
"Gurkenmänner
des Berli- ner Fußballs" werden ebenso vorgestellt wie diverse Verlagshäuser.
Deren Publikationen und Service-Leistungen nimmt TeBe NRW unter die Lu- pe. Reaktionen
bitte an: Thorsten Brenscheidt Gräfin-Imma-Str. 11 44797 Bochum
 Letzte Aktualisierung: Freitag, 13.07.2001
(Donnerstag, 16.12.1999)
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Tips und Tests
Der sonderbare Umgang des Herrn Sakowski mit TeBe
 Es war einmal ein Mann namens
Rudi Rosenzweig. Der war Chefredakteur der "Fussball-Woche" und jahrzehntelang unterwegs in Sachen Berliner Fußball. Als er
das Rentenalter erreichte, wirkte er bei der FuWo noch als freier Mitarbeiter. Seinen Posten bekam ein gewisser Friedhelm
Sakowski. (Foto rechts). Im fernen NRW engagierte sich Thorsten Brenscheidt für TeBe. (Foto links). Der Berliner
Fußball-Verband verwies ihn bei seiner Chronik-Arbeit an Rudi Rosenzweig. Der sympatische Rosenzweig war gleich begeistert,
lud Brenscheidt schriftlich ein und rief ihn sogar noch an einem Sonntagmittag an zur Bestätigung eines Termins. Brenscheidt
sollte im Archiv der FuWo TeBe-Material sichten und gegen Entgelt kopieren dürfen. Als dies jedoch am zweiten Tag Herr Sakowski
mitbekam, fühlte der sich hintergangen und bereitete den Arbeiten Brenscheidts ein abruptes Ende: "Packen Sie bitte sofort
alles zusammen, Sie müssen gehen!" Verwirrt aber freundlich packte Brenscheidt ein und trottete davon. Sakowski meinte, daß das
Heraussuchen von Material nur mit einer Bescheinigung von Seiten TeBe's ginge. Brenscheidt besorgte sich daraufhin eine
Bescheinigung - zwar nicht von der Geschäftsstelle, aber vom Fanbeauftagten und Schriftleiter des Fanzines. Sakowski reagierte
trotz frankierten Freiumschlags ein 3/4-Jahr nicht. Dann tauchte Brenscheidt wieder bei der FuWo auf. Zwar kam er aus einem
anderen Grund, aber da Sakowski gerade anwesend war, nutzte er die Gelegenheit für ein kurzes Nachfragen in Sachen Bescheinigung.
Darauf ging dieser gar nicht mehr ein. Dies sei für "ihn erledigt!" Er erklärte nur: "... das hat unheimlich für Wirbel gesorgt!"
Wirbel? Bei wem? Wer wurde gestört? Sakowski meinte, daß der Verein TeBe an "mich persönlich" herantreten müsse, damit er das
Forschen erlauben kann. Wenn dies geschehe, würde er überlegen, zu welchen Konditionen (-sprich GELD) noch weiter geforscht werden
dürfe. "Und zuletzt kamen sie auch noch mit einem Laptop an. Das geht dann auch nicht mehr!" Ja schön, Herr Sakowski, erwarten Sie
am End', daß man mit Block und Bleistift Archivmaterial auswertet? Ganz schlechten Stil bewies Sakowski durch folgende Bemerkung:
"Sie können ja auch nicht zur Berliner Morgenpost gehen und sagen: 'Suchen Sie mir mal alle Bundesliga-Ergebnisse raus!' DIE
PACKEN SICH AN DEN KOPF!" Schön, Herr Sakowski! Sie haben also überhaupt nicht verstanden, worum es geht! Der Berliner Fußball
soll durch eine TeBe-Chronik noch bekannter gemacht werden. Damit dürfte eigentlich das Anliegen der FuWo auch gefördert werden.
Vermehrtes Interesse an einem Berliner Fussballverein dürfte sich kaum negativ auf die FuWo, dem einzigen Berliner Fussballblatt
auswirken - eher umgekehrt! Aber darum geht es Herrn Sakowski nicht. Wenn jemand was von der FuWo will, dann bitte schön zu
erschwerten und unrealistischen Bedingungen (Block und Bleistift). Was die Archiv- auswertung letztendlich dann kosten solle, darüber
schweigen wir wohl lieber. Herr Sakowski würde aber bei einer "ENTSPRECHENDEN FINANZIELLEN BETEILIGUNG" dann doch
gnädigerweise die Hand aufhalten. SO NICHT, HERR SAKOWSKI! Wie Ihnen wohl nicht entgehen kann, sind die TeBe-Fans sowieso alles
andere als zufrieden mit Ihrem überteuerten Käseblatt! Dank Internet gibt es ja die Möglichkeit, auch ohne FuWo die Vergangenheit
von TeBe nachzuvollziehen. Von daher gilt bei TeBe-Fans groß und breit, ob im Diskussionsforum oder in der Mailinglist: FuWo, NEIN
DANKE!!!
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