region: Erzgebirgsausläufer und Elbtal

Profil: 800Hm - auf nur 30km!

Elbradweg bis Obervogelgesang * rechts hoch nach Struppen * weiter über Straße immer weiter hoch bis B172 * dort rechts und gleich wieder links hinab nach Pirna-Neundorf (relativ gute Pflasterstraße) * über Kreuzung hinweg und gleich wieder hoch nach Cotta (bei Gabelung rechts nach Cotta A) * oben rechts durch Ort durch * immer geradeaus weiter, über stark befahrene Straße hinweg nach Friedrichswalde/Ottendorf * unten über Kreuzung gerade hinweg und hoch, über Kreuzung hinweg nach Nentmannsdorf * hinab ins Seydewitztal * gerade über Kreuzung hinweg und hoch nach Burkhardswalde * im Ort rechts (Schild Heidenau folgend) * Abfahrt ins Müglitztal (Serpentinen am Ende) * unten links und nach kurzer Zeit spitzwinklig rechts hoch nach Maxen (Schild) * im Ort oben rechts Richtung Wittgensdorf (Schild) * in Wittgensdorf rechts letzte steile Rampe hoch * schlechte Straße nach Borthen * immer geradeaus und hinab nach Dresden (über Autobahn hinweg) * "Viertelacker" über B172 hinweg, dann gleich links und Lockwitzer Str. rechts * an Lockwitzbach rechts wie Hauptstr., dann Bahnhofstr. immer geradeaus weiter * Putjatinstr. * Kyawstr. zum Elbradweg/Pillnitz (oder ab Putjatinplatz Meußlitzer Str. links zum Elbradweg, etwas kürzer)

Bemerkungen:

Die Route deckt sich nur teilweise mit der Wellness-Runde und CottaA/B-Runde, aber oft in umgekehrter Richtung - eine interessante Zusammenstellung.

Drei Sterne wegen des Elbradwegs, vor allem hinter Pirna, und vor allem wegen interessanter Ecken bis Maxen/Wittgensdorf. Ansonsten leider auch Straßen durch Dresden (noch relativ gute) und eine wenig abwechslungsreiche Huckelpiste nach Borthen.

Die fünf längeren Berge haben allesamt mindestens 10%, nach Cotta und Burkhardswalde auch über längere Strecken. Angesichts 40km Elbradwegs nebst Stadtverkehrs bleibt der Schnitt niedriger als zu erwarten.

Bei Westwind sehr sportlich!

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Tour 75: Mittelgebirgsumrundung (Louny - Ceska Lipa) *****!!

Länge: 313km

Region: Erzgebirge, zwei tschechische Mittelgebirge, Egertal ...

Profil: 2200Hm, nicht ganz einfach, aber im Prinzip nur bis 10%

Elbradweg bis Fähre Heidenau-Birkwitz (vor Malzwerk) * rechts Straße hinter und an Einmündung rechts * nach Linkskurve Kreuzung, dort Siegfried-Rädel-Straße links * unter Bahnhofsunterführung durch und halblinks bis zur B172 * über B172 hinweg zu Müglitztalstr. * Müglitztal hoch bis Geising * nicht rechts hoch nach Altenberg, sondern links hinter (Schild Löwenhain) * Nähe Kirche Schild rechts nach Zinnwald * langen, nicht zu steilen Anstieg hoch nach ZINNWALD * bei Einmündung gleich links zum Fußgängergrenzübergang *

hinter dem Übergang gleich rechts Straße ansteigend * wenn diese auf E55 trifft, wenige 10m vorher links auf Asphaltband, das auf Lücke in Betonmauer zusteuert * hinter der Lücke Fußgängerübergang (extremer Schwerlastverkehr!) * auf anderer Seite hinter Betonmauer weiterem Asphaltweg folgen und bei Einmündung oben rechts * Straße Richtung Nove Mesto / Vitiska Bouda * bei Einmündung auf Hauptstr. traumhafte Serpentinen hinab nach Hrob * E27 rechts Richtung Litvinov * Osek * in Lom nicht im rechten Winkel nach rechts, sondern (Schild) links ab zur 256 * 256 biegt in Nähe des Orstendes rechts ab (Schild Branany) * Straße immer weiter verfolgen (herrliche Blicke bei guter Sicht) bis Zelenice * Straße weiter unter Quasi-Autobahn hindurch bis Libesice * nach dem Ort bei Gabelung links * Chouc (toller Blick auf Basaltberg Boren) * Mirosovice * Tvdrin, dort rechts (S) ab * Merunice * geradeaus und im großen Bogen nach rechts (W) * bei Schild nach Libceves links ab * nach Einmündung auf E15 links (O) bis Libceves * gleich vor dem Ort nach rechts und bei Einmündung wieder rechts (W) * nach weniger als 1km Abzweig links nach Mnichovsky Tynec und Louny * diese Straße nun immer weiter südwärts über Dobromerice bis LOUNY * nach markanter alter Flutbrücke durch historisches Tor linkerhand zur Innenstadt (auf dem Marktplatz Trinkwasserhahn) *

in Louny zur 246, z.B. so: Marktplatz nach Osten auf Nordseite verlassen, Pflasterstraße hinab, bei Einmündung rechts hoch, auf großer Straße nach Prag links und später nach kleinem Berg beschilderten Abzweig der 246 links (beim Kreisverkehr links hinunter) * die 246 immer weiter bis ROUDNICE an der Elbe *

in Roudnice über die schmale Brücke und rechtselbisch nach ca. 1km rechts ab Richtung Kyskovice (evtl. kein Schild; weitere Straße kommt spitzwinklig von hinten, freies Feld) * Kyskovice * Vetla * Vrbice * Svarenice * in Svarenice links (!) und nach ca. 500m die 269 in spitzem Winkel rechts ab (Schild Drahobuz) * Drahobuz * Vedlice, dort links in schönes Tal einbiegen * Rochov * Tetcineves * USTEK *

in Ustek hinter dem Zentrum (auf Berg links oben) weiter bis zur Einmündung auf die E15, diese rechts (vorn der Kegel Ronov, rechts Schloss Ostre) * nun die E15 weiter über unangenehmen Berg (4km, bis 10-12%), oben rechts (Schild) nach Blizevedly - Litice - Holany (ausgeschildert) * bis Zahradky * direkt über E15 hinweg den Berg hoch und am Schloss vorbei immer geradeaus (N) weiter bis CESKA LIPA * von der Fußgängerzone bergan rechts in einer Seitenstraße ist gleich am Anfang wieder ein Trinkwasserbrunnen *

nun die 262 wie üblich über Zandov und Benesov bis Decin, rechtselbisch bis Schmilka und den Elbradweg heim

Bemerkungen:

Diese Tour schlägt landschaftlich wohl fast alle Rekorde. Das Bergland westlich der Milleschauer-Gruppe ist ganz eigenartig - zahllose hellgrüne, spitze Kegel mit einzelnen Büschen darauf, dazwischen leicht welliges Land. Lange Abfahrten mit Weitblicken über flacheres Land bei Louny, mit weiteren Kegeln "durchsetzt", sind eine Wonne.

Auch die Fahrt vorher durch das böhmische Becken und die E27 bieten tolle Ausblicke. Louny ist eine schöne Stadt, und die sehr gut zu fahrende, kaum wellige 246 reizt mit beeindruckenden Blicken auf die Milleschauer-Gruppe von Süden, die grünen Egerauen und das rechtselbische tschechische Mittelgebirge. Auch Roudnice ist sehenswert. Auf der rechtselbischen Seite sehr schöne Landschaften und Täler bis Ustek. Die E15 ist verkehrsreich und nicht einfach zu fahren (Berge werden wie üblich frontal genommen), aber die Landschaft ist dennoch beeindruckend. Von Zahradky nach Ceska Lipa fährt man direkt in das nächste große Bergpanorama hinein. Das Plounice-Tal von Ceska Lipa bis Decin fährt sich in dieser Richtung leichter als umgekehrt und ist sowieso sehr schön.

Bis Zinnwald (ca. 800Hm Differenz) überwindet man die Höhe recht gleichmäßig, nur der letzte Anstieg ab Geising erreicht im oberen Teil 8-10%. Die nächsten Anstiege kommen erst nach Libesice, dort auch die einzigen raueren Straßen. Welliger wird es erst rechtselbisch, wobei nur der Abschnitt nach Ustek spannend ist. Der Berg vor Kravare ist der unangenehmste - lang, immer steiler werdend, mit 11-12% am Ende (nach ca. 180km).

Man sollte unbedingt West- bis Nordwind haben bei dieser Tour, sie ist sehr windgefährdet (das ändert sich erst rechtselbisch).

Eine Möglichkeit der Verkürzung wäre mit dem Zug bis Geising und ab Roudnice an der Elbe bis zur Grenze, dann per S-Bahn heim. Das könnten ca. 180-200km sein, aber es wird nicht viel flacher dadurch.

Man braucht nacheinander die tschechischen Touristenkarten Nr. 5, 10, 9, 11 und 12/13.

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Tour 76: Wandlitz - Schiffshebewerk - Oderbruch 140km ***!

Länge: 135km

Region: Nordosten von Berlin, Oderbruch

Profil: flach, lockere Wellen auf dem Rückweg

Erklärung:

Ende September 2006 war ich zu einem Kurzurlaub in der Waldsiedlung Wandlitz bei Bernau (im sehr empfehlenswerten Gästehaus). Von dort aus unternahm ich die beschriebene Tour. Je nach Ausgangspunkt muss man sie modifizieren. Sie gehört zwar nicht zur Dresdner Region, ist aber so lohnenswert und gelungen, dass ich sie hier mit aufnehme, zumal es nicht einfach ist, dort oben verkehrs- und pflasterarme Routen zu finden.

Die Tour:

Ausfahrt aus Kurklinik auf die Betonpisten-Autobahn (2006) * nach kurzer Zeit rechts auf asphaltierten Waldweg zum Liepnitzsee einbiegen * an Gabelung nicht rechts (nur bis Gaststätte) und auch nicht rechtwinklig nach links abbiegen, sondern halblinks * Weg führt in gutem Zustand durch schönen Wald bis Ützdorf * rechts nach Lanke (schön!) * geradeaus nach Biesenthal * dort geradeaus durch das Zentrum hindurch, bei Einmündung auf B2 rechts und Richtung W nach Sydow/Grüntal * Tuchen-Klobbicke (Schild) * Trampe * Kruge-Gersdorf * links (N) bis Hohenfinow * nun Schildern bis zum Schiffshebewerk Niederfinow folgen (Besichtigung unbedingt empfohlen, Rennrad tragen kein Problem) *

Straße unter dem Schiffshebewerk weiter * Liepe * Oderberg (schöne Ecke, etwas bergiger) * auf Straße Angermünde-Freienwalde rechts (SO) * über B158 hinweg kleinen Berg hoch (Schild "Schiffsmühle") * immer geradeaus auf sehr ruhigen, guten Asphaltstraßen bis Neuranft * Richtung SO bis Einmündung (links Schild Neukünstrichen, rechts Schild Neureetz) * Neureetz * links ab * Altreetz * Mädewitz * bei Einmündung nach Brücke rechts (W) nach Wriezen * B167 (öde und gefährlich) kurz nach S * bei Gabelung rechts bis Lüdersdorf * rechts ab (Schild, etwas verborgen) nach Haselberg * über Str. hinweg geradeaus nach Steinbeck * bei Einmündung auf B158 links bis Leuenberg * erst in Senke hinab, dann wieder hoch und rechts (Schild) nach Freudenberg * nun Schildern nach Bernau folgend über Freudenberg, Beiersdorf, Schönfeld und Wilmersdorf bis Bernau * in Bernau zum neuen Einkaufszentrum, durch Durchfahrt hindurch, geradeaus (W) und an Ampelkreuzung links auf B2 bis zur nächsten Ampel * dort bereits Schild rechts nach Wandlitz * gute Waldstraße (mit gutem Radweg) bis zur Betonpiste und zurück zum Quartier des ZK der SED

Bemerkungen

Die Rückfahrt wurde mir auch von einem Einheimischen als schön und verkehrsarm empfohlen. Die Straßen sind durchweg gut bis leidlich, nur in einem Ort auf der Rückfahrt (Schönfeld?) gab es eine Kopfsteinpflaster-Passage, und vermutlich in Biesenthal sollte man den Radweg nutzen, weil die Straße schlechtes Pflaster bietet. Die Landschaft ist nicht aufregend, aber schön. Der Oderbruch ist extrem windgefährdet, andere Strecken sind teilweise auch ungeschützt - bei starkem Westwind wird die Rückfahrt schwer.

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Tour 77: Görlitz - Jested (Jeschken) - Kummergebirge *****!

Länge: 240km

Region: Fernostlausitz, Jested-Gebirge, Machov-Land (Tschechien), tschechisches Mittelgebirge (Rand), Elbtal

Profil: 2000Hm, evtl. etwas mehr, Hauptberg nach 80km - nicht zu schwer

Mit dem Zug möglichst früh bis Görlitz * zur B99 nach Zittau (genauer Anweg unklar, aber eigentlich kein Problem) * diese reichlich 30km bis ZITTAU (nach Ostritz erster längerer Anstieg) * Beschilderung zunächst nach Liberec folgend, dann dem zur polnischen Grenze * direkt vor der Grenzkontrolle geht rechts der schöne Neise-Radweg ab (ohne Kontrolle) * diesen am Dreiländereck vorbei zum Wandergrenzübergang nach Hradek (beschildert) *

vor HRADEK z.B. Radweg halblinks durch große Allee * wenn größere Straße gequert wird, diese rechts (mehrere Möglichkeiten, auf diese Straße zu kommen, wahrscheinlich auch geradeaus) * Straße führt über Brücke nach rechts und weiter bis Chotyne * Bily Kostel * dort ein Stück Autobahn (? Standspur befahrbar) bis Ausfahrt Chrastava, oder anders - noch nicht gefunden * in Chrastava zum Zentrum * auf Markt Schild nach Machnin folgend * Radroute weiter nach Karlov * Hauptstr. abfahrend (stimmt nicht mit Karte überein) und ab jetzt Beschilderung bis Jested folgen * Liberec (ca. 500m) * lange (4km), nicht übermäßig steile Serpentinenauffahrt bis zur Jested-Terasse (780m) * dort links hoch an Plane pod Jestedem (Hotel und Gaststätte) vorbei hoch zum Berg: immer wieder 12%, vor allem am Ende längere Stücke, aber fahrbar * JESTED (1012m) * genießen *

Abfahrt wieder zur Terasse und dort links auf Hauptstr. nach S über schöne Serpentinen abfahren * Horeni Paseky * bei Gabelung rechst (Schild u.a. Osecna) * Rozstani * bei Schild rechts ab nach Januv Dul * bei Einmündung auf 592 links nach OSECNA (bis hier traumhafte Abfahrt mit herrlichen Blicken!) *

Variante für Echte (ca. 40km):

in Osecna gerade über Hauptstr. hinweg (vorher Schild Zabrdi) * kurz nach dem Ortsausgang gleich links (Schild!) * auf rauem Asphalt, aber durch herrliches Tal nach Zabrdi, Vlachove (dort geradeaus, nicht rechts) und zur scharfen Kurve in Na Pince (links Abzweig bergan nach Cetenov) * ab jetzt leider immer schlechter werdende Straße (2006) * immer geradeaus * bei Einmündung rechts (falls Schranke mit Fahrrad-Verbotsschild offen ist) und nach reichlich 100m unmarkiert links ab (besserer Asphalt) * reichlich 1.5km nach SW: leidlicher Asphalt mit eingebauten Überraschungen, unbedingt vorsichtig fahren, eine sehr steile Abfahrt dabei (Fernblick) * vor Schranke rechts ab (wieder unmarkiert) * falls erste Schranke geschlossen: nach links, bald rechts, später wieder rechts (noch nicht getestet) *

mäßige, sehr hopplige Asphaltstraße, bis rechts ein Teich kommt, danach Wirtschaftsgebäude (Certova Zed) * immer auf Radroute bleiben geradeaus (W) bis Plouznice (bewohnt, kein Ortsschild) * über 268 hinweg (rechts nach Mimon, Fluchtvariante) * immer geradeaus (Armeegelände, Betonplattenstraße) * später rechts und nach ca. 1km (nicht über einen Fluss fahren!) links biegend bis zu großer, guter Straße * diese nach S bis Hradcany * links See * am Ende des Sees keinesfalls nach S, sondern unmarkiert rechts gute Straße ab * 7km geradeaus auf mäßiger Forststraße (asphaltiert), bei Gabelung rechts (Schild: Brennsky Mlyn) * Achtung, nun unmarkiert auf großer Straße rechts (N) und nach ca. 200m wieder links (gelbe Radroutenmarkierung) * einsame, gute Straße, einmal unmarkiert rechts ab (danach Hochspannungstrasse) - geradeaus weiter hinten gesperrt (keine markante Stelle) * Ziznikov und immer weiter im Bogen (teils durch tiefen Wald) bis Ceska Lipa * an Hauptstr. rechts * Kreisverkehr an 262 links * CESKA LIPA *

Variante für Weicheier (ca. 33km):

in Osecna rechts ab * Hamr * Straz * Zakupy * Mimon * 262 bis CESKA LIPA *

in Ceska Lipa mögiche Trinkwasserversorgung (im Oktober zu) in Fußgängerzone rechterhand (2.Querstraße) * nun die 262 bis Decin, weiter nach Hrensko und an der Elbe heim

Bemerkungen

Die "Variante für Echte" führt durch das ehemalige Militärgebiet südlich von Mimon und erfordert geländegängige Rennfahrer, vor allem bis zur ersten Einmündung. Dafür war die Landschaft wenigstens bei sonnigem Herbstwetter unbeschreiblich schön, ein echtes Highlight. Man sollte hier unbedingt den Genuss gegen die Härte abwägen. Es ist keine Schaden, für alle Fälle einen Faltreifen im Rucksack zu haben. Auf Handyempfang habe ich nicht geprüft, er ist aber sehr wahrscheinlich. Ich traf jedoch nach dem letzten Ort (Vlachove am Anfang) nur einen einzigen Menschen - eine Alleinfahrt kostet hier Nerven und Umsicht. Die Orientierung ist nicht nur dort sehr schwer, ohne die Karten 14 und 15 des tschechischen Touristenverbandes sollte man keinesfalls starten.

Wenn man die B99 von Görlitz nach Zittau früh sehr zeitig fährt, sollte es wenig Probleme mit dem Verkehr geben. Besonders aufregend ist sie in weiten Teilen nicht, jedoch hat man kaum eine andere Wahl.

Die Fahrt ab Grenze bis auf den Jested ist ein Genuss und der Berg bei richtiger Krafteinteilung zwar alpin, aber machbar (es wird nach oben zu immer steiler!). Der Jested ist absolut lohnend und zieht einen mit seinem markanten silbernen Turm magisch an (vgl. z.B. http://home.wtal.de/rwobst/2895_jest_turm_hotel.jpg ), allerdings kann es dort auch schlimme Unwetter und Kälte geben. In 1012m Höhe sieht man dort kaum noch Pflanzenwuchs! Oft herrschen Sturm und Nebel. Die Fernsicht ist jedoch beeindruckend, wenn vorhanden.

Die Abfahrt vom Jested ist himmlisch.

Von Ceska Lipa bis Decin fährt es sich recht leicht (ganz anders als in umgekehrter Richtung). Insgesamt eine der schönsten Touren! Ostwind ist günstig.

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Tour 78: Rekom-Paprika-Peperoni-Runde **

Länge: 40km

Region: Dresden - Südwest

Profil: vielleicht 300Hm

Elbradweg und bis Übigau * Flügelwegbrücke über die Elbe * gleich rechts ab * erste Seitenstraße rechts (kurzes, grobes Pflaster) zum linkselbischen Radweg * diesen immer weiter, an Gohliser Windmühle vorbei * Windmühlenweg * Elbweg * Einmündung Dorfstr., dort links und nach SW (rechts freies Feld) zur B6 (bis hier Rekom) * diese überqueren, links (Wegweiser) Talstr. Richtung Brabschütz * diese lange im Grund hoch * ganz oben nicht links, sondern rechts und am Südzipfel des Stausees Niederwartha vorbei * links über A17 hinweg nach Unkersdorf (bis hier Paprika) * Richtung O, an Gabelung links (Schild Podemus) * herrliche Panoramaabfahrten mit Blick auf Dresden * in Podemus rechts und Zschonergrund queren (Peperoni) * Warthaer Straße immer geradeaus hinab (nicht wie Hauptstr. nach links) hinab zur B6 und diese auf Rad-Fußweg (B6 fast unbenutzbar schlechtes Pflaster) bis zur Flügelwegbrücke und heim

Bemerkungen

Abwechslungsreiche Tour mit einigen Überraschungen

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Tour 79: Neuer Osterspaziergang (4 tschech. Gebirge) *****

Länge: 213km

Region: Elbtal - böhmische Schweiz - tschech. Mittelgebirge - Javory-Gebirge - Erzgebirge

Profil: extrem steil, 2500Hm

Diese Tour habe ich 2009 nachträglich stark verbessert!

An der Elbe bis Schandau und nach Hrensko * Mezni Louka/Jetrichovice * Vsemily * Janska * rechts hoch nach Vesele/Kerhartice (über große E-Straße hinweg) - neue Straße (2009) * nach Kerhartice rechts nach Zandov * links nach Horni Police * rechts die 263 bis Kravare (Schild) * hinter Markt rechts nach Konojedy (Schild) - schlechte, aber landschaftlich sehr schöne Straße * Bily Kostel * Mukarov * links weiter bis Loveckovice * über Straße hinweg weiter hoch * großartige Abfahrt nach Horni/Dolny Tynec * bei Abbiegung (Schilder) rechts nach Trebusin (herrliche Blicke, u.a. auf Kalich) * Trebusin * Vseradiste * Rydec * Tasov * Beschilderung nach Usti folgen * Malecov (tolle Blicke, herrliche Abfahrten!!) * Kojetice * Usti * über neue Hängebrücke * USTI

nun aufpassen: nach Brücke rechts * an erster Ampel links unter Eisenbahn hindurch * immer parallel zur Eisenbahn bleiben, links bunte Neubauten * leichte Abfahrt * immer geradeaus weiter * * am Berg rechts rotes Schild auf Straße "Zezicka" links weisend, dort bergan (Ende der bunten Neubauten) * nun beginnende Serpentinen, meist 14%, hoch in ein Tal * Mlyniste * Zezice (immer wieder steil) * oben links * gleich rechts unmarkiert (aber als Straße erkennbar) weiter steil hoch bis zum Berg oberhalb Libov * * Libov * Lipova * links nach Mnichov * rechts ab nach Cermna * Abfahrt bis Libouchec * unten auf großer Straße links * weiter, bis rechts die 528 hoch nach Tisa ausgewiesen wird * diese max. 13%ig hoch nach Tisa * dort links * Petrovice * im Ort rechts hinab zur Grenze * in Hellendorf rechts Abzweig "Königstein/Bielatal" hinein ins Bahratal * Tal immer abwärts über Bahra, Zwieselbrücke, Langenhennersdorf und Neundorf bis Pirna * zur Elbe und heim

Bemerkungen

Extrem steile Radtour, ab Hrensko etwa 2300Hm auf 110km, viele Berge gehen über 12% hinaus. Am härtesten ist wohl der Anstieg von Usti nach Zezice. Auch der SW-Teil des Mittelgebirges (ab Trebusin) ist ohne Gnade. Man rechne mit einem sehr niedrigen Schnitt. Andererseits landschaftlich eines der totalen Highlights.

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Tour 80: Schwefelquellenrunde *****

Länge: 240km

Region: Elbtal - tschech. Mittelgebirge - Zittauer Gebirge - böhm. Schweiz

Profil: 1600Hm, halbwegs genehm

Elbradweg (ab Schandau am besten rechtselbisch) und dann Straße bis Decin * 262 über Benesov, Zandov und Ceska Lipa bis Zakupy * links ab über Platz mit Pestsäule nach Norden * an Abzweig am Ortsausgang rechts ab (Schild Velenice/Svitava?) * nach Brücke an Abzweig (Schild Velenice) links * schönes Svitava-Tal hoch, u.a. an großem Haus in Felsüberhang (rechts) vorbei und an Pusty kostel (Höhlensystem in Felsen, direkt an Straße rechts in Biegung) * Svitava * Lindava * bei Schild rechts ab nach Kunratice * über E13 hinweg nach Marenice (schöne Landschaft, rechts See) * Juliovka * Dolni Svetla (schon stärker ansteigend) * schweren Berg (bis 16%) links entlang der Hauptstr. hoch nach Horni Svetla * oben links, an Kurve schöner Blick auf Jested, Hochwald und Ortel * gute Straße immer weiter (abfallend) * vor Senke mit Brücke rechts Radweg mit Schranke, gleich dahinter links ab zu Fuß zur Schwefelquelle (unbedingt über kleines Flüsschen zur eigentlichen Quellmulde gehen, lohnt sich!) * Straße weiter bis E13 * dort links und gleich bei Schild "Kytlice" rechts sehr gute Straße hinab * Kytlice * Ceska Kamenice * auf Marktplatz (vorher nicht Biegung links, sondern geradeaus fahren!) * geradeaus weiter Richtung Jetrichovice * wie üblich Janov, Srbska Kamenice, Vsemily, Jetrichovice, Vysoka Lipa (an letzter Biegung nach links, ganz unten, sehr gute Gaststätte), Mezni Louka, Hrensko * an der Elbe heim

Bemerkungen

Landschaftlich erstklassige Tour mit tollen Blicken bei guter Sicht, abwechslungsreich und nicht zu bergig (nur ein schwerer Berg nach Horni Svetla). Westwind ist sehr günstig! I.a. gute Straßen, vieles neu gemacht.

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Tour 81: Bier-Wag-Tour ****

Länge: 87km

Region: böhmische Schweiz - tschech. Mittelgebirge

Profil: 1400Hm, ein steiler Berg

Start in Schmilka * in Hrensko links ins Tal hinter fahren * am Ortsende rechts hoch nach Janov (Schild) * in Janov rechts hinab, bei beschildertem Abzweig links Richtung Ruzova/Ceska Kamenice * in Ruzova geradeaus Richtung Ceska Kamenice (Schild), an Rosenberg vorbei * Srbska Kamenice * Ceska Kamenice * als Radfahrer direkt über den Marktplatz, Ausgang links über Fluss nehmen (nach Brücke rechts zur E13) * E13 folgen bis Ortsausgang (Richtung Novy Bor) * nach erstem Anstieg links ab (Schild: Prysk 1km) * nun sanft ansteigend durch schönes Tal sehr ruhig ansteigend, bei erstem Abzweig nichts rechts nach Prachen (Schild), sondern geradeaus * bei zweitem Abzweig rechts hoch nach Prachen (Schild) * bei Einmündung oben (freies Feld) rechts und zur bereits sichtbaren BASALTORGEL *

nun genau nach Karte in SW-Richtung zur Straße nach Slunecna (evtl. fragen) * kurzen Anstieg (oben Basaltorgel nochmals sichtbar) und große Abfahrt durch Wald nach Slunecna (großartige Blicke vom Ort aus) und weiter über Fernsicht-Hügel nach Horni Libchava * an Einmündung links * nach 1km vor Kirche rechts hoch Richtung Struznice (Schild) * interessante Fernsicht * in Struznice zur Hauptstraße (Straße 262), dort rechts * durch Zandov und Benesov hindurch (sehr angenehme Fahrt, manchmal relativ viel Verkehr) * nach Benesov Anstieg, in Jedlka kurz nach großem Gasthaus (rechts) links ab nach Mala Velen (Schild) * lange, enge Serpentinen mit herrlichen Blicken bis hin nach Tisa hoch (meist 10-12%, einmal 16%, Ende 13-14%) * oben auf Pass herrlicher Blick in beide Richtungen * hinab nach Lesna und auf einziger Straße weiter hinab nach Nebocady (Ortsteil Decin) * optional links 1km zur Gaststätte Kovarna (Schmiede) links an Hauptstraße, Sportler fahren gleich rechts auf der 261 über Decin nach Hrensko zur Grenze.

Bemerkungen

Diese Tour setzt sich nur aus Teilen bekannter anderer Touren zusammen, hat aber ihren eigenen Reiz, vor allem geht keine andere Tour die engsten Serpentinen des Mittelgebirges nach Velka Velen bergan, und sie ist vielfältig von der Landschaft her mit schönen Blicken bei fast jedem Wetter.

Die Tour bildete das Rahmenprogramm der Biwak-Sendung des mdr am 12.11.2007. Weil wir danach in der Kovarna ein Bier wagten, tauften wir sie auf diesen Namen.

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Tour 82: Drückeberger *****

Länge: 200km, ohne Extras 184km

Region: Dresdner Umland - Sächs. Schweiz - böhmische Schweiz - tschech. Mittelgebirge - Elbtal

Profil: 1800Hm, nur ein kurzer 12%er, aber 1600Hm auf ersten 100km

B6 nach Bühlau * rechts hoch über Quohren nach Gönnsdorf * Cunnersdorf * Schönfeld * Schullwitz * Eschdorf * Dürrröhrsdorf * Stürza * nach Stürza im spitzen Winkel rechts zum Hockstein (Schild u.a. Bastei, Bad Schandau) * an großer Kreuzung erst geradeaus, dann rechts nach Bad Schandau (Vorsicht, miese Straße - 2008 immer noch) * Rathmannsdorf * Bad Schandau * Schmilka *

Hrensko * gleich links lang und flach ansteigend hoch nach Mezni Louka * auf einziger Straße weiter nach Jetrichovice * am Ortsende rechts hoch Richtung Ceska Kamenice (Schild) * Vsemily * Janov * Srbska Kamenice * Ceska Kamenice *

von E13-Südumfahrung Nähe Bahnhof wie Hauptstr. (wenn von W kommend) rechts die 263 nach Zandov (Schild) * in Zandov gleich rechts ab * Stary Sachov * in Kurve auf kleinem Berg geradeaus nach Merboltice (Schild) * lang und flach ansteigend durch Merboltice hindurch bis hoch zur Kreuzung mit der 240 im Mittelgebirge * über Straße hinweg immer geradeaus leicht ansteigend bis Rynov * geradeaus steil und lang hinab durch Babetin hindurch (rechterhand oben der große Felsen Vrabinec, sehr eindrucksvoll) bis nach Techlovice an der Elbe * rechtselbisch durch Decin hindurch zur Grenze, nach Bad Schandau, Königstein und an der Elbe heim

Bemerkungen

Die Tour drückt sich vor den steilen Bergen, die in dieser Region üblich sind - ich fuhr sie im Februar 2008 bei Frühlingswetter. Landschaftlich äußerst abwechslungsreich, viele schöne Fernblicke, gute Straßen (in Tschechien mehr als bei uns). Vor allem der Anstieg durch Merboltice ist unfair flach für das Mittelgebirge (2-5%, nur ganz kurz kleine Rampen von 8%). Die Höhenmeter kommen dennoch zusammen.

Normalerweise ist die Tour 184km lang, man sollte sie durch kleine Extras (bei mir in Dresden) auf 200 verlängern, damit man nachts besser schlafen kann. Möglich, aber etwas bergiger ist auch folgende Variante: nach Merboltice oben links die 240 bis Vernerice, dort westwärts über Pribram nach Rynov.

Die Variante über Stürza/Hockstein ist weder kürzer noch schneller als an der Elbe (linkselbisch den Radweg oder rechtselbisch über den Gamrig), aber eine Abwechslung mit teils sehr schönen Blicken. Wegen des Ziegenrückens (Hockstein - Bad Schandau) sollte man sie möglichst früh befahren.

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Tour 83: Chvalov/Osek *****

Länge: 210km

Region: Erzgebirge, böhmisches Becken, Milleschauer-Gebirge, Elbtal

Profil: 2700Hm, zwei extreme Anstiege

Wie bei Tour 40 bis Petrovice * durch Ort hindurch * vor steiler Rampe am Ende, nach Abzweig Tisa links, rechts Richtung Krasny Les * bei Einmündung nach längerer Zeit links Richtung Telnice (Schild), so spart man die Rampe und hat eine sehr schöne Strecke gewonnen * Naklerov * nach scharfer Rechtskurve mit Fernblick vorher links ab nach Kninice (Schild) * unten, nach Autobahn, geradeaus auf 528 Richtung Usti * abfahren bis Usti (geniale Sicht) * unten Richtung Zentrum folgen (etwas schwierig, aber interessant) * in Usti aufpassen, dass man auf die E30 linkselbisch nach Lovosice kommt (vor Brücke rechts) * diese an der Elbe entlang bis Dolny Zalezly (werktags starker Lkw-Verkehr, sehr unangenehm) * dort aufpassen: rechts hinein, aber nicht unter erster Bahnunterführung durch, sondern weiter elbaufwärts, bis ein gelbes Radwegschild kommt * u.a. über den Marktplatz * oben rechts Radwegschild nach Chvalov * nach Neubausiedlich schmalen Asphaltweg sehr steil, öfter auf jeden Fall über 20%, hoch * Feldwegstück mit Wiesenstreifen ggf. schieben * Chvalov (Extremanstieg, aber geniale Blicke) *

Stebno * geradeaus weiter nach Sucha * tolle Abfahrt nach Rehlovice, aber Kartenfehler: bei Einmündung auf Hauptstr. rechts und dann unten am Schild links nach Rehlovice * geradeaus weiter über Rtyne bis nach Velvety und Kozliky * hier sehr aufpassen: zunächst unter Eisenbahn durch, dann links (Schild nach Lbin ist nur aus Gegenrichtung sichtbar, evtl. einige 10m weiter fahren) * an Einnmündung nochmals links (Schild Lbin) * über Eisenbahn hinweg, die E55 nur tangieren, dort sofort wieder rechts (wieder vorher Schild nach Lbin/Lysec) * in Lysec links Schild nach Bzany folgend (scheinbar Fahrt in Gegen- richtung in einem schönen Tal) * in Hradiste wieder rechts (Schilder) und über Ohnic nach Hostomice (dieser Teil der Fahrt ist landschaft- lich besonders schön!) *

in Hostomice großer Straße 258 nach Duchcov folgen * weiter nach Osek * dort Richtung Kloster hoch zur E27 * an dieser zunächst rechts, dann links Schild nach Dlouha Louka folgen * nach längerem Anstieg rechts ab (Schild) nach Dlouha Louka (vielleicht schwerster Anstieg im Erzgebirge von Süden, wird ab Ortseingang richtig steil) * geradeaus weiter einsamen Fahrweg * bei Gabelung (spät) links nach Flaje * an Staumauer vorbei * Ceski Jiretin/Deutschgeorgenthal * rechts hoch und vor Abzweig hinab nach Rechenberg rechts asphaltierten Radweg bsi Holzhau * durch Oberholzhau durch und erst am Ende einen 18%er abfahren * rechts hoch und dann langen Berg nach Neuhermsdorf * bei Abzweig links hinab nach Rehefeld * Schmiedeberg * Oberfrauendorf * wie üblich über Reinahrdsgrimma/Kreischa heim

Bemerkungen

Der Chvalov-Anstieg ist Geschmackssache - durchgehend befahrbar ist er wohl nur bei trockenem Wetter und mit guten Reifen. Links hoch nach Malecov soll ähnlich sein. Auch der Anweg über die E30 ist kein Hochgenuss bei diesem Verkehr. Man könnte alternativ über Hostovice nach Stebno fahren.

Die Straßen bis Hostomice sind teilweise schlecht, nicht geringe Teile aber wieder unerwartet gut. Dafür entschädigen Landschaft und interessantes Profil und Orientierung. Insgesamt eine sehr anspruchsvolle und ebenso abwechslungsreiche Tour. Der Berg von Osek schmerzt nach dieser Vorgeschichte (etwa 125km) natürlich heftig.

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Tour 84: Halber Kamm (Olbernhau-Decin) ****

Länge: reichlich 250km

Region: Erzgebirge, Elbtal

Profil: 2750Hm

Wie bei Tour 14 bis Kreischa * Lungkwitz * Hirschbach * Reinholdshain * Dippoldiswalde * Reichstädt den langen Berg hoch (dickes Ende, oben weiter Fernblick) * B171 an Lehnmühlen-Talsperre vorbei bis Frauenstein * Nassau * Rechenberg-Bienenmühle * unten links ab (Schild Cämmerswalde) * Klötzerberg (stellenweise 15%) * oben geradeaus * Cämmerswalde * Neuhaus * OLBERNHAU (ca. 90km, 1150Hm) *

dort gleich nach Eisenbahnbrücke links ab zum Grenzübergang (schlecht zu finden) * Brandov * langen Anstieg durch Brandov hindurch, dann gute Straße immer weiter hoch * Hora Svate Kateriny * Nova Ves v. Horach * oben links ab, Berg hinab * vor Grenzübergang rechts ab nach Mnisek (Schild) * in Mnisek bei Einmündung rechts den Berg hoch * links ab nach Kliny (Schild) * in Kliny links ab nach Flaje (kein Schild) * Flaje-Stausee, Staumauer rechts überfahren * auf anderer Seite rechts hoch * bei Abzweig (spät) links nach Nove Mesto (Schild) * bei Einmündung auf Hauptstraße rechts nach Nove Mesto * dort Serpentinen beginnen abzufahren, bis man links hoch nach Cinovec fahren kann (Schild) * Panoramastraße bis Cinovec * bei Einmündung auf große Straße rechts * unmarkiert, vor alter Kirche linkerhand, links ab zum Mückentürmchen (Komari Hurka, Tafel) * Fojtovice * im Ort links hoch nach Adolfov (Schild, evt. nach Krasny Les, Radweg) * Adolfov * Krasny Les * dort rechts durch den Ort hindurch * links kurz und sehr steil hoch Richtung Petrovice (Schild) * Petrovice * bei Einmündung links, dann gleich wieder rechts Richtung Tisa (Schild) * Tisa * im Ort bei Rechtskurve bergab links hoch und weiter bis Sneznik * dort links und Abfahrt über Maxicky bis DECIN *

an der Elbe heim.

Bemerkungen:

Die Tour führt etwa den halben Erzgebirgskamm auf deutscher Seite hin und auf tschechischer Seite zurück und ist sehr abwechslungsreich, ein lohnendes Unternehmen. Die tschechischen Hoch"ebenen" sind stark windgefährdet (Westwind ist günstig). Die Straßen sind in Tschechien erstaunlicherweise im allgemeinen besser als bei uns - rau ist eigentlich nur ein Teil der Strecke Nova Ves - Mnisek, sonst ist das Meiste neu (2009). Der Anfang hinter Olbernhau durch Brandov ist 2009 noch recht trostlos, wird dann aber zu einem sehr schönen Tal.

Richtig harte Berge sind eigentlich nur der Anstieg durch Reichstädt und der Klötzerberg, aber ansonsten geht es auch in Tschechien ständig auf und ab, wo es doch im Mittel abwärts geht. Die einzige wirklich lange Abfahrt ist die von Sneznik (oder Maxicky) nach Decin, auf unserer Seite von Nassau nach Rechenberg.

Die Tour soll erweitert werden, indem man von Olbernhau hoch nach Reitzenhain und dort über Nacetin, Kalek und Maly Haj bis oberhalb von Hora Svate Kateriny fährt. Das werden dann ca. 300km und 3000Hm.

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Tour 85: Moravany - Krasny Les 200km ****

Länge: 200km

Region: Elbtal, Milleschauer-Gebirge, Erzgebirge

Profil: 1500Hm

Bis Decin linkselbisch, dann rechtselbisch (auf der 261) bis Usti, dort möglichst über die alte Brücke (nicht die Hängebrücke - schwieriger Anschluss) und dann gleich links fahren zur E30 (sehr starker Lkw-Verkehr werktags, Vorsicht!) * diese bis Dolny Zalezly (reichlich 100km) * rechts in den Ort fahren, erst die zweite Bahnunterführung rechts nehmen und über Marktplatz direkt hoch * nun schon Radwegschild nach Moravany, links hoch * zunächst relativ leicht ansteigend, in der Kurve am Ortsausgang kurz 18%, dann 13-15% * vor Waldende wieder 18% * bei Erreichen der Offenlandschaft 22%, dann eine Rampe mit über 27% (kurz, etwa 10m) * Moravany * Dubice (wie üblich obligatorischer Abstecher zum Kirchlein) * Radejcin * rechts hinab und auf sehr schöner Abfahrt immer geradeaus weiter bis Rehlovice * geradeaus weiter nach Rtyne (Schild) * dort links parallel zur Eisenbahn kurz steileren Berg hoch und rechts über Brücke über Eisenbahn (Schilder nach Krupka) * bei Erreichen der Autobahn RECHTS (kein Schild!) und Brücke links über die Autobahn * Modlany (schöne Fahrt) * Krupka * immer auf Hauptstraße bleiben, bei Ende dann rechts (Schild nach Usti, nicht nach Teplice) * Chlumec, nach Abfahrt (Kirche linkerhand) bei Einmündung links und zur E13 * links, bei großer Rechtskurve hoch nach Varvazov / Telnice * in Telnice bei Rechtskurve im Ort geradeaus nach Zadni Telnice (schwarzweißes Schild) * nun immer mit mindestens 8%, max. 11% Steigung bis Zadni Telnice und dann genau den Schildern folgend nach Krasny Les abbiegen (linke Straße nehmen, um nach rechts abzubiegen!) * weiter in endlosen Windungen sehr einsam hoch nach Krasny Les * am Ortseingang rechts (Schild nach Petrovice) kurz steil (13%) hoch und nach Petrovice (bei Gabelung im Ort links abfahren) * Bahratal * wie üblich über Bahratal (Schild Köngistein) nach Pirna und heim

Bemerkungen:

Der Berg nach Moravany ist eine sportliche Herausforderung nach 100km, fährt sich aber wegen des stufigen Profils nicht so schwer wie die Beschreibung erwarten lässt. Der letzte Anstieg nach Krasny Les erscheint wesentlich zermürbender. Insgesamt eine sehr reizvolle und abwechslungsreiche Tour mit tollen Blicken auf das Elbtal vom Moravany-Berg aus ebenso wie auf das Erzgebirge vom böhmischen Becken aus. Hässlich sind nur die 10km von Usti bis Dolny Zalezly - eine Fähre an dieser Stelle wäre nett ...

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Tour 86: Milleschauergruppe von West nach Ost 240km ****

Länge: 240km

Region: Erzgebirge, Böhmisches Becken, Milleschauer-Gebirge, Elbtal

Profil: ca. 2200Hm

Wie Tour 75 über Müglitztal/Zinnwald/Ossek/Lom und Straße 256 bis Libesice, dann wie Tour 75 über Chouc - Mirosovice nach Tvrdin und rechts ab bis Merunice. Nun aber links weiter hoch bis zur Hauptstraße, diese links hoch nach Cerveny Ujezd (Schild). Achtung - auf dieser Straße sah ich drei Radfahrer. In Cerveny Ujezd rechts ab nach Drevce (Schild), weiter ansteigend mit Fernblick auf Ebene rechts, bis auf ca. 575m. Sehr schöne Waldstraße, die dann sogar ganz glatt wird. Tolle Abfahrt nach Skalice. Dort nicht rechts ab, sondern geradeaus kurz hoch auf ziemlich schlechter Piste bis zum Abzweig Lhota (Schild) - Straße ab jetzt sehr gut. Sehr panoramareich hinab und immer geradeaus, bis man an der 2. Kreuzung (Schild) links über Brezno nach Velemin abbiegen kann. Dort E55 ein Stück nach Norden, dann rechts ab (Schild) nach Chotimer und weiter, oben an Einmündung nach rechts über neue Autobahn hinab nach Litochovice. Parallel zur E30 nach Prackovice, dann E30 bis Usti. Dort über die Brücke, rechts die 261 bis Decin, wieder über die Brücke und linkselbisch Radweg nach Dresden (optional ab Pirna rechtselbisch, darauf beziehen sich die Höhenmeter).

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Tour 87: Sächsische Schweizrosinen *****

Länge: 120km

Region: Sächsische Schweiz

Profil: 1000Hm, davon 700Hm auf ca. 30km

B6 bis Mordgrundbrücke - Schillerstraße hinab zum Körnerplatz - durch Wachwitz durch und vor Obstbau links auf Dresdner Straße - oben am Pillnitzer Schloss vorbei - vor Abfahrt gleich links auf den Bergweg - am Ende hinab und über große Lohmener Straße hinweg an den Obstplantagen vorbei zur Söbrigener Straße, diese links - Pirna - immer an der Elbe weiter über Wehlen nach Rathen - Grünbachtal hinter und hoch zum Gamrig - Waltersdorf - vor Porschdorf rechts auf "Querweg" (sehr gute Betonplatten) - hinab nach Prossen (teils grobes Pflaster, Technik gefragt) - Rathmannsdorf - Hauptstraße links hinter Richtung Porschdorf - weiter Tiefen Grund hoch Richtung Hohnstein - oben rechts hoch nach Goßdorf - dort Bergstraße hinab nach Kohlmühle - gegenüber hoch nach Rathmannsdorf-Höhe - über Kreuzung gerade hinweg und abfallend zur Hohen Straße Schandau-Sebnitz - Altendorf - Mitteldorf - am Ortseingang Lichtenhain Hauptstraße rechts in den Ort und etwas hinab - Talstraße rechts hinunter und immer weiter hinab (zwischendurch für den Verkehr gesperrt) bis zum Lichtenhainer Wasserfall - Kirnitzschtal bis Bad Schandau - B172 bis Königstein und Elbradweg heim.

GPS-Track und Karte: www.gpsies.com

Bemerkung: Tour sucht sich maximale Fernblicke und die schönsten Täler :-) Ist aber steil: Gamrig bis 18%, Tiefer Grund, nach Goßdorf und nach Kohlmühle bis 12%, Altendorf 10% länger.

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Tour 88: Kravare-Homole (Mittelgebirge Ost-West) 214km *****

Länge: 214km

Region: Sächsische Schweiz, Wernersdorfer Mittelgebirge

Profil: 2000Hm

B6 bis BÜhlau - Weißig - Bahndamm-Radweg über Wünschendorf bis Dürrröhrsdorf - Dobra - Stürza - Hockstein - Ziegenrücken hinab - Porschdorf - Bad Schandau - Schmilka - Decin - 262 durch Benesov und Zandov hindurch bis Struznice - rechts hoch nach Boretin (Fernblicke) - rechts ab (vgl. Kommentar) bis Kozly - Straße auf gleicher Höhe weiter bis Kolne (sehr schön!) - links hinunter nach Stvolinky (vgl. Kommentar) - KRAVARE - Konojedy - Bily kostel - Mukarov - geradeaus weiter und durch Nackovice hinab bis Klinky - gerade über Straße hoch nach Hlupice - Haslice - Homole - gerade durch Lhota hinab oder über Suletice - VELKE BREZNO - 261 rechtselbisch nach Decin (optional stückweise Radweg nutzen) - linkselbisch bis Dresden zurück

Bemerkungen

Neu gemachte, ausgezeichnete Straßen 2012: Kozly-Kolne, Konojedy - Mukarov - Klinky - Haslice, Homole - Velke Brezno (tolle Abfahrt!). Sehr problematisch: Boretin-Kozly, für Autos bereits gesperrt, nur bedingt fahrbar - wird hoffentlich bald gemacht. Außerdem ist Kolne-Stvolinky ein besserer Waldweg. Variante über Tanecik-Rane noch nicht getestet (bis Tanecik offenbar sehr gute Straße). Andere Möglichkeit: Von Boretin hinab zur E15 und diese nach Kravare.

Über Suletice durch Irrtum noch nicht gefahren.

Insgesamt sehr schöne Tour auf vorwiegend guten und einsamen Straßen, abwechslungsreiche Fernblicke bei guter Sicht, Anstiege max. 12%, durchaus schwer, Kräfte gut einteilen (hinauf nach Hlupice ist es noch einmal länger steil).

GPS-Track und Karte: www.gpsies.com

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Tour 89: Feierabendrunde ****

Länge: 77km

Region: Sächsische Schweiz

Profil: knapp 600Hm

B6 bis Bühlau/Weißig * Radweg Bahndamm über Schönfeld/Schullwitz bis nach Dürrröhrsdorf * Stürza * Hockstein * weiter Richtung Schandau * in Walthersdorf rechts ab nach Rathen, am Gamrigstein steil hinab * rechtselbisch durch Pirna durch bis Sachsenbrücke * über diese und linkselbisch heim

GPS-Track und Karte: www.gpsies.com

Bemerkungen:

Schöne Aussichten, nur aufpassen, dass auf dem Abschnitt Rathen-Wehlen nicht gar zu viel Betrieb ist (passende Zeit auswählen).

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Tour 90: Bilinatal *****

Länge: 216km

Region: Elbtal, Böhmisches Becken, Erzgebirge

Profil: 2000Hm

rechtselbisch über Mordgrundbrücke/Pillnitz und Rathen/Gamrig (18%) bis Usti * dort über die alte Brücke * nun am besten improvisierend bis Trmice (viele gesperrte Straßen und Baustellen, schwierige Orientierung); wenn man die verfallene Ausfallstraße nach Westen mit der O-Bus-Leitung hat, dieser folgen, aber ab markanter Gabelung links ab nach Trmice (keine Schilder) - gute Karte vorher besorgen * dort Hauptstraße folgend, links geht es hoch nach Ujezd auf das Plateau, aber bevor man wieder rechts über die Bilina fährt, links (Durchgangsverkehr verboten) parallel zum Fluss weiterfahren * an Straße 258 dann links Richtung Rehlovice * Nove Stadice * Rehlovice * Rtyne * jetzt wieder aufpassen: nicht den Schildern folgend, sondern direkt neben der Eisenbahn (südlich davon) gute Straße weiterfahren * Velvety * in Kozliky schon wieder Achtung: hinter Brücke unmarkiert links ab (in Gegenrichtung weiß-schwarzer Wegweiser zu einer Fabrik) * unter E55 durch * vor Berg links über Eisenbahn zur E55 * dort gleich rechts Schild "Lbin/Lysec" folgend gute Straße parallel zum Fluss * Hradiste * nun Schildern folgend rechts nach Ohnic und Hostomice * in Hostomice auf großer Straße rechts, an Industriegebiet vorbei * Schnellstraße nach Duchcov (Randstreifen) * Duchcov * Schildern nach Osek folgend, dort zur 27 * bei Einmündung rechts, verdecktes Schild (2012) zeigt links hoch nach Dlouha Louka * nun Schildern folgend den vielleicht schwersten Anstieg der Südseite hoch nach Dlouha Louka (unten meist 7-8%, oben meist 12%) * weiter sehr einsam Richtung Flaje und rechts ab Richtung Nove Mesto * Grenzübergang * immer geradeaus * Neuhermsdorf * rechts hinab nach Reichenau (lange Abfahrt) * auf B171 rechts hoch und später links ab nach Hartmannsdorf * in Hartmannsdorf beschildert rechts ab einsam nach Reichstädt (die Steigung beträgt nur 8%, am Ende mal 10%, nicht 12%, und man spart Höhenmeter und viel aggressiven Verkehr gegenüber der B171) * Reichstädt * lange Abfahrt und über kleinen Berg nach Dippoldiswalde * Reinholdshain * Hirschbach * Kreischa * Lockwitztal und wie üblich z.B. über Philipp-Reis-Straße heim

Bemerkungen:

Schwierig in der Orientierung, aber sehr reizvoll und erstaunlich grün, meist sehr gute Straßen und einsam. Der Oseker Berg kommt erst nach 135km und 800-900Hm und tut dann schon weh. Ab Moldava tut eigentlich nur noch der Berg hoch nach Reichstädt weh. Westwind ist auf dem Kamm SEHR günstig!

GPS-Track und Karte: www.gpsies.com Variante Müglitztal - Zinnwald - Bilinatal umgekehrt - Elbe heim (200km ab Laubegast, 2100 Hm): www.gpsies.com - Zinnwald-Bilinatal

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Tour 91: Studenec-Bukovec *****!

Länge: 216km

Region: Sächische Schweiz, Schluckenauer Zipfel, Luzycke Hory, tschech. Mittelgebirge

Profil: 2450Hm

B6 bis Weißig * Bahndamm-Radweg über Schönfeld und Wünschendorf bis Dürrröhrsdorf * rechts ab nach Dobra * Stürza * Heeselicht * Richtung Neustadt/Langburgersdorf bis zum Abzweig rechts nach Cunnersdorf * Polenztal hinab und an Bockmühle vorbei * hoch nach Cunnersdorf * Ehrenberg * Lohsdorf * Ulbersdorf * Sebnitz * zum Markt und weiter zur Grenze/Dolni Poustevna (ausgeschildert) * hinter Grenze links * an erster Gabelung flach rechts hoch nach Karlin (unmarkiert) * Vilemov * Mikulasovice * über Berg und hinab nach Brtniky * Ort ganz durch, hinten rechts hoch und bis Stare Krecany * dort rechts hoch (nach großer S-Kurve) nach Zahradky * Krasna Lipa * am Markt rechts die 263 hoch * links Jedlova zu sehen * an Einmündung rechts weiter die 263 * Rybniste * nach Chribska steil hinab (tolle Blicke!) * langen Berg hoch zum Studenec (Kaltenberg), genauer, zum Seitenhang * geniale Abfahrt mit Weitblicken (7.5km) hinab nach Ceska Kamenice * dort E13, bis sie auf Hauptstr. stößt - links ab nach Zandov * recht bergig bis Zandov (wiederum tolle Blicke) * dort rechts die 262 weiter durch Stary Sachov durch * an markiertem Abzweig die 240 links sehr schön hoch durch Valkerice durch (nicht steil) * immer weiter bis Vernerice * dort westwärts nach Pribram * nun optional geradeaus weiter bis Bukovec: asphaltierte kleine Straße, am Ende vor Fernsehturm 13-14%, danach bei guter Sicht unbedingt Rad hochschieben (kurz) zur Decinska Bouda (Gaststätte) - Fernblicke nach Osten - und weiter bis zur Humboldt-Aussicht (200m, Treppen am Ende, Rad kann getragen werden), äußerst lohnend; alles wieder zurück bis Pribram (gut 130Hm extra) * Rychnov * Straße links hinab durch Babetin hindurch (tolle Blicke auf Vrabinec) * rechtselbisch die 261 bis Decin und ab dort über alte Brücke und linkselbisch Radweg (zwischen Bad Schandau und Königstein am einfachsten die B172) zurück nach Dresden.

Bemerkungen:

Die Auffahrt zum Studenec von Norden habe ich schon mit vielen Touren verbunden. Das ist eine von den möglichen, allerdings eine besonders abwechslungsreiche und schöne. Trotz der Höhenmeter gibt es keinen "gemeinen" Anstieg, es steigt nur über kurze Abschnitte auf 10% an (mit Ausnahme der letzten Rampe vor dem Bukovec und eine kurze Kurve hinter Brtniky). gpsies berechnet deutlich zu viele Höhenmeter - allerdings hat man nach der ersten 150km schon ca. 2000Hm zusammen.

GPS-Track und Karte: www.gpsies.com

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Tour 92: Winter-Berg-Hüpferle 36/41km ***

Länge: 36/41km

Region: südliche Elbtalhänge

Profil: 400/500 Hm

Ähnlich wie bei Tour 14 in den Lockwitzgrund (solange das Pflaster der Reis-Str. nach der Hennigsdorfer Str.noch so schlecht ist, Umweg über Bismarck/Sorge/Schneider/Pfaffendorfer/Dorfstr. nehmen) * vor Autobahnbrücke rechts Abzweig nach Sobrigau nehmen (bis 13%) * Straße danach heißt aus gutem Grund "Panoramablick" * in Babisnau rechtwinklig ab auf Alten Postweg (schöner Blick über Dresden!) * an Rippien vorbei * links nach Possendorf * an Hauptstr. links und beim Schild "Kläranlage" und "Helene-Meier-Stiftung" links ab * Brösgen * Theisewitz * immer geradeaus nach Kreischa (kurzer Berg vor Kinderklinik rechts) * unten links ab * nach 300m vor Sanatorium rechts ab und asphaltierte Fahrstraße / Radweg bis nach Sayda (bis 12%) * dort Schild nach Wittgensdorf folgen * bei Einmündung auf Hauptstr. links und dieser weiter folgen (biegt rechts ab) nach Tronitz/Sürßen * dort scharf rechts und nach kurzem Anstieg hinab ins Müglitztal * dieses links nach Heidenau * an Ampelkreuzung geradeaus * rechts unter Bahn hindurch, Kreisverkehr links, über Ampelkreuzung hinweg * Wilhelm-Weitling-Str. zur Pillnitzer Fähre und beliebig heim.

Variante: nach Sayda, nach Einmündung auf Hauptstraße rechts nach Wittgensdorf, von Hauptstr. links abbiegend hoch Richtung Maxen und oben links ab über Schmorsdorf und Falkenhain ins Müglitztal. Abfahrt mit sehr schönen Fernblicken! 41km, 500Hm auf den ersten 23km.

Optional auch weiter bis Maxen und dort hinab ins Müglitztal (nochmals 2km mehr).

GPS-Track und Karte: www.gpsies.com

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Tour 93: Seidewitz-Müglitztal ****

Länge: 74km (von Laubegast)

Region: Erzgebirge

Profil: 650 Hm, max. 10%

Elbradweg bis vor Heidenau * Elbstraße rechts ab * an Dresdner Straße links * durch Unterführung rechts (Dohnaer Straße) über B172 hinweg * Sedlitzer Str. links hoch über Hauptstr. hinweg * Hauptstr. folgend bis hoch auf Höhe neben Autobahnzubringer * parallel abfahren Richtung Pirna, bis man nach rechts nach Krebs abbiegen kann (Schild) * durch Krebs hindurch, an Hauptstr. links ab und hinab ins Seidewitztal * dieses bis nach Liebstadt * geradeaus weiter Richtung Döbra (Schild) * Döbra lange hochfahren * ziemlich oben rechts ab nach Börnchen (Schild) * Trebnitztal queren, dann lange teils steil (10%, ausgeschildert 12%) hoch nach Börnchen * geradeaus weiter (Schild Bärenstein) und tolle Serpentinenabfahrt hinab ins Müglitztal * dieses bis Heidenau, über Ampelkreuzung hinweg * August-Bebel-Straße * Kreisverkehr, rechts unter Eisenbahn durch * Kreisverkehr links auf Siegfried-Rädel-Straße * über Ampel geradeaus Zschierener/Tronitzer Str. * Wilhelm-Weitling-Straße erst links (heißt so ab Kurve), dann Abzweig nach rechts nicht verpassen * Pillnitzer Fähre und Elbradweg zurück.

Bemerkungen:

Sehr ruhige und schöne Tour, evtl. bis auf das Müglitztal, das sich aber sehr schön fährt. Nur zwei Anstiege sind spürbar - in Heidenau und vor allem der hoch nach Börnchen.

GPS-Track und Karte: www.gpsies.com

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Tour 94: Südwest-Runde **

Länge: 65km (von Laubegast oder Elbradweg)

Region: Südwesten/Süden von Dresden

Profil: 620 Hm, max. 10%

Elbradweg bis vor Niederwartha * wie Tour 78 Talstr. hoch nach Unkersdorf * am Ortausgang rechts nach Kesselsdorf * Oberhermsdorf * Kleinopitz * schöne Abfahrt nach Tharandt * Freital (starker Verkehr) * Poisental (Track ist ungünstig, besser über Krönertstraße und Mühlenstr./Körnerstr.) hoch nach Possendorf * hinter Ampelkreuzung links nach Babisnau * Abfahrt ins Lockwitztal und entsprechend heim.

Variante (80km, 650Hm):

in Tharandt rechts ab nach Edle Krone (schön) * weiter Richtung Höckendorf (steiler) * links ab nach Borlas * in Kurve rechts ab nach Seifersdorf * Paulsdorf * an Talsperre Malter entlang bis Dippoldiswalde * hoch zur B172 * nach O Richtung Reinholdshain * vor kurzem Berg (S-Kurve) links ab nach Hirschbach * weiter ins Lockwitztal und über Kreischa heim. Schöner!

Bemerkungen: Bei guter Sicht schöne Blicke, vor allem Abfahrt ab Babisnau Richtung Sächsische Schweiz/Tschechien!

GPS-Track und Karte: www.gpsies.com

Variante: www.gpsies.com


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Kinderfreundliche Touren (konditionsstarke Kinder und Jugendliche)