Nachdem
der SV Bayer Wuppertal den ersten Satz durch mehrere direkte Angriffsfehler
an den VC Leipzig verschenkteschenkte, war der zweite Satz ein offener
Schlagabtausch.
Ein glückliches Händchen bewies Jens Larsen bei der Auswechslung
von Thomas Plichta, denn er brachte Nathan Roberts, den 20-jährigen
Australier. Und "der" legte richtig los.
Gergely Chowanski spielte auf die Aussenposition. Hier stand Nathan Roberts,
der die Bälle immer wieder ins Leipziger Feld unterbrachte. Noch
entscheidender aber seine knallharten Aufschläge, die für die
Satzerfolge 2 und 3 entscheidend waren.
Im Satz 4 sah es lange nach einem 3:1-Sieg aus, doch die Mannen von Michael
Mücke drehten noch einmal auf und erreichten Satz 5. Hier war es
erst Bayer mit einer Mini-Serie und dann Leipzig, so dass es für
den SV Bayer Wuppertal richtig "eng" zu werden drohte. Bei Spielstand
von 11:11 war es dann Gergely Chowansky, der die entscheidenden Angaben
schaffte und sein Team auf 13:11 in Führung brachte.
Mads Ditlevsen war es dann der den entscheidenden Ball diagonal im Feld
des VC Leipzig unterbrachte und seinem Trainer doch noch einen schönen
Abend bescherrte.
Für so manchen
Szenenapplaus sorgte aber Eigengewächs Julian Stuhlamnn. Der Regionallibero
war kurzfristig ins Team geruscht da Kollege Florian Wilhelm mit einer
Bänderdehnung passen mußte.
Auch wenn die erste Ballannahme noch an die Hallendecke ging, konnte er
sich wärend des Spiels steigern und so unterliefen im nur 6 Fehler
von 32 Annahmen.
Bereits am kommenden
Mittwoch geht es für den SV Bayer Wuppertal weiter. Dann trifft das
Team von Trainer Jens Larsen beim Moerser SC an.
Anpiff im Sportzentrum Rheinkamp ist um 19:30 Uhr |